
Mysteriös ähnlich umfassendes Erscheinen von Covid und Altersbeschränkung im Internet
Die Corona Maßnahmen begannen im Jahr 2020 mit wenigen Ausnahmen weltweit gleichzeitig. Ein ähnliches Phänomen erleben wir derzeit mit der Absicht eine Altersbeschränkung im Internet einzuführen, oder genauer einen Identifizierungszwang.
Zufälle gibts! Überall gleichzeitig kommt nun Social-Media-Verbot für Jugendliche. Derzeit wie auf Knopfdruck geplant/umgesetzt in …
Australien
Österreich
Deutschland
Malaysia
Spanien
Frankreich
Dänemark
Griechenland
Norwegen
Gro0britannien
Türkei
Tschechien
…
Das sollte bei allen denkenden Menschen die Alarmglocken läuten lassen, vor allem, wenn wir an den Anfang des Jahres 2020 zurück denken, wie Schritt für Schritt die Daumenschrauben angezogen wurden, was in Impfpflicht oder Impfzwang mündete.
Es stellt sich daher die Frage, wo es jetzt münden wird. Die logische nächste Schritt wäre der Zwang zur Einführung der digitalen ID. Willst du auf Facebook, Instagram, Telegram, X/Twitter, TikTok oder wo auch immer lesen oder posten, musst du dich identifizieren. Natürlich nur zum Nachweis, dass du älter als 14, 15 oder 16 bist.
Was dann äquivalent zum Impfzwang folgen könnte, sind die Einführung eines CO2-Budgets, des digitalen programmierbaren Zentralbankgeldes und der 15-Minuten-Städte. Dafür ist nämlich jeweils eine digitale ID erforderlich.
Gleichzeitig haben EU und USA ihr ohnehin völkerrechtlich illegales Sanktionsregime auf Privatpersonen ausgeweitet. Die EU hat Journalisten und prominente Analysten und Menschenrechtsaktivisten sanktioniert.
Die USA hat nun mit Francesca Albanese sogar eine Spezielle Berichterstatterin der UNO sanktioniert.
Sanktionen machen Menschen zu globalen finanziellen Ausgestoßenen – sie können weder Bankkonten eröffnen noch Kreditkarten benutzen. Sie dürfen nicht reisen. Selbst ihrer Familie drohen Strafen in unbegrenzter Höhe oder Gefängnisstrafen, wenn sie mit ihr Geschäfte tätigt.
Sie werden dafür bestraft, dass sie die Wahrheit sagen.
Deutschland hat dies sogar in einem eigenen Gesetz verankert, das jeglichen rechtsstaatlichen und demokratischen Gepflogenheiten widerspricht und die Menschen- und Grundrechte für einzelne Menschen gezielt aufhebt.
Ein Zusammenspiel zwischen Sanktionen und der Identifizierungspflicht im Internet sind der der nächste logische Schritt.
Epicenter.Works zur Klarnamenpflicht und Identitätsfeststellun
Eine solche Maßnahme hat mit effektivem Jugendschutz wenig zu tun. Sie würde Anonymität und Pseudonymität im Netz faktisch abschaffen und damit genau jene Schutzmechanismen zerstören, die für viele Menschen essenziell sind: für Whistleblower:innen, politisch Aktive, queere Personen, Betroffene von Gewalt oder schlicht für alle, die ihre Meinung ohne Angst vor Repression äußern wollen. Wie wir in den “10 Gründen gegen die Klarnamenpflicht” darlegt haben, führt Namenszwang weder zu besserem Umgangston noch zu weniger Hass – wohl aber zu weniger freier Meinungsäußerung.
Grundrechte unter Druck
Eine staatlich verordnete Online-Identifikation greift massiv in Grundrechte aller ein: Meinungsfreiheit, Datenschutz und Privatsphäre wären gleichermaßen betroffen. Die politische Verantwortung dafür ist klar zu benennen. Wer den Zugang zu Information und öffentlicher Debatte an eine staatliche ID knüpft, verschiebt die Grenze zwischen demokratischem Rechtsstaat und Kontrollstaat.
Besonders problematisch: Einmal eingeführt, ließe sich eine solche Infrastruktur leicht ausweiten – heute Social Media, morgen Foren, Nachrichtenseiten oder Kommentarspalten – nennen wir es beim Namen: Überwachungsinfrastruktur. Das widerspricht dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit und schafft einen gefährlichen Präzedenzfall.
Klarnamenpflicht = Rote Linie
Wir setzen uns seit Jahren gegen Klarnamenpflichten ein und haben gerade eben selbst einen datenschutzfreundlichen Vorschlag zur Altersverifikation vorgelegt. Dieser Ansatz überprüft ausschließlich, ob eine Person das Mindestalter erreicht hat – ohne Identitätsfeststellung, zentrale Datenbanken oder Nachverfolgbarkeit.
