Ergebnis des Meetings von Trump mit Xi Jinping: Entstehung eines „G2“

31. Oktober 2025von 6,5 Minuten Lesezeit

Das lange erwartete Meeting von Präsident Trump mit Präsident Xi Jinping endete wenig erfreulich für den Amerikaner. Im Gegensatz zur EU und Leyen unterwerfen sich China und Xi nicht unter das Diktat der USA. Chinesische Medien schreiben von der Entstehung eines „G2“.

Schon die Bilder zeigen einen souveränen Xi Jinping der sich von Trumps üblichen Charaden nicht beeindrucken lässt. Aus chinesischer Sicht läutet das Gipfeltreffen in Busan eine neue strategische Symmetrie zwischen China und den USA ein:

Trumps Rede von einer „G2“-Ordnung – verankert durch die Vereinigten Staaten und China – spiegelt eine Weltanschauung wider, in der keine Macht einseitig dominieren kann. Jede Seite setzt in einem ausgewogenen Spiel der Vergeltungsmaßnahmen wirtschaftliche und technologische Hebel ein. Der Export von Seltenen Erden gegenüber der Kontrolle von Chips ist zu einem Mikrokosmos geworden: Keine Seite kann es sich leisten, sich selbst zu schaden.

Der eigentliche Gewinn in Busan war nicht ein bahnbrechendes Abkommen, sondern die Wiederherstellung des „Führer-zu-Führer”-Kanals. Durch die Vereinbarung bescheidener, technischer Ergebnisse in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Hightech-Handel haben beide Hauptstädte einen Rahmen für eine Beruhigung der Lage geschaffen. Als Nächstes steht die Institutionalisierung dieser Kanäle durch regelmäßige Gipfelgespräche, vorhersehbare Ministerdialoge und klare Kosten-Nutzen-Roadmaps vor jedem größeren Schritt auf der Tagesordnung.

Das Treffen soll gerade 100 Minuten gedauert haben, wobei Gerüchte kursierten, dass gemeinsame Pressekonferenzen und andere „offizielle“ Zeremonien abgesagt worden seien, genau wie beim Treffen mit Putin in Alaska. Tatsächlich bezeichnete ein übertrieben beschwingter Trump das Treffen als „12 von 10“, in Anlehnung an seine Bewertung „10/10“ für das  Aufeinandertreffen mit Putin in Alaska vor einigen Monaten:

Trump watschelte sofort zur Air Force One, um nach Hause zu fliegen, während die Beobachter darüber spekulierten, ob sie gerade einen weiteren PR-Flop miterlebt hatten.

Fragen Sie sich, warum es keine gemeinsamen Erklärungen, keine Pressemitteilung, nicht einmal eine Pressekonferenz und keine Vertragsunterzeichnung gab. Trump würde gerne sofort mit guten Nachrichten vor der Welt prahlen, nicht vor den Pressevertretern in der Air Force One. Das war das kürzeste 100-minütige Treffen zwischen den beiden Parteien aller Zeiten! Nicht neugierig?

Der China-Beobachter Arnaud Bertrand hat eine eingehende Analyse darüber vorgenommen, was tatsächlich passiert ist und wer von den vereinbarten Deeskalationen zwischen Trump und Xi profitiert hat.

1. Die USA werden die sogenannte „50 %-Regel”, die sie im September für ein Jahr eingeführt haben, aufheben, im Gegenzug wird China seine Exportkontrollen für Seltene Erden für ein Jahr aussetzen. ….

