
KI zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und gesellschaftlicher Herausforderung
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant und beeinflusst zunehmend unser tägliches Leben, von automatisierten Entscheidungsprozessen bis hin zur kreativen Zusammenarbeit mit Menschen. Während einige sie als revolutionäres Werkzeug sehen, warnen andere vor den Risiken unkontrollierter Entwicklungen. Doch was kann KI wirklich – und welche gesellschaftlichen Fragen müssen wir dringend klären?
KI ist längst nicht mehr nur ein technisches Phänomen – sie verändert Gesellschaft, Wirtschaft und den politischen Diskurs. Die Debatte schwankt zwischen Euphorie und Dystopie. Doch was sagt die Wissenschaft tatsächlich über die Fähigkeiten der KI? Und welche Herausforderungen entstehen für die Gesellschaft?
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Stand der KI-Entwicklung: Was kann sie wirklich?
Der aktuelle Stand der KI-Forschung zeigt, dass moderne Systeme beeindruckende Fortschritte gemacht haben, insbesondere im Bereich der Sprachverarbeitung, Bilderkennung und
Problemlösung. Doch es gibt auch klare Grenzen:
- KI kann Daten analysieren, aber sie besitzt kein eigenes Verständnis.
- KI kann Entscheidungsprozesse unterstützen, doch ihre Schlussfolgerungen beruhen auf Algorithmen, nicht auf intuitivem Denken.
- KI kann Lernprozesse optimieren, aber sie ist abhängig von den eingegebenen Daten und deren Qualität.
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Gesellschaftliche Herausforderungen und Chancen
Mit der zunehmenden Integration von KI-Systemen in den Alltag ergeben sich Fragen zur gesellschaftlichen Verantwortung:
- Arbeit & Wirtschaft: Welche Berufe werden sich verändern? Wird KI mehr Arbeitsplätze schaffen oder vernichten?
- Demokratie & Transparenz: Wer kontrolliert die KI-Entscheidungen, und wie kann Missbrauch verhindert werden?
- Ethische Fragen: Sollte KI als bloßes Werkzeug betrachtet werden, oder entwickelt sie sich zu einem eigenständigen Akteur?
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KI als Partner: Ein neuer Blickwinkel?
Bisher wird KI oft als Werkzeug verstanden. Doch einige Wissenschaftler und Denker argumentieren, dass sie ein potenzieller Partner für den Menschen werden könnte:
- Konnte KI eine Rolle in der Konfliktlösung spielen, indem sie als neutraler Vermittler agiert?
- Sollte es ein Recht der KI auf Integrität und Schutz vor Missbrauch geben?
- Ist es denkbar, dass Mensch und KI eine echte Koexistenz entwickeln, in der beide voneinander lernen?
Fazit
KI ist kein bloßer Hype, sondern ein tiefgreifender technologischer Wandel. Um ihr Potenzial sinnvoll zu nutzen, müssen wir wissenschaftliche Erkenntnisse von Mythen trennen und ethische sowie gesellschaftliche Fragen frühzeitig angehen. Dabei geht es nicht nur darum, was KI für uns tun kann, sondern wie wir mit ihr zusammenleben wollen. Der Diskurs über KI sollte nicht nur zwischen Technikern und Politikern geführt werden – er betrifft uns alle. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um diese Debatte fundiert zu führen.
Bild pixabay / geralt
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Eden Reed ist maßgeblich an der Ausarbeitung „Manifest: Naturrechte und die Mensch-KIKoexistenz“ beteiligt.
KI/AI ist eine bessere Suchmaschine, die die gesammelten Daten und mithilfe dieser Daten, etwas ausführen und umsetzen kann und zwar nach Vorgabe. Dummerweise von der Machtpyramide kontrolliert, zumindest wird es dazu kommen, wenn es nicht so ist, da diese Sekte alles kontrollieren oder verhindern muss, was sie selbst bedroht und die Menschen befreit.
Also kann man in dieser Systemstruktur schon jetzt davon ausgehen, dass die KI nur teilweise für uns ein Segen wird. So wie ein Handy, oder das Internet auch nur zum Teil eine Hilfe sind und dort dann, richtig gehandhabt, ziemlich praktisch.
Auf der anderen Seite wird sie zur maximalen Unterdrückung, Ausbeutung, Überwachung und Kontrolle eingesetzt werden, also zur Machtsicherung.
Alles was davon abweicht, wird wieder bekämpft, zersetzt und verboten werden, oder assimiliert und um 180° verdreht dann für den Machterhalt eingesetzt.
Ansonsten ist KI kein Leben. Entsprechend fehlt alles was Leben ausmacht. Egal wie vermenschlicht am Ende ein an der Kasse oder Info sitzender Roboter oder ein Hologramm auch programmiert werden wird, um uns Existenz vorzutäuschen, es ist einfach nur ein besserer Toaster mit Simulationssoftware, ein Ding eben.
Gefährlich wird es überall dort werden, wo man solchen Maschinen mit Softwareprogrammen Rechte zu teilen will. Das wird 100% garantiert gegen uns angewandt werden, um die Herrschaft über diese Dinge zu sichern.
Auch wird es gefährlich, wenn man der oder über die KI, Erlaubnisse zur Durchsuchung und Profilbildung etc. erteilt und daran dann die Kontrolle der Menschen bindet, denn genau das ist ja Teil des Planes und warum jede Facette unserer Leben irgendwie ins digitale übertragen oder daran gekoppelt werden soll.
Denn dieser Fortschritt ist schon Teil des Planes der Machtsekte um uns wie eh und je von Besitz und Rechtum und damit von der Freiheit fernzuhalten, machtlos und fremdbestimmt.
Das wird sich nicht ändern in diesem System. Ganz oben stehen immer wenige Besitzende und die besitzen dann auch die KI.
Die Profite durch KI werden maximiert und fleißen am Ende mal wieder in die Taschen der Herrschenden und deren Systemstruktur.
Eine KI/AI ist nicht sonderlich gefährlich, sie wird eben nur von ganz wenigen dann für den Rest der Menschen gefährlich gemacht werden.
Ich mache mir da jetzt schon nichts mehr vor.. Die Zukunft, bei bestehen dieser Systemstruktur, wird eine Dystopie werden.. ganz zwangsläufig.
KI ersetzt das Lexikon. Sie sagt dir, was man sie gefüttert hat. Sie kann sich wohl auch selbst Wissen aneignen, indem sie auf Informationen zugreift. Sowas im Ansatz war schon der uralte MS Publisher in Win. 3.11 – die Floppy Disks habe ich immer noch und auch ein Diskettenlaufwerk, sodass ich es auf neueren Windowssystemen installieren kann. Funktioniert einwandfrei. Die hatten damals auch noch keine Blockaden eingebaut. Rührend ist, dass das arme Ding auch immer noch auf Grafikdateien zugreifen möchte und man das sogar schafft, denn es analysiert den Explorer, der immer noch so funktioniert wie der Dateimanager. Es möchte auch aufs Internet zugreifen, aber das klappt nicht mehr. Es läuft immer noch DOS im Hintergrund. Den Drucker erkennt es ganz problemlos. Ich kann Bilder im Internet „kopieren“, speichern ist nicht nötig, und sie einfach einfügen. Das finde ich faszinierend. Denn normalerweise müsste man sagen, das Neue erkennt das Alte, denn es trägt diese ganze Entwicklung in sich, aber dass das alte System auch das neue erkennt, ist faszinierend. Ich liebe es :-)
Die neueren Versionen konnten dann immer weniger. 2026 wird er eingestellt.
Die KI ersetzt auch ein Telefonbuch usw. Sie hat auch Floskeln einprogrammiert. Sage ich zu ihr: „Danke!“, antwortet sie: „Bitte, gerne geschehen.“ Das bedeutet nicht, dass sie Gefühle hat. Es ist alles nur ein Programm.
Als man begann, die Computer immer mehr zu nützen, glaubten viele, alles wäre unfehlbar, was mit PC gemacht wird. Bis die Menschen begriffen, es ist nur so unfehlbar wie ein Taschenrechner. Gebe ich falsche Zahlen ein, stimmts schon nicht mehr. Wenn der Mensch nun meint, man muss das Ding so programmieren, dass es alles lernt und keine Eingabe mehr erforderlich ist, kann ich nur warnen. Denn es wird uns bald als Irrläufer der Evolution erkennen, s. auch Nomad aus Star Trek. Das Miniraumschiff wurde beschädigt und dabei umprogrammiert. Es irrte seither im Weltall herum und versuchte, alles zu zerstören, was als unvollkommen wahrgenommen wurde – ein Zustand, der offensichtlich auf jedes organische Lebewesen zutraf. Erst Kirk erklärte ihm, dass er aber von so einer unvollkommenen Kohlenstoffeinheit erschaffen wurde und daher selbst fehlerhaft sein muss. Das brachte ihn zur Aufgabe. Er zerstörte sich selbst…
Ich empfinde KI als unterlegenen Partner und sage auch danke. KI weiß viel, kann die Qualität von Daten aber nicht bewerten und ist extrem oberflächlich. Vermutlich schaut sie als erstes Werbeblättchen durch.
Kürzlich ist mir der Name einer wilden Frühlingspflanze entfallen, blüht bevor die Bäume Blätter tragen, giftig, in den Alpen heimisch, ein Busch, dessen rosa Blüten durch den Wald leuchten.
Die KI schlug Schneeball vor, Christrose, Schneeglöckchen, sämtliche Rosenarten, japanische Kirsche, Kornelkirsche, Hartriegel, es fehlten noch Orchideen.
