Medien 2014: „US ziehen uns hinein in einen Krieg mit Russland“

23. März 2025von 3,2 Minuten Lesezeit

Selbst für Mainstram Medien wie The Guardian war es 2014 noch klar wer wen in den Krieg zieht. 2025 sind die Verhältnisse umgekehrt. Es sind diesmal die Briten, die an einer „Koalition der Willigen“ arbeiten.

Der Krieg und geneell die Auseinandersetzung in der Ukraine hat nicht erst am 24. Februar 2022 begonnen, sondern schon Jahrzehnte früher. 2003 und 2004 versuchten die USA mit Hilfe von Organisationen wie USAID, NED oder NGOs wie die von Soros die Regierung in Kiew durch einen Putsch zu stürzen. Das gelang bekanntlich 2014.

Über den ersten Putschversuch 2004 gab es damals auch einen ausführlichen Bericht in The Guardian. 2014 gibt es ein abgehörte Gespräch zwischen der damaligen stellvertretenden Außenministerin Victoria Nuland und dem ehemaligen Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyat, enthüllt ihren Plan, die neue ukrainische Regierung einzusetzen, Wochen bevor der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukowitsch Anfang 2014 durch einen gewaltsamen Staatsstreich gestürzt wurde.

Die beiden sprechen über die „Geburtshilfe“ für den verfassungswidrigen Regierungssturz und darüber, welche Rolle der damalige Vizepräsident Joe Biden bei den Treffen mit ukrainischen Politikern beim „Zusammenbauenspielen würde.

Doch am Mittwoch entfernte YouTube plötzlich das Video, das mit über 181.000 Aufrufen die meistgesehene Version war, und löschte Kommentare aus acht Jahren.

Das durchgesickerte Telefongespräch kann aber noch immer auf Rumble angesehen werden, darunter ist ein Transkript in deutscher Übersetzung.

Die USA haben die Authentizität des durchgesickerten Gesprächs nie bestritten und sich sogar bei der Europäischen Union für Nulands Bemerkung „Fuck the EU“ entschuldigt.

Außerdem veröffentlichte die BBC das durchgesickerte Gespräch nur wenige Wochen vor dem Staatsstreich.

Aber das ist nicht alles. Am 13. Mai 2014 erschien in The Guardian dann ein Kommentar zu den Entwicklungen in der Ukraine mit dem Titel In der Ukraine, ziehen uns die USA in einen Krieg mit Russland hinein

Hier Auszüge aus dem Text:

Die Rolle Washingtons in der Ukraine und seine Unterstützung für die Neonazis des Regimes hat enorme Auswirkungen auf den Rest der Welt.

Warum tolerieren wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen? Warum lassen wir Lügen zu, die dieses Risiko rechtfertigen? Das Ausmaß unserer Indoktrination, schrieb Harold Pinter, ist ein „brillanter, sogar witziger, höchst erfolgreicher Akt der Hypnose“, als ob die Wahrheit „nie stattgefunden hätte, selbst während sie stattfand“.

In vielen Fällen hat Großbritannien mit den Nazis kollaboriert. Das Ausmaß des menschlichen Leids, ganz zu schweigen von der Kriminalität, wird im Westen kaum wahrgenommen, obwohl die modernsten Kommunikationsmittel der Welt und der nominell freieste Journalismus vorhanden sind. Dass die meisten Opfer des Terrorismus – „unseres“ Terrorismus – Muslime sind, wird verschwiegen. Dass der extreme Dschihadismus, der zu 9/11 führte, als Waffe der angloamerikanischen Politik (Operation Cyclone in Afghanistan) gefördert wurde, wird verschwiegen. Im April stellte das US-Außenministerium fest, dass „Libyen nach der NATO-Kampagne im Jahr 2011 zu einem sicheren Zufluchtsort für Terroristen geworden ist“.