Die Aufhebung der „50 %-Regel” ist absolut entscheidend, doch fast keine Medien haben darüber berichtet, sondern nur erwähnt, dass China zugestimmt hat, seine Exportkontrollen für Seltene Erden für ein Jahr auszusetzen. Erwähnenswert ist, dass die Aufhebung der „50 %-Regel” vor wenigen Stunden von Bessent selbst bestätigt wurde (https://reuters.com/world/china/us-halt-entity-restrictions-one-year-after-trump-xi-meeting-bessent-says-2025-10-30/)……

Sie war auch der Hauptauslöser für das Nexperia-Debakel, das derzeit in Europa stattfindet. Die „50 %-Regel” hätte Nexperia auf die Entity List gesetzt, und die USA teilten den Niederlanden mit, dass Nexperia den US-Sanktionen nur entgehen könne, wenn es sich von den chinesischen Eigentümern des Unternehmens trenne (https://ft.com/content/db019842-01a9 -4488-a6a0-45d0e102536b), weshalb die Niederlande fast zeitgleich mit der Einführung der „50 %-Regel” Maßnahmen ergriffen, um das Unternehmen aus chinesischem Besitz zu befreien.

Das Problem ist, dass einige Beobachter festgestellt haben, dass in der offiziellen chinesischen Erklärung die Exportkontrollen für Seltene Erden nicht einmal erwähnt wurden, und viele fragen sich, was genau überhaupt beschlossen wurde.

Trump sagt, China habe zugestimmt, die Beschränkungen für Seltene Erden zu verschieben. In der offiziellen Erklärung Chinas findet sich dazu kein Hinweis. Drei Punkte wurden bestätigt:

– Die USA setzen die Zölle für ein Jahr aus.

– Die USA setzen die Exportverbote für ein Jahr aus.

– Die USA setzen die 301-Untersuchungen für ein Jahr aus.

Keine Erwähnung von Seltenen Erden. Keine Erwähnung von TikTok. Keine Nvidia-Chips.

Wieder einmal verhandelte Trump mit seiner eigenen Vorstellungskraft und erklärte den Sieg über die Realität.

So wie sich die russische Seite in ihrer Darstellung des Treffens in Alaska stark von der amerikanischen Seite zu unterscheiden schien, scheint es erneut Anzeichen für eine mögliche Manipulation der Ergebnisse durch die Amerikaner zu geben, um die Optik zu Trumps Gunsten zu verzerren.

Viele westliche Publikationen hatten jedoch bereits ihr Urteil gefällt, dass dieser Handelskrieg vorbei war, bevor er überhaupt begonnen hatte:

Als Trump im April vorschnell seine „Liberation Day”-Zölle ankündigte, hat er sich schwer verrechnet. Er schien zu glauben, dass China verwundbar sei, weil es weit mehr in die Vereinigten Staaten exportierte als es einkaufte. Er hat offenbar nicht erkannt, dass China einen Großteil seiner Einkäufe, wie beispielsweise Sojabohnen, auch anderswo tätigen könnte – während Peking mittlerweile die OPEC der Seltenen Erden ist und uns keine alternativen Bezugsquellen lässt. China kontrolliert etwa 90 Prozent der Seltenen Erden und ist der einzige Lieferant von sechs schweren Seltenerdmetallen; außerdem dominiert es den Markt für Seltenerdmagnete.

Die BBC schrieb ebenfalls folgende Meinung:

Trump begann den Handelskrieg mit China im April aus einer Position der Stärke heraus und forderte die Kapitulation. Neun Monate später macht er bereits Zugeständnisse, um einen fragilen Waffenstillstand zu erreichen. Trump erklärte sich bereit, die Strafmaßnahmen aufzuheben, mit denen er China zu Zugeständnissen zwingen wollte, während Xi nur die Drohungen mit Vergeltungsmaßnahmen aufheben wird – und das auch nur vorübergehend, für ein Jahr. Noch vor sechs Monaten erwartete Trump, dass Zölle das Handelsdefizit mit China ausgleichen und Beschränkungen für die Lieferung fortschrittlicher Chips die technologische Entwicklung des wichtigsten wirtschaftlichen und militärischen Rivalen der USA bremsen würden. Keines der grundlegenden Probleme, wegen denen Trump den Handelskrieg begonnen hatte, wurde bei dem heutigen Treffen gelöst. China hat lediglich den Einsatz erhöht, indem es den Export von Seltenerdmetallen und Magneten beschränkt hat, ohne die westliche Automobilwerke und die Verteidigungsindustrie zum Erliegen kommen würden. Gleichzeitig hat China den Kauf von Sojabohnen aus den USA eingestellt, wodurch amerikanische Landwirte an den Rand des Bankrotts getrieben wurden.

