
Schwächung des Immunsystems durch mRNA-Spritzen in Vorteil umgedeutet – Studie und MSM
Die mRNA-Spritzen verursachen eine langfristige Schädigung des Immunsystems, da die Impfspikes über Jahre im Körper verbleiben und das Immunsystem ständig beschäftigen und damit schwächen. In einer Studie wird das nun als Vorteil dargestellt, obwohl selbst Corona-Infektionen bei Geimpften häufiger sind, länger dauern und einen schwereren Verlauf verursachen als bei Ungeimpften.
Die Berliner Morgenpost titelt ganz aufgeregt „Forscher begeistert: Corona-Impfung zeigt unerwartete Wirkung“ und schreibt dann: „Das Ergebnis: Den Forschern zufolge können die Covid-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis das menschliche Immunsystem langfristig ankurbeln. Demnach könne der Körper deutlich besser und schneller auf Infektionen reagieren – auch solche, die nicht auf Corona-Viren basieren.“
Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Unter anderem hat eine Studie der Cleveland Clinic gezeigt, dass je mehr Dosen gespritzt wurden, desto häufig gab es Infektionen und Erkrankungen. Das zeigt am besten die Grafik aus der Studie:

Die Grafik zeigt den Anteil der Teilnehmer, die sich im Laufe der Studie infiziert haben, aufgeschlüsselt nach Tagen seit Beginn der Studie und nach erhaltenen Impfdosen. Wir sehen: Je mehr Impfdosen, desto mehr Infektionen.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Eine Reihe von Studien hat mittlerweile auch gezeigt, dass die Impfspikes noch nach Monaten und Jahren nachgewiesen werden können. Zuletzt hatte dies eine Studie noch nach 709 Tagen gezeigt. Der Effekt ist, dass das Immunsystem versucht darauf zu regieren um die Fremdkörper loszuwerden. Aber die Dauerbeanspruchung stellt eine Überforderung dar. Daher aktiviert das Immunsystem einen Schutzmechanismus und produziert über einen Klassenwechsel der B-Zellen den Subtyp 4 der IgG-Antikörper. Deren Funktion ist es, das Immunsystem zu bremsen um es vor Überlastung zu schützen.
Das Problem dabei ist allerdings, dass die IgG4 unspezifisch das Immunsystem bei jeder Infektion bremsen. Die IgG4, egal wodurch entstanden, verursachen darüber hinaus auch noch Autoimmunerkankungen und andere Krankheiten bis hin zu Turbokrebs. Mehr dazu in diesem TKP-Artikel.
Der Artikel in der Berliner Morgenpost bezieht sich auf die Studie von Alexander Simonis et al mit dem Titel „Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages“ (Anhaltendes epigenetisches Gedächtnis der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung in Makrophagen, die aus Monozyten gewonnen wurden) und erschien kürzlich in molecular systeems biology.
Im Abstract lesen wir:
Das Immungedächtnis spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung dauerhafter antimikrobieller Immunantworten. Wie genau mRNA-Impfstoffe angeborene Immunzellen trainieren, um schützende Abwehrmechanismen des Wirts zu formen, ist noch unbekannt. Hier zeigen wir, dass die SARS-CoV-2-mRNA-Impfung die Histon-H3-Lysin-27-Acetylierung (H3K27ac) an Promotoren von Makrophagen, die aus menschlichen Monozyten gewonnen wurden, signifikant etabliert, was auf ein epigenetisches Gedächtnis hindeutet. Wir stellten jedoch fest, dass zwei aufeinanderfolgende Impfungen erforderlich waren, um H3K27ac zu erhalten, was mit entzündungsfördernden, mit dem angeborenen Immunsystem verbundenen Transkriptionsveränderungen und einer Antigen-vermittelten Zytokinsekretion einherging. H3K27ac in den Promotorregionen blieb sechs Monate lang erhalten, und ein einzelner mRNA-Auffrischungsimpfstoff stellte ihre Werte und die Freisetzung von Makrophagen-abgeleiteten Zytokinen wirksam wieder her. Interessanterweise stellten wir fest, dass H3K27ac an Promotoren in von Makrophagen stammenden, von Nukleosomen befreiten Regionen mit G-Quadruplex-DNA-Sequenzen angereichert ist, die eine sekundäre Struktur bilden, und so eine Verbindung zwischen epigenetischem Gedächtnis und Nukleinsäurestruktur herstellen. Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass mRNA-Impfstoffe ein hochdynamisches und anhaltendes Training der angeborenen Immunzellen induzieren, das eine anhaltende proinflammatorische Immunantwort ermöglicht.“
Als grafische Zusammenfassung zeigt die Studie:

Das bedeutet, dass das angeborene Immunsystem extrem hochgefahren wird über Il 1b und den nfkappa b Weg. Diese sind erstens nur proinflammatorisch bis zur totalen Auslöschung und via nfkappa b tumorinduzierend. Da sehen wir genau die Auslösung der allergischen Reaktionen bis zur Erschöpfung der bremsenden Möglichkeiten bis zum Entstehen von Tumoren.
