
Bluten, nicht gewinnen: Das blutige Geständnis der CIA über den Ukraine-Krieg
Nun ist es also offiziell: Der Westen hat die Ukraine nicht bewaffnet, um zu gewinnen, sondern um sie bluten zu lassen. In einem atemberaubenden Geständnis gegenüber der Times hat Ralph Goff, ehemaliger CIA-Chef für Europa und Eurasien, die Maske fallen lassen.
In einem Interview mit The Times sagte der ehemalige CIA-Chef Ralph Goff, dass die Biden-Regierung bewusst Waffenlieferungen an die Ukraine bereitgestellt habe, damit diese „blutet“, aber nicht gewinnt. Laut Goff haben die westlichen Staats- und Regierungschefs bewusst eine Strategie gewählt, anstatt entschlossen zu handeln: Sie geben der Ukraine genug Waffen, um zu kämpfen, aber nicht genug, um zu gewinnen. Der Grund dafür ist die Angst vor einem möglichen Atomkrieg.
„Hätten die Ukrainer damals wirklich mächtige Waffen erhalten, hätten sie die Russen möglicherweise aus dem Land vertreiben können. Aber das ist nicht geschehen. Und so haben wir einen langwierigen, zermürbenden ‚Fleischwolf‘ bekommen“, sagte er.
„Die Ukrainer erhielten Waffen, aber nicht, um zu gewinnen, sondern nur, um sie weiter bluten zu lassen“, fügte er hinzu.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Seiner Meinung nach wird diese Ansicht auch in den höchsten Kreisen der britischen Regierung geteilt – nur traut sich niemand, sie öffentlich zu äußern.
Nun ist es also offiziell: Der Westen hat die Ukraine nicht bewaffnet, um zu gewinnen, sondern um sie bluten zu lassen. Ein erstaunliches Geständnis. Eines, das vor Zynismus trieft, getränkt mit dem Blut von eingezogenen Teenagern, die auf dem Altar der Stellvertreterfantasien Washingtons geopfert wurden.
Es macht jeden hohlen Slogan von Brüssel bis Washington zunichte. Jede „Stand With Ukraine“-Flagge, jeder Politiker, der sich moralisch überlegen gibt, jedes Schlagwort vom „Kampf für die Demokratie“ – all das war nur eine Tarnung für etwas Dunkleres: eine kalte, berechnende Strategie, um die Ukraine in einen Fleischwolf zu verwandeln, der auf Moskau gerichtet ist. Selenskyj war nicht der Held dieser Geschichte. Er war der willige Judas.
Und warum? Weil die NATO Angst hatte und immer noch Angst hat vor den wahren roten Linien Russlands. Goff nahm kein Blatt vor den Mund: Der Westen befürchtete, dass die Bewaffnung der Ukraine, um tatsächlich zu gewinnen, Putin zum Einsatz von Atomwaffen provozieren könnte.
Mit anderen Worten: Die sogenannte „freie Welt“ wusste, dass es keinen Weg zum Sieg gab. Aber sie machte trotzdem weiter. Sie gab grünes Licht für Eskalationen, schickte Waffen und jubelte Offensiven zu, die Zehntausende Menschen töteten, und das alles für einen Krieg, von dem sie wusste, dass die Ukraine ihn nicht gewinnen konnte. Sie wusste es.
Es ist eine Politik des gezielten Ausblutens. Ein Krieg als Spektakel. Und in dieser Gleichung sind die Ukrainer nur Kanonenfutter. Wegwerfware. „Solange auch Russland blutet“, lautete das Motto hinter jeder Pressekonferenz des Weißen Hauses und jedem NATO-Gipfel. Aber das Problem? Russland blutet nicht. Die Ukraine blutet aus. Und der hybride Krieg des Westens, der Russland in ein weiteres Afghanistan locken sollte, bricht unter dem Gewicht seiner eigenen Illusionen zusammen.
Was Goff offenlegte, hat Moskau von Anfang an verstanden. Russland stand nicht einem souveränen Gegner gegenüber, sondern kämpfte gegen eine vom Westen inszenierte Speerspitze. Eine Festung, die nun bröckelt. Von Bachmut über Awdijiwka bis Charkiw erzählt das Schlachtfeld eine ganz andere Geschichte als die Märchen der westlichen Medien. Russland hat angesichts der Sanktionen nicht mit der Wimper gezuckt. Es hat sich angepasst, neu kalibriert und ist vorangeschritten: militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch. Es hat sich nicht von der „Schock- und Einschüchterungstaktik“ des Finanzkrieges einschüchtern lassen. Es hat diese Front gewonnen.
Aber was ist das wirklich Erstaunliche daran? Goffs Worte bestätigen, was Moskau schon immer gesagt hat: dass die Besessenheit der NATO, Russland auszubluten, eine Bedrohung für die globale Stabilität darstellt. Dass es bei dem gefährlichen Eskalationsspiel des Westens nicht um Frieden oder Prinzipien geht, sondern um Geopolitik, Profit und Angst. Angst vor einer aufstrebenden multipolaren Welt. Angst vor einer souveränen Supermacht Russland, die sich nicht unterwirft.
Letztendlich ging es nie um die Ukraine. Nicht für Washington. Nicht für Langley. Die Ukraine war ein Spielball, ein menschlicher Schutzschild, ein Stellvertreterkrieg. Und jetzt – nach einer Million Toten, einer zerstörten Wirtschaft und einer ausgehöhlten Nation – ist es zu spät, noch etwas anderes vorzugeben.
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Auch mit noch soviel Waffen würden die Ukrainer nicht gewinnen. Das ist daher eine grobe Fehlannahme im Artikel. Weil wenn es ans Eingemachte ginge, käme eine Kriegserklärung aus Russland und nach einer Woche wäre die Ukraine platt. Oder nach dem englischen Herzland Thema orchestriert, wären dann die Briten und US Amerika stinkig wegen des vielen „Money for Nothing“ und die Ukraine unter Besatzung der Russen für die nächsten 45 Jahre.
Kenne ich das Lied nicht schon aus Deutschland, wo man heutzutage sogar wegen Majestätsbeleidigung wieder verknackt werden kann? Welcher Rumspopo-König das wohl sein könnte?
Man könnte meinen, dass solche Typen wie Biden und Merkel von den Russen selbst installiert wurden, um den Westen mit einer scheinbar hanebüchenen Migrationspolitik auszubluten. Der Westen hat einfach keine Kraft mehr, die Ukraine so aufzurüsten, dass sie in der Lage wäre, einen Krieg gegen Russland zu gewinnen. Und selbst wenn der Westen direkt in den Krieg eingreifen würde; personell sieht es ganz schlecht aus (Der Schwuchtedutt passt nicht unterm Eisenhut). Dazu zeigte der iberische Blackout, wie leicht die grünbasierte E-Energieversorgung des Westens außer Tritt gebracht werden kann. Kurz gesagt: Die gesamte woke Politik kommt den Russen entgegen. Wladisapad.
Zionistisch, nicht russisch…
@Traeumer:
Die Amis haben in der Ukraine keinen Nimbus zu verlieren, denn sie waren und sind schließlich (offiziell) keine Kriegspartei. Amis samt Nato sind im Sommer 2021 (ein halbes Jahr vor dem Beginn des Ukrainekrieges) aus Afghanistan abgezogen – aus Sicht der im Stich gelassenen Helfer vor Ort überraschend schnell, aus meiner Sicht unnötig schnell und damit ein unanständiges, rücksichtsloses Verhalten gegenüber den Helfern.
Aber auch in Kabul war kein Nimbus mehr zu verlieren – den haben sie schon 1975 (also vor genau 50 Jahren) in Vietnam verloren, wo ein weiteres Bleiben (anders als in Kabul) keine Option mehr war (bzw. allenfalls eine sinnlose und sehr verlustreiche).
Marcus Reisner, Österreichs Generalstabs-Oberst und ständig präsenter Medienvertreter, hat schon 2022 mit nur schlecht verborgenem Missfallen von seiner Beobachtung berichtet, dass die Amis sehr „flexibel“ helfen: also regelmäßig ihre Waffenhilfe aufstocken, wenn es danach aussieht, dass die Russen die Oberhand gewinnen – sie aber auch genauso regelmäßig und schnell wieder zurückfahren, wenn die Ukrainer Oberhand bekommen. (Und Reisner sprach dabei nicht von heiklen schweren Waffen mit Eskalationspotenzial, sondern von ganz normaler Munition etc.)
Dass der Stellvertreterkrieg somit gezielt als (Langzeit-)Abnutzungskrieg für die Russen gedacht war, und die Ukrainer nicht schnellstmöglich siegen, sondern im US-Plan nur als nützliche Idioten und billiges Kanonenfutter (aus-)genutzt werden sollten, konnten aufmerksame Zuhörer / Zuschauer sich aus Reisners diplomatischen Worten dann selber zusammenreimen.
Neu ist also nur das offizielle (CIA-)Eingeständnis. Den aufgezwungenen Abnutzungskrieg haben die Russen übrigens schnell als solchen durchschaut und den Spieß längst umgedreht:
Der Westen hat Termine (die Agenda gegen China drängt etc.) – Russland hat Zeit.
Worum es den USA letztendlich ging sieht man jetzt, es ging um die Rohstoffe der Ukraine! Dann geht es um den Wiederaufbau, den sich amerikanische Unternehmen und Finanzinvestoren gesichert haben und bezahlen darf das dann alles der europäische Steuerzahler! Somit haben die USA alle um sie herum ausgetrickst. Russland, die Ukraine und auch Europa! Mit anderen Worten, alle haben verloren, nur die USA haben gewonnen!
Bei den Äußerungen von Vertretern der US Dienste sollte man doch wenigstens die Möglichkeit erwägen, dass sie die Unwahrheit sagen.
Inwiefern hätte der von ihnen erwähnte Herr Grund dafür zu lügen? Ganz einfach, die Niederlage der USA in der Ukraine darf nach Möglichkeit nicht allgemein bekannt werden, denn das würde ihrem nimbus der Stärke und praktischen Unbesiegbarkeit einen solchen Schlag versetzen, der sich in vielfältigen anti kolonialen Bewegungen und Afrika, Lateinamerika und Asien äußern könnte und dem im Erhalt ringenden Empire den Todesstoß geben könnte.
Vielleicht ist eine Revision des Artikels angezeigt.
Stimmt, das hat auch etwas vom Fuchs, dem die Trauben zu sauer sind. So quasi, wir hätten ja gewinnen können, aber wir wollten gar nicht. Aber machts das besser, zuzugeben, dass man die Ukrainer absichtlich verblxten lassen wollte? Dass es sich um einen Ami-Stellvertreterkrieg handelt, hat Rubio schon eingestanden. Und dass er nicht zu gewinnen ist, ist auch Trump klar, denn er führt seiner Einsicht nach zum dritten Weltkrieg – nicht aber, wenn Putin auch mitspielt, wonach es bisher aussieht, sonst würde er sich nicht alles gefallen lassen. Für Trump wäre es nicht sein Krieg hätte er ihn beendet. Hätte er die Unterstützung sofort eingestellt, wäre der Krieg sehr rasch vorbei gewesen. Nunmehr ist es auch Trumps Krieg, da er scheinbar aus Gier und weil sich im Hintergrund die Falken durchgesetzt haben, diesen unsäglich doofen Deal mit Selenski vereinbart hat.
Dass es den kriegsgeilen Marionetten allerdings scheißegal ist, wieviele noch sterben – die EU lässt hemmungslos bis zum letzten Ukrainer und NATO-Söldner kämpfen – stimmt auch. Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazw. liegen, nämlich dass das ursprünglich nicht so beabsichtigt war. Vielleicht dachten sie, sie könnten Russland durch die Sanktionen und die Ukraine so schwächen, dass es dann ein Leichtes sein würde, Russland zu erobern und auszubeuten? Kann sein, dass die hirnöden Marionetten das dachten bzw. denken die gar nichts.
