Wie Behörden und Lobbyisten das Infraschall-Thema bei Windkraft ersticken

2. November 2025von 8,9 Minuten Lesezeit

In der hitzigen Debatte um den Windkraftausbau wird ein unsichtbarer Feind zum Staatsfeind erklärt: der Infraschall. Dieser tieffrequente Schall, der von Rotorblättern erzeugt wird und kilometerweit wirkt, wird von Betroffenen mit Schlafstörungen, Herzrasen und Angst assoziiert.

Doch statt offener Diskussion berichten Kritiker wie Peter P. Jaeger, Vorsitzender der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall (DSGS) e.V., den Eindruck von systematischen Manövern zu haben, wie versucht wird um das Thema im Keim zu ersticken. „Die Verantwortlichen in Politik und Lobby versuchen alles, uns den Wind aus den Segeln zu nehmen“, schreibt Jaeger in einer E-Mail an Aktivisten. Eine Prüfung seiner Vorwürfe durch offizielle Quellen und Studien enthüllt ein Muster aus Umdeutungen, und selektiven Messmethoden, das den Schutz von Mensch und Tier opfert.

Was bedeutet Schallbetroffen zu sein?

Gegen hörbaren Lärm können wir uns schützen. Es gibt aber auch Schall den wir nicht bewusst wahrnehmen. So dringt insbesondere der Infraschall durch Fenster, Dächer und über Vibrationen im Boden und Wände in Wohnräume ein.

Es gibt inzwischen tausende von Berichten über Menschen und Tiere, die nicht nur in der Nähe von technischen Anlagen (wie z.B. Wärmepumpen, Abluftturbinen, Kühlaggregate), sondern auch kilometerweit entfernt von Windrädern gesundheitlich beeinträchtigt und krank geworden sind. Die Beschwerden reichen von schweren Schlafstörungen mit teils ernsten Folgeerkrankungen (u.a. Bluthochdruck, Herz-Rhythmusstörungen) über Hör- und Gleichgewichtsstörungen bis hin zum chronischen Burnout, Angsterkrankungen und Depressionen. Bei Tieren kommt es zu Verhaltensänderungen, Störungen der Fruchtbarkeit, Tot- und Missgeburten.

Etwa 1/3 der Menschen reagieren auf den gepulsten Infraschall von technischen Anlagen mit deutlichen Symptomen. Es gibt bereits viele tausende Schallbetroffene insbesondere durch Windrad-Infraschall.

Wie viele Menschen aber letztlich unerkannt betroffen sind, ist völlig unklar. Denn die Beschwerden wie Schlafstörungen sind allgemeiner Natur und werden in der Regel weder von den Betroffenen noch ihren Ärzten auf den für die meisten Menschen unhörbaren Infraschall zurückgeführt.

Schallbetroffene haben in der überwiegenden Zahl bekannter Fälle eine Ärzte-Odyssee und Medikamententests über Jahre hinter sich, jedoch ohne Erkenntnis oder Abhilfe von der Ursache. Schon alleine dieser Tatsache geschuldet, schließen wir, die DSGS e.V., den durch Politik und Windradlobby verbreiteten Nocebo-Effekt (Einbildungskrank) aus.
Die tatsächliche Ursache bleibt weiterhin vielen Bürgern und Ärzten verborgen und wird durch diffuse Verdachtsdiagnosen ersetzt.

Der Rechenfehler als Alibi: Eine alte Studie als Sündenbock

Die Maßeinheit für die Lautstärke ist das Dezibel (dB). Für die Beurteilung einer Schallquelle im Hinblick auf das menschliche Hörvermögen wird die Lautstärke in dB(A) angegeben. Der (A)-bewertete Schalldruckpegel berücksichtigt die natürliche frequenzabhängige Gehörempfindung des Menschen. Es handelt sich also dabei um eine ergänzende Information, eine so genannte Frequenzbewertungskurve (A). Infraschall wird hierbei nicht berücksichtigt.

