EU-Gesundheitsausschuss verweigert Auskunft zu steigenden Krebsfällen

13. Februar 2026von 1,7 Minuten Lesezeit

Auf EU-Ebene kommen kritische Abgeordnete nicht an die Daten über die Krebsfälle in der EU. Was hat man zu verbergen?

Auch wenn zuletzt die österreichische Regierung beschwichtigte und erklärte, dass es keinen relevanten Anstieg an Krebserkrankungen durch die Covid-Impfkampagne gibt – können die Zahlen auch sehr einfach anders interpretiert werden. Die EU verweigert die Auskunft über die Daten gleich komplett.

Der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) zeigte sich in einer Rede vor dem Gesundheitsausschuss alarmiert. Hauser legte offizielle Zahlen von Statistik Austria vor:

„Von 2001 bis 2011, also in einem Zeitraum von zehn Jahren, um 2.500 [Fälle] stieg die Zahl der Krebsneuerkrankungen. Von 2011 bis 2020 erhöhte sie sich von 40.000 auf 44.500 Fälle, also um 4.500. Doch seitdem sind diese Zahlen rasant gestiegen, und zwar von 44.520 auf 48.360. In nur vier Jahren gab es also ein Plus von 4.000 Neuerkrankungen. Eine solche Steigerung habe vorher in zehn Jahren stattgefunden.“

Das österreichische Gesundheitsministerium argumentiert den Anstieg mit der alternden Bevölkerung – es gäbe kein erhöhtes Krebsrisiko durch die Covid-Impfung. Er sprach von einer „explosiven“ und „erschreckenden“ Entwicklung, die „exponentiell“ verlaufe.

Der Abgeordnete betonte die Dringlichkeit: Krebs sei „eine Geißel der Menschheit“, und die Politik müsse „alles unternehmen“, um diese Zahlen zu reduzieren. Besonders junge Menschen seien betroffen. Hauser kritisierte implizit die fehlende Untersuchung möglicher Zusammenhänge mit den mRNA-Impfkampagnen gegen COVID-19, obwohl Studien einen potenziellen Link andeuten. Die Politik und Leitmedien ignorierten diese Möglichkeit jedoch konsequent. In der EU scheint man sich nicht dafür zu interessieren.

Trotz der vorgelegten Daten blieb eine Antwort des EU-Gesundheitsausschusses aus. Für Hauser eine Verweigerung inhaltlicher Auskunft – Kritikern der Covid-Impfung könnte man doch mit den Zahlen den Wind aus den Segeln nehmen. Oder etwa doch nicht?

Bild „Royal Liverpool Hospital Chemotherapy Unit“ by robbelaw is licensed under CC BY-SA 2.0.

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5 Kommentare

  1. Jan 14. Februar 2026 um 11:58 Uhr - Antworten

    Die Biochemie legt leider eine Kausalität zwischen Krebs und Injektion nah. Daher sollte man sich das anschauen.

    Den traditionellen Parteien sollte klar sein, dass die Maßnahmenkritiker verstehen, dass der Staat bzw die Parteien sie töten möchte. Daraus entsteht eine Emotionalität und Identität, die es verhindert, dass jemand jemals wieder SPÖ oder ÖVP wählt. Nie wieder! sagen die Kritiker – egal ob Blabla oder Kern. Eine solche Einstellungsveränderung lässt sich nicht autoritär rückgängig machen!

    Als Folge drittelt sich die Gesellschaft in 1/3 traditionelle Parteien, 1/3 Rechtsparteien und 1/3 Nichtwähler. Dh jede Regierung hat mit 2/3 Ablehnung zu kämpfen. Das ist für eine Gesellschaft gefährlich.

  2. Satya 14. Februar 2026 um 8:28 Uhr - Antworten

    In Anbetracht sessen, wie „Impfungen“ beworben werden und der Erfahrung der letzten 10 Jahre in diesem Land, bleibt anzunehmen das man es hier nicht gut mit uns meint. Die Dieskussionen über die Schädlichkeit steht nicht zufällig in den letzten Jahren im Raum, derartige Zufälle existieren nicht.

  3. Andreas_Sch. 14. Februar 2026 um 5:56 Uhr - Antworten

    Ich habe so ein Bild vor Augen, dass das Ganze wirkt wie „Leckbehebung“, die man bei der Marine sehr intensiv übt – nur mittlerweile brechen Lecks über Lecks auf, man hat kein Dichtungsmaterial mehr und die eindringenden Wassermassen können nicht mehr abgepumpt werden… 🤔

  4. VerarmterAdel 13. Februar 2026 um 16:30 Uhr - Antworten

    „EU-Gesundheitsausschuss“ = Handlanger der Pharma- und Eugenik-Mafia!

  5. 1150 13. Februar 2026 um 16:14 Uhr - Antworten

    manche glauben immer noch, dass atomkraftwerke die ursache dafür wären …..

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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