
US-Blockade von Venezuela und die EU
Welche Folgen hat die Blockade Venezuelas, welches Ergebnis brachte die Sitzung des Sicherheitsrates dazu und schließlich, was könnte das für die EU bedeuten?
Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zu Venezuela fand am 23. Dezember 2025 statt und wurde auf Antrag Venezuelas einberufen, unterstützt von Russland und China, inmitten eskalierender Spannungen mit den USA. Aus Sicht vieler nicht-westlicher Staaten, insbesondere des Globalen Südens, diente diese Sitzung als Plattform, um die US-Aktionen – wie die Beschlagnahme venezolanischer Öltanker und militärische Präsenz in der Karibik – als Verletzung der Souveränität und als Form imperialer „Erpressung“ oder „Cowboy-Politik“ zu verurteilen, ohne dass es zu einer formellen Resolution kam. Die Debatte endete mit Aufrufen zu Dialog und Diplomatie, doch konkrete Maßnahmen blieben aus, was aus global-südlicher Perspektive als weiterer Beleg für die Ohnmacht des Rates gegenüber US-Hegemonie gewertet wird. Oder, wie wir zuletzt auf tkp.at lasen, ein Beweis für das Koma des Völkerrechts, dem man wohl bald den Stecker ziehen wird.
Sicht aus dem Globalen Süden
Aus der Sicht Russlands und Chinas, die als Schlüsselfiguren des Globalen Südens agieren, war die Sitzung ein Erfolg darin, die US-Politik öffentlich anzuprangern: Der russische Botschafter kritisierte die USA für „Einschüchterung“ und forderte ein Ende der unilateralen Sanktionen, während der chinesische Vertreter Sun Lei fünf „Gegenargumente“ gegen die US-Maßnahmen äußerte, darunter die Verletzung internationalen Rechts und die Bedrohung regionaler Stabilität. Venezuela selbst bezeichnete die US-Operationen als „größten Erpressungsakt“ in seiner Geschichte und „Akt der Piraterie“, was von Ländern wie Kuba, Nicaragua und anderen in Lateinamerika unterstützt wurde, die die Sitzung als Chance sahen, US-Interventionismus in der Region zu kontern.
Im Kontext des Globalen Südens – vertreten durch Stimmen aus Ländern wie Brasilien, Indien, Südafrika oder der Türkei – wird das Ergebnis als symbolischer Sieg interpretiert: Es verstärkt die Narrative von Multipolarität und Widerstand gegen US-dominiertes internationales System, wobei China aktiv den Süden mobilisiert, um Hegemonie abzulehnen. Viele sehen die fehlende Resolution nicht als Scheitern, sondern als Beweis für die Notwendigkeit stärkerer Allianzen jenseits westlicher Strukturen, wie BRICS oder chinesisch-venezolanische Kooperationen, die die US-Blockade umgehen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die Un-Wirksamkeit der Blockade
Russland und China beginnen aktiv, die Kampagne Donald Trumps gegen Venezuela weltweit zu delegitimieren. China kauft immer noch weiter Öl aus Venezuela und ignoriert die von Trump erklärte Blockade. Vier Prozent von Chinas Öl kommen nach wie vor aus Venezuela. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass China das ändern will. Allerdings verringerte die Blockade die Einnahmen Venezuelas wegen notwendiger Rabatte auf Grund der erhöhten Risiken, und des Abfangens einzelner Schiffe. Die Sondersitzung des Sicherheitsrats wegen der illegalen Blockade Venezuelas durch die USA kann man als Vorzeichen werten, dass sich beide Großmächte aktiv am Brechen der Blockade beteiligen werden.
Die Sondersitzung des Sicherheitsrats war auch gedacht, um die USA vor einer militärischen Intervention in Venezuela zu warnen. Während die USA immer mehr Spezialkräfte und Spezialflugzeuge in die Nähe von Venezuela verlegen.
