Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Transideologie aus

27. Januar 2026von 5,4 Minuten Lesezeit

Der Europarat stimmt über eine neue Resolution ab, die es illegal machen könnte, auch nur ehrlich über Gender-Ideologie zu sprechen.

Es handelt sich um ein sogenanntes „Verbot von Konversionspraktiken“… aber man hat die Definition erweitert, sodass sie die sogenannte „Geschlechtsidentität“ und den „Geschlechtsausdruck“ einschließt. Das bedeutet, dass die bloße Weigerung, das selbst erklärte Geschlecht einer Person — was auch immer es sein mag — für bare Münze zu nehmen, plötzlich als „Missbrauch“ und als strafbar behandelt werden könnte.

Ein Elternteil, ein Lehrer, ein Arzt, ein Pastor…. Jeder normale Erwachsene, der einfach sagt: „Nein. Ich glaube nicht, dass Männer zu Frauen werden können,“ oder „Für mich ist das immer noch ein Mann“ kann dann wegen „Missbrauch“ bestraft werden. Wie das ja in einigen Ländern bereits gängige Praxis ist. Weil eine Lidl-Arbeiterin einen Transgender als Mann bezeichnet hat, steht die Frau in Spanien vor der Entlassung. Den er will als Frau gesehen werden und sieht sich „angegriffen“.

Indem man die Gender-Ideologie in diesen Entwurf eingeschleust hat, hat man die geplante Resolution gegen „Konversionstherapien“ in eine Waffe verwandelt, um abweichende Meinungen zu bestrafen.

In Österreich ist ein ähnlicher Gesetzentwurf vergangenes Jahr nur knapp gescheitert. Jetzt versuchen Queer-Aktivisten denselben Trick in ganz Europa!

Therapeuten werden bereits jetzt unter Druck gesetzt, eingeschüchtert und aufgefordert, jegliche Geschlechtsverwirrung sofort als vermeintliche Transsexualität zu zementieren. Diese geplante Resolution würde Queer-Aktivisten nun den rechtlichen Vorwand liefern, um jegliche standhaften Ärzte und Therapeuten ins Visier zu nehmen: Beschwerden, Untersuchungen und Sanktionen träfen jeden, der versucht, einem verwirrten Kind echte Hilfe anzubieten.

Und Eltern?

  • Wenn Sie sich weigern, ihrem Kind Pubertätsblockern verschreiben zu lassen
  • Wenn Sie um eine zweite Meinung bitten
  • Wenn Sie sich weigern, mitzuspielen

Dann könnten Sie wie ein Missbrauchstäter behandelt werden.

Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter dürften nicht mehr frei denken oder sprechen. Sie würden gezwungen, der Queer-Ideologie zu gehorchen — oder Konsequenzen zu tragen.

Der zuständige Ausschuss hat diese Resolution bereits ohne Widerspruch durchgewunken, und die Vollversammlung des Europarats könnte sie in am 29. Januar verabschieden.

Wenn wir jetzt schweigen, wird der absolute Gehorsam gegenüber der Queer-Ideologie zum neuen „europäischen Standard“, dem jede Regierung früher oder später zu folgen hat!

Der Europarat steht kurz davor, über eine radikale Resolution abzustimmen, die es illegal machen könnte, die Gender-Ideologie infrage zu stellen oder grundlegende biologische Wahrheit auszusprechen!

Die geplante Resolution würde Eltern, Lehrer, Ärzte und Therapeuten zu Verbrechern stempeln, wenn sie verwirrten Kindern die Wahrheit sagen: Dass man sein Geschlecht nicht ändern kann.

Uns bleiben nur wenige Tage Zeit: Die Abstimmung ist für den 29. Januar 2026 geplant. Unterzeichnen Sie gleich jetzt und fordern Sie die österreichischen Delegierten auf, mit NEIN zu stimmen!

UNTERZEICHNEN

 

Der Europarat ist kein bloßer Debattierklub

Er ist älter als die EU und umfasst 46 Länder, sogar die Schweiz. Der Europarat ist das Menschenrechts-Gremium für Europa. Seine Resolutionen werden zur Vorlage für Gesetze und Gerichtsentscheidungen.

In der Praxis sieht es so aus: Der Europarat verabschiedet etwas, und gleich darauf beginnen Aktivisten, sich darauf zu beziehen und es als internationalen Standard darzustellen.

