
Ukraine False Flag? Erinnerung!
Nachdem Trumps Friedensplan gescheitert zu sein scheint, müssen wir uns nun mental auf mediale Tsunamis vorbereiten.
Da nun eine neue Phase des Krieges in der Ukraine bevorsteht, die geprägt sein wird von FalseFlags um die NATO, zumindest den europäischen Teil, in den Krieg gegen Russland zu ziehen, sollten wir uns daran erinnern, wie das in der Vergangenheit funktioniert hatte.
Als Beispiel, mit welchen Mitteln solche FalseFlags inszeniert werden, möchte ich ein paar Fakten aus der Geschichte der die „humanitären Kriege“ des tiefen Staates in den USA erwähnen. Diese wurden, neben anderen Organisationen, besonders von Amnesty International gefördert, welches der Democrat Party sehr nahesteht.
Irak und Inkubatoren
So täuschte die Organisation vor, einen wichtigen Scheingrund für das US-amerikanische Eingreifen in den Ersten Golfkrieg (1990–1991) zu belegen, um die irakische Armee aus Kuwait zu vertreiben. Es ging dabei um die im Fernsehen ausgestrahlte Lüge der kuwaitischen »Krankenschwester Nayirah«, irakische Soldaten hätten ein kuwaitisches Krankenhaus gestürmt und beim Versuch, sich wertvolles medizinisches Gerät anzueignen, Säuglinge aus Brutkästen genommen, um sie auf dem nackten Fußboden sterben zu lassen. Diese Geschichte wurde durch das Sekretariat von Amnesty in London unterstützt, das behauptete, es hätte eine Bestätigung für die Behauptungen von »Nayirah«. Francis Boyle, ehemaliges Vorstandsmitglied von Amnesty USA, sagt, die Gruppe habe die Behauptung ohne saubere Überprüfung „durchgepeitscht“ In Wahrheit war „Nayirah“ die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA.
Nach der Militärintervention, bei der auch ein unglaubliches Massaker an sich zurückziehenden Soldaten des Irak stattfand, wurde die Geschichte von „Krankenschwester Nayirah“ als eine Fälschung der PR-Firma Hill & Knowlton entlarvt, die „Nayirah“ auf ihre Rolle vorbereitet hatten.
Es gab keine gerichtlichen Konsequenzen für die Beteiligten, einschließlich Nayirah, H&K-Mitarbeiter oder kuwaitische Vertreter. Stattdessen wurde die Affäre in Medien und Kongressdebatten kritisiert, aber ohne formelle Strafen – etwaige Täuschung des Kongresses wurde nicht als strafbar verfolgt, da sie nicht unter Eid stattfand.
Hill & Knowlton wurde nicht sanktioniert oder bestraft für ihre Rolle in der Kampagne. Im Gegenteil: Die Firma erhielt etwa 10,7 Millionen US-Dollar von der kuwaitischen Exilregierung über die Frontgruppe „Citizens for a Free Kuwait“ für die PR-Arbeit, die die US-Öffentlichkeit für den Golfkrieg mobilisierte.
Trotz der Enthüllung der Falschaussagen 1992 blieb H&K eine der größten PR-Firmen und expandierte weiter. Es gibt keine Berichte über spezifische Auszeichnungen direkt für die Kuwait-Kampagne, aber die Firma hat in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Branchenpreise in anderen Bereichen gewonnen, wie z. B. für Healthcare- und Corporate-Kampagnen (z. B. von PRWeek oder Cannes Lions). Die Affäre führte zu Kontroversen, z. B. bei der Nominierung eines ehemaligen H&K-Managers für eine Regierungsposition 1994, aber ohne langfristige Schäden für das Unternehmen.
Hill & Knowlton (heute Hill+Knowlton Strategies) war auch an PR- und Werbekampagnen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen beteiligt. Sie unterstützten beispielsweise Walgreens bei einer Kampagne, die Prominente wie John Legend einsetzte, um impfzögerliche Gruppen anzusprechen – Teil einer integrierten WPP-Kampagne. Die Firma ist im Health & Wellness-Sektor aktiv und hat Kampagnen für Pharmafirmen wie Takeda durchgeführt, die indirekt mit Impfthemen verbunden sein könnten. Im Jahr 2020 engagierte die WHO Hill+Knowlton Strategies (H+K), um gegen COVID-19-bezogene Desinformation vorzugehen.