Aber warum sind Russland und China offensichtlich so stark daran Interessiert, die USA von einem Krieg abzuhalten und die Blockade zu beenden? Obwohl Venezuela entsprechend der Monroe-Doktrin innerhalb des Einflussgebietes der USA liegt, was andere Großmächte in der Vergangenheit akzeptiert hatten. Es scheint, als ob dies eine Retourkutsche ist, weil sich die USA in die Einflusssphären Russlands, d.h. den post-sowjetischen Staaten, und Chinas mit Taiwan einmischten.
Der deutsche Staatssender „Deutsche Welle“ (DW) erklärt implizit (Interpretation), dass China seinen Einfluss behalten will, der in den letzten Jahren aufgebaut worden war, nicht nur z.B. im Bereich der Telekommunikation. Auch weil China große Kredite an die Regierung vergab, die es zu schützen gilt. Während Russland historisch durch Venezuela diplomatisch bei Krisen unterstützt worden war, und dies nicht vergisst. Russland wurde der größte Waffenlieferant Venezuelas einschließlich relativ moderner Luftabwehrsysteme. Russland hilft bei der Umgehung von Sanktionen und beim Brechen der Blockade, schickte auch Flugzeuge mit Waffen und Personal.
Ähnlich wie Syrien, ist auch Venezuela von Vasallenstaaten der USA umgeben. Aber Syrien, das durch mehr als 14 Jahre tödlicher Sanktionen zermürbt, hatte sich verleiten lassen sich wieder der arabischen Liga anschließen, statt Iran und Russland-Beziehungen zu verstärken, und deren Rat stärker zu folgen. Was ein fataler Fehler war. Denn diese arabischen Machthaber folgten dem Druck der USA. Sie begleiteten den blutigen Machwechsel neutral bis positiv kommentierend, vielen der Regierung in den Rücken. Diese eineutigere geopolitische Orientierung Venezuelas zahlt sich nun aus.
Analysten erklären, dass es den USA nicht nur um das Herausdrängen von Russland und China aus der Beziehung mit Venezuela gehe, sondern auch und besonders darum, Chinas Handelswege zu unterminieren. Der Wirtschaftskrieg und die Blockade sollen als eine von vielen Maßnahmen verstanden werden, mit denen die USA versuchen, Importe und Exporte Chinas zu unterminieren, zu erschweren.
Was bedeutet es für die EU – Kommentar
Die Fähigkeiten der USA, Russland, China und selbst den Iran zu zwingen, zu tun, was die Regierung der USA wünschen, ist erodiert. China hatte sich erfolgreich im Zollkrieg gewehrt, Russland hat die US-Militärmacht in der Ukraine gebrochen, und selbst der Iran zwang die Angreifer nach nur 12 Tagen zu einem (vorläufigen) Kriegsende.
Die EU-Herrscher könnten nun zu der Meinung kommen, dass sie auch in der Lage sein würden, dem Druck der USA nachzugeben. Allerdings wird das nicht funktionieren. Die wirtschaftlichen Verflechtungen, dominiert von US-Kapital, einerseits, und die auf Quartalsergebnis fixierten profitorientierten europäischen Manager mit ihren Interessen in den USA, geben den USA einen ganz anderen Hebel der Einflussnahme. Ganz abgesehen von dem Einfluss auf die Medien, welche die öffentliche Meinung gestalten.
Natürlich beziehen die EU-Länder als brave Befolger von US-Sanktionen kein Öl direkt aus Venezuela. Und nur geringe Mengen aus der benachbarten Dominikanischen Republik. Aber hier kommt der Haken. Seit 2022 gibt es einen Kooperationsvertrag für die Bereiche Energie, Wirtschaft, Wissenschaft und Verteidigung zwischen Venezuela und dem Iran. Und der Iran kontrolliert die Straße von Hormus, durch die 30% des weltweiten Ölhandels geschifft werden. Europa wäre von Behinderungen seiner Flüssiggastransporte auf Grund von Restriktionen durch den Iran als Antwort auf eine Invasion Venezuelas betroffen. Und die ganze Welt natürlich durch zweifelsohne stark steigende Energiepreise. Was die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Ländern mit eigenen Energiequellen noch einmal verschärfen würde.