Und dann taucht es als Gesetzentwurf im Parlament auf.

So kommt es, dass gerade bei ideologielastigen Themen die europäischen Länder fast gleichlautende Gesetze erlassen.

Deshalb sollten Sie diese Abstimmung ernst nehmen.

Weil genau diese Agenda bereits von denselben Personen auf EU-Ebene vorangetrieben wurde — darunter Helena Dalli, die ehemalige EU-Kommissarin für Gleichstellung, die jahrelang aktiv Gender-Ideologie in ganz Europa gefördert hat.

Bevor sie diese EU-Rolle erhielt, half sie dabei, 2016 in Malta ein solches Konversionsverbot durchzusetzen, und es richtete sich schon damals nicht nur gegen Schwulenheilung. Es schloss ausdrücklich Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck ein und untermauerte dies mit echten strafrechtlichen Sanktionen: Geldstrafen und sogar Gefängnis!

Österreich hätte im vorigen Jahr beinahe genau so ein Konversionsverbot erlassen. Nur lautstarker Widerstand der Bürger konnte die ÖVP zum Einlenken bringen. Aber wenn der Europarat in dieser Woche die geplante Resolution verabschiedet, wäre der Gesetzentwurf in Österreich sofort wieder auf dem Tisch.

Fügen Sie Ihren Namen hinzu, damit Ihre Vertreter im Europarat merken, dass Sie ihnen auf die Finger schauen!

Die geplante Resolution fordert alle Länder Europas ausdrücklich auf, alles zu verbieten, was als „Verändern, Reprimieren oder Unterdrücken“ der „Geschlechtsidentität“ oder des „Geschlechtsausdrucks“ einer Person angesehen wird.

Was bedeutet „Geschlechtsidentität“ oder „Geschlechtsausdruck“? Das sind absichtlich schwammige Begriffe. Im Klartext bedeutet es: Alles, was eine Geschlechtsverwirrung heilen oder lindern kann, soll verboten werden. Alles, was verwirrten Kindern oder Jugendlichen dabei hilft, sich in ihrem Körper wohlzufühlen, will man unter Strafe stellen.

  • Ein Elternteil, das „nein“ sagt.
  • Ein Lehrer, der sich weigert, zu lügen.
  • Ein Therapeut, der den wahren Grund für die Verwirrung findet und behandelt, anstatt ein Kind als „transsexuell“ zu diagnostizieren.

Sie alle müssten Strafen fürchten. Denn diese geplante Resolution drängt Länder dazu, Gesetze zu verabschieden, „die strafrechtliche Sanktionen vorsehen.“

Strafrechtliche Sanktionen

Dies ist einer der radikalsten Versuche, einem ganzen Kontinent Gender-Ideologie aufzuzwingen — durch nichts anderes als Angst!

Der Text verlangt nicht nur, dass Sie die Queer-Ideologie „akzeptieren“. Man plant, Sie zu bestrafen, wenn Sie es nicht tun, und macht Eltern, Pastoren, Lehrkräfte und Ärztinnen und Ärzte zu Kriminellen, wenn sie sich trauen, die Wahrheit auszusprechen.

Weil sie sich weigern, die biologische Realität zu leugnen.

Unter einem derartigen Konversionsverbot kann niemand mehr frei sprechen oder echte Hilfe anbieten. Ärztinnen und Ärzte werden still. Pastoren und Priester werden gezwungen, ihre eigene Lehre zu zensieren. Lehrkräfte bekommen Angst. Therapeutinnen und Therapeuten fangen an, sich zu fügen — weil das Risiko zu hoch ist.

Und dann wird es noch schlimmer: Der Text besagt, dies solle in “Gesundheitswesen, Bildung, religiösen und kommerziellen Bereichen” gelten.

Mit anderen Worten: Nirgendwo ist es sicher. Nicht in Schulen. Nicht in Kliniken. Nicht in Kirchen. Nicht im Alltag.

Aber der erschreckendste Teil?

Die Resolution sieht vor, dass Schulen Kinder dazu anzuleiten, Erwachsene zu “identifizieren und anzuprangern”, die nicht auf Linie sind. Man will Kinder zu Spionen gegen ihre Eltern erziehen.

Weitere Informationen:

Geplantes Konversionsverbot des Europarats liefert Kinder der Trans-Ideologie aus (FrauenHeldinnen).


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