Die BBC schreibt dazu, dass das Ergebnis des Treffens „gute Nachrichten für Russland und schlechte Nachrichten für die Ukraine“ seien.

Obwohl es schwierig ist, dies mit Sicherheit zu sagen, können wir zumindest vermuten, dass Trumps Showdown mit China nicht zu dem begeisternden Erfolg geführt hat, der Trumps Kopf mit einem neuen goldenen Lorbeerkranz geschmückt hätte. Allein die Tatsache, dass China sich behauptet und zumindest ein Unentschieden erzielt hat, ist bereits ein moralischer Sieg für China und bedeutet die symbolische Ankunft Chinas auf der Weltbühne als gleichberechtigter Partner, den die USA nicht mehr nach Belieben herumschubsen können.

Oder wie chinesische Medien schreiben:

Für junge Weltbürger, Technologie-Innovatoren und Unternehmer aus Schwellenländern bietet der Gipfel in Busan einen Entwurf für moderne Diplomatie. Selbst in einem harten Wettbewerb können Unterschiede durch einen disziplinierten, datengestützten Dialog bewältigt werden. Die nächste Herausforderung? Diese Leitplanken in dauerhafte Gewohnheiten umzuwandeln und zu beweisen, dass strategische Symmetrie stabiler sein kann als offene Konfrontation.

Ob diese Sichtweise im Westen ankommt? Bei Brüssel muss das füglich bezweifelt werden angesichts mangelnder intellektueller Kapazität und fehlenden Interesse für Europas Bürger zu arbeiten.


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13 Kommentare

  1. Daisy 1. November 2025 um 8:16 Uhr - Antworten

    Schaut leider so aus, als hätte China doch Russland hintergangen. 3 Meldungen nach dem Treffen. 1. Trump-Putin-Treffen total abgesagt. 2. USA verschärfen Russlandsanktionen. 3. Pentagon gibt Tomshawks frei für die Ukraine – nur Trumps Zustimmung fehlt noch…

    • therMOnukular 1. November 2025 um 8:32 Uhr - Antworten

      Ich wette dagegen….;))

      • Daisy 1. November 2025 um 9:11 Uhr

        OK, da ich nicht gewinnen will, werde ich gewinnen… ;-)

    • therMOnukular 1. November 2025 um 18:06 Uhr - Antworten

      Der Körpersprache nach ist es ziemlich eindeutig, wem China mehr zugeneigt ist – im wahrsten Sinne des Wortes. Soeben eine Gegenüberstellung der Treffen Xi-Trump und Xi-Putin geschaut. Das Titelbild ist Programm, Xi wirkt höflich reserviert. Mit Putin wird geplaudert und gescherzt…..die Kopfneigung in Richtung des Gesprächspartners. Fast die gesamte Händeschüttelszenerie mit Trump hatte Xi seinen Kopf auf die andere Seite geneigt, von Trump weggewandt, kaum ein Wort kam über seine Lippen….

      • Daisy 2. November 2025 um 5:56 Uhr

        Ja, das hab ich auch gesehen, aber es lockt mich nicht hinterm Ofen hervor. Natürlich sind Putin und Xi vertrauter. Trump ist ja auf China losgegangen wie der sprichwörtliche Elefant und hatte es offiziell zur Gefahr Nr. 1 erklärt. Sie können auch offiziell nicht turteln, denn das würde auch Russland auffallen.

        Dass solche Deutungen überhaupt kursieren, besagt nur eins – die anderen wissen es auch nicht. Man ist sich da gar nicht sicher.

