
Polens PiS-Präsidentschaftskandidat führt in Umfragen und lehnt NATO-Beitritt der Ukraine ab
Am selben Tag, an dem er in den Umfragen die Führung übernahm, versprach der polnische PiS-Präsidentschaftskandidat Karol Nawrocki, den Beitritt der Ukraine zur NATO zu blockieren. Laut den jüngsten Umfragen liegt Nawrocki nun mit 2 bis 3 Prozentpunkten knapp vor seinem Rivalen Rafał Trzaskowski, der von der Mitte-Links-Regierung unter Premierminister Donald Tusk unterstützt wird.
Knapp eine Woche vor der zweiten Wahlrunde am 1. Juni erklärte sich Nawrocki während seines Besuchs bei Sławomir Mentzen von der Konföderation in Toruń vor laufender Kamera bereit, Mentzens Position zur Ukraine zu unterstützen, wonach Polen keine Truppen in das Land entsenden und dessen NATO-Beitritt blockieren sollte. Mentzen hatte in der ersten Runde am 18. Mai 15 Prozent der Stimmen erhalten.
„Es wäre gefährlich, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, da dies bedeuten würde, dass das gesamte Bündnis sofort in einen Krieg mit Russland geraten würde“, sagte Nawrocki.
Nawrocki äußerte auch Zweifel daran, dass die Ukraine überhaupt für einen EU-Beitritt bereit sei, da sie sich seiner Meinung nach weigere, sich ihrer Geschichte im Zweiten Weltkrieg zu stellen, und da es in der Regierung ein hohes Maß an Korruption gebe.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Hier die Veränderung der Umfrageergebnisse:

Polens Außenminister Radosław Sikorski kritisierte Nawrocki daraufhin für die „Untergrabung der nationalen Einheit in der Unterstützung der Ukraine“.
Ukrainische Medien wie „Hromadske“ und „Ukrainska Prawda“ bezeichnen Nawrockis Haltung als „Verrat am Staat“ und betonen seine Zusammenarbeit mit der antiukrainischen Konföderation.
Donald Tusk ist gegen Nawrockis Haltung. Der Ministerpräsident kündigt Bemühungen an, die den Beitritt der Ukraine zum Nordatlantikpakt beschleunigen sollen.
Tusk selbst kritisierte Nawrocki für seine Haltung zur Ukraine und sagte, sie sei „auf die Forderungen des Kremls abgestimmt“. Er fragte Nawrocki, ob er im Gegenzug „die Kapitulation und Teilung der Ukraine“ unterstützen würde.
Nawrocki wies die Behauptung zurück, er sei pro-russisch, und gab in seinem YouTube-Gespräch mit Mentzen bekannt, dass er gerade deshalb eine private Waffengenehmigung erhalten habe, weil er auf der Fahndungsliste Russlands stehe.
Er distanzierte sich auch von der anfänglichen Unterstützung der vorherigen PiS-Regierung für den Green Deal der EU.
Die von der Confederation-Partei kritisierte Politik trug dazu bei, dass die PiS die Parlamentswahlen 2023 nicht gewinnen konnte.
Silar, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Vor Stichwahl bei Präsidentschaftswahlen in Polen
Polens Präsident warnt vor Annullierung der Wahlen durch Regierung Tusk
Polen bereitet sich auf Annullierung der Wahlen vor
Polens Präsident warnt vor Einmischung der EU in die Präsidentschaftswahlen wie in Rumänien
Die Nummer kennen wir bereits aus Rumänien. Eine Dr. Lindner-Inspiration :
Was sind die Linken so gerissen,
bei Wahlen wird nur noch beschissen,
der Kandidat, der von der Leyen, muß siegen,
ist er doch nicht aus diesen Reihen, raus fliegen, …..aua😂😩
vorher vom Volk wird er gefeiert,
am Wahltag wird er abgemeiert. 😖😉
Freiheitsfeinde niemals werden
räumen freiwillig ihre Posten,
es wär‘ als würde jetzt auf Erden
die Sonne untergeh’n im Osten.
Erweitern wir mal den Spruch von Thierry Breton:
„Wir haben es in Rumänien getan, wir wollten es in Deutschland tun … und wir werden es, wenn nötig, in der ganzen EU tun!“
Es wird wieder Wahlbetrug geben, wie schon fast überall in der EU, zumeist bei den Briefwahlstimmen, wie auch schon bei unserem BP. Was unabhängige Medien, Blogger etc. oft vergessen, wenn sie auflisten, wo die EU überall bereits kritische Parteien verhindert hat…Rumänien, Frankreich, Deutschland, Polen, Ungarn soll bald das Stimmrecht entzogen werden, auf Fico wurde ein Attentat verübt … Österreich wird immer vergessen. In Ôsterreich wurde die stimmenstärkste Parte durch eine Koalition der Verlierer, gemeinsam mit dem globalistischen Bundespräsidenten, rausgebissen. Es werden also immer mehr Länder undemokratisch regiert. Auch die EU-Kommission ist nicht gewählt und schon gar nicht die Präsidentin – wohl wurde sie vom WEF, Gäts & Co, gewählt, aber nicht vom Volk. Und so schaffen sie immer mehr die Meinungsfreiheit ab. Wer heute sagt, er findet die Sanktionen schwachsinnig, gikt als russlandfreundlich und deshalb kann damit rechnen, dass man ihm die Lebensgrundlage entzieht und er auch Reiseverbot erhält, um nicht flüchten zu können, was schon dem Eisernen Vorhang gleichkommt.
Es gibt eine große Masse, die sog. „Breite Masse“, an Menschen, die das alles nicht stört, ja, die das teilweise auch noch gut finden, weil „ihre“ Partei dadurch zu den „Gewinnern“ zählt, wie es bestimmt von (V)Plern oder Sozis so gesehen wird. Und es wär ja vollkommen korrekt, wenn man „Nadsis“ nicht regieren lässt, sagen sie. Verboten gehören sie, meint man. Bloß das Problem. Es sind keine Nadsis, sie sind nur nicht links. Ich hoffe, dass diese Leute, die das gut finden, sich alle halben Jahre boostern lassen. Dann müsste die Menschheit ja langsam gescheiter werden…