
„Mullah-Opferzahlen“ sind die neuen „Brutkästen“
Angeblich habe die iranische Regierung über 20.000 Menschen brutalst erschossen, wird behauptet, Sanktionen wurden verhängt, und ein Militäreinsatz hängt in der Luft. Es ist halt immer das gleiche Drehbuch.
Wir erinnern uns: Regierungsvertreter des Iran hatten vor laufender Kamera erklärt, dass so genannte Demonstranten die übelsten Massaker nach ISIS Vorbild begingen, mit Kehle durchschneiden, aber auch einfach totschlagen, und dass viele auch bewaffnet sind. Das wird ganz einfach als „Mullah-Propaganda“ abgetan. So wie es eben auch in Syrien geleugnet wurde, bis es auf Grund der Flut von Fotos und Videos der Gräueltaten.nicht mehr ging. Daraufhin wurde dort zwischen „moderaten Rebellen“ und diesen ganz schlimmen Terroristen unterschieden. Wenn diese sich dann umbenannten, wurden sie automatisch zu Moderaten, und einer ihrer Führer stieg vom mit Millionen-Dollar-Kopfgeld gesuchten Terroristen zum „Übergangspräsidenten“ Syriens auf, dem alle westlichen Führungskräfte die Aufwartung machten und Morgengaben brachten.
Die „friedlichen Demonstranten“
Was zusätzlich die Darstellung des Irans in Politik und Medien des Westens surreal erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass Tamir Morag von Channel 14, also ein israelischer Sender, erklärte:
(Aus dem hebräischen übersetzte) „Wir haben heute Abend in der Hauptsendung von Kanal 14 verkündet: Ausländische Elemente bewaffnen die Demonstranten im Iran mit Schusswaffen, was der Grund für die Hunderten von Todesfällen unter den Mitgliedern des Regimes ist.“
Immer das gleiche Drehbuch
Mehrere X-Nutzer haben darauf hingewiesen, dass es tatsächlich immer das gleiche Drehbuch ist, welches verwendet wird, um die Zustimmung der westlichen Bevölkerung und der Medien für einen „humanitären Angriffskrieg“ zu bekommen. Es gab sogar schon Bücher darüber. Wie sieht dieses Drehbuch aus?
- Mayer, Peter F.(Autor)
Vor dem Krieg kommt die Propaganda. Vor den Raketenangriffen findet die Dämonisierung statt, damit man später sinngemäß sagen kann „der Tod der 500.000 Kinder war es wert„. Das heißt, vor der „robusten humanitären Intervention“ muss der öffentliche Widerstand erst geschwächt werden. Denn die Menschen sind von Natur aus gar nicht so wild darauf, andere zu töten. Ganz abgesehen von den Kosten, die Kriege dem Steuerzahler kosten, und den Flüchtlingsströmen, die man regelmäßig als Folge spürte.
Der Iran befindet sich gerade in dieser Phase. Es gibt keine neutrale Berichterstattung, weil bei „menschlichen Tieren“ kann man ja keine Menschenrechte geltend machen. Es gibt keine Sensibilisierung der Öffentlichkeit, wer widerspricht wird als Diktatorlakei oder schlimmer denunziert, bekommt die üblichen sozialen Folgen des Dissens zu spüren. Ganz sicher versucht man nicht ein tieferes Verständnis für die Geschichte und die iranische Gesellschaft zu erhalten.
Es handelt sich um eine Propagandakampagne, die Hass schüren, Komplexität vereinfachen und zukünftige Gewalt rechtfertigen, ja sogar notwendig erscheinen lassen soll.
Und die Sozialen Medien werden eines der wichtigen Instrumente in dieser Kriegsvorbereitung. Sie überfluten Timelines mit gut geschnittenen und emotional aufgeladenen Clips, selektivem Filmaterial, symbolischer Empörung, auch gerne sogar plumpe Fälschungen, und den überzeugten Aussagen von „Autoritäten„. Das Ganze wird in Endlosschleife wiederholt.