Die Entstehung von Turbokrebs als Folge der mehrfachen mRNA-Spritzen hat TKP-Gastautor Dr. Hans-Joachim Kremer in einer Artikelserie nachgewiesen. In den von den US-Behörden geführten Datenbanken gelisteten Fällen von Impfschäden lassen sich deutlich erhöhte Zahlen verschiedener Krebsarten sowie Turbokrebs nachweisen.
Es wird in der Studie nachgewiesen, dass auch epigenetisch, also über den Zelltod hinaus, weiter fehlprogrammierte Reaktionen des angeborenen Immunsystems bestehen bleiben. Daher ist auf schulmedizinischen Weg auch keine Heilung dieses Irrsinns möglich. Bisher bekannt ist nur die Möglichkeit über den Huaier Heilpilz, wie TKP mehrfach beschrieben hat. Die diesbezüglichen Artikel haben wir in dem Buch zusammengefasst.
Auch frequenzbasierte Optionen können das mühsam wieder regulieren. Die Studie liefert auch eine Erklärung für den Versuch des Körpers den Irrsinn über IgG 4 einzufangen, was aber vermutlich dagegen zu schwach und in weiterer Folge fatal ist.
Der Versuch der Berliner Morgenpost die mRNA-Spritzen als nützlich hinzustellen, scheitert leider an der Realität, wie zum Beispiel der wachsenden Zahl von Fällen von Turbokrebs, den plötzlichen und unerwarteten Todesfällen, oder den massiven Rückgängen der Geburtenzahlen wie gestern aus Tschechien berichtet.
Finanzierung der Studie
Noch als abschließender Hinweis: Die Studie wurde offenbar von der Regierung zwecks Weißwaschung der Impfkampagne finanziert, allerdings nicht vom Lauterbach’schen „Gesundheits“ministerium, sondern – um etwas unverdächtiger zu wirken – vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) („NUM 2.0“, Förderkennzeichen: 01KX2121). Auch eine Fritz Thyssen Stiftung (10.22.1.010MN) ist angeführt, sowie CANTAR, das durch das Programm „Netzwerke 2021“, eine Initiative des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, finanziert wird.
Also die Arbeit wurde nicht aus Mitteln der Universität oder einem Instituts bezahlt, sondern es gab eine eigene staatliche Förderung dafür. Warum wohl?
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Vielleicht sitzen bei der Berliner Morgenpost Naivlinge?
Bei „Telepolis“ erwartete man dagegen mehr kritischen Geist – aber auch ein breites Meinungsspektrum (was ja in heutigen Zeiten zunächst mal nicht tadeln sollte, da Seltenheitswert).
„mRNA-Impfung: Unerwartete Nebenwirkungen begeistern Forscher“
Christoph Jehle hat bei Telepolis nun aber einen ähnlich jubelnden Artikel abgeliefert (unter Rubrik „Medizin“), der sich ebenfalls mit keinem Wort um Post Vac & Co. schert,
https://www.telepolis.de/features/mRNA-Impfung-Unerwartete-Nebenwirkungen-begeistern-Forscher-10357867.html
Kein verspäteter April-Scherz, obwohl der Text auch hier so absurd weitergeht, wie die Überschrift vermuten lässt. Denn die jetzt unerwartet entdeckte „positive“ Wirkung besteht letztlich in einer Art Dauer-Alarmierung des Immunsystems.
