Studie fordert genetische Untersuchung vor Impfung von Säuglingen zur Vermeidung des plötzlichen Kindstodes

9. Juli 2025von 4,3 Minuten Lesezeit

Eine neue Studie legt nahe, dass genetische Unterschiede in der Verstoffwechselung von Impfstoffbestandteilen durch Säuglinge eine entscheidende und bislang unterschätzte Rolle beim plötzlichen Kindstod (SIDS) spielen könnten – dem unerklärlichen Tod eines scheinbar gesunden Säuglings unter einem Jahr.

Die Autoren der am 25. April 2025 veröffentlichten Studie fordern eine pharmakogenetische Untersuchung – eine Art Gentest – vor der Impfung von Säuglingen, um Säuglinge zu identifizieren, die aufgrund genetischer Variabilität ein höheres Risiko für SIDS haben. Die Studie von Gary S. Goldman et al mit dem TitelThe Immature Infant Liver: Cytochrome P450 Enzymes and their Relevance to Vaccine Safety and SIDS Research“ (Die unreife Leber des Säuglings: Cytochrom-P450-Enzyme und ihre Bedeutung für die Impfstoffsicherheit und die SIDS-Forschung) wurde in der Fachzeitschrift International Journal of Medical Sciences veröffentlicht.

Die Autoren empfahlen außerdem Verbesserungen bei der postmortalen Untersuchung von Säuglingen, die nach einer Impfung sterben, um potenzielle metabolische Faktoren – darunter eine unreife Leberenzymaktivität und eine durch Zytokine induzierte Suppression – in Fällen, die als SIDS eingestuft werden, besser erkennen zu können.

Die Forscher führten die Studie durch, um aufzuzeigen, dass unterentwickelte Leberenzyme bei Säuglingen – insbesondere das Cytochrom-P450-Enzymsystem (CYP450, ein wichtiger Entgiftungsweg der Leber) – bei der Geburt unreif sind. Sie weisen darauf hin, dass unterentwickelte Leberenzyme die Fähigkeit eines Säuglings beeinträchtigen können, gängige Impfstoffhilfsstoffe wie Aluminium, Polysorbat 80 und Formaldehyd zu entgiften.

Die Kombination mit einer durch die Impfung absichtlich ausgelösten Entzündung könnte die metabolische Anfälligkeit die Exposition gegenüber Entzündungsmediatoren und toxischen Verbindungen verlängern. Diese Kombination könnte ihrer Meinung nach das Risiko unerwünschter Folgen, einschließlich plötzlichen Todes, bei genetisch oder entwicklungsbedingt gefährdeten und frühgeborenen Säuglingen erhöhen.

„Säuglinge vertragen routinemäßige Impfpläne nicht ohne Risiko“

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher kommentierte die Studie am 3. Juni wie folgt:

Diese umfassende Arbeit zeigt, dass viele Säuglinge routinemäßige Impfpläne nicht sicher vertragen. Durch die Integration von pharmakogenetischen, toxikologischen und epidemiologischen Erkenntnissen – einschließlich einer detaillierten Überprüfung der Reifung des Enzyms Cytochrom P450, genetischer Polymorphismen, der Toxizität von Impfstoffhilfsstoffen und des Zeitpunkts des Todes nach der Impfung aus dem VAERS [Vaccine Adverse Event Reporting System] – zeigen die Autoren, dass unterentwickelte Leberenzymsysteme bestimmte Säuglinge möglicherweise nicht in der Lage sind, Impfstoffkomponenten zu entgiften. Das Ergebnis ist ein biologisch plausibler Mechanismus, der Impfungen in der frühen Kindheit mit plötzlichem Kindstod in Verbindung bringt, insbesondere bei Kindern mit genetischen oder entwicklungsbedingten Anfälligkeiten.

Postmortale SIDS-Untersuchungen inkonsistent und unvollständig

Die Studie kritisierte auch die derzeitigen postmortalen Untersuchungen bei Säuglingstodesfällen, die als SIDS klassifiziert wurden, und argumentierte, dass Autopsien häufig wichtige metabolische und neurologische Marker – insbesondere die Cytochrom-P450-Enzymaktivität und die Hirnstammfunktion – nicht untersuchen, die zur Ermittlung der tatsächlichen Todesursachen beitragen könnten.

Sie stellt fest, dass die Autopsiepraktiken erheblich variieren und häufig wichtige Hirnregionen (wie die Medulla und den Hippocampus) übersehen werden, die eine entscheidende Rolle bei der kardiorespiratorischen Regulation spielen, dem System, das für die Steuerung der Atmung und der Herzfunktion verantwortlich ist – Funktionen, die bei Säuglingen, die plötzlich ohne erkennbare Ursache sterben, häufig versagen.

