Chemotherapien können Leben bei Organ-Krebs nicht nennenswert verlängern

22. April 2025von 6,5 Minuten Lesezeit

Prof. Dr. Dr. Abel der Fachmann für Chemotherapie fasst das Fazit seiner Recherchen in ein einziges Wort: Niederschmetternd. Die These von der Wirksamkeit der Zellgifte und die daraus herrührende „überwältigende Dominanz der Chemotherapieforschung“ könnte sich „als einer der folgenschwersten Irrwege der klinischen Onkologie erweisen“.

Kürzlich hatten wir auf TKP einen Artikel von Prof. Dr. med. Vernon Coleman, ein vielfacher Bestseller Buchautor, Allgemeinmediziner und ehemaliger Professor für ganzheitliche medizinische Wissenschaften, über erstaunliche Wahrheiten über Chemotherapie gegen Krebs. Coleman stellt fest, dass Chemotherapie im Grunde genommen eine massive Vergiftung des Körpers ist, die Patienten kaum nützt aber stark schadet, der Pharmaindustrie aber Milliarden an Umsätzen beschert.

Ein Leser schrieb mir dazu: „Ich weiß nicht , welche Expertise der Mann  hat, auf den Sie sich hier berufen. Er schreibt in der Summe einen ziemlichen Stuß. Einzelaussagen kann man stehen lassen.“ Das fordert eine nähere Untersuchung der Erfolge von Chemotherapie heraus. Denn mein Wissensstand über die naturwissenschaftlich fundierte medizinische Forschung bestätigt seine Aussagen.

Wie etwa diese Studie an der renommierte Wissenschaftler wie William Makis oder Paul E. Marik teilgenommen haben und die im Journal of Orthomolecular Medicine erschienen ist. Es geht dabei um ein Behandlungsprotokoll das auf die Vitamine C und D, auf Zink, Benzimidazole und DON, Ernährungsinterventionen und zusätzliche Therapien setzt. Der Begriff Orthomolekular Medizin geht auf Chemie-Nobelpreisträger Linus Pauling zurück und es handelt sich um den naturwissenschaftlich fundierten Zweig der Medizin.

TKP hat weiter Berichte über einige von den Tausenden Studien über die gegen Krebs und Impfspikes hochwirksamen Heilpilze Trametes robinophila Murr, Schmetterlingstramete und Chaga gebracht, zuletzt in diesem Artikeln hier und hier. Die gesamte Berichterstattung über Heilpilze und ihre Wirkung sind auch in diesem TKP-Buch zusammengefasst: Pilze contra Krebs und anderen Erkrankungen

Die Studien gehen dabei sehr tief auf die biochemischen Vorgänge im Inneren der Zellen (Tanaka et al), Signalwege und ähnliches ein. Das ist ordentliche Naturwissenschaft und nicht vergleichende RCT-Studien, wo bestenfalls die Statistik den Namen Naturwissenschaft verdient.

Gut erforscht ist auch die Wirkung von hochdosiertem Vitamin C wie zb hier erläutert. Hier noch extra der Link zu dem im Artikel behandelten Beitrag von Professor Dr. Burkhard Kleuser über den Artikel in der Pharmazeutischen Zeitung wie Vitamin C gegen Krebs wirkt.

Wer sich für die Wirkung von Vitamin C auf Viren interessieren, empfehle ich das Buch mit dem Titel „RAPID VIRUS RECOVERY: Effective Measures To Fight Over Viruses And Diseases von Thomas E. Levy. Darin wird erklärt was die biochemischen Abläufe bei der Zerstörung von Viren sind.

Interessante Arbeiten zur Prävention und Bekämpfung von Krebs gibt es auch vom Biochemiker Prof. Frank Madeo, an der Uni Graz der Nachfolger vom Vitamin E „Papst“ Esterbauer.

Einige der am prägnantest formulierten Beiträge stammen vom Orthomolekularmediziner, Physiker, Arzt und Bestsellerautor Dr. Ulrich Strunz. Greifen wir uns davon einen vom 17.2.2020 heraus:

Chemotherapie: Sie wollen es gar nicht wissen.

Die Spitze der Krebsforschung heißt in Deutschland Heidelberg. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Hier laufen alle Fäden zusammnen.

Dort lebt auch ein Mathematiker. Ein Doktor der Mathematik. Gleichzeitig Doktor der Humanbiologie. Und habilitiert in Epidemiologie. Also ein Professor Dr. Dr.. Sie ahnen, worum der sich kümmert: Um die Statistik.

Der liest möglichst jede Studie über Krebs, trägt sie zusammen, wertet sie aus. Und hat sich so zehn Jahre auch mit der Chemotherapie beschäftigt. Mit deren Wirksamkeit. Hat mehrere tausend Studien ausgewertet, hat 350 Krebsexperten in aller Welt angeschrieben, um deren Meinung zu erfragen… Wenn irgendeiner in Deutschland, dann ist Prof. Dr. Dr. Abel der Fachmann für Chemotherapie.

Das Fazit seiner Recherchen fasst Abel in ein einziges Wort:

Niederschmetternd.

  • Der „Glaube an die Wirksamkeit der Chemotherapie“ in unseren Mediziner-Gehirnen (auch in meinem) „Dogmen-gleich festgeschrieben“, hält einer strikten wissenschaftlichen Nagelprobe nicht stand.

  • Anfänglich nur ein Verdacht, hat es sich „zur Gewissheit verdichtet“: Die Chemotherapie hat sich „in weiten Bereichen“ der Krebsmedizin „als Fehlschlag“ erwiesen.

  • Genauer: „Chemotherapien können das Leben der Kranken bei den am weitesten verbreiteten Organ-Krebsen nicht nennenswert verlängern.“

    • Wichtige Einschränkung: Chemotherapie ist äußerst hilfreich bei Lymph-Krebsarten, Morbus Hodgkin, Leukämien insbesondere bei Kindern, Hodenkrebs. Bestes Beispiel Lance Armstrong. Ein unbestreitbarer Erfolg.

  • Leider macht diese Gruppe nur einen kleinen Anteil aller Krebse aus. 80% der jährlichen Todesfälle treten bei Organkrebsen mit Metastasen auf. Und das sind über 50% der neueingelieferten Patienten. Hat uns schon Prof. Hölzel, München bewiesen (News vom 13.06.2017 und siehe News „Chemotherapie“).

  • Die geringe Wirksamkeit der Chemotherapie ist nach Ansicht von Prof. Dr. Dr. Abel „ in dieser Schärfe weder der Öffentlichkeit noch der Mehrzahl der behandelten Ärzte bewusst“. Was für Aussagen! Kann ich ja nur ganz persönlich bestätigen.

  • Peinlich: Die unter der Medikamentenwirkung (Chemotherapie) resistent gewordene Resttumorzellen wachsen mitunter umso schneller wieder nach (siehe Studie „Tumoren wachsen schneller nach Chemotherapie“ NatureMedicine Aug 2016; auch NatMed 2012, Sept; 18(9): 1359)

  • Ärzte verstehen Krebsstatistiken nicht. Es gilt gemeinhin als sicher, dass die Krebs-Früherkennung Leben rettet. Doch um diese Annahme zu untermauern, operieren viele Wissenschaftler und Lobbygruppen mit völlig irrelevanten Messgrößen. Das Schlimme ist: Selbst Allgemeinmediziner durchschauen dies nicht, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.
    Süddeutsche Zeitung.de – 4.04.2012

Jetzt kommt´s: Prof. Dr. Dr. Abel hat all diese für etwa 50% der Deutschen lebensentscheidenden Tatsachen zusammengeschrieben in einem kleinen Büchlein. Bereits 1990!

Man könnte annehmen, dass dieses Büchlein auch in Ihrem Bücherschrank steht. Wissen Sie, woher ich weiß, dass das nicht der Fall ist? Dass Sie das ganze Thema überhaupt nicht interessiert?

Weil das Büchlein in der Amazon-Rangliste nur auf Platz 234.206 („Bücher“) steht. Titel: „Die zytostatische Chemotherapie fortgeschrittener epithelialer Tumoren

Sie wollen die Wahrheit gar nicht hören. Nämlich den abschließenden Satz von Prof. Dr. Dr. Abel:

Die These von der Wirksamkeit der Zellgifte und die daraus herrührende „überwältigende Dominanz der Chemotherapieforschung“ könnte sich „als einer der folgenschwersten Irrwege der klinischen Onkologie erweisen“. Spricht DER Fachmann.

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Problem: Ein Außenstehender, und das ist fast jeder Arzt, hat einen anderen Blickwinkel als Sie, der betroffene Patient. Dennoch: Ich lese viel und weiß. Zum Thema Chemotherapie zitiere ich Ihnen drei Absätze:

September 1985 erklärte Prof. Thomsen (Uni Hamburg) auf einem Internationalen Kongress in Berlin: „Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen.“

Zehn Jahre später war es Prof. Abel von der Uni Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen (man stelle sich vor) zur Chemotherapie gesichtet. Erschüttert stellte er fest, dass bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie – speziell auch die immer mehr um sich greifende Hoch-Dosis-Therapie – die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert.“

Namhafte Onkologen stimmten dem Verdikt zu. Die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen. Wohl nicht zuletzt, weil die Ärzte ihren Patienten nicht eingestehen wollen, dass sie dem Krebs gänzlich wehrlos gegenüber stehen…“

Die Zitate finden sich in einem Artikel über Prof. Hölzel vom Klinikum Großhadern, München. Der 2004 erneut eindeutig und klar gezeigt hatte, dass bei Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren mit Metastasen, also den häufigsten vier Krebserkrankungen, die Chemotherapie keinerlei Fortschritt gebracht hat: Die Kranken leben mit Therapie keinen Tag länger.

Soweit Dr. Ulrich Strunz. Hier noch ein Buchtipp für  eines seiner vielen Bücher:

Neue Wunder der Heilung: Krebs, Rheuma, Migräne, Asthma …


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6 Kommentare

  1. Vivarium Eins 22. April 2025 um 22:56 Uhr - Antworten

    Die Richtigkeit der Erkenntnisse über das Versagen der Chemotherapie erkennt man daran, dass man in ärztlichen Zeitschriften , wie doccheck, gesperrt wird, sobald diese Erkenntnisse publiziert werden

  2. Anna 22. April 2025 um 9:10 Uhr - Antworten

    Ich würde keine OP mehr machen und erst recht keine Chemo. Die letzen Jahre haben mich aufgeweckt was Vertrauen zu Ärzten und erst recht zur Pharma betriff.
    Ich möchte auch das Buch von Frank Wittig – Krank durch Früherkennung – empfehlen!

  3. Jan 22. April 2025 um 8:27 Uhr - Antworten

    „Er schreibt in der Summe einen ziemlichen Stuß“ – RD Precht sagt, es käme von Twitter, wo man sich angewöhnt habe, Meinungen über Menschen zu verbreiten.

    Emotionen sind erlaubt und in ihrer Summe auch Politik, zB im kollektiven Ärger, dass nichts weiter geht. Als Totschlagsargument in der Meinungsmache dann vielleicht nicht so legitim, aber schwer abzugrenzen.

    Aus meiner Sicht macht es Sinn, auch eine Forschung mit perfekten Ergebnissen zu konkurrenzieren, sofern es irgendwie erfolgversprechend ist. In der Glaschemie zB haben es einzelne Forscher sehr weit gebracht, das Aufstocken von Forschungsressourcen war relativ wenig ergiebig, dennoch hat man es gemacht. In der Medizin freilich, benötigt man Probanden, die sich auf eine möglicherweise weniger erforschte Behandlung einlassen. In der Politik setzt man außerdem womöglich eher auf kapitalstarke Investoren, die man anlocken möchte. Wir wissen aber am Beispiel der Tabakindustrie, wie sehr Wissenschaft durch Big Player korrumpiert werden kann. HIV wird dessen seit seinen Anfängen verdächtigt, bei Klima sind die Beispiele Legion.

    Als Ketaner scheint mir die medizinische Statistik bereits dadurch korrupmiert, als dass sie Äpfel mit Birnen vergleicht. Logischerweise haben Ketaner eine etwas andere Biochemie, diese darf man auch bei Sportlern und Personen annehmen, die sich sehr gesund ernähren, was auch immer das im Einzelfall bedeutet. Möglicherweise lässt sich der Erfolg vieler traditioneller Ernährungslehren auf gemeinsame Nenner zurückführen, beispielsweise das unterschiedliche Einbringen von Vitamin C durch Kräuter, aber auf diesem Niveau wird gar nicht diskutiert. Heumilch, also Milchprodukte von grasgefütterten Rindern, soll andere biochemische Auswirkungen haben als Kunstkäse. Wenn das so ist, wo wäre es dann in medizinischen Statistiken abgebildet? Ich vermute, dass Vieles, das heute als genetischer Faktor durchgeht, tatsächlich familiär tradierte Handlungsanleitungen sind. Die politische Verwaltung arbeitet mit ihrem Mainstreaming-Ansatz Richtung Reduktion der Vielfalt. Auch das gehört hinterfragt!

    • Patient Null 22. April 2025 um 9:54 Uhr - Antworten

      Es gibt auf jeden Fall Unterschiede. Hatte letztens gelesen das Weiderinder 10x mehr Omega3 haben als Silage Rinder.

  4. federkiel 22. April 2025 um 7:42 Uhr - Antworten

    Die mir bekannten Personen, die eine Chemotherapie erhalten haben, sind letztlich an Multiorganversagen gestorben, die Leber war völlig überfodert. Also nicht am Krebs, sondern an der Behandlung.

    • Karsten Mitka 22. April 2025 um 16:59 Uhr - Antworten

      Ich kannte auch zwei, die sind an den Behandlungen gestorben, nicht am (angeblichen) Krebs.

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