St. Gallen im Brennpunkt oder: die Mainstream-Medien auf dem Sterbebett

1. Oktober 2025von 2,5 Minuten Lesezeit

Zwei Nachrichten vom August mit Bezug zur Stadt St. Gallen. Und wie die Schweizer Medien darauf reagierten respektive darüber berichteten – oder eben nicht.

«Tatort Nr. 1»: eine Jaguar-Garage in St. Gallen:
Über eine «Jaguar-Story» titelt Bluewin am 20. August: «Überführt durch App. St. Galler bringt Jaguar in Werkstatt – Garagist fährt damit 1000 Kilometer».
Die Schlagzeilen danach im «Blätterwald»:
«nau.ch»: «Mann gibt Jaguar in Service und sieht ihn durch Kanton fahren».
«Blick»: «Besitzer hässig: Garage fährt Kunden-Jaguar fast 1000 Kilometer».
«20minuten.ch»: «Jaguar-Besitzer empört: Garage nutzt Auto für private Fahrten».
«Der Beobachter»: «Besitzer wundert sich: Jaguar fährt fast 1000 Kilometer – dabei ist er in Reparatur».
«Watson.ch»: «Besitzer verärgert: Garagist soll Jaguar für private Erledigung genutzt haben» und
«AktuellJournal»: «Jaguar während Servicefahrt privat genutzt: Kunde empört über Garage in St. Gallen».

Fazit: Was für eine grosse mediale Aufmerksamkeit zu diesem «weltbewegenden» Ereignis!

«Tatort Nr. 2»: Kantonsspital St. Gallen

Am 21. August veröffentlichte Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza auf seinem Blog infekt.ch einen Artikel mit dem Titel «Wenn die Impfung zum Bumerang wird …» (je mehr Covid-Impfungen, desto mehr Infektionskrankheiten)».

Inhalt sind die Resultate einer mehrjährigen internen Kohortenstudie für Gesundheitsfachpersonen am Kantonsspital St. Gallen. Einzig «Infosperber» (sieht, was andere übersehen), ein Schweizer Nachrichtenportal, hat dazu eine leicht redigierte Fassung publiziert.

Zur Erinnerung: Im Kantonsspital St. Gallen (KSSG) starben Ende Oktober 2021 kurz nacheinander zwei Lernende. Dabei handle es sich um einen «traurigen Zufall, der uns fassungslos zurücklässt», schrieb damals das KSSG in einer internen Mitteilung. Das Spital verurteile die impfskeptischen Aussagen, die die Todesfälle in Verbindung zur Corona-Impfung stellten, scharf, berichtete «nau.ch» am 7. November 2021.

Vor drei Tagen publizierte Pietro Vernazza einen Artikel «Neue „Surprise“: mRNA-Impfung beschleunigt Krebs». Es handelt sich um die Resultate von wissenschaftlichen Studien, die das Schlagwort «Turbo-Krebs» untersuchten im Zusammenhang mit der Sorge, dass Krebserkrankungen schneller wachsen oder aggressiver verlaufen, je öfter man geimpft sei.

«Wetten, dass …» sich keine Schweizer Medien mit diesem Thema beschäftigen werden? Weshalb auch, bewährt sich doch das Motto «Totschweigen» schon seit Langem. Abschlussfrage an die Serafe, der Erhebungsstelle für die Radio- und Fernsehabgabe: Welchem Zweck dienen eigentlich meine 335 Franken Gebühren pro Jahr?

Auf TKP ist ein ausführlicher Artikel dazu hier erschienen: So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alain Vannod St. Gallen, Schweiz. Seit deren Entstehung in der Schweizer Graswurzle-Bewegung aktiv. Unterstützer diverser unabhängiger neuer Medien. Mitarbeit als Korrektor bei der Zeitschrift «Die Freien». Vor der Pensionierung als Typograf/Korrektor und Fachmann im Bereich Betreuung tätig.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



So verursachen die Covid-mRNA-Spritzen Turbo-Krebs

Neue Studie bestätigt mRNA-Spritzen als Ursache für Turbokrebs

Kunstfleisch kann „Turbokrebs“ bei Menschen verursachen

Ein Kommentar

  1. Jan 1. Oktober 2025 um 12:52 Uhr - Antworten

    Wenn die Medien über bestimmte Fakten nicht mehr berichten, lässt sich das Programm ausweiten. Das ist das Problem!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge