Tucker Carlson über die wahren Hintergründe von 9/11 in fünfteiliger Serie

25. September 2025von 5,8 Minuten Lesezeit

Tucker Carlson hat eine neue Serie zum 11. September 2001 veröffentlicht. Nach einer gründlichen Untersuchung ist er fest davon überzeugt, dass er und sein Team eine der „größeren Fragen” rund um dieses tragische Ereignis vor 24 Jahren beantwortet haben.

Die offizielle Darstellung des 11. September ist eine glatte Lüge, so Tucker. Mit einer Serie von Beiträgen durchbricht Carlson die Erzählung des Establishments mit Augenzeugenberichten und Primärquellen, um aufzudecken, was wirklich passiert ist. Er sagt, dass Insider WUSSTEN, dass der 11. September kommen würde, und dass sie mit Wetten auf den Absturz viel Geld verdient haben. „Die CIA wusste, dass die Entführer hier waren, um Terrorakte gegen die Vereinigten Staaten zu verüben.”

Aus technischer Sicht und dank der Übertragung der BBC vom 9.11.2001 war es allerdings längst klar, dass der Einsturz der drei WTC Türme nur durch eine höchst professionelle Sprengung erfolgt sein kann. Über den dritten Turm gibt es die skurrile Geschichte mit Reporterin Jane Stanley von BBC, die am Tag der Anschläge live aus New York über den Einsturz von WTC7 berichtete. Sie sprach am 11. September um 20 Minuten zu früh über den Einsturz von WTC7, das Gebäude stand noch und war hinter ihr klar zu sehen.

Techniker, wie etwa der Lehrstuhlinhaber an der TU Ingolstadt Prof. Dr. Maximilian Ruppert, ein Baustatiker und Experte für Sprengungen, sagen längst, dass die Fleugzeuge die Türme nicht zum Einsturz gebracht haben, sondern eben professionlle Sprengungen.

Tucker Carlson geht zwar auf die Geschichte des WTC7 ein, aber nicht auf die Sprengungen der anderen Türme. Er konzentriert sich auf das Rundherum wie US-Behörden agierten, von den Anschlägen wussten und auch daran verdienten. Und er zeigt auf, wie das dann alles vertuscht wurde.

Was Tucker am meisten verblüffte, war die Tatsache, dass Insider gegen die Aktien von Fluggesellschaften und Banken, die mit dem 11. September in Verbindung standen, gewettet (Leerverkäufe getätigt) und damit ein Vermögen gemacht haben, und dass die US-Regierung ihre Identität seit 24 Jahren geheim hält.

„Wer auch immer diese Geschäfte getätigt hat, wusste eindeutig, dass der 11. September bevorstand, und die Regierung hat die Identität dieser Personen 24 Jahre lang geschützt. Und ich muss einfach fragen, wie lässt sich das erklären?“, wandte Tucker ein.

Tucker, der einst Menschen dafür attackierte, dass sie den 11. September in Frage stellten, sagt nun, dass der Fall, dass es Vorwissen gab, „eindeutig“ sei.

„Wussten sie davon und haben es unbeabsichtigt oder absichtlich zugelassen, oder haben sie es inszeniert?“, fragte Tucker.

„Ich kann diese Fragen nicht beantworten. Aber wir haben die größere Frage eindeutig beantwortet, nämlich – oh ja – es gab Vorwissen darüber.“

Er berichtet über seine Recherchen in fünf Folgen.

Folge 1: Die fehlgeschlagene Geheimmission der CIA

Die CIA wusste, dass die Entführer des 11. September einen Anschlag in den Vereinigten Staaten planten, sagt der ehemalige FBI-Agent Mark Rossini. Anstatt ihn zu verhindern, versuchten sie, zwei der Terroristen für eine „False-Flag“-Operation zu rekrutieren. Die Sache geriet schnell außer Kontrolle.

Folge 2: Die Vertuschungskommission

Die 9/11-Kommission des Kongresses war völliger Unsinn. Die Bush-Regierung torpedierte sie auf Schritt und Tritt, und in ihrem Bericht wird kein ausländischer Geheimdienst erwähnt. Ihre Schlussfolgerungen waren vorab geschrieben; die Autoren mussten nur noch einige Lücken ausfüllen.

Episode 3: Sie hätten es verhindern können

Die Regierungen Bush und Clinton haben es wiederholt versäumt, gegen Al-Qaida vorzugehen. Trotz klarer Warnungen haben sie die Mittel für die Terrorismusbekämpfung gekürzt und zahlreiche Gelegenheiten zur Ausschaltung Bin Ladens ungenutzt verstreichen lassen – Entscheidungen, die direkt zum 11. September geführt haben.

Folge 4: Von der Vertuschung zur Verschwörung

Kein Flugzeug traf das World Trade Center Building 7, aber es stürzte trotzdem ein. Wie konnte das passieren? Und warum fanden die Ermittler Sprengstoffrückstände in den Trümmern?

Folge 5: Von der Tragödie zur Tyrannei

Der 11. September verhalf dem Deep State zum Aufschwung. Er trug zur Wiederwahl von George Bush bei, rechtfertigte die Ausweitung der staatlichen Spionage und gab der CIA einen Vorwand für brutale Folter – während die Beamten davon profitierten und die Öffentlichkeit den Preis dafür zahlte. Folge 5 beweist, dass dieser schreckliche Anschlag nicht für alle eine Tragödie war.

Der Mord an Charlie Kirk und die Veröffentlichung von Tucker Carlson

Ursprünglich hatte Tucker die Veröffentlichung der Serie für den 11. September geplant. Nach dem Attentat auf Charlie Kirk verschob er auf den 23. September. Dazu gibt es eine interessante Analyse von Ron Unz:

Basierend auf Carlsons Aussagen während seines Interviews mit Piers Morgan wird sich seine 9/11-Serie vorsichtig fast ausschließlich auf die faktischen Beweise konzentrieren, die die Falschheit der offiziellen Darstellung durch unsere von Neokonservativen dominierte Regierung belegen. Er scheint zu dem Schluss zu kommen, dass der gigantische Angriff auf Amerika an diesem Tag von einer Organisation durchgeführt wurde, die weitaus größer und mächtiger war als neunzehn zufällige arabische Entführer, die angeblich von einem in einer Höhle lebenden saudischen Exilanten inspiriert und geleitet wurden, der an Nierenversagen litt und daher an eine Dialysemaschine gekettet war.

Insbesondere lehnte Carlson es ausdrücklich ab, Israel und seinen Mossad als möglichen Schuldigen in den Fokus zu rücken, und wird möglicherweise nicht einmal genau andeuten, wer dafür verantwortlich gewesen sein könnte. Wenn dem so ist, würde er denselben vorsichtigen, faktenbasierten Ansatz verfolgen wie die Mainstream-Bewegung „9/11 Truth“, die darauf bedacht war, die offizielle Darstellung zu widerlegen und zu beschreiben, was tatsächlich geschehen war, anstatt darüber zu spekulieren, wer es wahrscheinlich getan hatte.

Aber wie ich in all meinen zahlreichen Artikeln der letzten sieben Jahre betont habe, wird uns, sobald wir die offizielle Darstellung ablehnen und alle Fakten berücksichtigen, schnell klar, dass es starke, sogar überwältigende Beweise dafür gibt, dass Israel für die Anschläge verantwortlich war.

Und wenn ein Großteil der amerikanischen Öffentlichkeit zu dem Schluss käme, dass der zionistische Staat hinter dem schlimmsten Angriff auf Amerika in der Geschichte unseres Landes steckt, wären die politischen Konsequenzen enorm, möglicherweise sogar existenzieller Natur.

Daher kamen Israel und seine Führung wahrscheinlich zu dem Schluss, dass Kirk beseitigt werden musste, bevor Carlson seine 9/11-Serie veröffentlichte, und die Dinge wurden schnell in Gang gesetzt. Kirk wurde am Tag vor der Veröffentlichung der Serie getötet, was deren potenzielle Wirkung erheblich schmälerte und gleichzeitig eine massive neue Mediengeschichte lieferte, die die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den halb vergessenen Ereignissen des Jahres 2001 ablenken konnte.

Hier ist jedenfalls Folge 1 der 9/11 Files:


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9 Kommentare

  1. bekir 26. September 2025 um 17:20 Uhr - Antworten

    Cui bono – wem nutzt es?
    Die Regierung selbst gab vorab die Antwort. Genauer: Mitglieder eines Think Tanks („Denkfabrik“) namens PNAC veröffentlichten (!) Ende 2000 ein geostrategisches Papier, in welchem sie ein „neues Pearl Harbor“ ersehnten. Wie oft in den USA (anders als bei uns) wechselten Anfang 2001 mit der Ablösung von Clinton durch Bush jun. reihenweise Mitglieder des PNAC in die neue Regierung, acht Monate vor 9/11.

    Das „Project for a new American Century“ (=PNAC) hielt zur Aufrechterhaltung der US-Hegemonie einerseits eine Reihe von (Nahost-)Kriegen für nötig – andererseits ein Schockereignis (eben ein „neues Pearl Harbor“), dass in der nicht gerade kriegslüstern gestimmten US-Öffentlichkeit die Bereitschaft für diese (Angriffs-)Kriege herbeiführt, indem sie als Rache-, Vorbeuge- und Abwehr-Kriege verkauft werden.

    Haben die zu Regierungs-Mitgliedern aufgestiegenen PNAC-Leute das „neue Pearl Harbor“ nur ersehnt – oder selber aktiv herbeigeführt?

    Das ersehnte Schockereignis trat jedenfalls ein – und die bereits fertigen Kriegs-Pläne brauchte man nur noch aus der Schublade holen. Ebenso die „Heimatschutz“-Pläne: massive Bürgerrechts-Einschränkungen im Namen der inneren Sicherheit, was neben einer allgemein „verbesserten“ Kontrolle des Volkes sich insbesondere auch dazu eignete, potenzielle Kritiker am offiziellen 9/11-Narrativ einzuschüchtern.

    Die neuen Nahost-Kriege (Afghanistan, Irak bis Libyen und Syrien) kosteten Hundertausenden (oder gar Millionen?) Menschen in den angegriffenen Ländern das Leben. Wie schon Jahre davor (Brutkastenlüge) wurde mit plumpen Lügen die Schuld den angegriffenen Ländern in die Schuhe geschoben (Saddams Massenvernichtungswaffen, Gaddafis Vergewaltigungsopfer, Assads Giftgas-Fässer).

    Für Araber muss es wie Hohn klingen, wenn wertewestliche Gutmenschen den „Kannibalismus“ der westlichen Elite an 3.000 „eigenen“ Leuten nicht für möglich halten bzw. ausführlich über diese Frage diskutieren.
    Denn der Westen (Eliten wie Völker) vergisst bzw. verdrängt die hundert- bis tausendfache Zahl an Opfern, die die westlichen Eliten militärisch abschlachten ließen, einzig um ihre (schlecht getarnten) Macht- und Beute-Interessen blutig durchzusetzen!

  2. Fritz Madersbacher 25. September 2025 um 18:23 Uhr - Antworten

    Die berühmte „Cui bono?“-Frage („Wem zum Nutzen?“) ergibt für das „9/11“-Attentat eine eindeutige Antwort: das „Vietnam-Syndrom“, das Zögern vor und Mißtrauen gegen neue Vietnam-Abenteuer, also gegen auswärtige Kriege, wurde zerbröselt und der Weg frei für die auf dem Fuß folgenden US-Angriffskriege des angebrochenen Jahrhunderts – und das, obwohl George Bush seinen Wahlkampf mit einer Art Monroe-Doktrin (Beschränkung der US-Einfußsphäre auf den amerikanischen Kontinent, Nord und Süd) gewonnen hatte, was natürlich den triumphalistischen „Neocons“ (die USA als die einzige, „exzeptionelle“ Supermacht) nicht gefiel. Die Folgen bestimmen die gegenwärtige internationale Entwicklung …

  3. cwsuisse 25. September 2025 um 17:32 Uhr - Antworten

    Es fällt mir schwer den Gedanken anzunehmen, dass amerikanische Staatsbürger die Twin Towers gesprengt und damit Tausende Amerikaner zum Tod verurteilt haben sollen. Desgleichen, dass Insider mit Leerverkäufen auf das Ereignis spekuliert haben sollen.

    • Kriegsgegner 26. September 2025 um 12:24 Uhr - Antworten

      Mir fällt es schwer den Gedanken anzunehmen, dass dass es schwer fallen kann anzunehmen, dass es amerikanische Staatsbürger gewesen sein sollen, bei anderen Staatsbürgern aber offensichtlich nicht

  4. bekir 25. September 2025 um 16:34 Uhr - Antworten

    „Die Sache geriet schnell außer Kontrolle.“
    Laut Carlson habe sich die CIA also bloß an bereits vorhandene Pläne der späteren (arabisch-terroristischen) Entführer irgendwie einklinken wollen?

    Das ist zur Eröffnung der Serie eine enttäuschende Schwerpunkt-Setzung, bei der die US-Regierung ausgeklammert wird. Bei der es also nur um nachrangige US-Stellen geht, die vorneweg als zu kopflos-passiv und zu stümperhaft wegkommen, wogegen und die (offiziellen) Attentäter samt angeblichem Chef in Afghanistan unglaubhaft genial und mit Zugriff auf die technischen Überwachungssysteme der USA ausgestattet gewesen sein müssten.

    Zäumen wir das Pferd doch mal von vorne auf:
    Zwei Flugzeuge ins WTC, eines ins Pentagon – das hätte ohne eine völliges stundenlanges (!) „Versagen“ der Luftabwehr nie hingehauen, denn vor 9/11 waren die Abfangjäger (gerade in den sensibelsten Zonen der Weltmacht USA) 365 Tage und rund um die Uhr binnen weniger Minuten startklar.
    Nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis der tatsächlichen Alarmfälle.
    Die Praxis hatte sich also bewährt und es gab keinerlei nachvollziehbaren Änderungs-Bedarf.

    Aber warum fragt der Mainstream (und wohl leider auch Tucker Carlson) nicht vorrangig nach Details und Hintergründen dieses „Versagens“ ausgerechnet (und ausschließlich!) am Horror-Tag 9/11?

    Man weiß doch längst: Die erst acht Monate zuvor ins Amt gekommene Bush-Regierung hatte sich vieles vorgenommen, aber etwas politisch eigentlich Unwichtiges schien ihr ein eiliges Anliegen zu sein:
    Sie übertrug nämlich die Starterlaubnis für Abfangjäger auf den (vielbeschäftigten) Verteidigungsminister höchstpersönlich – ohne eine Vertretung zu regeln.
    Das war unnötig (Starterlaubnis ist ja noch keine Schießerlaubnis, muss aber ganz schnell und niedrigschwellig erfolgen, damit keine wertvolle Zeit verloren geht). Und es war absehbar pannen-anfällig, da ein Minister oft verhindert ist – und letztendlich war Donald Rumsfeld „verhindert“, obwohl er im Pentagon saß! Angeblich bei einem wichtigen „Arbeitsfrühstück“, bei dem er nicht gestört werden durfte!

    Die Flugzeuge konnten somit 3.000 Menschen kalt machen, weil das Frühstücksei von Rumsfeld nicht kalt werden durfte? Selbst narrativ-konforme Rechercheure (mit einem Minimum an Mut zur Kritik) müssten hier lautstark anprangern, dass der beste und wirkmächtigste Helfer Bin Ladens im Pentagon saß – selbst man ihn nicht als Komplizen, sondern nur als Idioten betrachten will.

