
Trudeau-Nachfolger sichert Herrschaft in Kanada
In Kanada übernimmt nach Justin Trudeau ein weiterer „Anti-Trump“ und sichert dem liberalen Kapital die Kontrolle. Er konnte die Wahl gewinnen.
Justin Trudeau, der Posterboy des WEF und Koryphäe der imperialistischen Regenbogen-Globalisierung, hat die Politik verlassen. Doch seine Partei und sein Nachfolger konnten in Kanada die Herrschaft sichern. Mark Carney wird der neue Premierminister Kanadas. Der Banker gilt als überzeugter Verfechter der Klimaagenda und sichert der liberalen Fraktion des Kapitals die Kontrolle über Kanada. Er war zudem UN-Sondergesandter für Klimaschutz.
Die Liberale Partei unter Trudeau hat die Wahl gewonnen. Carney erreichte 43,5 Prozent, der konservative Herausforderer 41,4 Prozent (nach Auszählung von 95 Prozent). Der frühere Chef der Bank of England und der kanadischen Zentralbank schaffte damit ein starkes Comeback, nachdem er im Januar deutlich hinter den Konservativen zurückgelegen hatte.
Wahlanalysen sehen den Grund für die Aufholjagd in Donald Trump. Dieser wirbt bekanntlich dafür, Kanada in die USA einzugliedern. Am Morgen des Wahltags sprach er sich erneut dafür aus. Auf seinem Kanal Truth Social schrieb er: „Keine künstlich gezogene Linie mehr, die vor vielen Jahren gezogen wurde. Schauen Sie, wie schön diese Landmasse sein würde.“ Trump hatte sich für den konservativen Herausforderer ausgesprochen, doch dieser hat die Niederlage bereits akzeptiert. Umgekehrt gratulierte Joe Biden dem Sieger freudig.
Zum vierten Mal in Folge gewinnen die Liberalen damit die Wahl. Der außenpolitische Kurs Kanadas bleibt somit unverändert, und eine weitere Annäherung an die EU rückt noch stärker in den Fokus. Nicht wenige EU-Politiker forderten bereits die Aufnahme Kanadas in den europäischen Staatenbund. Carney gilt als enger Freund Brüssels und war etwa strikt gegen den britischen Brexit.
Darüber hinaus ist Carney bekannt dafür, ein „Vorreiter“ bei Gender-Themen in der Finanzwelt zu sein. In der Klimapolitik zählt er zu den führenden Köpfen der „Net Zero“-Bewegung. Nordamerika hat seinen neuen Anti-Trump.
Immerhin scheinen nur 43 % der Wähler in Kanada Masochisten zu sein, während sich in Deutschland bei der Bundestagswahl ca. 80 % als solche zu erkennen gaben.
Welches halbswegs intelligente Lebewesen kann nur an ein 0 CO2 Verbrauch glauben, wenn unser ganzes Leben darüber stattfindet? Selbst das Atmen funktioniert so und für die Pflanzen ist das gleichzeitig der Sauerstoff, also ein Kreislauf der sein muss und für die Pflanzen sogar vorteilhafter ist, wenn er etwas höher wäre, was er ja nicht mal ist.
Wir erleben nur eines der gemachten Szenarien zum Systemumbau und danach als Rechtfertigung uns wieder niederzuhalten, wenn Arbeit, Geld und Wirtschaft durch Fortschritt dies nicht umfassend bis gar nicht ermöglichen.
Die Herrschenden haben sich entsprechend dann die globalen neuen Unterwerfungsmittel ausgedacht, CO2 Budget und alles digital zur Vollkontrolle und Unterfwerfung am besten mit Social Score für einen weiteren Punkt der Kontrollmöglichkeiten.
Es findet also nur ein Change statt. Aktuell durch Arbeiten für Geld+ Steuern und Preise und das ist immer so hoch, dass man sein Leben lang aus der Nummer nicht rauskommt, egal wie produktiv man ist und wieviel Fortschritt, es wurde nur umverteilt und niedergehalten.
Dieses Muster nun umgemünzt auf das nächste Spielchen, damit eben dieses System der Machtpyramide bestehen bleibt.
Das ist so einfach zu durchschauen und zeigt nur wie pervers irre dieses System ist und schon ziemlich lange war. Es hat nur kaum wer gemerkt, bis der Fortschritt irgendwie immer mehr wurde, die Freiheit aber nicht mitwuchs, genauso wenig wie die Löhne und dafür über Fortschritt der Datenklau und dann die Kontrolle anwuchsen, sowie die Kaputtmachwirtschaft weiter und weiter vergrößert wurde.
Jetzt zum Umbrauch die Verbote, Krisen, Angst und die Zerstörung auf der einen Seite + Verarmung und nebenbei wird der nächste Menschenviehhof vorbereitet und wir dahinein getrieben.
Daher ist ein Rücksetzen des Kapitalismus auch keine Lösung, weil es so nicht langfristig gehen kann.
Krieg wäre dann wieder die radikale Lösung von „Oben“, das System zur Stabilität mal eben abfackeln samt den Menschen und deren Infrastruktur. Danach kann man dann wieder so weitermachen und die Menschen wieder auspressen und über Fortschritt vollverskalven.
Aber das sind alles völlig falsche Ansätze.. Nur wir haben keine andere Systemidiologie außer Planwirtschaft und Sozialismus als Gegenbeispiele, die aber alle von vorne bis hinten genauso manipuliert waren und daher immer scheitern mussten, genauso wie diese Planwirtschaft hin zur Dystopie eben nicht funktioniert, erleben wir ja mit. Nur wenn man eben alles dafür tut, dass es nicht funktionieren kann, ist das auch kein Wunder.
Aber ich bin für gar keinen Ismus, ich bin für realistische Szenarien, Denken und das System und den Fortschritt zur Freiheit nutzen.. So schwer kann dasja nicht sein, nur geht das eben nur dann, wenn es keine Machtpyramide gibt, die dies aggressiv verhindert mit allen Mitteln.
Solange es Herrschende und Beherrschte gibt, solange wird es so sein wie es immer war..
Raus aus der Nummer, raus aus dem Kopf damit. Es geht auch anders, vor allem mit den Möglichkeiten des Fortschritts.
Vermutlich glauben die Kanadier immer noch, ein Blackout könne in Spanien kommen, aber in Kanada – unmöglich? TKP brachte mal zum „Net Zero“: https://tkp.at/2023/08/15/greenpeace-gruender-netzero-wuerde-milliarden-menschen-toeten/