Schneesturm als Lockdown-Übung in New York

25. Februar 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

In New York wird ein Wintereinbruch zum Testfall für kommende Ausnahmezustände – ob bei Gesundheitskrisen oder Klimakrisen. Angestachelt von den Medien, wird Schneefall für die Durchsetzung der Agenda 2030 genutzt.

Es schneit in New York. Wie zuletzt in Österreich bekam die Stadt einige Zentimeter Neuschnee – tatsächlich jedoch weit mehr: Bis zu über 60 cm in Teilen der Stadt, mit Windgeschwindigkeiten bis 100 km/h. Und wie in Österreich, wo man wegen des Schneefalls medial schon wieder die große Krise ausrufen wollte, spielen auch in den USA die Medien verrückt: „Bomb cyclone!“, „SEVERE WEATHER!“, rote Balken auf Wetter-Apps, Travel Bans in mehreren Staaten. Die Schlagzeilen schreien „historisch“.

Die Schneemengen sind – ob in New York oder Wien – nicht völlig beispiellos, aber doch extrem: Dieser Sturm gilt als einer der schwersten seit mindestens einem Jahrzehnt, mit Rekordwerten in Teilen der Stadt (bis zu fast 70 cm auf Staten Island). In New York fallen derart massive Schneefälle zuletzt seltener als alle fünf Jahre – zuletzt vergleichbar stark 2021 oder früher.

Der neue linksprogressive Bürgermeister Zohran Mamdani nutzt den Schneefall, um weitreichende staatliche Restriktionen durchzudrücken. Am 22. Februar 2026 erklärte er den local State of Emergency und beschränkte den Individualverkehr und die Bewegungsfreiheit massiv: Von 21 Uhr abends bis mittags am nächsten Tag waren Straßen, Highways, Brücken und Tunnel für Privatfahrzeuge gesperrt – einschließlich Autos, Trucks, Scooter und E-Bikes. Ausnahmen galten für Notfallfahrzeuge, MTA-Busse, Lieferdienste, Versorgungsbetriebe und – auffällig – NGOs sowie „humanitäre“ Transporte.

New Yorker wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben, Mahlzeiten selbst zuzubereiten und „nicht-essentielle Reisen“ zu vermeiden. Gleichzeitig müssen Grundstückseigentümer nun 1,20 m breite Wege auf Gehwegen freischaufeln – inklusive Bushaltestellen und Bordsteinrampen. Wer das nicht tut, riskiert Strafzettel. Im letzten Sturm gab es bereits über 4.000 Verstöße. Ein leicht verdientes Geld für den Staat.

Mamdani, der umstrittene hyperprogressive und stolz muslimische Bürgermeister der Stadt, wurde für sein Krisenmanagement im Januar scharf kritisiert: Damals blieben riesige Schneehaufen wochenlang liegen, vermischt mit Urin und Fäkalien, Müllberge zogen Ratten an, mindestens 19 Obdachlose starben an Unterkühlung.

Nun greift er härter durch – und nutzt dabei Mittel, die an die Corona-Lockdowns erinnern: Ausnahmezustand als Hebel, um Bürgerrechte einzuschränken. Kritiker sprechen von der Inszenierung eines Theaters, das die Stadt als starke Hand zeigen soll, während Bürger zu Untertanen gemacht werden. Der Travel Ban begünstigt dabei Mamdani nahestehende Netzwerke.

Die große Perspektive hinter dem Schnee: Ein New York, in dem nur noch bestimmten Gruppen uneingeschränkt mobil sein dürfen. Schon vor einem Jahr etablierte New York die sogenannte „Stauentlastungsgebühr“ (Congestion Pricing) nach hartem Widerstand der Republikaner. Damit wurde der Individualverkehr nach und aus New York massiv verteuert. Kein Schneesturm bleibt ungenutzt, um diese Agenda weiter voranzutreiben.

Bild „New York Snow Plows“ by HorsePunchKid is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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3 Kommentare

  1. fdik 25. Februar 2026 um 12:43 Uhr - Antworten

    Wer eine Ausgangssperre akzeptiert, ist Untertan und kein Bürger, oder aber im Kriegsrecht. Das Problem sind die Schafe, die hier alle folgen.

  2. Daisy 25. Februar 2026 um 12:21 Uhr - Antworten

    In NY brauchst du keinen Ausweis, um zu wählen. Man muss dazu seine ID nicht nachweisen, das erklärt auch, warum dort ein muslimischer K-ist gewinnen konnte. Allerdings um Müll wegzuschaffen oder Schnee wegzuräumen, dafür braucht man dann gleich mehrere ID-Nachweise. Verständlicherweise gibts dann zu wenig Helfer.
    Sollte es Trump gelingen, dass man in Zukunft nur mit Nachweis seiner Identität (Staatsbürgerschaft, Wohnsitz…) wählen darf, werden die „Demokraten“ nie wieder eine Wahl gewinnen.
    Und als nächstes müsste auch noch die Briefwahl abgeschafft werden. Das wäre auch bei uns dringend notwendig.

  3. Anna 25. Februar 2026 um 12:10 Uhr - Antworten

    Kann mir nicht vorstellen, dass der muslimische Bürgermeister das gut heißt?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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