Was nicht erwähnt werden soll
Die meisten gängigen Darstellungen blenden Irans lange Geschichte ausländischen Drucks, jahrzehntelanger Sanktionen, Morde von Politikern und Wissenschaftlern, Anschläge, Kriege, in denen ganze Generationen verloren wurden, und frühere gefälschte Beweise aus und zeichnen so ein verzerrtes Bild, das der Eskalation dient, nicht dem Verständnis. Die Botschaft wird nicht direkt ausgesprochen, aber sie wird verinnerlicht, sinngemäß:
„Diese armen Menschen werden unterdrückt, ihr Staat steht vor dem Bankrott, wir können die Menschen nur noch mit Gewalt vor den Diktatoren retten.“
Das erstickt den öffentlichen Widerstand. Niemand wagt es, am Arbeitsplatz noch „aber“ zu sagen. Es war besonders gut zu beobachten, als Deutschland nicht bei der Bombardierung Libyens mitmachte. Naja, eigentlich machte Deutschland schon mit, weil ohne deutsche Offiziere in den AWACS-Flugzeugen, wären die Bomber nicht auf die Ziele in Libyen eingewiesen worden, aber offiziell hatte sich Deutschland rausgehalten. Und jeder der das gut fand (obwohl es ja nicht stimmte) wurde verleumdet. Niemand, der damals laut gefordert hatte, Deutschland müsse sich viel stärker gegen Libyen engagieren wird heute daran erinnert, und niemanden interessiert es auch, obwohl es oft die gleichen sind, die heute wieder die Trommel des Krieges schlagen.
Was ausgeblendet wird
Vieles wird ganz bewusst ausgeblendet, ja darf gar nicht erwähnt werden. Iran ist keine „zusammengebrochene Gesellschaft„. Diese Gesellschaft hatte mit Millionen FÜR die Regierung demonstriert, und das waren keine „erzwungenen“ oder „bezahlten“ Demonstranten. Der Iran ist sicher kein „gescheiterter Staat“ und auch keine „brennende Ruine„.
Fast 90 Millionen von Menschen führen ein normales Leben, Städte funktionieren, Geschäfte sind geöffnet, Familien gehen auf den Straßen, Frauen leben in allen Gesellschaftsschichten. Religiöse, säkulare, revolutionäre und traditionelle Strömungen existieren oft Seite an Seite, Religionen werden respektiert. Wer will findet jede Menge Videos und Bücher darüber. Aber das könnte die Menschen verunsichern, weshalb sie vom Algorithmus oder gleich der Zensur beseitigt werden.
Natürlich gab es Proteste und es gibt jede Menge Missstände. Von Wassermisswirtschaft, überholten Privilegien für die Revolutionsgarden und ihre Unternehmungen, bis zu Korruption. Aber das zu beseitigen ist Aufgabe der Iraner, und sie arbeiten daran.
Beispiele kennt jeder
Serbien, Irak, Libyen, Syrien, Venezuela, in gewisser Hinsicht auch Gaza.
Zuerst die Dämonisierung. Dann Sanktionen und Isolation. Dann die Rhetorik der „Unterstützung für das Volk“. Dann „begrenzte Maßnahmen“ und schließlich langfristige Instabilität, verkauft als Befreiung. Neuestes Beispiel ist Syrien.
Moderne Propaganda besteht heute aus emotionalen TicToc-Clips, verstärkt durch die Algorithmen, zuletzt durch KIs wie Grok, der doch glatt behauptete, Millionen hätten gegen die Regierung und einige tausend für die Regierung demonstriert, obwohl es umgekehrt war, emotionale Gewissheit, wir sind die Guten, das sind die Bösen, verbunden mit moralischem Absolutismus. Und wer es wagt nachdenklich zu werden oder sogar zu widersprechen, wird als „Stiefellecker des Diktators“ gebrandmarkt.
All dies führt zu einem antrainierten Autismus von Mediennutzern, die nicht mehr in der Lage sind, komplexe Informationen zu verarbeiten und selbst zu bewerten und zu stereotypen und immer sich wiederholenden Aussagen führt.
Der zeitliche Ablauf
Ein X-Nutzer hat sich Gedanken darüber gemacht, warum CIA und Mossad ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ihr Schergen auf den Iran losließen. Er meint, weil das wohl die Vorbereitung der Bombardierungen sei, die bevorstehen.
Und tatsächlich kann man ziemlich sicher sein, dass es niemals ernsthaft erwägt worden war, den Sohn des letzten Diktators als Retter der Demokratie im Iran einer Mehrheit schmackhaft machen zu können. Und ganz sicher nicht, indem dutzende von Moscheen verbrannt werden, unzählige Feuerwehrfahrzeuge, und Feuerwehrmänner getötet.
Das kann nicht die aufgemachte Rechnung gewesen sein. In Libyen konnte man nach dem Angriffskrieg der NATO die Massaker Gaddafis, oder seine dezidierte Absicht, Massaker an der Zivilbevölkerung durchzuführen nicht nachweisen, was peinlich war, aber niemanden auffiel. Im Iran war es wie auf dem Maidan 2014. Es wurden Opfer benötigt, welche der iranischen Regierung angelastet werden, um eine Rechtfertigung für Gewalt behaupten zu können.
Dieser Nutzer schreibt es etwas anders:
„– Um in den westlichen Medien und der politischen Klasse Zustimmung für die Bombardierungen zu erzeugen und ihnen einen humanitären Anstrich zu geben. Das hat funktioniert; von Bernie Sanders und der AOCIA bis hin zu Owen Jones haben alle die Propaganda der Gräueltaten genüsslich verbreitet, um dies zu gewährleisten.
– Um einen nationalen Solidaritätseffekt wie beim letzten Mal zu minimieren, indem man den iranischen Kollaborateuren ein Propagandaskript in die Hand gab: ‚Aber um Gottes Willen, sie haben 20.000 von uns getötet!!! Sie verteidigen uns, indem sie uns töten, und wir sollten ihnen helfen, noch mehr zu töten!!!‘
Indem sie die Zahl von angeblich 20.000 vom Regime getöteten Menschen erfunden haben, haben sie die Opferzahlen der Iraner so aufgebauscht, dass sie ihre eigenen Massaker verharmlosen. Und wenn sie dann 40 oder 60 Menschen massakrieren, werden sie sagen: ‚Ja, klar, aber das ist nichts im Vergleich zu den vielen Opfern, die sie selbst getötet haben!‘. Deshalb ist es so verwerflich, dass Bernie Sanders, AOCIA und Owen Jones dies genüsslich verharmlosen, denn sie haben dadurch maßgeblich dazu beigetragen, die unmittelbar bevorstehenden Massaker zu normalisieren.“
Ja aber solche „politischen Influencer“, Protagonisten, die angeblich links sind oder auch angeblich konservativ oder sogar rechts, oder angeblich in anderen Fällen im Widerspruch zu einer westlichen Regierung stehend, benötigt man, damit die Propaganda die größte Wirkung hat. Seltsamerweise lassen diese Menschen sich darauf ein. Obwohl sie auch einfach schweigen könnten. Sie sollten wissen, dass sie missbraucht werden, um eine Hasspropaganda zu verbreiten.
Professor Jeffrey Sachs, der einst ein Verfechter „westlicher Werte“ wie kein Anderer war, und vom Saulus zum Paulus wurde, erklärt das Drehbuch kurz und prägnant:
„Chaos stiften. Menschen auf die Straße treiben. Blutvergießen provozieren. Und das Ganze dann ‚Demokratie schützen‘ nennen.“
Es geht nicht nur um den Iran
Letztlich geht es nicht nur um den Iran. Wenn diesem Vorgehen kein Einhalt geboten wird, wird es früher oder später jeden treffen, oder zu einer großen Weltverbrennung führen. Österreich und Deutschland haben vielleicht einen Vorteil. Sie verfügen über wenig, was die Gier eines Möchtegern-Weltherrschers anzieht, und keinen Widerstand, der gebrochen werden muss. Aber an der beabsichtigten Annexion von Grönland, und dem erzwungenen Kauf von US-Staats-Anleihen durch die US-Politik sieht man, dass sich niemand in Sicherheit wiegen sollte.