Aber nun zurück zu Amnesty International und seiner Unterstützung von US-humanitären-Angriffskriegen.
Gaddafi und Viagra
Wie der amerikanische Akademiker Alan Kuperman zeigte, war Gaddafis Zerschlagung des Islamistenaufstandes im östlichen Libyen „weitaus weniger tödlich“ als angenommen. In Wahrheit habe er, entgegen dem beliebten westlichen Narrativ, nie mit Massakern an Zivilisten gedroht und „von willkürlicher Gewaltanwendung abgesehen“. Späteren Schätzungen zufolge befanden sich unter den fast eintausend Opfern der ersten 7 Wochen lediglich 3 Prozent Frauen und Kinder. Die NATO intervenierte, als die libyschen Streitkräfte bereits begannen, den Osten zurückzugewinnen. 10.000 Menschen wurden im Verlauf der NATO Intervention getötet, manche Quellen sprechen von bis zu 80.000. Weder Beweise noch Gründe dafür, dass Gaddafi Massenmorde geplant hätte, tauchten auf. Auch die Bundesregierung konnte auf Grund einer kleinen Anfrage im Bundestag keine finden.
Aber dieser „Krieg zur Verteidigung der Humanität“ wurde angefeuert durch die Behauptung einer Amnesty International Mitargbeiterin, dass Gaddafi seinen Soldaten Viagra gebe, damit diese die Zivilbevölkerung besser massenvergewaltigen könne. Auch das stellte sich später als Lüge heraus. Das hielt aber Amnesty International nicht davon ab, die gleiche Mitarbeiterin zu beauftragen, in Syrien zu recherchieren.
Syrien und Giftgas
„Amnesty hatte während des Syrienkonfliktes niemanden wirklich »vor Ort«, mit einer Ausnahme. Ende 2016, während der Schlacht um Aleppo, erklärte der Medienkoordinator für Amnesty Australien, Samuel Hendricks, dem Autor: »Wir haben derzeit keine Mitarbeiter vor Ort in Syrien … das ist einfach nicht machbar … [jedoch] hat unsere erfahrene Krisenberaterin Donatella Rovera zehnmal die Grenze nach Syrien überschritten … [und] wir haben Verbrechen dokumentiert, seit der Konflikt begann.« Jedoch ging Rovera nur [illegal] über die Grenze, und auch nur zu den nördlichen Gebieten Syriens, die von Dschihadisten gehalten wurden.„ [Auszug aus der in Arbeit befindlichen 2. Auflage von „Der schmutzige Krieg gegen Syrien“ von Tim Anderson.]
Mit anderen Worten, Amnesty International ließ sich von Terrorgruppen informieren und durch die Weiterleitung in die Medien und Politik erhielten diese Berichte dann Wahrheitswert, weil „es kam von Amnesty International“.
Fazit
Das sind nur drei Beispiele. Aber wer tiefer in die Kriege und ihre mediale Begleitung, spätestens seit Ausgang des Vietnamkrieges eintaucht, verliert den Glauben daran, dass irgendwelche Nachrichten, welche koloniale Mächte, heute vertreten durch die NATO und insbesondere die USA, als Behauptung für ein „Eingreifen“ vorbringen, zutreffend sind. Und wenn man weiter denkt, beginnt man auch interne Vorgänge zu hinterfragen, nicht erst seit dem „Celler Loch“, ob die nicht „lassen wir es geschehen“ oder sogar „FalseFlag“ sind, um gewisse Politikprojekte durchzusetzen.
Deshalb AUGEN AUF bei allen Nachrichten, welche uns erklären, dass Deutschland nun noch mehr Waffen, und möglicherweise nun aber auch Soldaten in die Ukraine schicken muss, um Putin endlich in die Knie zu zwingen.
