Fruchtbarkeitskrise: EU-Parlamentarier konfrontiert Kommission

4. Juli 2025von 1,9 Minuten Lesezeit

Tschechische Daten zeigen einen dramatischen Rückgang der Geburtenrate bei geimpften Frauen. Die EU-Kommission wird damit konfrontiert. 

Der österreichische Europaabgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) hat eine dringende Anfrage an die Europäische Kommission gerichtet, um mögliche Zusammenhänge zwischen COVID-19-Impfungen und einem Rückgang der Geburtenzahlen in der EU zu untersuchen. Der Auslöser ist die brisante Untersuchung aus Tschechien, die belegen konnte, das geimpfte Frauen signifikant weniger Kinder bekommen als ungeimpfte Frauen.

Die Studie, die erstmals systematisch den Impfstatus von Frauen in Bezug auf die Geburtenrate analysiert, deutet darauf hin, dass ungeimpfte Frauen seitdem etwa 50 % mehr lebend geborene Kinder zur Welt gebracht haben als geimpfte Frauen. Zwar kann die Studie keine direkte Kausalität nachweisen, die Korrelation alleine sollte aber ein Alarmzeichen sein und umfassende Untersuchungen einleiten. „Dies kann nicht ignoriert werden“, betont Hauser in seiner Anfrage.

Er sieht dringenden Aufklärungsbedarf hinsichtlich möglicher Auswirkungen der Impfstoffe auf die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern. Hauser stellt der Kommission drei konkrete Fragen:

  • „Beabsichtigt die Kommission, eine unabhängige, EU-weite epidemiologische Untersuchung zur möglichen Korrelation zwischen COVID-19-Impfstatus und Geburtenzahlen zu veranlassen – unter Einbeziehung aller nationalen Geburtenregister und Impfdaten?“
  • „Wie bewertet die Kommission die Aussage, dass insbesondere Frauen im fruchtbaren Alter überproportional häufig von Impfnebenwirkungen betroffen sind, und wie geht sie mit dem Risiko umzugehen, dass mögliche Beschwerden von Frauen systematisch verharmlost oder nicht ernst genommen werden?“
  • „Wird die Kommission auch die mögliche Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit in Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen in der EU untersucht, und wenn ja, können insbesondere angesichts wachsender Hinweise aus der klinischen Praxis?“

Die Anfrage, die am 3. Juli 2025 eingereicht wurde, zeigt, dass die Debatte um Langzeitfolgen durch die Covid-Impfkampagne noch immer weitergehen. Die (Un)Sicherheit der Impfstoffe und ihre Folgen werden weiterhin nicht transparent und unabhängig untersucht. Immerhin muss die Kommission Position beziehen.

Bislang hat die Kommission keine Stellungnahme zu den Fragen rund um die Fruchtbarkeit, die Covid-Impfung und den Daten aus Tschechien abgegeben. Für eine Antwort hat sie nun 6 Wochen Zeit.

Bild „Baby“ by quinn.anya is licensed under CC BY-SA 2.0.

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11 Kommentare

  1. Verschwoerungspraktiker 5. Juli 2025 um 7:44 Uhr - Antworten

    „…Die Anfrage, die am 3. Juli 2025 eingereicht wurde, zeigt, dass die Debatte um Langzeitfolgen durch die Covid-Impfkampagne noch immer weitergehen.“

    Leider falsch. Es gibt eben keine Debatte, sondern aussitzen, vertuschen, diffamieren, unter den Tisch fallen lassen und wenn gar nichts hilft, wird auch schon mal ein Anwalt wegen Staatsgefährdung verhaftet….
    Während dessen wird die Genspritze munter weiter empfohlen….. und der Rubel rollt!

  2. Nurmalso 4. Juli 2025 um 23:10 Uhr - Antworten

    Wenn im Körper alles auf Entzündungen steht, dann ist ja wohl klar, dass es mit der Fruchtbarkeit nicht mehr funktionieren kann. Schon allein, wenn der Impfstoff die angeborene Immunität in den ca. 200 Zelltypen umprogrammiert, kommt die gesamte geordnete Proteinbiosynthese aus den Fugen die wiederum Einfluss direkt u. indirekt auf die Keimzellen hat.
    Desweiteren sind Keimzellen mit DNA-Rückständen des Impfstoffes kontaminiert. Ein SV-40 Enhancer beeinflusst in den Keimzellen die Genexpressionen, so dass dort willkürlich stromab- u. stromaufwärts liegende Gene ein oder ausgeschaltet werden.
    Der DNA SV-40 Enhancer wurde verwendet, um in der Klonierung in den Plasmiden von Bakterien im Bioreaktor eine hohe Ausbeute in kürzester Zeit zu erzielen. Der SV-40 Enhancer hat mehrere Andockstellen für die Ansetzung der DNA-Polymerase und wird deshalb auch als aggressiv bezeichnet. Im Menschen selbst einmal in das Erbgut implementiert, kann er ausgeschaltete Gene, zum Beispiel für Knochenwachstum, einschalten.

    Das kann man alles genau untersuchen, wenn man will und die finanziellen Mittel dafür freigegeben werden und die Ergebnisse dann veröffentlicht werden dürfen.

    • Jan 5. Juli 2025 um 14:13 Uhr - Antworten

      Ergänzend: Die vermehrte Anzahl von Aborten könnte darauf zurück zu führen sein, dass die Föten nach der Genbehandlung der Eltern lebensunfähig sind, weil ihre DNA zerschossen wurde oder giftige Proteine synthetisiert.