Bild: Screenshot aus Bericht über die völkerrechtswidrige Blockade
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Das Schicksal Venezuelas und der EU
Er ist ein Diktator!
Diese Aussage ist schnell gemacht und löst bei vielen Empfängern dieses Reizwortes entsprechende Reaktionen aus, meist oder vielleicht sogar immer negative.
Aber was ist das, ein Diktator? (Gibt es auch Diktatorinnen?)
Wann ist eine Person an der ersten Position ein solcher (eine solche)?
Wenn sie nicht gewählt ist sondern ihre Position durch Gewalt erreicht hat?
Wenn Sie ihre Position geerbt hat? Wenn Sie zwar gewählt wurde aber nicht den herkömmlichen Narrativen entspricht?
Ist ein Diktator grundsätzlich immer schlecht?
Das nächste Problem: Wer von uns (den hier lesenden und schreibenden) kennt die tatsächlichen Verhältnisse in anderen Staaten?
Ich, und wahrscheinlich die meisten hier sind auf Medieninformationen angewiesen.
Manche haben Kontakte zu Leuten in diesen Ländern. Manche haben auch Reisen dorthin unternommen. Aber genügen alle diese Informationen oder Eindrücke wirklich um sich ein umfassendes Bild machen zu können?
Wir (so denke ich) wissen oder sollten wissen wie derartige Informationen zu behandeln oder zu bewerten sind.
Was gibt uns somit das Recht eine Person derart zu bezeichnen?
Was passiert wenn sich 2 Diktatoren in die Haare kriegen?
Sind dann beide böse, oder ist es nur einer, nämlich der den ich weniger mag, oder der der eine schlechtere Presse als der andere bekommt aus ideologischen Gründen?
Ich kann keine Antworten darauf geben.
Aber es lohnt sich darüber nachzudenken und sein eigenes Weltbild kritisch zu beleuchten bevor man ein Staatsoberhaupt mit diesen negativen Etikett versieht
Sie müssen über den Inhalt der Bezeichnung „Diktator“ sinnieren ?..😂
Speziell zu Maduro darf ich Ihnen mitteilen, daß 25% der Bevölkerung unter seiner absolutistischen Herrschaft Venezuela verließen. Daß seit seiner Amtszeit das Bruttosozialprodukt, welches unter Chávez bereits am Boden lag, noch einmal 5/6 fiel, (83%). Nun können Sie argumentieren, Konsum verdirbt den Charakter und in sofern ist Maduro ein guter Diktator…
Wer per Willkür und Korruption herrscht, Wahlen manipuliert und Staatsgewalt zum Machterhalt einsetzt gegen den Willen und das Wohlergehen des Volkes, den würde ich als Diktator bezeichnen, lieber Jakob und jaaaa.., es gibt auch : innen.
Siehe die EU-Führung.
Sie wissen also dass Maduro willkürlich und korrupt herrscht. Sie wissen also dass er gegen den Willen und das Wohlergehen des Volkes regiert.
Sie wissen dies, weil Sie andere Informationsquellen als die westliche Propagandamaschine haben. Sie sind eine glückliche weil Sie das alles wissen.
Und natürlich ist der korrupte und machtgeile Diktator allein an der wirtschaftlichen Lage schuld.
Natürlich, denn wäre er nicht Präsident würden die Reichtümer des Landes ausländischen Eigentümern gehören wodurch es keine Sanktionen sondern tolle „Deals“ mit der ganzen Welt gäbe und das Bruttosozialprodukt, die Wunderzahl für Wohlstand, wäre immens hoch.
Natürlich all dies, und das Volk würde überglücklich strahlen, so wie in all den anderen glücklichen Ländern die unter us-amerikanischer Freundschaft blühen und gedeihen.
…und was wissen Sie ? ..nicht einmal, was das Wort „Diktator“ beinhaltet.
Im Ernst, man kann alles relativieren, aber wenn kritische und Mainstream-Medien gleiche Fakten veröffentlichen, bin ich geneigt diesen Informationen einen gewissen Wahrheitsgehalt zuzuschreiben. Überzeugen Sie mit Gegenargumenten.