Aktive Immunabwehr ist aber höchst anstrengend für den Körper und sollte sich auf tatsächlich notwendige Phasen beschränken.
Dabei verlinkt nicht der Jehle-Artikel selbst, aber der TP-Seitenrahmen dazu auf einen kritischen Artikel vom 01.05.2024 von Klaus-Dieter Kolenda, seines Zeichen Mediziner (anders als Jehle):
https://www.telepolis.de/features/Post-Vac-Syndrom-Was-Sie-ueber-die-Symptome-wissen-sollten-9702164.html (01.05.2024)
Dr. Jörg-Heiner Möller ist Autor des Buches:
„Post-Vac – die vertuschte Katastrophe:
Ein Arzt packt aus“
Die Post-Vac Katastrophe kennt er aus dem beruflichen und dem eigenen privaten Umfeld.
Er berichtet von einem 28-jährigen, zuvor sportlichen Informatik-Studenten mit Herzrhythmus-Störungen seit seiner Impfung. Letztgenannter Umstand interessierte in der Charité als behandelnder Klinik aber niemanden. (Für Möller kein Einzelfall, sondern ein allgemeines Phänomen an Unikliniken, das er auf praktizierte political correctness zurückführt.)
Möller ließ untersuchen, ob der Patient auf den Abwehrzellen Virus-Bestandteile hat, was nicht der Fall war – somit war bewiesen, dass er nie Corona gehabt hat und dass das bei ihm das gefundene Spike-Protein von der Impfung kommen musste.
Die Impfung lag aber zweieinhalb Jahre zurück – wie der Beginn seiner Herzbeschwerden (Myokarditis).
https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12554
Es ist also doch so, wie ich es am Anfang der Spritzkampagne dachte: Ein Intelligenztest.
Zitat: „Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass mRNA-Impfstoffe ein hochdynamisches und anhaltendes Training der angeborenen Immunzellen induzieren, das eine ANHALTENDE PROINFLAMATORISCHE IMMUNANTWORT ermöglicht.“
Na, vielen Dank für die „anhaltende proinflamatorische Immunantwort“, die die modRNA-„Impfung“
nun in unseren (vorher gesunden) Körpern „ermöglicht“.
Genau das braucht die Menschheit zukünftig zum Überleben.
Allein diese Formulierung macht mich (fast) sprachlos. Unfassbar!!!
Als im Jahr 2021 noch vor der großen Impfaktion im Herbst, bei der man auch Kinder in die Nadel zwang, eine Studie herauskam – Arvay präsentierte sie auf YT – die auch zu dem Schluss kam, die mRNA-Technologie programmiere das angeborene Immunsystem um, es werde geschwächt in Bezug auf Bakterien und Viren, da meinte Lauterbach kaltschnäuzig dazu, zumal das bis zum Mainstream durchdrang, freilich sofort von den Faktencheckern umgeschrieben… In der Art: „das ist ja spannend, interessant…“
All dies führte nicht dazu, dass dieser Dreck vom Markt genommen wurde. Man impfte damit bedenkenlos auch die Kinder durch. Besonders Wien tat sich durch die „Jagd“ auf ungeimpfte Kinder hervor. Schulkinder wurden absichtlich mit Maßnahmen gequält bis zum Kollaps im Turnunterricht, um sie zur Impfung zu zwingen. Schauergeschichten wurden ihnen erzählt, sie txteten die Omi, wenn sie sich nicht impfen ließen. Und der Gipfel war dann die Boosta-Werbung, wo man Ungeimpfte mit Gewalt zur Impfung zwingen wollte. Das war Aufwiegelung und Volksverhetzung, alles, um die Menschen in eine de facto „Giftspritze“ zu treiben…
Wir vergessen das nicht. Auch wenn man die Opposition immer mehr verbietet. Es ist nichts so fein gesponnen, ’s kommt doch alles an die Sonnen.