        Dass man nun genug Tomahawks hat, könnte natürlich auch nur ein Bluff sein, weil Trump ja erklärte, man brauche sie selbst. Möglicherweise dient das der Gesichtswahrung, hoffentlich! Man möchte jetzt zurück und so tun, als gäbe es eh keine Engpässe. Aber ich traue Xi nicht. China ist eher daran interessiert, dass dieser Konflikt nicht endet und Russland in Abhängigkeit gehalten wird. Würde Russland mit den Amis Frieden schließen und mit ihnen dealen, wäre es frei. Und müsste auch bei WHO und Klimawahn nicht mehr mitmachen.
        Dieses dauernde Hin und Her von Trump heißt schön langsam nur noch eins: Er ist ein Idiot…
        Ich versteh ihn jedenfalls auch nicht mehr…;-)

  2. Jan 31. Oktober 2025 um 17:09 Uhr - Antworten

    Der Westen hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Deutschland hat das einzige Asset, Bildung, schleifen lassen und „Fachkräfte“ inportiert. US-Technik ist schon lange nicht mehr überlegen. Chinesische Ingenieursleistungen sind sauber und besser als westliche Produkte. Nicht der Billigschund, sondern vernünftige Waren. Nicht Prestigeobjekte, sondern chinesischer Mittelstand.

    Die Ressourcenarmut Deutschlands war nie ein Geheimnis. Hitler hat Pferde nach Stalingrad geschickt.

    Die Deutschen haben gemeint, wenn sie den Energiepreis erhöhen, fällt der Energiepreis. Wie kann man derart stupid sein?

    Die Amis leben ebenso von Schaumschlägerei wie Deutschen. Trump ist das beste Beispiel. Statt Substanz MAGA. Merz und die beste Regierung, die Deutschland je hatte.

    Das waren und sind Managementfehler! Jetzt kann man sich überlegen, dass esoteridäsche Zirkel damit alte Programme abarbeiten. Möglich! Die Zustimmung für Merz ist aber trotz Kriegskurs gestiegen.

    Das Problem sind nicht eine Handvoll Esoteriker. Das Problem ist die Masse, die mittut. Alles Opfer!

  3. Sabine Schoenfelder 31. Oktober 2025 um 13:35 Uhr - Antworten

    Wilde Spekulationen….in einer globalen Welt sind alle i r g e n d w i e miteinander verwoben. Deshalb ist eine Einigung vorprogrammiert. Jeder wird sie schönreden und als eigenen Erfolg verbuchen….😂👍🏼
    Schätze, k e i n e r will Krieg. Nicht Trump, nicht China. Aber beide geben sich UNBEDINGT „kriegstüchtig“. Nichts Neues im Westen…..und im Osten.😎

  4. Daisy 31. Oktober 2025 um 12:14 Uhr - Antworten

    Jetzt liegt die Sache noch mehr auf Eis, was mAn auch darauf hindeutet, dass sich die USA andere Chancen ausrechnen. Aber auch Putin weicht von seinen Maximalforderungen nicht ab. Trump sagt Treffen endgültig ab. Ich hätte wirklich sehr gehofft, man trifft sich demnächst in Peking.

    US-Präsident Donald Trump soll das geplante, aber bereits auf unabsehbare Zeit verschobene, Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin abgesagt haben. Das geht aus einem Bericht der Financial Times vom Freitag hervor. Vorausgegangen sein soll ein angespanntes Telefonat zwischen den Spitzendiplomaten beider Länder, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber dem Blatt sagten. Zuvor hatte Moskau erneut ein Memo an Washington gesandt, in dem es seine Maximalforderungen im Ukrainekrieg vorbrachte.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/bericht-trump-sagt-treffen-mit-putin-endgueltig-ab-li.10003420