Heute sind es die EU-Kommission angeführt von Leyen und Kallas, der Premierminster von Großbritannien Keir Starmer eifrig assistiert von Frankreichs Macron und Politikern aus Deutschland wie Merz, Pistorius oder Baerbock.

Und die Mainstream Medien und die Öffentlich-Rechtlichen machen mit bei der Kriegshetze und verbreiten wie bei Corona oder Klima auch glatte Lügen.

Um die Unwahrheiten weiter verbreiten zu können hat die EU ihre berüchtigten Zensurgesetze wie den Digital Services Act erlassen. Manche Länder gehen sogar deutlich darüber hinaus.


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13 Kommentare

  1. Varus 24. März 2025 um 3:03 Uhr - Antworten

    Ein Jahrzehnt später ist doch vor allem wichtig, ob die USA das subversive Ukro-Projekt aufgeben wollen. Gestern im Bösen Medium „Bericht: USA wollen Waffenstillstand zwischen Russland und Ukraine bis Ostern erreichen“, wo ich lese – zur Einstellung der Lieferungen: „… Demnach wolle US-Präsident Donald Trump keine allzu großen Zugeständnisse machen, da er der Meinung sei, dass ein Abkommen auch für die Ukraine akzeptabel sein müsse. …“. – Was hätte ähnliche Prämisse 1945 bedeutet, als die Chefs von Stepan Bandera noch am Drücker waren? Umfassende Waffenpause, bis auch die Natsis eigene Atombombe fertig haben?

    Währenddessen trödelt die russische Armee weiter – hier halbes Dorf gewonnen, da aus einem zurückgezogen. Worauf hofft Putin eigentlich?
    Andere Frage allerdings, was Trump will – versteht er immer noch nicht, dass Bandera -Natsis Stellvertreter der westlichen Woken sind? Glaubt er die westliche Wokeness bereits restlos besiegt?

    • Daisy 24. März 2025 um 5:10 Uhr - Antworten

      Nein, Deutschland trödelt. Die Taurus sind immer noch nicht unterwegs und man will zwar heuer noch eine Wehrpflicht einführen, aber bis man da genug beinander hat, das kann dauern, zumal die „Messer„Fachkräfte aufgrund der „Stimmen im Kopf“ Traumatisierungen auf der Flucht vermutlich großteils untauglich sind….
      Weiters trödeln auch GB und Frankreich. Dort hat man erst ca. 10.000 Willige gefunden. Angeblich gibts nicht genug Tarnanzüge und die sind Made in China…usw. div. Widrigkeiten, womit man halt in der Realität so zu kämpfen hat. Aber spätesten 2030 ist es dann so weit. Weshalb Gäts Ursula die Aufrüstung der EU nun „Readiness 2030“ nennt, denn für 2030 ist auch der Great Reset geplant. Es ist dies jedenfalls ein magisches Datum. Und ich schätze, Putin will auch so lange warten und Trump weiß das schon. Ob das aber stimmt, was Hersh behauptet, bezweifle ich. Viele der Geschichten, die jetzt in Umlauf gebracht werden, dienen einfach nur der Verwirrung. Damit will man die Friedensverhandlungen sabotieren. Einfach abwarten, was in Riad herauskommt, schlage ich vor.

      • Varus 24. März 2025 um 11:00 Uhr

        Und ich schätze, Putin will auch so lange warten

        Also einen Waffenstillstand ablehnen, damit sich die Banderas nicht noch mehr bewaffnen können – und zögern, damit sie doch noch diese Chance bekommen?