Schwächung des Immunsystems durch mRNA-Spritzen in Vorteil umgedeutet – Studie und MSM
Der von mir hochgeschätzte Michael Sailer sagt auf S 13 seiner Notate „Was ist passiert?“ Band eins:
Inzwischen ist klar, daß sich die Welt schlagartig und dauerhaft verändert hat und das weiterhin tut: Die Kontrolle, Unterdrückung, Unterwerfung, Entwürdigung, Ausgrenzung, Diskriminierung, Beleidigung, Bedrohung, Entrechtung, auch der Gehorsamen, die fanatische Wut, der religiöse Eifer und die tatsächlich nazihafte Massenhysterie und Realitätsverweigerung waren kein Ausnahmezustand, sondern sind gewachsen und bewußt erzeugte Wirklichkeit und eskalierende Normalität und werden das bleiben, bis es knallt und der Schwindel zusammenbricht.
Sich noch einmal aufbäumt und schließlich total zerfällt. Wie 1945, nur diesmal möglicherweise um einiges schlimmer, weil nicht auf Deutschland begrenzt.
In eben jenen Zeitungsartikel, ob es auch in der Studie steht habe ich nicht geprüft, wird erwähnt, dass die DNA verändert wurde und die geteilte/neue Zelle die gleiche Eigenschaft wie die geimpfte Zelle hätte.
Wäre interessant, ob es denn auch erblich ist. Ich fürchte, ja.
Das kann ich jedem kritischen Geist nur wärmstens empfehlen: sich vor allem bei Studien »ProPlörre« bis ans Ende durchzuscrollen. Dort findet man die »Interessenskonflikte«, die jeder beteiligte Forscher erklären muss. In den meistens auf englisch geschriebenen Studien heißt das dann z.B.: »Disclosure and competing interests statement« und weiter: »Acknowledgements«. Bei letzteren habe ich dann neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF und der »Fritz-Thyssen-Stiftung« noch das »European Union Horizon 2020 program (ERA4TB)« gefunden und dort findet man unsere lieben Freunde aus der Pharmaphilantropenwelt: u.a. »Glaxosmithkline«, »Janssen Pharmaceutica«, »Bill & Melinda Gates Foundation«. Tutta la famiglia. Noch Fragen?
Die Volksverar…e wird immer neue Gipfelpunkte erreichen – und das Schlimmste, viele werden es bereitwillig glauben. Oder wie der Komiker Olaf Schubert es bei einem Auftritt so schön sagte:
„Sterben muss attraktiver werden.“ Da auch mancher Raucher mit 90 noch keinen Lungenkrebs hat, sollte man so viel wie möglich rauchen. Und eben so viel wie möglich „impfen“, damit man stark und gesund bleibt. Billy und Yesus werden uns dabei helfen.
Seriöse Wissenschaftler gehen ohnehin bereits davon aus, dass durch die Spikerei eine neue Gattung Mensch entsteht – wie der dann in 10 Jahren aussieht, mögen uns die Streber gerne vorzeigen. Und im Spiegel wurde während Corona ja geäußert, dass die Ungespikten die Blöden sind, weil sie an der „neuen Gesundheit“ quasi künftig nicht teilhaben dürfen und daher sowieso aussterben werden.
Dann lieber aussterben – vielen Dank.
Darauf (tinyurl.com/2p9frers) sollte sich jeder schon mal vorbereiten …
Oh danke, Sie haben mich an etwas Schönes erinnert. So sehe ich es auch….und muss mich da hoffentlich nicht allzu sehr fürchten. Obwohl… das Vergeben fällt manchmal schon extrem schwer…
Jede Krankheit und jede Entzündung sollte schnell vom Körper beseitigt werden. Hält die Entzündung länger an, kippt das Immunsystem was zu einer Schwächung führt gegen andere Eindringlinge vorzugehen. Es läßt sich nicht mehr zurück programmieren.
Unter „länger“ kann man 1 Jahr verstehen.
Danke für „die Einordnung“ (Lieblingswort der Journalisten im TV z.Zt., natürlich neben „Kriegtüchtigkeit“. Ich war schon etwas verduzt, als ich die BERLINER MORGENPOST las. Die mRNA-Spritzen als Immunsystem-Tuning -, gehts noch?? Selbst wen dem so wäre, was ist dann mit den vielen Impfgeschädigten in meinem Umfeld, offenbar wurde dann da overtuned.