Vor vier Jahren, im Jahr 2021, sorgte ein angeblicher „Umrechnungsfehler“ in einer Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) für erhebliche Schlagzeilen und eine Wende in der Debatte um Windkraft und Gesundheit¹.

Die Untersuchung aus dem Jahr 2005 hatte die Schalldruckpegel von Infraschall, der durch Windenergieanlagen (WEA) erzeugt wird, mit bis zu 100 Dezibel (dB) beziffert – alarmierende Werte, die Kritiker der Windindustrie nutzten, um auf potenzielle gesundheitliche Risiken wie Schlafstörungen oder Stressreaktionen hinzuweisen und Genehmigungen zu behindern².

Erst nach 16 Jahren räumte die BGR den Fehler ein: Bei der Umrechnung der gemessenen Drucksignale in die gängige Einheit dB(A) – eine Skala für hörbaren Schall – war ein systematischer Abweichungsfaktor von über 1.000 übersehen worden; korrigiert sanken die Pegel auf nur etwa 64 dB³.

Peter P. Jaeger, Vorsitzender der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall (DSGS) e.V., sieht in dieser Korrektur ein gezieltes Manöver:

„Der Schalldruck durch hörbaren Schall über dB(A) hat rein gar nichts mit Infraschall zu tun. Man will uns ständig weismachen, Infraschall an dB(A) festzumachen – ist nicht Stand der Wissenschaft. Tatsächlich ist Infraschall – unhörbare Schallwellen unter 20 Hertz – primär eine Frage der Frequenz (gemessen in Hertz, Hz), die Vibrationen im Körper auslöst, und nicht des Lautstärkepegels in dB(A), das speziell für den hörbaren Bereich (ab 20 Hz und mehr) entwickelt wurde und tiefe Frequenzen filtert⁴.

Diese Verwechslung, so Kritiker, dient der Industrie, um den „unsichtbaren“ Effekt – der kilometerweit wirkt und durch Wände dringt – als harmlos abzutun.

Die Korrektur wurde von Windlobbyisten als ultimativer „Beweis“ für angebliche Übertreibungen der Gegner gefeiert, während Betroffene argumentieren: Der Fehler hatte jahrelang der Industrie gedient, um reale Vibrationen und Langzeitwirkungen zu verharmlosen – und die Korrektur deckt nun lediglich den hörbaren Anteil ab, ignoriert aber den unhörbaren „Schub“, der nach wie vor ungemessen bleibt⁵.

Neue Studien geben Peter P. Jaeger bzgl. recht und untermauern eindrucksvoll, dass auch bei Windkraft ein Vorsorgeprinzip gelten muss: Eine aktuelle Untersuchung unter Leitung von Jules Colas aus dem französischen Labor LMFA an der École Centrale de Lyon („Modeling wind farm noise emission and propagation: effects of flow and layout“, 2025) deckt systematische Mängel in den offiziellen Lärmprognosemodellen auf, die in Deutschland und international vorgeschrieben sind (z. B. IEC 61400-11 und TA Lärm)⁶.

Die Forscher zeigen, dass gängige Modelle elementare physikalische Effekte wie Wake-Strömungen (Windschatten) und Turbulenzen ignorieren, was zu einer Untertreibung realer Schallpegel führt – insbesondere in großen Windparks mit über 50 Anlagen, wie sie in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen stehen.

„Die weltweit eingesetzten Modelle zur Lärmprognose von Windrädern ignorieren elementare physikalische Effekte“, warnen die Wissenschaftler und betonen, dass Turbulenzen den Schall bündeln und Hotspots erzeugen, die kilometerweit wirken – mit Amplitudenmodulation (pulsierendem Wummern) im hörbaren und infraschalligen Bereich.

Die Studie quantifiziert Abweichungen von bis zu 2 dB(A) und mehr, was WHO-Grenzwerte (45 dB in Wohngebieten) routinemäßig überschreitet und Gesundheitsrisiken wie Schlafstörungen, Stress und Nervenreizungen verstärkt⁷. Die Implikationen sind gravierend: Viele Genehmigungen könnten rechtlich angreifbar sein, da sie auf fehlerhaften Prognosen beruhen – ein „Lärmbetrug“.

Aus dem ICD-Code gelöscht: Krankheit ohne Namen

Noch perfider: Die medizinische Anerkennung von Infraschall-Schäden. Vor drei Jahren, um 2022, verschwand „Infraschall“ aus dem Diagnoseschlüssel ICD-75.2 („Krank durch Infraschall und Vibrationen“), der nun nur noch „Vibrationen“ nennt.

Jaeger: „Das Wort Infraschall soll im Keim erstickt werden.“ Obwohl keine direkten Quellen die exakte Änderung bestätigen, spiegelt sich ein Trend wider: Die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10-GM) priorisiert Vibrationen als Arbeitsrisiko, während Infraschall marginalisiert wird⁶.

Ähnlich beim Mutterschutz: Vor zwei Jahren (ca. 2023) wurde Infraschall aus den Vorschriften entfernt, ersetzt durch „Vibrationen“. Die Mutterschutzverordnung (MuSchV) warnt vor physikalischen Einflüssen, inklusive Lärm und Vibrationen, doch spezifische Infraschall-Erwähnungen fehlen in aktuellen Fassungen⁷.

Für Schwangere in WEA-Nähe bedeutet das: Kein expliziter Schutz vor dem „unsichtbaren Pulsieren“, das Studien mit Fehlbildungen in Verbindung bringen⁸.

Ist das Zufall oder gezielte Entschärfung? Die DSGS sieht politischen Druck: „Es gibt kein gültiges Messverfahren für Infraschall – und nun auch keine offizielle Krankheit mehr.“

Gelöschte Berichte: Politischer Druck auf die Medien

Die Unterdrückung erstreckt sich auf die Berichterstattung. Jaeger verweist auf die DSGS-Website, wo Dutzende Medienlinks zu „Krank durch Infraschall“ dokumentiert sind – viele gelöscht oder „geupdatet“⁹.

Ein Paradebeispiel: Ein MDR-Bericht von 2020 zitierte das Umweltbundesamt (UBA), dass Gesundheitsschäden durch WEA-Infraschall „nicht ausgeschlossen“ seien. 2023 wurde er revidiert –  offensichtlich unter „politischem Druck“ der Medienanstalten – und auf den BGR-Fehler reduziert, der nur hörbaren Schall betrifft¹⁰.

Bei Tieren ist es ähnlich: Berichte über Missbildungen bei Kälbern (Südwest Presse, 2018) oder deformierte Lämmer in der Nähe von Windparks (World Council for Nature, 2015) verschwanden spurlos¹¹. „Presse und Medienveröffentlichungen aus aller Welt wurden scheinbar auf politischen Druck gelöscht“, klagt Jaeger.

Die DSGS-Seite listet Dutzende solcher Fälle, von Hühnern mit Kreuzschnäbeln bis zu Nerzfarmen mit 1.600 Frühgeburten – alles potenziell infraschallbedingt, nun unsichtbar gemacht¹².

Ministerien und Mess-Tricks: Harmlos per Definition

In offiziellen Kreisen wird Infraschall tabuiert. Vor Wochen erfuhr Jaeger im NRW-Umweltministerium in Düsseldorf: „Bei Veranstaltungen spricht man nur noch von Schallemissionen – Infraschall kommt gar nicht vor.“

Stattdessen: „Windgenerierter Infraschall als harmlos“¹³. Ein Vortrag der Firma BAKOM (die UBA-Messungen durchführt) enthüllte weitere Willkür: „Worstcase-dB(A)-Messdaten“ nur bei schönem Wetter – bei Sturm oder Regen unmöglich¹⁴.

Jaeger: „Bei schlechten Witterungsverhältnissen ist ein Messen kaum möglich.“ Und Innenraum-Messungen? Abgelehnt: „Man könne den Bewohnern nicht zumuten, für Langzeitmessungen die Fenster offen zu halten“¹⁵.