      Diese Befürchtung war bereits VOR Einführung der Spritzen öffentlich bekannt. Vorsatz beginnt bereits bei in Kauf nehmen.

  3. Christine 4. Juli 2025 um 19:48 Uhr - Antworten

    Eigentlich braucht man gar nicht die Schäden an den Eltern mehr zu zählen, denn die Zahl der geschädigten Kinder reicht schon lange aus:
    „Just let that sink in.
    One in every 26 pregnancies following COVID vaccination had a birth defect.
    As I clearly outlined in my article, this is a thalidomide level event. „

    schreibt Dr. Ah Kahn Syed auf seinem Substack Arkmedic.

    Ein ‚thalidomide level event‘ ist ein statistisches Ereignis in Contergan-Größenordnung.

    Da wäre also Vom-Markt-nehmen wie damals das erste, gefolgt von Aufarbeitung, wie es dazu kommen konnte, Maßnahmen, dass das nicht mehr vorkommt (hahaha), Anerkenntnis der Schuld und Schadenersatz. Wird natürlich nie passieren, denn die Anständigen haben mittlerweile nichts mehr zu sagen und die Gewissenlosen haben die Macht.

  4. OMS 4. Juli 2025 um 19:33 Uhr - Antworten

    Ein Verbrechen an der Menschheit und ein Völkermord, welchen es so noch nie auf der Welt gegeben hat.

    § 321a StGB ist somit für mich, Juristen mögen es wohl anders sehen, in Österreich eindeutig erfüllt. Die Ausrede, wir haben es ja nicht besser gewusst und die Menschen haben sich ja freiwillig impfen lassen zählt nicht, da die Menschen mit Lug und Betrug sowie Nötigung in die Impfung getrieben worden sind.

    Kein Politiker und kein Impfstoffhersteller, kein Impfarzt oder sonstige Mittäter muss sich jedoch vor Verfolgung fürchten, weil Justitia Mittäter ist. Ob jetzt die Unschuldsvermutung für die genannten Gruppen noch zählt, muss ein jeder für sich selber beantworten.

    Das System hat gewaltig versagt und es wird wieder mit den selben Methoden zum Versagen gebracht werden.

  5. Fritz Madersbacher 4. Juli 2025 um 19:32 Uhr - Antworten

    Die oben gestellten Fragen müßten der „Post Market Surveillance“ unterzogen werden (eigentlich schon längst unterzogen worden sein), zu der Behörden wie z.B. die BASG in Österreich (das „Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen“), die prüfenden „Benannten Stellen“ (z.B. TÜVs) und Hersteller verpflichtet sind. Die Ergebnisse sind dann der permanenten Risikobewertung zu unterziehen. Wahrscheinlich ist nichts von alledem geschehen, die für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten werden ignoriert …

    • Fritz Madersbacher 4. Juli 2025 um 19:35 Uhr - Antworten

      Korrektur: „die Vorschriften für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten werden ignoriert …“

  6. Glass Steagall Act 4. Juli 2025 um 19:31 Uhr - Antworten

    Es ehrt Herrn Hauser sehr, wie unermüdlich er in Brüssel für die Bürger kämpft. Allerdings eine solche Frage an die EU-Kommission zu stellen ist so, als würde man einen Einbrecher fragen, warum nach seiner Tat alle teuren Gegenstände im Haus fehlen.

    • Pfeiffer C 4. Juli 2025 um 20:18 Uhr - Antworten

      Ich finde es richtig, die EU-Kommission zu fragen, wem sonst? –

      Bedenken Sie die Pressekonferenz vom 9. November 1989 in Ost-Berlin:

      Die Pressekonferenz ging ihren Gang, bis schließlich, nach etwa einer Dreiviertelstunde – es war an sich alles shon vorbei – der italienische Journalist Ricardo Ehrmann den SED-Funktionär Günter Schabowski zum Thema „Neues Reisegesetz“ nachfragte:

      Schabowski:

      … „Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen, Reiseanlässen und Verwandtschaftsvehältnissen beantragt werden, die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt.‘“

      Frage des Journalisten Peter Brinkmann, der sich erinnert, sich, ganz vorne gesessen zu sein und seine Zwischenfragen regelrecht reinrufen musste, weil Schabowski auf ihn nicht gut zu sprechen war und ihn nur einmal drannahm:

      „Ab wann tritt das in Kraft?“

      Schabowski:

      „Das tritt nach meiner Kenntnis… ab sofort, unverzüglich.“

      Und die geopolitische europäische Gesamtsituation war gedreht. – Dass diese einmalige Chance von den anschließenden europäischen Polit-Darsteller-Pfeifen vergeigt wurde ist eine andere Geschichte!

      Fazit: Wer fragt führt! – Gedenkminute an den mutigen Florian Warweg vom Redaktionsteam der NachDenkSeiten, der regelmäßig in der Deutschen Bundespressekonferenz die Kreaturen (Entschuldigung=Indikativ) am Podest mit seinen Fragen zum – bitte selber ankreuzen – stottern / lügen und damit zum dauerblamieren bringt…

      • Pfeiffer C 4. Juli 2025 um 20:23 Uhr

        Entschuldigung – Ich finde es richtig, die EU-Kommission zu fragen, wen sonst? –

        „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ – Und dreimal sei`s gelobt gepriesen und gepfiffen, daß mein alter Deutschlehrer nicht mehr lebt…

      • Glass Steagall Act 4. Juli 2025 um 22:17 Uhr

        Ja, es mag richtig sein die Kommission zu fragen, aber niemand sollte erwarten, dass sie ehrlich antworten, denn sie stecken alle mit drin!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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