    Nach 9/11 wurde der (wahlweise völlig unverständliche oder äußerst dubiose) „Minister-Vorbehalt“ still und heimlich wieder aufgehoben. Die „Terroristen“-Hintermänner brauchten die Regelung nicht mehr – und die „Regierung“ anscheinend auch nicht mehr. Spätestens hier müsste jeder Rechercheur fragen:
    In welcher der beiden Gruppen saß der wahre Mastermind eigentlich und kann man die beiden Gruppen überhaupt trennen?
    Warum scheuten sich alle, die nahe „dran“ waren, dieses Thema aufzugreifen?
    War es die Angst vor der sichtlich belasteten Bande um Bush jun. („Wer nicht für uns ist, ist für die Terroristen?“)

    Der zweite buchstäblich rauchende Colt ist das Gebäude WTC 7, das nicht im eigentlichen WTC-Carree stand, sondern auf der anderen Straßenseite, eingezwängt zwischen zwei anderen Hochhäusern.
    Ohne einschlagendes „eigenes“ Flugzeug (also anders als bei WTC 1 und 2 = Nord- und Südturm“) stürzte es dennoch komplett ein (und wie bei einer Meistersprengung: fast im freien Fall und perfekt in den eigenen Grundriss), während die zwei engen Nachbar-Hochhäuser wie durch ein Wunder (oder eben bei einer Meistersprengung) nahezu unbeschädigt blieben.
    Die den Zwillingstürmen abgewandte Seite von WTC 7 blieb noch 7 Stunden nach dem Einsturz des zweiten Zwillingsturms rauch-, ruß- und beschädigungsfrei (soweit per Videos erkennbar). Erst dann sank sie im „Gleichschritt“ mit dem Gesamt-Gebäude. Die Twin Towers überlebten die Flugzeug-Einschläge dagegen keine zwei Stunden.
    Die den Zwillingstürmen abgewandte Seite von WTC 7 zeigte vorm Einsturz starke Rauchentwicklung, aber keinen „Feuerball“, kein „Riesenloch“.

    • bekir 25. September 2025 um 16:40 Uhr - Antworten

      Korrektur letzter Satz / starke Rauchentwicklung:
      Die war natürlich nicht auf der den Zwillingstürmen ab-, sondern auf der zu-gewandten Seite.

  5. Kinesiologie Köhn Potsdam 25. September 2025 um 15:13 Uhr - Antworten

    Was ich beobachtet habe, viele der Flugzeugvideos waren super unrealistisch. Ein Flugzeug, welches in eine Stahlkonstruktion eintaucht, wie ein Messer in zuweiche Butter. Das kann nur unrealistisch wirken.
    Einige Jahre darauf erschien bei heise.de eine Meldung, es sei gelungen eine Software zu erstellen, die es ermöglicht bewegte Gegenstände in Liveübertragungen hineinzubasteln.

    Ihr könnt Euch denken, woran ich mich sofort erinnerte. An das Flugzeug, das in die Butter flog.
    Schon immer teilt sich die Bevölkerung in dazugehörende Systemlinge, die für das System auch wegschauen, verurteilen, verleugnen, lügen und die Anderen.
    Heute ist in D die Gruppe der sich dazugehörig Fühlenden merkwürdig groß. Jedenfalls für ein abwärts straucheldes Land. So viele Profiteure? Diese Blase wird platzen.

  6. Jan 25. September 2025 um 14:21 Uhr - Antworten

    Wer auch immer hinter 9/11 stand, es wäre nie ohne ihre Helfershelfer in der US-Regierung, in der CIA und im US-Militär möglich gewesen. Und diese waren zu weiten Teilen Republikaner.

    Tucker versucht hier, die Trump-Reps aus der Schusslinie zu nehmen.

    9/11 hat einen klar okkulten Aspekt unter Beteiligung der Reps. Covid hat einen klar okkulten Aspekt unter Beteiligung der Dems. Trump verkörpert den Dritten Weg.

    Schaut aus, wie wenn ein Skript ablaufen würde!

  7. Kriegsgegner 25. September 2025 um 9:56 Uhr - Antworten

    Ein Regierungssystem, welches auf Lügen aufbaut, muss „false flags“ am laufenden Band produzieren, um nicht unterzugehen. Diese werden systemimmanent, existenziell.

    Unsere tägliche false flag gib uns heute,
    und vergib uns unsere Idiotie.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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