Das Bruttosozialprodukt ist so niedrig, weil Maduro sein Land gegen westliche Ausbeutung schützt ? Ein edler Knabe. Man könnte aber auch auf die Idee kommen, den verborgenen Öl-Wohlstand dem eigenen Volk zukommen zu lassen. Dann haut es nicht ab.
,
@Sabine
1. Habe ich im Gegensatz zu Ihnen keine Behauptungen aufgestellt sondern Fragen gestellt.
2. Wenn die Bezeichnung ‚Diktator‘ so eindeutig ist, warum geben Sie mir keine klare und eindeutige Definition.
3. Sollten Sie eine derartige Definition bringen, bitte ich Sie die jeweiligen Punkte auf Maduro zu erklären, ohne Allgemeinphrasen.
4. Bei Medien-‚Fakten‘ bin ich schon lange sehr skeptisch. Sind Ihre quellenlosen Aussagen Argumente? Eher nicht.
5. Haut das Volk ab? Wenn ja, ist doch alles gut oder. Niemand wird gequält oder geknechtet.
6. Und sollten Sie mit aller Kritik recht haben, wären dann die terroristischen Aktionen von Seiten des Kriegsministeriums gerechtfertigt?
7. Pauschale Vorurteile können die Sicht ziemlich übel verstellen.
„Sie wissen dies, weil Sie andere Informationsquellen als die westliche Propagandamaschine haben. Sie sind eine glückliche weil Sie das alles wissen.
Und natürlich ist der korrupte und machtgeile Diktator allein an der wirtschaftlichen Lage schuld.“
Sind das keine Behauptungen ?
Diktator: Es gibt zahlreiche Definitionen, die Sie kennen….meine Einschätzung beschrieb ich bereits, der Sie keinen Glauben schenken wollen, weil ich ja nur den Mainstream inhaliere….eine weitere Behauptung von Ihnen.
Immer diese kritiklose Verherrlichung linker Unterdrückung. Nennen Sie mir eine sozialistische oder kommunistische Regierung, die sich ohne Restriktionen und Armut verwirklichte.
Sie kennen garantiert keine Armut und Zuteilung, Unterdrückung, Einheitsmeinung und Verfolgung Andersdenkender…Ich darf Sie trösten….die Zeiten sind nicht mehr fern.
An China zahlen wir immer noch Entwicklungshilfe. 😁
US-Ölkonzerne beherrschten die venezolanische Erdölindustrie, bis die Führung des Landes die Branche verstaatlichte, zunächst in den 1970er Jahren und erneut im 21. Jahrhundert unter Präsident Nicolás Maduro und seinem Vorgänger Hugo Chávez. Eine von Venezuela angebotene Entschädigung wurde als unzureichend erachtet. 2014 wies ein internationales Schiedsgericht die sozialistische Regierung Venezuelas an, 1,6 Milliarden Dollar (etwa 1,4 Milliarden Euro) an den US-Konzern ExxonMobil zu zahlen.
Trump warf seinen Vorgängern vor, keine härtere Gangart gegen Venezuela eingeschlagen zu haben. „Sie haben es weggenommen, weil wir einen Präsidenten hatten, der vielleicht nicht aufgepasst hat“, sagte er. „Aber das werden sie nicht noch einmal tun. Wir wollen es zurück.“
RND/dpa
Zunächst sollte man die Information vorausschicken, die Trumps Handeln überhaupt erklärt. Venezuela verstaatlichte, d.h. konfiszierte eigeninitiativ ausländische Ölfirmen, darunter auch a m e r i k a n i s c h e, und es gab keine Übereinstimmung bei den Reparationszahlungen. Hier leitet die USA ihre Ansprüche ab. Vor Trump auch Obama u n d Biden….nebenbei.
Ebenso wollen wir nicht die Tatsache vernachlässigen, daß Maduro ein, wenn auch linker und deshalb hier Sympathieträger, Diktator ist. Punkt.
