
Impf-Spike-Protein in menschlicher Plazenta und fetalen Zellen nachgewiesen -Studie
Spike-Protein wurde in 37 % der Plazenten von geimpften Müttern ohne Infektion nachgewiesen, wobei 77 % der Spike-positiven Plazenten Spike-Protein in den Immunzellen des Fötus aufwiesen.
Seit langem ist bekannt, dass sich Impf-Spikes sehr rach im ganzen Körper ausbreiten und nicht vom Immunsystem entfernt werden. Das könnte durchaus der Grund dafür sein, warum sich bei Geimpften mit Infektion und spätestens nach der zweiten Spritze die IgG4 Antikörper bilden, die das Immunsystem bremsen. Sie verhindern damit auch die Entfernung der Impfspikes aus dem Körper und machen anfällig für weitere Infektionen und Erkrankungen bis hin zum Krebs. Diese IgG4-Antikörper treten fast bei allen Geimpften auf, wie Prof. Bandelt in einer ausführlichen Analyse nachgewiesen hat. Der Artikel dazu ist heute bei TKP erschienen.
Kürzlich wurde Studie von Catharina Bartmann et al mit dem Titel „Detection of spike protein in term placentas of COVID-19 vaccinated and/or SARS-CoV-2 infected women“ (Nachweis von Spike-Proteinen in Plazenten von Frauen, die gegen COVID-19 geimpft und/oder mit SARS-CoV-2 infiziert waren) in PLOS One veröffentlicht, in der Spike-Protein und aus dem Impfstoff stammende mRNA in menschlichem Plazentagewebe nach COVID-19-Impfung nachgewiesen wurde.
Die Forscher analysierten Plazenten aus 106 Schwangerschaften mithilfe von Immunhistochemie und RNAscope-Molekularassays, um Spike-Protein, Nukleokapsidprotein und impfstoffspezifische mRNA-Sequenzen nachzuweisen. Die Ergebnisse zeigten, dass Spike-Protein in 29 % aller untersuchten Plazenten vorhanden war, darunter 37 % der Plazenten von geimpften Müttern, bei denen während der Schwangerschaft keine COVID-19-Infektion dokumentiert war.
In vielen Fällen wurde das Spike-Protein in Hofbauer-Zellen – fetale Immunmakrophagen in der Plazenta – sowie in Trophoblastenzellen und Endothelzellen, die die fetalen Kapillaren auskleiden, nachgewiesen, was die Aufnahme des Spike-Proteins in die fetalen Plazentastrukturen belegt.
Wichtig ist, dass der Datensatz auch Fälle umfasst, in denen Spike-Protein und Impfstoff-mRNA in Plazenten von Müttern nachgewiesen wurden, die vor der Schwangerschaft geimpft worden waren und keine dokumentierte Infektion hatten.
Spike-Protein in fast einem Drittel der Plazenten nachgewiesen
Von den 106 untersuchten Plazenten wurden 31 Proben (29 %) mittels Immunhistochemie positiv auf Spike-Protein getestet. Diese Spike-positiven Plazenten wurden in mehreren Gruppen von exponierten Müttern identifiziert, darunter geimpfte Frauen ohne Infektion, geimpfte Frauen, die später an COVID-19 erkrankten, und ungeimpfte Frauen, die eine Infektion durchgemacht hatten.
Besonders bemerkenswert war die Untergruppe der geimpften Frauen, die während der Schwangerschaft nie positiv auf COVID-19 getestet wurden. Innerhalb dieser Gruppe enthielten 11 von 30 Plazenten (etwa 37 %) nachweisbares Spike-Protein, was darauf hindeutet, dass das Vorhandensein von Spike-Protein im Plazentagewebe nicht allein durch eine Virusinfektion erklärt werden kann. Der ergänzende Datensatz dokumentiert auch mindestens eine Spike-positive Plazenta einer Mutter, die vor der Schwangerschaft geimpft wurde und während der Schwangerschaft keine dokumentierte COVID-19-Infektion hatte.