Da aber von Anfang an klar war (in der Opposition und in den Alternativmedien, zunächst vom woken Mainstream vertuscht, dann zugegeben), dass die Sanktionen primär Deutschland und den EU-Staaten schaden („Suizidsanktionen“) und Russland stärken, kann man ja denken, das war die Absicht, bzw. das eigentliche Ziel dieser Agenda? De facto führt der ewig lange Krieg – Russland trödelt imho – zur totalen Zerstörung Deutschlands und zur finalen Verwandlung der EU in eine Nation, die von den geistgestôrten Globalisten regiert wird, die hinter den Brüsselisen die Strippen ziehen. Laufend wurde die Souveränität der Mitgliedstaaten schon angekratzt. Nun soll sie durch eine EU-Armee final aufgelöst werden, zwangsfinanziert durch Sparguthaben und Vermögensabgaben der Bürger. Durch totale Überwachung und Tsenzuhr wird sie zur Diktatur à la Sowjetunion, diesmal mithilfe der Digitalisierung und der KI. Die Plandemie war ein Katalysator für dieses Projekt, der Ukraine-Krieg auch. Unsere Berbegg 2.0, die NATO-Heislreiniger, schafft die Neutralität ab und kann es kaum erwarten, dass Österreich in der EUdSSR untergeht…
Deutschland ist schon total heruntergekommen, könnte sich aber wohl noch sanieren, risse man das Ruder noch einmal herum (=> AfD Verbot). Deswegen darf der Krieg jetzt noch nicht enden. Deutschland lebt noch…
Der langjährige US-Diplomat und ehemalige stellvertretender Verteidigungsminister für internationale Sicherheitsfragen, Chas Freeman, äußerte sich schon am 22.03.2022 – noch vor dem von Boris Johnson angetriebenen Abbruch der Istanbul-Verhandlungen – in einem Interview zur Kriegsstrategie des Westens, die offenbar darauf abziele, „die Kämpfe zu verlängern, anstatt ihr Ende und einen Kompromiss zu beschleunigen“.
Zwar werde dieses Vorgehen zu einer großen Zahl an Todesopfern führen; dennoch fragten sich einige im Westen offenbar insgeheim: „Was ist so schrecklich an einem langen Krieg?“
Schließlich sei das Ganze – de facto ein Stellvertreterkrieg gegen Russland – für den Westen „im Wesentlichen kostenfrei“. Man könne die Strategie der US-Regierung im Ukraine-Krieg auf den Punkt bringen, „bis zum letzten Ukrainer“ zu kämpfen.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=83910
Billionen an Sondervermögen ist eher diametral zu kostenfrei….
Ich würde das anders formulieren. Man will Russland in die Knie zwingen und nimmt dafür alles andere in Kauf. Absichtlich die Ukraine bluten zu lassen war sicher nicht der Ausgangspunkt. Allerdings hat man sich von westlichen Waffen mehr versprochen.
Das ist so halbwahr. Tatsächlich gibts keine Waffen mehr im Westen die den Sieg versprechen könnten. Weil die die man hatte hat man schon geschickt. Man kann noch F35 und Taurus schicken, das würde aber auch nichts ändern. Da fehlt zum einen die Menge und zum anderen die Truppen. Man müsste also schon Truppen schicken. Da haben aber die Völker was gegen. Deshalb die die „Friedenstruppen“, was ich für eine Finte halte. Man rechnet damit das die dann zum Einsatz kommen und dann kann man beliebig viele nachschicken. Ups liebe Völker damit konnte ja keiner rechnen, aber jetzt müssen wir.
Man könnte noch Atomwaffen schicken, aber dann ist der Atomkrieg definitiv da.
Ein wacher Geist ist schärfer als jede Waffe…
Und unsere vollideologisierte Beate Meinl reisingert schon wieder einseitig durchs European Land. Das geht nicht gut aus, soviel ist so gut wie sicher. Während größere Teile der (überwiegend aus dem Mainstream stammenden) Coronakritiker wieder in die klassisch neoliberale Wegscheidung des Teile und Herrsche zu verfallen scheinen. Sprich, die bösen Sozis und die guten Unternehmer. Sprich, der böse Staat und die guten Konzerne. Sprich, die „Fleißigen“ und die „Faulen“. Als ob die größten Bullshitjobber nicht mindestens so oft in privaten Bürokratien der Banken, Konzerne und vor allem auch den privaten Medien säßen. Denn auch ohne sie wäre das jahrzehntelange post-911-Bullshitting der Bevölkerung niemals möglich gewesen. Ihre „Arbeit“ wäre wie jene der vollideologisierten Außenministerin besser gar nicht erfolgt. Eine Kasperltheater offener Tabus auf noch offenerer Bühne. Schwer auszuhalten, aber trotzdem die Welt der selbsternannten „Realisten“ von (richtig) Rechts. Reicht’s nicht langsam mit den alten Sprüchen? Sieht denn heir keiner, das alles kopflos Kopf steht?
Der Werte-Westen hat komplett abgewirtschaftet. Heute sind uns die Chinesen und Russen ethisch überlegen.
Das war für ein Milchmädchen von Anfang an erkennbar!
Die Dumpfbacken allerdings haben Merz gewählt, nachdem er Taurus gen Russland gefordert hatte, was genau diese Doktrin schlagend machen würde.
Gibt es ein besseres Beispiel, WIE gering der IQ der Dumpfbacken ist? Gerade dass sie nicht aufs Atmen vergessen! Ach, ich vergaß: Alles Opfer!
Die Krim ist für Russland strategisch wichtig, dazu reicht ein Blick auf die Landkarte. Im ukrainischen Interesse wäre eine Verhandlungslösung zB mit Gebietsausgleich gewesen.
Stattdessen hat die Ukraine eine ganze Generation, wenn nicht zwei, dahingeschlachtet! Die Ukrainer werden als Volk keine Rolle mehr spielen.
Ist es nicht schön zu sehen, wie sauber die Darwinschen Gesetze formuliert sind? Ein IQ unter der Überlebensgrenze führt zur Negativselektion. Das nächste Beispiel werden die Deutschen sein.
Ach, ich vergaß: Alles Opfer!
Eine Propaganda zu durchschauen, korreliert nicht mit dem IQ?
Man darf es wieder einmal offen sagen: Was sind Menschenleben im „gerechten“ Krieg wert? Einen Dreck.
Dass der Krieg ewig dauern soll, haben sich schon viele gedacht. Bloß stecken da mMn die üblichen Verdächtigen dahinter, die die Menscheit bis 2030 reduzieren wollen und nun vor Trump nach Europa geflüchtet sind. Und Putin steckt auch unter ihrer Decke, sonst hätte er nicht gut drei Jahre gebraucht, ein paar Dörfer am Schwarzen Meer zu „befreien“. Die wissen, dass Putin nicht ernst macht, sonst wären sie nicht so frech. Trump dürfte das allerdings erst jetzt geschnallt haben. Putin hat ihn hingehalten und letztlich ohne Not den Friedensplan ohne weitere Verhandlung schlichtweg abgelehnt, obwohl das schon Selenski getan hatte. Freilich faselt er, dass er zu Verhandlungen bereit sei. Bloß sind die Forderungen der „Entnatsifizierung und Entmilitarisierung“ unrealistisch. Dass die Ukraine nicht zur NATO darf, ist somit auch vorbei. Auch das gehörte ja zum Plan, den Putin abgelehnt hat. Die Ukraine wird der NATO beitreten, denn das hängt nur vom Wohlwollen Trumps ab. Er will scheinbar genauso den ewigen Krieg. Russland hatte ja übrigens auch sofort eine Gen-Impfung parat und macht hartnäckig beim Pariser Abkommen und der WHO mit.
