
Zum Krebstag weiter scharfe Kritik an HPV-Impfung – mehr Schaden als Nutzen
Die HPV-Impfung ist für die Pharma-Branche eine der lukrativsten Behandlungen überhaupt. Sie steht allerdings seit ihrer Einführung unter scharfer Kritik, weil es gleich zu Beginn Todesfälle und schwere gesundheitliche Schäden gegeben hatte.
Anlässlich des Weltkrebstages bringt die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich eine umfassende Evidenzanalyse zu den aktuell stark umworbenen HPV-Impfungen heraus. Sie soll laut Werbung vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen. Es gibt aber auch 20 Jahre nach der Zulassung noch immer keine belastbaren Daten, die diese Wirkung bestätigen könnten. Im Gegenteil: Immer wieder kam und kommt es zu deutlichen Hinweisen auf schwerste Nebenwirkungen und sogar Todesfälle, so die Aussendung der Initiative
Die Hersteller vermeiden placebokontrollierte Studien und verschleiern Hinweise auf schwere Impfschäden und eine stark erhöhte Mortalität geimpfter Frauen. Folgestudien weisen immer wieder dieselben Mängel auf und Reviews schließen gezielt unbequeme Studien aus ihrer Gesamtbeurteilung aus. „Förderungen” durch einschlägige, industrienahe Organisationen sind eine mögliche Erklärung für die verharmlosenden Formulierungen, die sich leider auch in den einst wissenschaftlich sauberen Cochrane-Reviews finden.
Bei der HPV-Impfung sind 2 Dosen für alle Mädchen und Buben vorgesehen, ab 15 Jahren werden 3 Dosen empfohlen (in Österreich
laut NIG ab 30 Jahren). Eine Fertigspritze kostet in Österreich derzeit knapp über 200€. Dieser Impfstoff gehört mit einem Jahresumsatz 2024 von etwa 10 Milliarden US-Dollar zu den umsatzstärksten Arzneimitteln weltweit.
Kein Wunder, dass die Industrie es sich leisten kann bei „Fortbildungs-Veranstaltungen bezahlte Referenten zu schicken, und das auch noch von der Ärztekammer und dem Gesundheitsministerium anerkannt und gefördert wird.
Diese Evidenzanalyse beinhaltet die aktuelle Studienlage und zahlreiche Verlinkungen zum Nachrecherchieren:
Hier ein Auszug mit einer der zentralen Passagen:
Schutz vor Krebserkrankung nicht erwiesen
Die Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs durch HPV-Impfungen wurde noch nicht in belastbaren Studien nachgewiesen, da die Studiendauer dafür zu kurz und/oder die Fallzahlen zu gering waren. Studien-Endpunkte waren primär die Reduktion von CIN II+ verursacht durch Impfstoff-HPV-Typen (ein gemischter Studienendpunkt von mittelgradigen, oft reversiblen Zellveränderungen bis zu invasivem Krebs) und die Antikörperbildung nach Impfung (wobei noch kein schützender Titerbereich definiert wurde).
Die Aussagen zur Reduktion des Risikos für Gebärmutterhalskrebs stammen vor allem aus der Annahme, dass eine Reduktion von CIN II+ auch zu einer Reduktion der Krebsfälle führt (wofür man allerdings die Gesamtheit der Zellveränderungen durch alle HPV-Typen betrachten müsste) und aus Modellierungsstudien, wie z.B. dieser6, wo unter der Annahme einer 100%-igen lebenslangen Impfwirksamkeit gegen Impfstoff-HPV-Typen und einer 90%-igen weltweiten Impfquote – das entspricht dem WHO-Ziel – eine Reduzierung der globalen Fälle von Gebärmutterhalskrebs auf 4/100.000 möglich wäre. Allerdings unter der Voraussetzung eines HPV-Screenings bei 70% der Frauen und einer 90%-igen Behandlungsquote von Krebsvorstufen.
Daneben gibt es eine Reihe neuerer Studien, die einen Rückgang der Krebsfälle belegen sollen,jedoch massive methodische Mängel aufweisen.
Würde die HPV-Impfung Gebärmutterhalskrebs verhindern, müssten Länder mit hoher Impfrate deutlich weniger Neuerkrankungen aufweisen. Die Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil: Norwegen hatte bereits früh eine der höchsten HPV-Impfraten in Europa (2022 über 90%). Laut HPV-Fact Shield von 20237 wurden 17,7 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs pro 100.000 Frauen registriert. Vergleicht man diese Zahlen mit den oben genannten aus Deutschland (Impfquote 2022: 45% und nur 8,7 Neuerkrankungen pro 100.000 Frauen) und den Modellrechnungen, wirft das Fragen zur Wirksamkeit der HPV-Impfung auf.
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In den Orwellschen Rundum Fakenews war zu lesen, dass die HPV-Impfung soooo viele Krebse verhindert, schon fast mehr als überhaupt ohne Eingriff entstehen würden.
Gib dem Krebs keine Chance! – Gib all deine „Chancen“ den Pharmas……
Was diese „Studien“ ebenfalls sehr sehr gerne „übersehen“, sind die Zahl der falschen Behandlungen durch falsche Testergebnisse (und daraus folgende Behandlungsschäden). Wie oft wohl verursachen solche „Impfstoffe“ eine Disbalance verschiedenster Enzyme, die wiederum einen Folgearzt zu falschen Schlussfolgerungen und sinnlosen „Behandlungen“ verleiten, etc….?
Wer rülpst und forzt, der brauch kan Oarzt – bin ein Kind der 70er und 80er….;))
Es kommt immer darauf an, wie man die Endpunkte setzt.
Zehn kleine Spritzen-Fans…