Bild: Screenshot aus Videobericht über Brutkästen in im Irak
Ein Land in der Größe von Deutschland mit Ölressourcen angeblich in Höhe Saudi-Arabiens, dessen Bewohner aber keine Beduinen sind, sondern eine alte Kultur- und Bildungstradition haben, wird ein internationaler Machtfaktor werden. Dies im Zentrum eines Großteils der weltweit förderbaren Kohlenwasserstoffe. Offenbar bewertet man das als Gefahr.
Wenn die These stimmt, dass der Westen Provokateure angestiftet hat, Chaos zu verursachen und zu töten, und das Regime jetzt 20.000 von ihnen tötet, dann sind das arme Schweine, die betrogen worden sind. Man muss sich auch überlegen, ob staatliche Player so vorgehen sollten?
Es gibt keine 20.000 durch die Regierung Getöteten.
Details, die den Rahmen des Artikels gesprengt hätten. Ein Nutzer schreibt auf x (übersetzt)
Nury Vittachi @NuryVittachi
20 Dinge, die Sie über die Proteste im Iran wissen sollten
Behauptungen über „Massenopfer“ unter den iranischen Demonstranten sind nicht verlässlich. Sie stammen von einer Gruppe namens „Center for Human Rights in Iran“. Das Center for Human Rights in Iran befindet sich NICHT im Iran, sondern in New York.
Handelt es sich um eine iranische Gruppe? Nein. Sie wird von der CIA-nahen National Endowment for Democracy in Washington D.C. und verwandten Organisationen finanziert und ist auf Desinformation spezialisiert.
Wird sie vom iranischen Volk geführt? Nein. Die Vorsitzende ist Minky Worden, eine Amerikanerin, die jahrelang anti-chinesische Kampagnen führte. Sie versuchte, die Olympischen Winterspiele in Peking in „Olympische Spiele des Völkermords“ umzubenennen und abzusagen. Sie scheiterte.
Frau Worden arbeitete zuvor eng mit der Hongkonger „Demokratie“-Bewegung (ebenfalls vom NED finanziert) zusammen, und ihr Ehemann war im Aufsichtsrat von Apple Daily und hatte einen Vertrag mit dem Pentagon. Ja, die US-Operationen zum Regimewechsel weltweit sind so eng miteinander verflochten.
Die andere Hauptquelle für unglaubliche Berichte über Massenproteste und hohe Opferzahlen im Iran ist die Nachrichtenagentur der Menschenrechtsaktivisten (HRANA). Auch dies ist ein vom NED finanziertes, in den USA ansässiges Desinformationsmedium.
Tatsächlich sind die Iraner weniger regierungsfeindlich geworden.
Es gibt zwar Protestgruppen gegen die iranische Regierung, aber sie sind nicht groß. Westliche Gruppen, darunter die vom NED finanzierten Medien und der persische Dienst von Voice of America, haben jahrelang regierungsfeindliche Gruppen aufgebaut.
Doch Trumps Bombenangriffe und Israels schockierendes Vorgehen im Gazastreifen haben dazu geführt, dass die Iraner deutlich weniger regierungsfeindlich geworden sind, nicht etwa stärker.
Das ist wichtig.
DIE LAUTESTE STIMME
Die lauteste und prominenteste iranische „Protestführerin“, die im Westen zitiert wird, ist Masih Alinejad. Sie war jahrelang für die NED angestellt und arbeitet derzeit für die US-Agentur für globale Medien.
In welchem Teil des Irans lebt sie? Nicht im Iran. Sie lebt in den USA.
Was ist ihr beruflicher Hintergrund? Propaganda. Ihre Aufgabe war und ist es, pro-amerikanische und anti-iranische Propaganda über verschiedene Medien zu verbreiten. Trotzdem wird sie in den Medien zitiert, als sei sie eine verlässliche Quelle für Nachrichten aus dem iranischen Volk.