Zum Vergleich: Unter den ungeimpften Frauen, die während der Schwangerschaft eine COVID-19-Infektion durchgemacht hatten, wurde in 3 von 14 Plazenten (21 %) Spike-Protein nachgewiesen. In diesem Datensatz war der Anteil der Spike-positiven Plazenten daher bei geimpften Müttern ohne Infektion höher als bei Müttern, die infiziert, aber nicht geimpft waren.
Spike-Protein in fetalen Immunzellen lokalisiert
Eine detaillierte zelluläre Analyse ergab, dass das Spike-Protein häufig in Hofbauer-Zellen zu finden war, spezialisierten Makrophagen, die als Immunzellen auf der fetalen Seite der Plazenta dienen. Unter den Spike-positiven Plazenten wiesen 77 % eine Spike-Färbung innerhalb dieser fetalen Immunzellen auf.
Hofbauer-Zellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Antigenverarbeitung und der Immunsignalisierung innerhalb der sich entwickelnden Plazenta.rde auch in villösen Endothelzellen beobachtet, die die Kapillaren auskleiden, die das Blut des Fötus innerhalb der Plazenta transportieren. Diese Kapillaren sind Teil der vaskulären Schnittstelle, die für den Nährstoff- und Gasaustausch zwischen Mutter und Fötus verantwortlich ist.
Impfstoff-mRNA in Plazentazellen nachgewiesen
Um festzustellen, ob das genetische Material des Impfstoffs auch in Plazentagewebe nachgewiesen werden kann, führten die Forscher eine RNAscope-In-situ-Hybridisierung mit spezifischen Sonden für die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) und Moderna (mRNA-1273) durch.
Unter den neun mit dieser Technik analysierten Spike-positiven Plazenten wurde keine virale RNA nachgewiesen, während zwei Proben nachweisbare, aus dem Impfstoff stammende mRNA-Sequenzen in Plazentazellen aufwiesen.
In einem Fall wurde mRNA, die dem Moderna-Impfstoff entspricht, in Endothelzellen der Plazenta-Kapillaren nachgewiesen.
Diese Ergebnisse liefern molekularen Nachweis dafür, dass mRNA aus dem Impfstoff unter bestimmten Bedingungen im Plazentagewebe nachweisbar ist.
Impfstoffsignale auch dann nachweisbar bei Impfung vor Schwangerschaft
Ein bemerkenswerter Fall betraf eine Mutter, die vor ihrer Schwangerschaft zwei Dosen Moderna (mRNA-1273) erhalten hatte. In dieser Plazenta wurde aus dem Impfstoff stammende mRNA in Endothelzellen innerhalb der Plazentazotten nachgewiesen.
Der ergänzende Datensatz dokumentiert auch Spike-Proteine, die im Plazentagewebe einer Mutter nachgewiesen wurden, die vor der Schwangerschaft geimpft worden war und während der Schwangerschaft keine dokumentierte COVID-19-Infektion hatte.
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Plazentatransfer toxischer Impfstoffstoffe von der Mutter zum Fötus Monate bis Jahre nach der Impfung möglich ist.
Da wir nun wissen, dass mRNA-Impfstoffkomponenten über Jahre hinweg im menschlichen Körper verbleiben können, sind diese Ergebnisse nicht überraschend.
Trotz dieser mittlerweile hieb- und stichfesten Beweise der massiven Schäden durch due „Impfung“ halten Impfkommissionen und Politiker weiter an der Impfung ohne ausreichende Aufklärung und für Schwangere fest.
Der Effekt sind sinkende Geburtenraten bei Schwangeren. In der Tschechei wurde bei geimpften Frauen eine Geburtendefizit von 66% gegenüber ungeimpften ermittelt.