      • Daisy 24. März 2025 um 11:58 Uhr

        Tatsächlich ist es aber so. Wie lange es gedauert hat, Kursk zurückzuholen und nun startet die Ukraine Gegenangriffe auf Belgorod usw. Ich denke, Trump wollte es schnell beenden, aber Putin war noch nicht soweit. Zunächst war ja gar kein temporärer Waffenstillstand vereinbart (was ja inakzeptabel ist), der Putin die Möglichkeit gab, nein zu sagen, sondern, dass die eroberten Gebiete an Russland gehen und man dazu nicht einmal Selenski fragen müsse, denn er sei illegitim. Putin meinte damals, da Selenski nicht gewählt sei, könne er keinen Frieden vereinbaren. Dann versuchte Trump, ihn loszuwerden. Das half auch nicht, Putin fand wieder neue Ausreden. Man versprach, die Ukraine wird auch kein NATO-Mitglied. Aber auch das führte nicht dazu, dass Putin Trump treffen wollte. Einmal sagte Trump dann, Putin kann die ganze Ukraine haben, aber Putin wollte immer noch nicht.
        Ich schätze, Trump hat das jetzt verstanden.

        Ja, Putin lässt allen Zeit, sich auf den Krieg mit Russland besser vorzubereiten. Auch wenn das widersprüchlich klingt. Es ist jedenfalls Faktum. Aber wir werden ja sehen, wie das weitergeht.

  2. therMOnukular 23. März 2025 um 23:17 Uhr - Antworten

    Patrick Lancaster interviewte einen Offizier der Russischen Armee und fragte, wann und wie der Krieg enden wird.
    Der Offizier meinte wörtlich: „wenn wir in Berlin sind“.
    Lancaster war erschrocken und fragte nach „Berlin? Wirklich? Warum?“
    Offizier: „wir wollen nicht, aber wenn die so weiter machen, dann müssen wir wieder….“

    Man muss sich das einmal vergegenwärtigen:
    Russland ist wahrhaftig der Meinung, dass wieder (so wie schon einmal) im Westen der Faschismus ausgebrochen ist und man erneut die ganze Natsi-Brut beseitigen muss.
    Und ich muss immer mehr sagen: Russland hat recht.

    Das Beruhigende an der ganzen Sache ist: bis in 4 Jahren haben wir uns und die EU längst selbst vernichtet, ganz ohne Krieg, ganz ohne Russland. In 4 Jahren wird es keine solche EU mehr geben und auch keine solche Nato. Erst dann wird der Kontinent wieder eine Zukunft haben!

    • Varus 24. März 2025 um 3:14 Uhr - Antworten

      dass wieder (so wie schon einmal) im Westen der Faschismus ausgebrochen ist und man erneut die ganze Natsi-Brut beseitigen muss.

      Als etwas mutierte Version Ökonatsismus mit Klimagedöns und der übrigen Wokeness. Theoretisch hätte auch Trump die Woken beseitigen wollen, stattdessen brabbelt er immer wieder von absurden Immobiliendeals – mal in Gaza nach Palästinenser-Vertreibung, neulich gar ein Luxus-Ressort auf der Krim. Ob auch dortige Russen vertrieben werden sollen, vergaß er zu erwähnen.

      Ich erinnere, Paul Craig Roberts, Kampf „auf Leben und Tod“ gegen die Wokeness – bei Trump scheint es nicht so richtig angekommen zu sein.

  3. Jurgen 23. März 2025 um 19:10 Uhr - Antworten

    Zitat: „ziehen uns hinein in einen Krieg mit Russland“
    Wer so dumm ist, dieses Narrativ zu glauben, sollte nochmal die Grundschule besuchen. Es geht bei der Ukraine ausschließlich um die seit 2014 gekauften Gebiete und Unternehmen, die Hunderte von Milliarden, die höchstwahrscheinlich im Totalausfall enden werden! Neben den USA sind sowohl GB, als auch Frankreich, Deutschland, Polen, u.a. „investiert“…

  4. Pfeiffer C 23. März 2025 um 17:50 Uhr - Antworten

    „Noch vier Jahre bis zum großen Krieg“ – mit dieser Schlagzeile sorgte die FAZ für Aufsehen.