Presseberichten zufolge erhielt Masih Alinejad allein zwischen 2015 und 2022 628.000 US-Dollar an Fördermitteln von NED und verwandten Gruppen. Und ja, dieser Aktivist für einen Regimewechsel wurde für den Friedensnobelpreis nominiert.
„Die USA können einen Volksaufstand auslösen.“
Erinnern Sie sich an Mahsa Jina Amini, die Frau, die angeblich von der iranischen Polizei zu Tode geprügelt wurde, weil sie ihren Hidschab angeblich falsch trug? Masih Alinejad verbreitete diese Geschichte, doch sie wurde durch ein Überwachungsvideo widerlegt, das zeigte, dass niemand in ihrer Nähe stand, als sie aufgrund eines medizinischen Notfalls zusammenbrach.
Ein 2009 von der Brookings Institution veröffentlichtes Positionspapier mit dem Titel „Welcher Weg nach Persien?“ beschreibt detailliert, wie die USA die Kontrolle über den Iran erlangen können. Die Idee wäre, Mobs zu provozieren, die Regierungseinrichtungen angreifen – was von den Medien als „Volksaufstand“ dargestellt werden kann – und gleichzeitig auf vielfältige Weise Spaltung zu schüren und Marionettenführer an die Macht zu bringen.
Varianten dieses US-Plans wurden weltweit bereits mehrfach angewendet.
Frauenrechte
Warum basiert so viel US-Propaganda über den Iran auf angeblichen Verletzungen von Frauenrechten? Weil ähnliche Desinformationskampagnen der USA in anderen Ländern, wie Afghanistan und Pakistan, gezeigt haben, dass Frauenrechte die westliche Öffentlichkeit schneller empören als die Instrumentalisierung der üblichen westlichen „Big Three“-Propagandathemen: Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.
Stimmt die Behauptung, dass im Iran ausschließlich Hijabs getragen werden? Nein. Im Allgemeinen bevorzugen Frauen im Iran zwar eine dezente islamische Kleidung, aber die Situation ist weitaus entspannter und toleranter, als die US-Propagandisten behaupten.
Denken Sie beispielsweise an die religiösen Kleidungsvorschriften in Indonesien und Malaysia, wo die meisten Menschen sich dezent und religiös kleiden, die Atmosphäre aber tolerant und vernünftig ist.
Was ist mit den Berichten über Gräueltaten an misshandelten Frauen? Sie werden von US-amerikanischen und israelischen Quellen erfunden und verbreitet: Die USA verfügen seit Langem über eine Abteilung zur Erfindung von Gräueltaten (siehe die Forschung von AB Abram für zahlreiche Beispiele ihrer weltweiten Arbeit).
INFILTRATION
Akademische Aufsätze, die angeblich „beweisen“, dass die meisten Iraner eine mit den USA verbündete Führung wünschen, erscheinen im „Journal of Democracy“ – das als universitäre Fachzeitschrift dargestellt wird, aber tatsächlich ein Magazin der NED ist.
NED-Mitarbeiter haben Jahre im Iran verbracht und Wissenschaftler und Journalisten finanziert, um in vielen Bildungs-, Bürger- und Mediengruppen eine starke Position zu erlangen, genau wie in Hongkong und an vielen anderen Orten.
Eine vielzitierte Gruppe aus der iranischen Politik ist die Stiftung für Demokratie im Iran. Auch diese ist nicht iranisch. Sie wird von der NED finanziert, und ihr Geschäftsführer ist der amerikanische Aktivist Kenneth R. Timmerman.
Hoffnung für die Zukunft
Die Iraner sind klug. Sie kennen die NED und bezeichnen sie als „Nationalen Feind der Demokratie“.
Westliche Mainstream-Medien (BBC, Guardian, Reuters usw.) berichten absolut nicht über den Iran. Sie haben eine lange Geschichte darin, westliche Manipulationsprozesse, die zu Regimewechseln führen, herunterzuspielen oder, noch häufiger, komplett zu verschweigen.
Wenn Sie das iranische Volk unterstützen, müssen Sie all das wissen. Die Welt muss sich mit dem Iran solidarisieren und den USA klarmachen, dass es genug ist.