    • Daisy 1. November 2025 um 7:56 Uhr - Antworten

      Also, soviel jetzt geunkt wird, wars Rubio, der jetzt wieder Einfluss hat. Dennoch muss man sagen, Trump versagt als Präsident. Denn eigentlich sollte er das Sagen haben. Mein Kuseing war nun da und wir haben einen großen Haufen zugeschnittene Klötze gemacht. Am SO kommt er mit einem Anhänger, dann ist alles weg. Ich brauch das Holz nicht, hab eh genug. Natürlich hat mir der Grobschlächtige gleich mal einen Dirndlstrauch abgeschnitten, zack weg. Dabei war der gesund und ich!!! hatte den dort gepflanzt. Deswegen wollte ich ihn nicht an den Zaun lassen. Ein normannischer Kleiderschrank, total narzisstisch…:-) Aber gut, das Problem ist somit fast behoben. Aber den darf man nicht unbeobachtet lassen. Der macht alles kaputt :-)

  5. therMOnukular 31. Oktober 2025 um 9:54 Uhr - Antworten

    „No matter who you vote for – you get John McCain“

    Das sagt zumindest ein aktuelles US-Sprichwort. Darum halte ich es persönlich für Zeitverschwendung, irgendwelche Aussagen dieses narzisstisch gestörten Darstellers Donaldo zu interpretieren.
    In China wird die Partei bestimmen, was China tut – und in den USA der aufgescheuchte Hühnerhaufen, der sich „Elite“ schimpft. Und wie beide „denken“, das wissen wir bereits. Schon übermorgen wird es neue „Töne“ geben……

    • Jan 31. Oktober 2025 um 16:44 Uhr - Antworten

      Donaldo ist genial, weil er den Eindruck erzeugt, als seien die USA nich immer eine Weltmacht. Das alleine stützt den Dollar und noch einiges mehr.

      Die USA und Europa zusammen, der größte Wirtschaftsraum der Erde, haben gerade einen Krieg gegen ein Land mit einer Wirtschaftskraft wie Italien verloren.

      • therMOnukular 31. Oktober 2025 um 19:27 Uhr

        Und Sie denken wirklich, irgendein Chinese der dortigen Administration glaubt diesem „Eindruck“?
        Ich denke eher, der „geniale“ Donaldo kann diesen „Eindruck“ höchstens noch in der eigenen Propaganda-Blase – auch Westen genannt – erwecken und aufrechterhalten. Und da auch nur noch bei einer schwindenden Minderheit.

        Alles nur Theaterdonner für die eigene Maske.

  6. Daisy 31. Oktober 2025 um 8:48 Uhr - Antworten

    Offiziell würden die Chinesen es nicht sagen, wenn sie Russland hintergangen hätten. Doch dass die Seltenen Erden wieder für die Waffenproduktion freigegeben wurden, scheint eine gesicherte Tatsache zu sein.

    China werde seine Ausfuhrbeschränkungen für Seltene Erden für zunächst zwölf Monate aussetzen und die Lieferung von Stoffen, die zur Herstellung der Droge Fentanyl dienen, unterbinden, erklärte Trump.

    Washington habe dafür zugestimmt, die US-Sekundärsanktionen gegen chinesische Unternehmen für ein Jahr auszusetzen, die zu 50 Prozent oder mehr im Besitz von Firmen auf der US-Sanktionsliste sind, hieß es vonseiten Chinas.

    Chinas kapitalkxmmxnistische Führung dealt genauso gern wie Trump. China ist nicht wirklich ein Freund Russlands. Es profitiert von den Sanktionen gegen Russland, indem es nun billige Energie einkaufen kann usw. Da Indien nun kein Öl mehr aus Russland kauft, wird es mMn nun wirklich langsam Zeit, Pokrowsk endlich einzunehmen und einen Schlussstrich zu ziehen. Sie sollen die Front einfrieren. Russland hat Sicherheitsgaratien angeboten.

    MMn will Trump China und Russland spalten. Es wäre besser gewesen, Xi, Putin und er hätten einen Friedensgipfel in Peking vereinbart. China hatte ja schon angeboten, sich an den „Friedenstruppen“ zu beteiligen.
    Aber es dürfte auch Xi nur um die Geschäfte gehen. Und ob die Mienen frostig waren oder Donald „gewatschelt“ ist, ist eigentlich belanglos.

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