    Der Chef der Europäischen Volkspartei EVP, Manfred Weber (CSU), will nun gar, dass Europa „auf Kriegswirtschaft“ umstelle. Überhaupt dominiert eine beachtliche Kriegsrhetorik, besonders in der FAZ. Dort ist man seit dem Eklat „zurück aus dem Fronturlaub“, was bedeutet: Man ist wieder im Krieg.

    Derselbe Autor, Berthold Kohler, einer der vier Herausgeber der FAZ, erfreute sich vor wenigen Tagen darüber, dass der Bundestag die Aufhebung der Schuldenbremse beschlossen hat – und zwar mit den Worten: „Deutschland macht mobil“.

    So wie bereits der „Fronturlaub“ ist diese Wortwahl eng mit deutscher Kriegsgeschichte verbunden. Unter „Mobilmachung“ versteht das historische Gedächtnis die Maßnahmen NS-Deutschlands, umfassend auf die Gesellschaft einzuwirken, um sie auf den Krieg gegen Europa und Russland vorzubereiten.

    Eine weitere FAZ-Zeile, die Aufsehen erregt: „Wer glücklich ist, zieht lieber in den Krieg“. Hier ist der Zeitung allerdings zugute zu halten, dass die Autorin des Artikels damit Sigmar Gabriel wiedergibt, der bei Maybrit Illner eine „merkwürdige Verquickung (…) zwischen dem World Happiness Report und der Bereitschaft, für sein Land zu kämpfen“, gebastelt habe: „In Finnland, dem Land, in dem laut Auswertung die glücklichsten Menschen leben, sei ein sehr hoher Prozentsatz der Menschen bereit zum militärischen Einsatz für die Nation.“

    Am Mittwoch wurden bei Maischberger Carlo Masala, Professor an der Universität der Bundeswehr in München, und Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr – er leitete übrigens auch den Corona-Krisenstab der Bundesregierung – eingeladen. Aus den Positionen, die im Rahmen dieses Interviews vorgestellt wurden, machte die FAZ die Überschrift: „Noch vier Jahre bis zum großen Krieg“ – als handelte es sich dabei um eine Gewissheit.

    Die Bild machte aus der Sendung die Schlagzeile, wonach Russland sich auf den großen Krieg vorbereite. Zitiert wurde dabei Carsten Breuer, der für seine These einen innenpolitischen Grund anführt: „Das Hineintragen einer solchen Auseinandersetzung aus dem eigenen Land heraus in Richtung Westen sichert Putin seine Macht in Russland.“ Daneben führte der Bundeswehr-General als Beleg für angebliche russische Kriegslust auf Europa Sichtungen von Drohnen an; bei den entsprechenden Medienberichten handelt es sich um Verdachtsmeldungen.

    Quelle nius „Die Kriegsrhetorik eskaliert: Deutschland zwischen „Fronturlaub“, „Mobilmachung“ und Countdown „bis zum großen Krieg“ – Felix Perrefort – 22.03.2025

    Erinnerung an die Hugenbergpresse:

    Hugenberg und seine „Journalisten“ haben die Weimarer Demokratie nicht verraten – sie haben sie systematisch bekämpft.

    Sie waren nicht erfolgreich, weil sie besonders professionellen Journalismus betrieben. Sie profitierten auch nicht in erste Linie von den unübersehbaren Schwächen der Republik. Sie brachten die junge Demokratie von Weimar mit systematischer Desinformation und Diffamierung zu Fall. Möglich war diese Entwicklung nur durch die Kontrolle der Hälfte der deutschen Presse durch den Hugenberg-Konzern, nicht zuletzt durch den exklusiven Materndienst.

    Der Dienst reduzierte die Vielstimmigkeit, eine für die Pressefreiheit entscheidende Voraussetzung, auf eine einzige Stimme, die Stimme Alfred Hugenbergs. Seine fast flächendeckende Verbreitung verstärkte die journalistische „Schlagkraft“ des Hugenberg-Konzerns in beispielloser Weise. Die Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas durch die Hugenberg-Presse hat die seltsamen Ideen des Herrn aus Braunau in Deutschland den Weg geebnet.