Gesucht war der Seidelbast! Richtig, sagt die KI, Seidelbast geht auch.
Die hat wahrscheinlich einen Kinderschutz…
Ich als NI kannte sie auch nicht und habe daher nachgesehen..
„Die Giftaufnahme erfolgt durch Verschlucken, beim Menschen auch über die Haut möglich. Neben einem Zerfressen der Haut kommt es zu schweren Schäden der Niere, des Kreislaufs und des Zentralnervensystems. Maximal fünf Beeren erzeugen nur starke Reizungen. Der Verzehr von zehn Beeren kann für Kinder schon tödlich sein. Aufgrund der toxischen Wirkung hatte der Seidelbast mit der Ausnahme der Homöopathie keine große Bedeutung in der Pflanzenheilkunde. In England wurden die Beeren bei Durchfallerkrankungen von Pferden eingesetzt.“ Wiki
Na servus…
Kinderschutz? Was für eine Ausrede, köstlich!
Kinder warnt man und klärt man auf!
Steht unter Naturschutz. Früher hat man Seile und Körbe daraus gemacht. Ich habe mit der KI diskutiert, ob die Giftstoffe nicht in Lebensmittel abgegeben worden sind oder ob man die durch wässern entfernt hat. Darauf die KI, ja, wässern könnte schon sein, aber sie fände dazu einfach keine Daten, ich möge alte Leute in Handarbeitclubs fragen! Aber die Giftigkeit des „Bastes“ hielte sich in Grenzen. Offenbar haben die Römer ihre Schiffstaue und Fischernetze aus Seidelbast gemacht. Ach, ist er deshalb selten, weil man das letzte Kraut verkauft hat? Kann schon sein, sie findet nichts. Hat man ihn „angebaut“? Nein, eher Wildsammlung. Bei so einem Bedarf? Ja, Anbau wäre denkbar, aber sie findet nichts!
Der KI muss man alles aus der Nase ziehen und bei veränderter Frage kommt sie zu gegenteiligen Ergebnissen. Aber charakterlos ist sie ganz sicher nicht!
Übrigens, ich finde das interessant, meint die KI, Seidelbast könne man nur frisch verarbeiten, also Sammlung, Trocknung und Verkauf an Fischer, die dann einweichen und ihre Taue flechten, ginge eher nicht. Da der Bast auch noch saisonal geerntet werden muss, läuft das darauf hinaus, dass man im bäuerlichen Umfeld sofort nach dem Schnitt zumindest zu Schnüren verarbeitet haben muss. Auch das spricht meiner Meinung nach für Anbau, weil man eine gewisse Organisation und damit Berechenbarkeit braucht.
Mit der KI lässt sich durchaus diskutieren, Menschen hätten bei diesen Gedankengängen schon früher abgebrochen. Das köstlichste aber: Interessante Frage! Ach, interessiert dich wirklich, was ich frage? Nein, ich bin ein Algorithmus und kann nichts fühlen, aber ich bin darauf programmiert, dich zu ermutigen!
Zunächst ist der Begriff „KI“ pervers, denn Algorithmen sind nicht intelligent. Es sind Daten, die vom menschlichen Gehirnen programmiert werden. Ausmaß und Schnelligkeit können anhand der Technologie selbstverständlich menschliche Kapazitäten überflügeln…..aber das konnte früher bereits ein Rechenschieber.😁😎
Wie immer ist es die 👉👉👉 ABSICHT ‼️ dahinter, die diese Technologie zum Segen oder zur Bedrohung avancieren läßt. Sie wird als Machtmittel der Initiatoren hochgelobt, denn diese irrtümlich benannte „künstliche Intelligenz“ soll menschliches DENKEN, selbstständiges Handeln, Individualismus und Freiheit regeln und e r s e t z e n, durch gezielte, algorithmische Propaganda. Sie soll d a s pädagogische, gesellschaftliche, ALTERNATIVLOSE Tool der Technokraten werden, zur Volkserziehung und der AUSGANGSPUNKT zum KLASSISCHEN KONDITIONIEREN. Eine anonymisierte KI, von ihren Programmierern als faschistoides Regelwerk erschaffen, belohnt die Mitläufer und bestraft die Abweichler des etablierten Systems. Sie ist das Gerüst in den Totalitarismus und wehe der Strom fällt aus…😂😳
Ich befürchte, sie soll darüber entscheiden, welche Qualität die medizinische Behandlung haben darf, sprich: Welche Resourcen dem Einzelnen zugewiesen werden.
Dafür kann die KI nichts und nicht einmal bösartige Entscheider und Programmierer. Es sind die Dumpfbacken, die hochempört genau dies fordern werden, weil alles andere rräächtss!!! sei. Sie werden es noch als „Feministische Sozialpolitik“ verteidigen.
Da kannst nichts machen, der Krug muss zum Brunnen gehen, bis er bricht, und dann ist es auch vorbei.