Es hat sich eine Industrie bzw. Maschinerie dort entwickelt. Deswegen rüstet auch die EU/D mit dem Langfristziel 2030 auf. D will die Schulkinder auf Krieg trimmen mit Russenhass und singenden Comic-Taurusleinchens für die Kleinsten. Ganz klar, das ist ein längerfristiges Großprojekt, denn bis die Kleinen wehrpflichtig sein werden, dauert es ja noch gut 10 Jahre.
Übrigens ist die Ukr. ein Umschlagplatz, nicht nur für Waffen, die u.a. sogar in Mexiko landen, auch das Ami-Geld landet dort, sondern vermutlich auch für Drogen und Bio-Wxffen… Mind. 50% der „Investitionen“ versickern in dunklen Kanälen. Trump weiß das, aber er „investiert“ jetzt weiter und somit ist das jetzt auch sein Krieg…
Streit mit der EU und Großbritannien vorprogrammiert
In dem Abkommen wird mehrmals darauf verwiesen, dass das Abkommen aus ukrainischer Sicht nicht zu Konflikten mit der EU führen soll.
Das hat Gründe, denn eine ähnliche Absichtserklärung hat die EU schon 2021 mit der Ukraine unterzeichnet.
Mehr noch, auch Großbritannien hat sich im Januar in einem Vertrag den Zugriff auf ukrainische Rohstoffe gesichert.
Streit ist also vorprogrammiert, wenn Selensky die ukrainischen Bodenschätze gleich drei verschiedenen Vertragspartnern versprochen hat !!
Alle drei Abkommen haben eines gemeinsam: Sie sind allgemein gehaltene Absichtserklärungen.
Wenn es also irgendwann in der Zukunft in die Details gehen sollte, dürfte ein Kampf mit sehr harten Bandagen entbrennen, weil es um gigantische Werte geht, um die Brüssel, London und Washington konkurrieren.
Der Kampf um „Werte“
Die Ukraine, das zeigen diese Entwicklungen, wird von ihren Verbündeten geschlachtet und ausgeplündert.
Sie beginnen bereits mit der Verteilung der Beute ihres Krieges gegen Russland.
Wenn es allerdings nicht bald zu einem tragfähigen Frieden kommen sollte, den vor allem die EU bisher nach Kräften verhindert, könnte es aber am Ende zu einer Situation kommen, in der es nichts mehr zu verteilen geben wird !!
Das dürfte einer der Gründe dafür sein, dass Trump so sehr an einem Frieden interessiert ist, dass er sogar die russischen Gebietsgewinne akzeptieren will.
Trump hat verstanden, dass, wenn der Krieg noch lange weitergeht, von der Ukraine nicht mehr viel übrig bleibt, woran man sich noch bereichern kann !
Da gibt es nur eines – und das wird auch eines Tages geschehen:
So wie sich die moderne Kriegsführung dank immer billigerer Drohnen-Technologie entwickelt, hat sich daraus ein noch unerkannter Aspekt ergeben. Niemand könnte zB kontrollieren oder verhindern, dass die Villen der „Politiker“ & Waffenlobby in derselben Weise zerstört werden, wie die Dörfer 1000e km weit entfernt an der Front….. (die Ukraine nutzt das bereits zur „Kriegsführung“, auch Bibi hatte schon so ein Ding in seinem Schlafzimmer)
Während man also früher irgendwie irgendwann näher an solche Personen herankommen musste, um eine Bombe zu legen, sie zu vergiften, erschießen,…kann man das heute bequem aus etlichen km Entfernung per Video-Stream durchführen. Der „Aufwand“ zB einer RAF ist längst obsolet geworden….
Der nächste Bürgerkrieg wird ebenfalls ein Drohnenkrieg sein. Das Waffenmonopol ist gefallen, es braucht dazu keine Schwerindustrie mehr, es genügen Bastelkeller und 3d-Drucker.
Die „Eliten“ machen sich also völlig zurecht in die Hose.
Wie weit kommt ein Modellflugzeug mit einer Tankfüllung? Die Drohnen mit ihren schweren Akus sind viel ineffizienter und können noch nicht einmal segeln!
Drohnen als unbemannte Flugzeuge können Kamikaze-Flieger ersetzen, das ist richtig! Aber diese Art Drohnen frickelt man nicht mehr mit dem 3D-Drucker zusammen.
Es wäre wesentlich einfacher, wenn man für Missstände Verantwortliche nicht ständig wieder wählen würde!
„Es wäre wesentlich einfacher, wenn man für Missstände Verantwortliche nicht ständig wieder wählen würde!“
Das hilft besonders bei jenen Waffen-Fabrikanten und anderen Spendern, „Generalsekretären“, „CEOs“,….. die nie gewählt werden……
Es ging darum, dass die wahren Akteure nicht weiterhin die Sicherheit der Anonymität (und „Unerreichbarkeit“) genießen können. Noch nie hat diese „Kaste“ je direkte Konsequenzen für ihr Tun gespürt – na klar glauben die, die dürfen alles….
Erinnern Sie sich doch an die Schockwellen der Ermordung eines einzelnen „Health-Care-Managers“….
PS: das Distanz-Limit für daheim produzierbare FPV-Drohnen wird nicht von Akkus bestimmt, sondern von zuverlässiger Verbindungs-/Funk-Reichweite. Was Sie meinen betrifft GPS-gesteuerte „Selbstflugkörper“.
PPS: freie Journalisten haben schon zahlreiche Berichte abgeliefert, wie in diesem Krieg solche Drohnen direkt hinter der Front gefertigt und entwickelt werden – unter einfachsten Bedingungen und unter Verwendung profanster Tech-Artikel wie Playstations etc.. Schauen Sie mal rein, wie einfach das mittlerweile ist…
PPPS: ich habe nirgends geschrieben, dass es geschehen soll – nur, dass es geschehen wird, eben weil Wahlen das Problem nicht lösen werden. Wachen Sie auf!
Bluten, Wegwerfware, trotzdem ?
Das sehen wir dann doch anders. Grundsätzlich gilt die US Devise, daß man einem Wettbewerber, der schneller rennt, in den Rücken schießen muß. Aber die Realität des Ukraine Konfliktes entlarvt die freie Welt – frei zu jedem Raubmord – noch viel grundsätzlicher.
Während die EIC aus extremer Habgier 7 mio Bengalen verhungerte, schrieb A Smith sein ‚Wealth of Nations‘ aus dem bis heute die Ökonomen herauslesen, daß die unsichtbare Hand des Marktes den Eigennutz in Gemeinnutz verwandele. (was zu behaupten gar nicht Smith‘ Absicht war). Vom Metzger können wir unser Frühstück erwarten, nicht weil er uns dienen will, sondern sich selbst.
Die ‚Liberalen‘ tönen, daß der Markt liberalisiert werden müsse um mehr Wohlstand zu schaffen. Geflissentlich ignoriert wird, daß der Metzger uns nur deshalb nicht seinen letzen Kunden verkauft, obwohl er ihn günstiger als das Schweinderl bekommen, seine Kosten senken und seinen Nutzen dadurch steigern könnte, weil der Markt reglementiert ist. Mord und Diebstahl sind nämlich verboten, weil sie für dem Gemeinwohl abträglich gehalten werden.
Fritz Haarmann hat seinen Kunden seine Kunden verkauft, hat aber versäumt, gewisse marktregulierende Gesetze zu ändern.
In der Ukraine hat es die freie Welt vollbracht, zuerst die Gesetze zu ändern, um jetzt die Ukrainer organweise, also sehr viel höherpreisig, als gewöhnliche Metzger, zu verkaufen.
Es sei auch daran erinnert, daß General Holtherm als zentrale Figur des BRD Militärputsches vom Covid Oberkommando direkt zum Sanitätswesen der Ukr drehtürte.