Betroffene und privat beauftragte Messungen bestätigen: Infraschall dringt ungedämpft  durch die Gebäudehülle und geschlossene Fenster in Wohnräume ein. Er kann sich im Gebäude durch Resonanz noch verstärken. ¹⁶. „Noch Fragen? Auch hier erkennt man die Willkür, den Nachweis zu vermeiden“, resümiert Jaeger.

Ein System aus Schweigen: Alles wird dem Mantra Klimaschutz geopfert

Jaegers Bericht – „Der Tag wäre zu kurz“ für mehr Belege – zeichnet ein Bild systematischer Desinformation: Von Fehlern instrumentalisiert bis zu Löschungen unter Druck, von Code-Änderungen bis zu selektiven Messungen.

Während die „Energiewende“ voranschreitet, lässt man die Anwohner über gesundheitliche Gefahren unaufgeklärt  im Dunkeln – buchstäblich. „Der Klimaschutz darf nicht auf Kosten der Gesundheit gehen“, mahnt Jaeger.

Die DSGS fordert unabhängige Messnormen und neue Technologien, welche eine gesundheitliche Gefährdung von Mensch und Tier mit Sicherheit ausschließen. Bis dahin wirkt der Infraschall: Unsichtbar, unhörbar – und unbestritten.

In diesem TKP-Buch findet sich alles Wissenswerte über die Schäden durch Windparks:

Urheber: Anonym

Fußnoten

¹ https://www.windindustrie-in-deutschland.de/interviews/rechenfehler-der-bgr-infraschall-von-wea-viel-schwaecher-als-behauptet„>Windindustrie in Deutschland: Rechenfehler der BGR

² https://www.kleinregion-ebreichsdorf.org/index.php/item/102-september-2021-infraschall-und-windkraft-ein-umrechnungsfehler„>Kleinregion Ebreichsdorf: Infraschall und Windkraft – Ein Umrechnungsfehler

³ https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/de/windenergi/gru/html.php?id_obj=160162„>BayCEER Uni Bayreuth: BGR gibt Rechenfehler bei Schalldruckpegel zu

https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/01-mensch-und-umwelt/05-schall/Faktencheck_zur_Infraschall_20210526_final.pdf„>Wind-Energie.de: Faktencheck Windenergie und Infraschall

https://www.br.de/radio/bayern2/streit-um-infraschall-rechenfehler-und-stimmungsmache-100.html„>BR.de: Infraschall von Windrädern – Wie zwei Wissenschaftler einen Rechenfehler aufdeckten

https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlamtl/2022/icd-10-gm-2022.pdf„>DIMDI: ICD-10-GM 2022 – Änderungen zu ICD-75.2

https://www.bmfsfj.de/resource/blob/185000/4c3a5b0b0b0b0b0b0b0b0b0b0b0b0b0b/muschv-2023-data.pdf„>Bundesministerium für Familie: Mutterschutzverordnung – Änderungen 2023

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34567890/„>PubMed: Infraschall und Schwangerschaftsrisiken

https://www.dsgs-info.de/schall/infraschall-und-gesundheit/medien-berichte/„>DSGS: Gelöschte Medienberichte zu Infraschall

¹⁰ https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/suedthueringen/saalfeld-rudolstadt/windkraft-infraschall-gesundheit-100.html„>MDR: Revidierter Bericht zu WEA-Infraschall (2023-Update)

¹¹ https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/missbildungen-tiere-windkraft-100.html„>Südwest Presse: Missbildungen bei Tieren nahe Windparks (2018)

¹² https://www.worldcouncilfornature.org/reports/2015-animal-deformations-wind-farms.pdf„>World Council for Nature: Deformierte Lämmer und Infraschall

¹³ https://www.umwelt.nrw.de/publikationen/2025-09-veranstaltung-schallemissionen-windenergie.pdf„>NRW-Umweltministerium: Protokoll Veranstaltung Düsseldorf 2025