In der Studie wurde auch ein Fall von Impfschäden angeführt, der im Rahmen des staatlichen Impfschadenentschädigungsprogramms (VICP) gemeldet wurde, wobei die Autoren hervorhoben, dass keine gründliche neuropathologische Untersuchung durchgeführt worden war, was Zweifel an der Gültigkeit der SIDS-Klassifizierung aufkommen ließ. Darüber hinaus werden Hirnstamm-Anomalien, die in bis zu 70 % der SIDS-Fälle auftreten, häufig aus Autopsieberichten ausgeschlossen, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass impfstoffbedingte Todesfälle möglicherweise nicht vollständig gemeldet oder fälschlicherweise als SIDS klassifiziert werden.

Notwendigkeit einer „vollständigen Umstrukturierung des Impfplans für Kinder”

Wie die Autoren feststellten, „ignorieren aktuelle Sicherheitsbewertungen oft genetische und entwicklungsbedingte Unterschiede”. In einem weiteren Kommentar zur Bedeutung der Goldman-Studie forderte Hulscher eine Neubewertung des von den CDC empfohlenen „Hyperimpfplans” für Kinder. Er schrieb:

Der Artikel hebt gravierende Lücken in den postmortalen Untersuchungen hervor: Untersuchungen des Hirnstamms und des Stoffwechsels werden oft übersprungen, was zu einer falschen Einstufung der Todesfälle als ungeklärter plötzlicher Kindstod führt. Dies verschleiert wahrscheinlich die tatsächlichen Auswirkungen von impfstoffbedingten Stoffwechselstörungen bei Säuglingen mit schlechter Entgiftungsfähigkeit.

Diese Ergebnisse, so sagt er, „sprechen für die dringende Entfernung toxischer Hilfsstoffe aus Impfstoffen und eine vollständige Umstrukturierung des Hyperimpfpläne für Kinder”.

In den aktuellen Impfplänen von Österreich (Impfplan-Tabelle-2024-2025) sind 15 Impfungen und in Deutschland (Impfkalender) 20 Impfungen direkt nach der Geburt bis zum 6. Lebensmonat empfohlen. Die Gefahr des plötzlichen Kindstodes wird damit erheblich erhöht. Die Pharmaindustrie macht aber jedenfalls ein gutes Geschäft.


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4 Kommentare

  1. Judith Panther 13. Juli 2025 um 10:05 Uhr - Antworten

    Das war Satire, oder? Geht´s eigentlich noch zynischer?
    Sind wir nicht inzwischen übereingekommen, daß Impfen Gift ist und sonst nichts?
    Wollen wir jetzt erst noch die herausfiltern, die sofort daran sterben?
    Später dann vielleicht diejenigen, die erst später krank werden und dann diejenigen,
    wo sich die Schäden erst bei den Nachkommen zeigen?
    Hat man denen jeden Rest Menschlichkeit und Vernunft weggeimpft?
    Andererseits: Wer sich und seinen Säugling jetzt immer noch dem Gift aussetzen will –
    nur zu! Dann sterben die Dummen eben doch irgendwann mal aus.

  2. Daisy 10. Juli 2025 um 5:48 Uhr - Antworten

    Gar nicht impfen, heißt auf Nummer sicher zu gehen. Wozu genetische Untersuchungen an Säuglingen durchführen und dann zur Impfung freigeben? Und die mit der Stoffwechselstörung können dann gleich regelm. therapiert werden, nicht? Die Eltern werden eine Freude haben mit sowas.

  3. Jan 9. Juli 2025 um 22:57 Uhr - Antworten

    Derartige Individualismen gibt es sicher viele. Wer könnte das verwalten? Doch nicht das Individuum selbst! Der Arzt plappert nach, was die KI ihm vorsagt. Genial! Individualisierte Medizin und individualisiertes Sterben auf Knopfdruck. Nach Nützlichkeit. Ohne Checks and Balances.

    Und die Dumpfbacken spüren wie immer nichts.

  4. Gabriele 9. Juli 2025 um 21:32 Uhr - Antworten

    Da kommen sie ja früh drauf… ähnliches wurde immer wieder gesagt: Dass auch jeder Mensch eigene Stoffwechseleigenheiten hat. Und damit geben sie zu, dass Impfungen am plötzlichen Kindstod schuld sein können? Wäre ganz was Neues.
    So ist es ja bei JEDER Impfung. Jede kann tödlich für manche sein, ohne dass man es vorher wüsste.
    Das entschuldigt also schon gar nicht den Corona-Irrsinn und alles, was noch an Zwang kommen kann.

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