    Na, dämmert es ???

    • Jan 23. März 2025 um 18:29 Uhr - Antworten

      Die FAZ gehört zwar einer unabhängigen Stiftung und steht den Konservativen nahe, gilt jedoch traditionell als Haus- und Hoforgan der Deutschen Bank.

      Die FAZ hat einmal sehr faktenbasiert berichtet, Unangenehmes fand sich zwischen den Zeilen. Man war bekannt dafür, Unsagbares dennoch vermitteln zu können.

      Dieser Ansatz ist dem Versuch gewichen, aus jeder Nachricht eine literarische Angelegenheit zu machen, die nicht Klarheit oder Leselust erhöht, sondern den Anteil wortgedrechselter Schönheiten mehren soll – samt Bekenntnis zum Haltungsjournalismus.

      Eine Verwechslung mit protestantscher Erbauungsliteratur!

    • therMOnukular 23. März 2025 um 23:06 Uhr - Antworten

      ad „Kriegswirtschaft“.

      Was sich viele Menschen dazu nicht vorstellen können: das bedeutet nicht nur, dass mehr Waffen produziert werden als sonst – das heißt auch, dass „Regierungen“ über die Produktion in privaten Firmen entscheiden dürfen. Die Politik kann dann also auch hergehen und den Topf-Fabrikanten XY dazu zwingen, Granaten zu produzieren (oder ihn zu enteignen und den Betrieb in Staatsbesitz zu überführen, um die „nötige“ Granaten-Produktion sicherzustellen).

      Der Ruf nach „Kriegswirtschaft“ ist also nicht nur ein Ruf nach Waffen, sondern nach Diktatur.

    • palman 24. März 2025 um 2:16 Uhr - Antworten

      . . . und wg. „Hugenberg“ bin Ich auf „Wiki“ auf den Verein „Freie Ukraine“ gestoßen – da war ER ja MitBegründer im Jahr „1915“ !?! – nicht „un-interessant“ – ging damals schon um LOS-„Lösung“ und quasi „VerBrüderung“ mit Deutschland !?! ;-)

    • Varus 24. März 2025 um 5:05 Uhr - Antworten

      Manfred Weber (CSU), will nun gar, dass Europa „auf Kriegswirtschaft“ umstelle

      Reicht den Typen nicht der Krieg gegen CO2 und furzende Kühe? Auf den Eurowings-Flugtickets ist neulich ein „Umweltkostenzuschlag“ hinzugekommen – wieder mal wegen Klimagedöns. Die Flughafengebühren und Steuern kosten inzwischen mehr als noch vor wenigen Jahren ganze Flüge – alleine das Durchwinken zu den Gates wird auf DUS mit 10 EUR berechnet. Dabei wird das Durchleuchten eh schon mit KI gestützt mit minimalem Personalaufwand.

      Ein nichtwestliches Medium bezeichnete kürzlich eine Merz-Rede als kriegerischste seit einem gewissen Österreicher.

      Apropos FAZ – in den letzten Jahren wurde die Postille als stark dem Klimagedöns und der Wokeness verpflichtet berüchtigt.

    • Heiko B. 24. März 2025 um 10:17 Uhr - Antworten

      Und wie heißt es am Ende in „Denkschrift Hitlers über die Aufgaben eines Vierjahresplans“:
      „Man hat nun Zeit genug gehabt, in 4 Jahren festzustellen, was wir nicht können. Es ist jetzt notwendig, auszuführen, das, was wir können.
      Ich stelle damit folgende Aufgabe:
      I. Die deutsche Armee muß in 4 Jahren einsatzfähig sein.
      II. Die deutsche Wirtschaft muß in 4 Jahren kriegsfähig sein.“

      Gruselig!

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