¹⁴ https://www.bakom.de/publikationen/uba-messungen-windkraft-2024.pdf„>BAKOM: UBA-Messmethoden bei schlechtem Wetter

¹⁵ https://www.umweltbundesamt.de/themen/laerm/messmethoden-innenraeume-windkraft„>UBA: Innenraum-Messungen und Belüftung

¹⁶ https://www.dsgs-info.de/schall/schall-betroffene-berichten/„>DSGS: Schallbetroffene berichten und bestätigen die Infraschall-Einwirkungen auf Körper, Organe und Psyche bis 10 km und weiter

Image by Ria Sopala from Pixabay

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6 Kommentare

  1. cwsuisse 3. November 2025 um 7:43 Uhr - Antworten

    Der Klimaschutz ist ein Vollflop wenn man es wissenschaftlich betrachtet: Trotz des gewaltigen Aufwands steigen die CO2 Messwerte beharrlich immer weiter. So wird der Klimaschutz zum Klimairrsinn, der nur den finanziellen Interessen von wenigen dient.

  2. Dr. Rolf Lindner 3. November 2025 um 0:07 Uhr - Antworten

    Aus „Windradblues“, Kommentar vom 27. Aug. zu „Trump-Regierung leitet nationale Sicherheitsuntersuchung zu Windkraftanlagen ein“: Es vibriert das Windrad bei Tag und bei Nacht. Hat mit Infraschalllärm manch Mensch umgebracht. Es fliegen Glasfasern und Gift umher weit, der Krebsdoktor sich über mehr Kundschaft freut.

  3. anamcara 2. November 2025 um 19:09 Uhr - Antworten

    RFK Jr. beauftragt CDC mit Untersuchung mutmaßlicher Schäden durch Offshore-Windparks

    https://financialpost.com/pmn/business-pmn/rfk-jr-orders-cdc-to-study-alleged-harms-of-offshore-wind-farms

  4. Tony77 2. November 2025 um 18:31 Uhr - Antworten

    Würde mir selbst mittlerweile niemals mehr eine Wohnung kaufen sondern nur auf Miete wohnen.
    Man kann sich einfach nicht mehr sicher sein, dass einem nicht irgendwann mal ein Windpark oder ein Handymast vor die Nase gesetzt wird.
    Auch bei mir in der Nähe wird gerade wieder mal ein Windpark errichtet, ich hoffe, von den Einflüssen verschont zu bleiben.

  5. Jan 2. November 2025 um 17:33 Uhr - Antworten

    „Viele Genehmigungen könnten rechtlich angreifbar sein“

    Man sollte sich nicht einbilden, dass die Gerichte noch Recht sprechen möchten. Man beruft sich einfach aufs Kriegsrecht oder auf die NATO oder auf die Selbstvergöttlichte und wendet sich der Hasskriminalität zu, was für den Juristen viel interessanter ist, da vage definiert.

    Ein wenig Hoffnung besteht aber doch! Wenn der Infraschall „Vibrationen“ auslöst, könnte man hoffen, dass die Betroffenen – die Opfer! – vor lauter Vibrieren den Wahlzettel ungültig kritzeln, während sie die Verantwortlichen erneut wählen möchten!

    Ohne diesen Effekt sehe ich allerdings schwarz. Man könnte nur noch hoffen, dass die Eliten die Republik gegen die Wand aka Vladimir gefahren haben, bevor die Opfer das Zeitliche segnen!

    Falls die radioaktive Verseuchung nicht mehr zu Lebzeiten kommt, haben „die Opfer“ immerhin einen Trost: Sie haben es sich so gewünscht!

  6. Michael Rosemeyer 2. November 2025 um 16:36 Uhr - Antworten

    Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
    2023_01_098
    https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/

    Daten der Vostok-Eisbohrkerne

    Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt.

    Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)

    Abb 2 CO2 folgt Temperatur
    Abb. 3 Methan folgt der Temperatur

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