Das gibt natürlich auch den USA nicht das Recht völkerrechtswidrig zu handeln….aber solche Gesetzesvorhaben oder eine UN, Treffen und Abkommen….siehe Minsk in der Ukraine….sind nur der Versuch menschliche Gier, Machtstreben und Unterwerfungsabsichten, in den wenigen lichten Momenten der Menschheit zu regulieren.
Alle Großmächte verhandeln miteinander, und jeder akzeptiert ein gewisses Maß an Unrecht, weil jede Großmacht nicht nach dem Recht, sondern im Sinne seiner INTERESSEN handelt. 😎
Gute und richtige Frage! Man könnte auch fragen, ob EU- oder nationales Recht tot ist?
Ganz sicher sind Potentaten abhängig von der öffentlichen Meinung, von Intellektuellen, der Intelligenzia, Richtern, Ärzten Lehrern.
Man hat im Vietnamkrieg gesehen, was zivilgesellschaftliches Engagement bewirken kann.
Eine Haltung gegen Krieg und für vernünftige diplomatische Verhandlungen sollte gesellschaftsfähig sein.
Viele Interessen…Trump ist gerade heraus. Ihn stört offensichtlich, dass Venezuela nicht mehr US-freundlich ist und stattdessen China mit Öl versorgt. Gewiss stören ihn auch der russ. Militärstützpunkt, der an die Kubakrise erinnert.
Aber welche Mittel zum Erreichen von Interessen sind erlaubt? Verhandeln und Handel treiben, ja, aber sicher nicht die der Piraterie. Denn nichts anderes ist die illegale Beschlagnahmung von Handelsschiffen in internationalen Gewässern. Da Trump jetzt die Flotte der „Schlachtschiffe“ ausweitet, kann er gleich das Nähen der Txtenkopfflagge ebenso in Auftrag geben.
Das Problem ist, dass man das nirgends mit Erfolg einklagen kann. Die UNO traut sich offenbar nicht, die USA zu bestrafen. Wie sie ja auch im Falle des Genozids in Gaza nur tatenlos zusieht. Es gibt gutmenschliche Warnungen, wie man das auch aus Brüssel kennt. Man zeigt den Dudu-Finger. Du-Du, das tut man nicht, pfui. Und damit fühlt man sich schon heilig und supergut, schaut aber weiter zu.
Da die UNO solch klare Verbrxchen toleriert, ist Selbstjustiz die Folge. Btw, die UNO ist abzuschaffen. Venezuelas Verbündete werden wahrscheinlich jetzt langsam zu härteren Bandagen greifen. Der x-te Wirtschaftskrieg oder gleich Kanonen?
China ist wirtschaftlich schwer angeschlagen. Es gibt falsche Zahlen bekannt. Das Wachstum ist eingebremst. Offizielle Zahlen sind nicht korrekt.
https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/20428404/chinas-wirtschaftsmotor-stottert-wachstumsziel-halbiert
Dem Bericht zufolge dürfte in den offiziellen Daten eine Nachfragelücke von rund 500 Mrd. Dollar (427 Mrd. Euro) unberücksichtigt bleiben. Damit dürfte es der Regierung schwerfallen einzuschätzen, mit welchen Gegenmaßnahmen sie einen deutlichen Abschwung abwenden könnte. Zudem könnte es die Verhandlungsposition im Zollstreit mit den USA unter Präsident Donald Trump schwächen.
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China kann nicht viel ausrichten. Russland hat auf Kriegswirtschaft umgestellt und kann wohl auch nicht mehr viel mit Sanktionen erreichen. Man kann Amerika Uran und Seltene Erden wegnehmen, aber ich nehme an, dass Trumps Rache dann furchtbar sein würde ;-)
Mein Vorschlag. Öltanker und Handelsschiffe sollten in Zukunft mit Kanonen bewaffnet sein, am besten sehr schlagkräftige. Zudem sind eskortierende U-Boote o.Ä. angebracht. Sobald sich ein Ami-Schlachtschiff mit Txtenkopf nähert, knallts. Günstig wäre Obelix an Bord, denn bei seinem Anblick haben sich die Piraten immer gleich selbst versenkt…;-)