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Politiker weiter für Impfung ohne ausreichende Aufklärung und für Schwangere
Das Fazit des Beitrags ist natürlich richtig, es sind weitere, auch strafrechtliche, Untersuchungen überfällig. Wir haben aber ein paar Fragen nicht beantwortet, nämlich: Wie lange nach Spritzung treten diese Phänomene auf, ist die modRNA ins Genom gesprungen oder bewegt sie sich frei und wird nicht abgebaut? Warum produzieren Nichtgeimpfte das Spikeprotein? Ist dies ein Shedding-Effekt? Kann das Wildvirus ohne größere Symptome persistieren? Dass das Spikeprotein plazentagängig ist, ist keine große Neuigkeit, dass es sich auf das Kind überträgt, eröffnet die Frage, ob es einspringt oder mitgegeben wird.
Es wäre jenseits von Haftungsfragen überfällig, dass uns der Staat, der diese Injektion empfohlen hat, Antworten liefert. Schaut man sich die handelnden Personen an, entsteht jedoch der Verdacht, dass diese dazu nicht in der Lage sind.
Zitat:
„Es wäre jenseits von Haftungsfragen überfällig, dass uns der Staat, der diese Injektion empfohlen hat, Antworten liefert. Schaut man sich die handelnden Personen an, entsteht jedoch der Verdacht, dass diese dazu nicht in der Lage sind“.
Jan, ich bewundere Ihren Optimismus!
Wenn nur der Verdacht bestünde, dass „die handelnden Personen dazu [nur] nicht in der Lage sind“, wäre es ja tröstlich, denn dann würden andere, nämlich die Experten und die Gerichte die Lücke füllen und die „überfälligen Antworten“ liefern.
Da sie aber ALLE Teil eine Verschwörung gegen die Bevölkerung sind, ist es keine Frage von „nicht in der Lage sein“, sondern von „NICHT in der Lage sein WOLLEN“.
Denn es könnte angesichts des von ihnen verursachten, z.T. schwersten körperlichen und seelischen Leids bei den gentherapierten Opfern oder deren Hinterbliebenen im Extremfall eine direkte Gefahr für Leib und Leben der Corona-Verschwörer ausgehen, mal ganz abgesehen davon, dass ja gleich ALLE nebeneinander auf der Anklagebank Platz nehmen müßten und unabhängige Richter zusammen mit unabhängigen Gesundheits-Experten über korrumpierte „Richter“ und korrumpierte Gesundheits-„Experten“ richten müßten.
Aber wer (von denen) will das schon über sich ergehen lassen.
Andererseits droht den Corona-Verschwörern aus Politik, Industrie und Gesundheitswesen auch nicht wirklich Gefahr, denn unabhängige Richter bzw. Gerichte oder unabhängige Gesundheits-Experten bzw. deren Einrichtungen, denen Gehör durch die Mainstream-Medien verschafft wird, sind (zumindest in Deutschland) praktisch ausgerottet, da sich Wissenschaft, Judikative und Medien der Staatsräson unterworfen und damit ihrer Unabhängigkeit selbst beraubt haben.
Ich finde es schlimm genug, dass es immer noch Menschen gibt, die sich freiwillig das Gengift injizieren lassen, obwohl es inzwischen die Spatzen von den Dächern schilpen, dass so eine Injektion tödlich sein kann. Darüber hinaus erfährt man Ungeheuerliches im personellen Umfeld. Die Krönung ist jedoch die freiwillige Spikeung von Schwangeren. Ich habe jedoch in der Raucherecke vor einer Gebutsklinik rauchende Hochschwangere zusammen mit Krankenschwestern gesehen. Man darf auch nicht vergessen, dass auf dem Beipackzettel von Talidomid (Contergan) wie bei anderen Schlafmitteln auch die Kontraindikation für Schwangere geschrieben stand.
Das macht gar nichts. Die Pharma-Firmen stehen haftungsfrei.