Bild KI
Der Autor postet zu tagesaktuellen Themen unter https://x.com/jochen_mitschka
Seltsam, dass bei all diesen Überlegungen der Faktor Mensch außen vorgelassen wird. Dabei laufen den Ukrainern die Soldaten und potenziellen Soldaten zu Hunderttausenden davon. Erstaunlich ist, wie wenige dagegen direkt kapitulieren. Habe aber auch gelesen, dass die Banderisten ihre eigenen Leute erschießen, wenn die kapitulieren wollen. Ich wüsste, wie ich mit diesen Typen umgehen würde.
Politico fasst zusammen:
„European countries are still too weak or too timid to save Ukraine“
und
„We would beat Russia, but a lot of people would die“
Wenn sich die USA wie angedroht zurückziehen, Venezuela und Taiwan benötigen Ressourcen, dann müssen die Europäer ihre Bevölkerungen stärker für den Krieg begeistern. Neben mehr Geld müsste die EU auch Soldaten schicken. Alle Testballons lassen aber die Umfragen nicht steigen.
Die Europäer waren nicht einmal wegen der Pipelinesprengung empört. Auch der Beinaheanschlag auf Leyen in Bulgarien hat keine Wut erzeugt.
Was sollen die denn machen, den Eiffelturm sprengen? Und: Wie vermeidet man die unvermeidliche nukleare Eskalation?
Hab ich was verpasst? weil das ZDF dagegen argumentiert? welch Wunder, wusste nicht das der gescheitert ist. Halte den nachwievor für den einzig ! sinnvollen Vorschlag da er versucht alle Parteien gleichermaßen ins Boot zu holen. Die bisherigen Vorschläge waren immer einseitig. Die Alternative ist weiter Krieg. Finde man sollte den Vorschlag unterstützen anstatt abzuschreiben.
Den ZDF Beitrag „Der 28-Punkte-Plan:Ein Kapitulationsvorschlag für die Ukraine“ finde ich aber durchaus interessant zum Thema. Schade ist das man anstatt Verbesserungsvorschläge zu bringen es nur zu einer Veriss reicht. Zudem suggeriert man den Plan hat Putin Trump eingeflößt. Das beliebte Totschlagargument. Dabei unterschlägt man das Russland 100 Mrd ! dafür zahlen soll, das dürfte bei Russland keineswegs auf ungetrübte Zustimmung stoßen. Von Putin ist dieser Vorschlag garantiert nicht.
Da fehlt dem ZDF möglicherweise der Wille (den Krieg zu beenden). Traurig für ein Medium das berichten soll und nicht Meinungen manipulieren.
Man kann drauf wetten, dass um 5 Uhr 45 bald wieder zurückgeschossen wird und das passiert, was ein gewisser Albert Pike schon vor langer Zeit gesagt hat.
Niemand sollte sich von dem Links-Rechts-Ost-West-Drumb-Butin-Theater verwirren lassen. Es gibt nur eine einzige Kraft, die die gesamte Welt kontrolliert und die Püppchen nach Belieben tanzen lässt.
Der Vorsitzende der Rada, welche wegen ausgelaufener Amtszeit des Präsidenten die Macht hat, Verträge für den Staat Ukraine zu unterzeichnen, vor der Ratifizierung durch die Rada, hat den Vertrag bereits abgelehnt. Andere wichtige Stimmen erklärten, dass der Krieg erst zu Ende sei, wenn die Krim wieder Teil der Ukraine wäre. Und die Bedingungen der EU-Staaten, insbesondere Frankreiches, des „vereinigten Königsreichs“ und Deutschlands können unmöglich von Russland akzeptiert werden, also wird der Krieg, wie ich seit Januar erkläre, bis 2027 dauern.
Davon abgesehen: False Flag gehört zu jedem Konflikt und zwar seit es die Menschheit gibt.
„Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.“
Das ist jetzt also nicht so neu.
Neu ist, dass der Friedensplan Trump’s gescheitert ist. Woher weiß das der Autor? False Information?