Statt diese praxistauglichen Alternativen aufzugreifen, ignoriert die Regierung bestehende Expertise und setzt auf ein technisch wie rechtlich riskantes Modell. Dabei zeigen internationale Erfahrungen klar: Klarnamenpflichten erhöhen Sicherheitsrisiken, schaffen attraktive Missbrauchsziele und schaden dem digitalen Standort, weil Nutzer:innen auf anonyme oder ausländische Angebote ausweichen.
Wir fordern die Bundesregierung auf, von der Idee einer Klarnamen- oder Ausweispflicht Abstand zu nehmen und stattdessen kluge und grundrechtskonforme Lösungen umzusetzen. Ein Social-Media-Verbot, oder eine Klarnamenpflicht durch die Hintertür darf nicht Realität werden – denn digitale Freiheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Neues Deutsches Gesetz: Sanktionen gegen EU-Kritiker künftig einfacher?
EU-sanktionierte Personen können sich kaum wehren
EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern
EU-Rahmen für Alterskontrollen: Bald Pflicht-App für Nutzer?
Efrat Fenigson wurde gerade mit dem Hinweis auf Altersbeschränkungen und (Hüstel-Hüstel-)ID -Pflicht in Australien von ihrem eigenen Substack-Zugang ausgesperrt.
PS: Und ich bin laut Subtstacks „Statistiken“ quasi der einzige, der meine kostenlose Sub-Arbeit (Lob der Torheit) dort liest. Die neuweisen Jungs haben übrigens seit Sommer ’25 die üblichen Investoren bekommen. Ein Schelm, der …
substack.com/@christiansteinberger/note/c-212078217?r=dc8t2&utm_source=notes-share-action&utm_medium=web
Wer nur noch Amazon kenntm wird damit voll geratzt sein… alle anderen nicht.
Der nächste Käfig wird errichtet. Die Pläne sind längst vollzogen, vor Jahrzehnten schon. Dies ist die Umsetzung.
Ganz offen, nicht mehr verdeckt ging es dann 2020 los.
Und wie man sehen kann, man hat den Menschen bis zum Hals in die Abhängigkeit gesteckt überall, arbeiten für Geld und für alles zahlen, immer im Verhältnis, dass man da nicht mehr rauskommt und es wird auch alles dafür getan, dass sich daran nichts ändert über die Niederhaltungswirtschaft, Zinssystemen usw…
So lief es jetzt 100+ Jahre ab.
Fortschritt zerbricht auch dieses Niederhaltungssystem, also wurde vorgeplant, die Stellen besetzt mit Mittätern, die bürokratische Struktur passend aufgebaut und nun unterwerfen wir uns selbst nach Vorlage, hin zum modernen Gefängis der Totalüberwachung und permanenten Fremdbestimmung, gegossen in Gesetze die man in Selbstermächtigung passend zurechtzimmert.
Massenmedien dienen als Realitätserzeuger und bespielen unsere Hirne mit den Idiologien der Herrschenden durch Film, Fernsehen und Nachrichten…
Spaltung der Gesellschaft durch Falschidentitäten und der Illusion von Leben und Glück, sind wunderbare trojanische Pferde und schwächen die potentielle Gegenwehr…
Gegenmodelle existieren nicht.. Und wenn kommen dann immer wieder nur weitere nicht funktionelle Ideen heraus, wie zurück zur freien Marktwirtschaft als ob die mit dem Fortschritt noch so funktionieren würden, oder Hasstiraden auf Vormodelle wie Sozialismus, um damit irgendwas zu erklären, was damit gar nichts zu tun hat.
Dabei brauchen wir unbedingt ein vernünftiges Systemmodell.. Verhindert wurde dies seit 100 Jahren stetig, weil es nie mit dem Fortschritt ging hin zur Freiheit usw. sondern immer mehr Macht und Kontrolle bei gleichzeitiger maximaler Abhängigkeit erzeugt wurde.. und Wahlen als Modell der Mitbestimmung die Leute ruhig hielten.. warum wählen wir auch immer wieder die Falschen?
Vielleicht weil es im politischen Sumpf mit dieser Machtpyramide nur die Falschen gibt?
Seit 35 Jahren erlebe ich aus den Mündern der Politiker nur immer blabla.. Aber es läuft stetig aufs gleiche hinaus.. Die Menschen unten, die Besitzenden sagen wo es lang geht und warum ist das wohl so?
Weil alles dazwischen gemacht ist genau von jenen Besitzenden.. Es ist deren Matrix..
Und gerade jetzt sehen wir doch, wie sie ihre modernere Niederhaltungsmatrix erschaffen und uns mal wieder die Show vorspielen…