WHO flüchtet vor sich selbst

2. März 2026von 2,6 Minuten Lesezeit

Die WHO betont explizit, niemals Maskenpflicht, Impfpflicht und Lockdowns empfohlen zu haben. Die Verantwortlichen schieben sich den schwarzen Peter zu.

In einer aktuellen Presseaussendung erklärt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ):

„Wir befinden uns mittlerweile sechs Jahre nach Corona – und die Aufarbeitung wird von den Systemparteien noch immer verhindert! Erst kürzlich, am 24.01.2026, stellte die WHO auf ihrer Website offiziell klar, dass sie unter anderem das Tragen von Masken, Impfungen und Abstandsregeln nur empfohlen hat. Sie hat sich jedoch zu keinem Zeitpunkt für eine Maskenpflicht, eine Impfpflicht oder Lockdowns ausgesprochen. Die Entscheidungen lagen laut WHO ausschließlich in der Verantwortung der Regierungen. Nun schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig den schwarzen Peter zu!“

„Dass die Systempolitiker gravierende Fehler gemacht haben, zeigt sich auch an der Entscheidung der USA, aus der WHO auszutreten. In ihrer Stellungnahme nannten die Vereinigten Staaten als einen der Gründe das Versagen der WHO im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“, führte Hauser aus und erinnerte an die seiner Ansicht nach unwissenschaftlichen Maßnahmen in der EU: „Die EU und ihre Mitgliedstaaten verhängten unter anderem Maskenpflichten auf Flügen und in einigen Ländern für die gesamte Bevölkerung. Zudem empfahlen sie ausdrücklich die Schließung von Schulen, Arbeitsplätzen sowie Kultur- und Sportveranstaltungen und verhängten massive Zutrittsbeschränkungen zu Alten- und Pflegeheimen – faktisch umfassende Lockdowns. Darüber hinaus forderte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen die Prüfung einer EU-weiten Impfpflicht!“

„Wenn die WHO selbst erklärt, sie habe keine verpflichtenden Maßnahmen vorgegeben, dann steht fest: Alle Zwangsmaßnahmen während der Corona-Pandemie wurden politisch von der EU-Kommission und den jeweiligen nationalen Regierungen beschlossen – und nicht aufgrund verbindlicher medizinischer Vorgaben der WHO. Damit ist klar: Es handelte sich um politische und nicht um gesundheitliche Entscheidungen!“, betonte der EU-Abgeordnete.

„Auch in Österreich zeigt der Corona-Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich deutlich, dass diese Zwangsmaßnahmen keinen messbaren positiven Effekt auf die Pandemie hatten. Gleichzeitig verursachten sie jedoch erhebliche Schäden: wirtschaftliche Einbußen, nachhaltige psychische Belastungen – insbesondere für Kinder und Jugendliche –, gesellschaftliche Spaltung sowie einen massiven Vertrauensverlust in Medien, Politik und Institutionen.“

Abschließend kündigte Hauser weitere Schritte an: „Ich werde eine Anfrage an die EU-Kommission richten. Warum empfahlen oder forderten EU-Institutionen Lockdowns, Maskenpflichten und Impfpflichten, obwohl die WHO dies nicht tat? Gab es möglicherweise inoffizielle Empfehlungen der WHO an die EU, diese Maßnahmen umzusetzen? Außerdem will ich wissen, wann, wo (etwa im Planspiel ‚Blue Orchid‘) und von wem diese aus meiner Sicht sinnlosen und verheerenden Zwangsmaßnahmen in der EU geplant, diskutiert und beschlossen wurden. Die Corona-Politik der EU hat seit 2020 erheblichen und anhaltenden Schaden verursacht. Ich fordere daher weiter eine lückenlose Aufklärung und eine juristische Abarbeitung der desaströsen Coronamaßnahmen! Das sind wir der Bevölkerung schuldig!“

Bild „WHO, WIPO, WTO Joint Technical Symposium on the COVID-19 Pandemic: Response, Preparedness, Resilience“ by WIPO | OMPI is licensed under CC BY 2.0.

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.


Tibetische Medizin und Inflammaging: Altern durch chronische Entzündungen



7 Kommentare

  1. Dorothea 2. März 2026 um 23:47 Uhr - Antworten

    Die damalige holländische Gesundheitsministerin erklärte, dass die Gesundheitsminister der Nato Mitgliedstaaten im Prinzip nichts anderes getan haben, als Befehle auszuführen.
    Das erklärt auch den komplett anderen, erfolgreichen, Weg Schwedens, da Schweden damals kein Nato-Mitglied war.
    Österreich hatte für seinen Kurs „Experten“, im Tarnanzug.

  2. Jan 2. März 2026 um 20:34 Uhr - Antworten

    Gerald Hauser ist einfach Wahnsinn! Genau die richtigen Fragen.

    Eine hat er vergessen. Wenn die WHO so gegen Lockdowns, Masken und Zwangsmaßnahmen war, warum cooptiert sie nun mit Lauterbach einen der Hardliner an ihre Spitze?

  3. Vivarium Eins 2. März 2026 um 18:39 Uhr - Antworten

    Dranbleiben!
    Ich will Handschellen klicken hören

    • Pusteblume 3. März 2026 um 0:06 Uhr - Antworten

      Und ich will, dass (über das Handschellen-Klicken bei dem Faxxxisten Lauterbach et.al.) diese „C“-Verbrecher materiell und finanziell bis auf die Unterhosen enteignet werden und Zeit ihres Lebens zu harzen haben. Aberkennung sämtlicher bürgerlicher Rechte für diese Verbrecher, die ihre Verbrechen im Namen von „C“ begangen haben. Zuerst muss Merkel, A. hinter Gittern Zeit ihres erbärmlichen Lebens.

  4. Kriegsgegner 2. März 2026 um 17:53 Uhr - Antworten

    Kindergarten….allerdings mit erwachsenen und leider noch immer nicht für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogenen und verurteilten kriminellen Akteuren….mitten unter uns….teilweise heute noch in verantwortungsvollen Positionen.
    Das ist das wahrhaft Beängstigende in der heutigen Zeit, zusammen mit der Gkeichgültigkeit vieler Zeitgenossen, die sich nach wie vor schützend vor sie stellen.

  5. Patient Null 2. März 2026 um 16:46 Uhr - Antworten

    Wie sich mittlerweile alle aus der Verantwortung versuchen rauszuschwurbeln.
    „Ich wars nicht…hab ich nie gesagt… das habt ihr nur falsch verstanden…“
    Sieht man auch gut in den deutschen Untersuchungsausschüssen.

  6. Gabriele 2. März 2026 um 14:24 Uhr - Antworten

    Wer war und ist denn „die“ WHO?? Dasselbe wie „die“ Medizin, „die“ Wissenschaft und „die“ Pharma- und Mobilfunkindustrie.
    Und wer sind gerade „die“ echten Kriegstreiber? „Die“ Waffenindustrie!
    Wer sind „die“ Medien? Die gekaufte Journalistenmeute.
    Und „die“ Politiker – welche denn? Wir wissen es alle.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge