Trump verfehlt wichtigste Wahlversprechen bei Ukraine, Syrien oder Veröffentlichungen

12. März 2025von 8,6 Minuten Lesezeit

Der von USA und Ukraine in Riad verkündete „Waffenstillstand“ ist eine Farce. Keine Epstein-, JFK- oder 9/11-Fakten, keine versprochenen US-Truppenabzüge aus Syrien, Europa oder anderswo. Weiter Krieg wie gehabt. Das ist die Bilanz Trumps bisher.

Die USA und die Ukraine haben während der Gespräche in Jeddah ein „vorübergehendes Waffenstillstandsabkommen“ vereinbart, das als eine Art versöhnliche zweite Chance für die Ukraine gedacht war, um Selenskyjs Fauxpas wiedergutzumachen., so Simplicius. Trump begrüßte den „Erfolg“ und kündigte sofort an, dass alle früheren Beschränkungen für Waffenhilfe und Informationsaustausch für die Ukraine aufgehoben werden.

Selenskyj war zwar dort, aber nicht dabei. Der frühere Unterstaatssekretär für Beschaffung Stephen Byren vermerkt dazu auf seinem Blog etwas süffisant:

Selenskyj ist in Riad. Er traf sich mit dem wahren Anführer Saudi-Arabiens, Kronprinz Mohammed Bin Sultan. Worüber sie gesprochen haben, kann man nur vermuten. Anscheinend blieb er nach diesem Treffen noch und befindet sich möglicherweise auf der anderen Seite des Flurs, wo das Treffen stattfand.

Man kann sich zu Recht fragen, warum Selenskyj nicht an dem Treffen teilnimmt und warum er dort herumhängt. Die Delegation, die an dem Treffen teilnimmt, könnte sich natürlich in den Pausen mit ihm beraten, und Selenskyj könnte Anweisungen geben.

Nach den neuesten Informationen aus Riad sagt die Ukraine, sie sei zu einem 30-tägigen Waffenstillstand bereit. Wenn es das ist, was Washington den Ukrainern „abgerungen“ hat, ist es operativ bedeutungslos. Da Russland in Kursk und anderswo kurz vor dem Sieg steht, werden die Russen ein solches Abkommen nicht akzeptieren. Wenn es sich um einen Trick handelt, um den USA die Wiederaufnahme der Waffenlieferungen an die Ukraine zu ermöglichen, in dem Wissen, dass Russland dies ablehnen wird, ist die sogenannte Friedensinitiative ein totes Pferd.

Vorschläge und Vereinbarungen wie diese hat es bisher bereits einige gegeben und die Umstände waren immer sehr ähnlich.

Trump hat bereits die Lieferungen an die Ukraine wieder aufgenommen. Russland gewährt der Ukraine also entweder eine 30-tägige Gnadenfrist, während sie von den USA vollständig neu beliefert wird, oder Russland kämpft weiter, während die Ukraine neu beliefert wird. Warum sollte Russland sich für Ersteres entscheiden? Rubios Argumentation: „Russland sollte eine Geste des guten Willens machen.“

Man kann ohne Weiteres sagen, dass Russland in diesem Konflikt bereits genug „Gesten des guten Willens“ gemacht hat. Kurz gesagt bitten die USA Russland um einen großen Gefallen. Und Rubio scheint auf die bereits erwähnte Inszenierung anzuspielen:

Rubio sagt: „Wenn Russland den Waffenstillstand nicht akzeptiert, werden wir leider wissen, was dem Frieden hier im Wege steht.“

Während Russland also Gewinne erzielt, muss es die von den USA/der Ukraine diktierten Bedingungen akzeptieren – während die Waffenlieferungen aus den USA wieder aufgenommen werden – oder es wird selbst zum „Hindernis“.

Die Unaufrichtigkeit dieser Angelegenheit wurde von den Ukrainern selbst weiter angedeutet:

Klar ist auch, dass der Waffenstillstand so „schnell“ und plötzlich ausgehandelt wurde, gerade als Selenskyjs letzter Trumpf fiel und Kursk zu diesem Zeitpunkt so gut wie abgeriegelt war. „Russen mit Haltung“ erinnert uns daran:

Kurze Geschichte der ukrainischen Friedensverhandlungen:

  1. Tausende ukrainische Soldaten werden in der Einkesselung von Ilowajsk getötet (2014) – „Wir sind bereit für den Frieden! Lasst uns verhandeln!“ (Minsk-1 wird geschlossen und sofort gebrochen)

  2. Tausende ukrainische Soldaten werden in der Einkesselung von Debalzewe getötet (2015) – „Stoppt den Krieg! Wir wollen Frieden!“ (Minsk-2 wird geschlossen und sofort gebrochen, und danach wird offen erklärt, dass man nie die Absicht hatte, es einzuhalten)

  3. Russische Truppen stehen vor Kiew (2022) – ‚Wir sind bereit für Verhandlungen‘ (Sie unterzeichnen ein Friedensabkommen, dann schießen sie ihrem eigenen Unterhändler in den Kopf und brechen den Frieden sofort)

  4. Die ukrainische Armee erleidet im Oblast Kursk einen Zusammenbruch (2025) …..

Wobei die Minsker Vereinbarungen nicht zwischen Russland und der Ukraine geschlossen wurden, sondern zwischen der Ukraine und den unabhängigen Volksrepubliken Donetsk und Luhansk. Russland, Frankreich und Deutschland hatten nur die Rolle von Garantiemächten. Merkel und Frankreichs früherer Präsident Hollande haben später zugegeben, dass die Minsker Abkommen nur als Atempause gedacht waren um die Ukraine neu aufrüsten zu können.

Die Kämpfe entstanden da sich die Bürger von Teilen der Ukraine für unabhängig erklärt hatten, oder zumindest einen Autotnomiestatus wollten. In den Regionen und Ländern Jugoslawiens hatte der Westen solche Unabhängigkeit nicht nur anerkannt, sondern sogar mit Bombenangriffen auf Belgrad gefördert. Zuletzt wurde Montenegro im Jahr 2003 nach Volksabstimmung unabhängig und allseits anerkannt.

Putin hat seinerseits bereits 2024 klar zum Ausdruck gebracht, was für einen tatsächlichen Waffenstillstand erforderlich wäre, und anscheinend hat sich niemand die Mühe gemacht, ihm zuzuhören.

Scott Ritter unterstreicht dies in einem X-Posting

Ich habe den Glauben an die Aufrichtigkeit des Verhandlungsteams von Trump verloren. Ein 30-tägiger Waffenstillstand wäre ein Segen für die Ukraine. Eine Chance, die Frontlinien zu stabilisieren. Alle taktischen und operativen Vorteile zu beseitigen, die Russland durch das Blut und die Opfer seiner Soldaten erlangt hat. Und sobald sich die Ukraine erholt hat, an einem Tisch zu sitzen, an dem eine verjüngte Ukraine die Friedensbedingungen Russlands ablehnt.

Trumps Team hat nicht in gutem Glauben verhandelt. Und die Tatsache, dass dieser Vorschlag gemacht wird, nachdem die Ukraine einen massiven Schlag gegen Moskau ausgeführt hat? Russland wird diesen lächerlichen Vorschlag ablehnen. Und hoffentlich die Gewalt so weit eskalieren lassen, dass die USA erkennen, dass es einen realistischen Friedensvorschlag geben muss, der schriftlich vereinbart wird, bevor ein Waffenstillstand in Kraft tritt. Einen, der den Abzug aller ukrainischen Streitkräfte aus dem verfassungsmäßigen Russland beinhaltet. Die ukrainischen Truppen können freiwillig abziehen. Oder sterben. Trump meint es nicht ernst mit dem Frieden. Und die Ukraine wird die Konsequenzen tragen.

Dies alles kommt zu Trumps jüngstem Geschwafel hinzu, in dem er plötzlich wieder behauptet, Russland sei derjenige, der keine Karten hat.

Der wortidente Gleichklang der Politiker

Wir haben es bei Corona erlebt, wie Politiker verschiedenster Länder wortidente Äußerungen zum „neuartigen“ Coronavirus, der sicheren und wirksamen Impfung, Lockdowns, Schließungen, Tests und Masken gemacht haben. Wir haben es beim Klima erlebt und wir sehen es bei der Ukraine. Hier Rubio, Leyen, Kallas, Macron und Starmer haben auf einmal keine Differenzen mehr und posten dasselbe:

Politiker in den USA und in Europa, die angeblich so unterschiedlicher Meinung über die Fortführung des Krieges in der Ukraine sind, geben also idente Worthülsen von sich.

All das belegt die Annahme, dass die Ziele gleich sind und der Krieg vermehrt von den europäischen Steuerzahlern finanziert werden soll. Die USA konzentrieren sich dafür mehr auf China und Westasien, das heißt Syrien, Iran, Yemen und die Vertreibung der Palästinenser. Genau das hatte der neue US- Verteidigungsminsiter Pete Hegseth bei seiner Rede Anfang Februar in Brüssel explizit gemacht: Die USA ordnen an und die EU folgt gehorsam.

Es geht im Grunde genommen weiter wie bisher, die Schwerpunkte verschieben sich und Trump setzt von seinen vollmundigen Versprechen so gut wie nichts um. Sogar seine anderen prahlerischen Ankündigungen Grönland, Kanada, Panama und alles dazwischen zu erobern, sind ebenfalls auf die Nase gefallen,.

Der frühere Geheimdienstoffizier der US-Marines und geopolitischer Analyst Brian Berletic, der Anfang an die Fortsetzung der Biden Politik durch Trump prophezeit hatte, fasst die Situation so zusammen:

Die „Spaltung“ zwischen den USA und Europa endet in einer Einigkeit der Ziele und Kontinuität der Agenda:

▪️ Nachdem Außenminister Hegseth Europa damit beauftragt hat, den Krieg in der Ukraine zu übernehmen (nicht zu beenden), wurden die Bedingungen für ein Minsk 3 festgelegt, um den USA und Europa die Zeit zu verschaffen, die sie für die Wiederaufrüstung der Ukraine benötigen.

▪️Trotz wochenlanger Bemühungen, eine „Spaltung“ zwischen Washington/Brüssel/London darzustellen, sind alle Parteien im absoluten Gleichschritt – sie wiederholen wörtlich „der Ball liegt im Feld Russlands“ und üben Druck auf Russland aus, ein Abkommen im Stil von Minsk 3 zu akzeptieren;

▪️Die USA wollen Zugeständnisse von Russland, sind aber nicht bereit, Zugeständnisse in Bezug auf die Grundursache – die NATO – zu machen, und streben in der Tat eine ERWEITERUNG an!

▪️Trump hatte nie die Absicht, jemals Frieden zu suchen. Noch bevor er Präsident wurde, setzte er sich dafür ein, die Verantwortung für den Krieg zu verlagern, nicht ihn tatsächlich zu beenden, wie ich VOR den Wahlen gewarnt hatte;

Um PR-Punkte zu sammeln hielt Trumps Team diesen überstürzten „Waffenstillstands“-Deal für genau den richtigen Trick. Nur handelt es sich um den unsinnigsten und absurdesten Waffenstillstandsversuch, den man sich vorstellen kann, eine echte Farce unter einem anderen Namen.

  1. Es kommt einen Tag nach der massiven Drohnenprovokation der Ukraine, die speziell darauf abzielte, den Waffenstillstand zu vereiteln, indem Russland als der Bösewicht dargestellt wird, sobald Russland den Deal zu Recht abgelehnt hat.

  2. Es kommt inmitten eines der größten Zusammenbrüche an der Front des Krieges, als ukrainische Truppen geschlagen, dezimiert und aus Kursk vertrieben werden.

  3. Es gibt keinerlei „Zugeständnisse“ oder Angebote an Russland selbst, aber eine enorme Belohnung für die Ukraine in Form der Reaktivierung aller Waffenlieferungen, Hilfe und des Austauschs von Geheimdienstinformationen.

  4. Es kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Ukraine noch einige Gebiete um Kursk kontrolliert, was für Russland ein offensichtlicher Non-Starter ist. Und natürlich weiterhin Gebiete der Volksrepubliken Luhansk und Donetsk besetzt hält.

Es scheint beabsichtigt zu sein, dass es scheitert, um Russland als Verweigerer des „Friedens“ zu brandmarken, damit eine neue Runde der pro-ukrainischen Militärunterstützung in Gang gesetzt werden kann. Danach erklärte Trump, er hoffe, dass Russland zustimmen werde, aber wenn nicht, „müssen wir einfach weiterkämpfen“.


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9 Kommentare

  1. F1 FUTURO 12. März 2025 um 19:47 Uhr - Antworten

    Verschiedene Variationen

    Sie spielen alle dasselbe Spiel, mit 100 % identischer Zielsetzung. Sie gaukeln Differenz vor, wo es in Wahrheit keine gibt. Sie sind – ALL THE SAME -. Sie tragen unterschiedliche Farben, um die Menschen zu täuschen. In Wirklichkeit sind sie Chamäleons, die ihre Erscheinung je nach Bedarf ändern, aber alle zur selben Art gehören. Sie führen die Menschen in die Irre, belügen sie, verlocken sie mit immer neuen, falschen Versprechungen. Again and again and again. So lange schon. Diese Chamäleons kommen alle aus dem selben Nest. Sie sind Eins. Und sie sind unser ALLER Feind, aber sie tun so, als wären sie welche von uns (was sie nicht sind). Sie sind das Gift, die Seuche, ein unersättlicher, grundverlogener und zutiefst bösartiger Parasit, welcher diese Welt infiziert, bis in ihre letzten Winkel durchdringt und in unerbittlichem Würgegriff hält. SIE SPIELEN MIT EUCH. Mit uns allen. Glaubt Ihnen nicht, denn sie treiben die dunkle Agende unverändert voran. Schaut hin! Das Spielbrett wurde umgedreht (mal wieder). Dennoch ist es dieselbe Schlange (welche vor uns sitzt), nur im anderen Kaninchenpelz. Sie trägt jetzt eine veränderte Farbe, gaukelt ein vermeintlich neues Ziel vor. Nur…, nichts davon ist real. Sie wandelt auf den alten Pfaden. Nur noch schlimmer. Baut sie (die Pfade), mit konsequenter Beharrlichkeit, weiter aus. Vertieft sie. Spinnt ihr Netz. Bringt die Schachfiguren (nach altem = neuem Plan) unbeirrt in Stellung. Nimmt uns immer mehr Lebensraum. Nimmt uns die Luft zum Atmen. Es ist ein (tödliches) Spiel. Nach ihren Regeln. Hört einfach auf, ihr (ihnen) zu folgen und…
    Trust no one!!!

  2. Sabine Schoenfelder 12. März 2025 um 13:00 Uhr - Antworten

    Andere Frage. Warum muß die Ukraine weiter mit Waffen beliefert werden, wenn man einen Waffenstillstand ausarbeitet ??😳🫵

  3. Daisy 12. März 2025 um 12:11 Uhr - Antworten

    Prinzipiell sollte man alles, was so kolportiert wird, mit Vorsicht genießen.

    Rubio und Musk gerieten aneinander.
    Der Streit entzündete sich laut einem Bericht der „New York Times“ an Musks Vorwurf, Rubio habe in seinem Mxnisterium keine Entlassungen vorgenommen und widersetze sich damit den geforderten drastischen Personalkürzungen.
    Trump riet Musk, in Zukunft eher das Skxlpell anzusetzen als die Kxttensxge. Er ergriff damit ein wenig Rubios Seite, worüber sich die Systempresse sofort freute.

    Rubio könnte falsch spielen.
    Die Frage ist auch, wer hinter dem Cyberangriff auf X steht. Angeblich war’s die Ukraine. Das glaube ich aber nicht. Ich tippe eher auf GB.

    Es ist halt alles ein Krxmi.

    Wenn Rubio jetzt aber verkündet, die Idee vom temporären Waffenstillstand wäre seine gewesen, muss man das klar verneinen. Diese Idee wurde beim Krisengipfel in London ersonnen und Se!enski damit beauftragt, das bei den Verhand!ungen unbedingt zu verlangen. Er hat das vorher oft genug gesagt. Es ist WEF-Linie. Zweitens droht Rubio Russland, der Ball liege nun bei Putin? Gehts noch? Lawrow und Putin haben mehrfach erklärt, keinem Waffenstillstand zuzustimmen, solange kein achhaltiger Friedensplan vereinbart wird.
    Und dass Trump die Ukraine jetzt wieder mit Waffenschrott beliefert, nachdem die Ukros über 300 Langstreckendrohnen auf Moskau geworfen haben, ist auch nicht gerade diplomatisch.

    Irgendwas stimmt da nicht. Ich schätze, Trump sollte Rubio feuern…

  4. Sabine Schoenfelder 12. März 2025 um 11:28 Uhr - Antworten

    Zunächst kann es keinen Frieden geben, wenn nicht ALLE KRIEGS- BETEILIGTEN AN EINEM TISCH SITZEN. Sonst geschieht genau das, was gerade stattfindet : eine weitere Spaltung mit Schuldzuweisungen…..jetzt ist der oder der am Zug…🤓👎🏽Die Amis hüpfen von Kriegspartei zu Kriegspartei, werden utilisiert und in den Zankereien verrieben für ein einfaches 👉 WEITER SO.
    Hier muß sich Trump noch steigern, wenn er wirklich FRIEDEN möchte.
    Oder verhandeln hier nur Globalisten untereinander über Inhalte, die wir nie erfahren werden ?
    Ein Atomkrieg wird die Verhandlungsmasse schmälern und auch die Luft für reiche Globos verseuchen….

  5. Glass Steagall Act 12. März 2025 um 11:09 Uhr - Antworten

    Na das sind ja alles feine Aussichten. Alles bleibt wie bisher, nur noch schlimmer!

    Fassen wir mal zusammen, was sich für uns Europäer seit Trumps Wahl und den Wahlen in Deutschland und Österreich für die Bürger hier tatsächlich verändert hat. Momentan will mir nichts positives einfallen.

    Kein Frieden in der Ukraine und Fortsetzung des Krieges. Drohung von noch mehr Sanktionen (natürlich gegen die europäischen Bürger). Die höchsten Militärausgaben seit Bestehen Europas. Weitere Schritte zur europäischen Diktatur (siehe Rumänien), gleiches gilt für die Bekämpfung von Meinungsfreiheit, mehr Kontrolle der Bürger, immer stärkere Attacken gegen alternative Medien, Verhinderung von oppositionellen Parteien, Koalitionen nach Vorgaben der Machteliten, neue mRNA Spritzen, noch mehr Migration, immer größerer Wahlbetrug, immer größere Lügen, immer höhere Schulden von der Politik, weitere Abwanderung von Industrie, mehr Arbeitslosigkeit, weitere Einschränkungen von Freiheit der Bürger, höhere Abgaben und Steuern geplant, höhere Inflation, digitales Zwangsgeld wird bald eingeführt, neue geplante Gesundheitsdiktaturen und zu guter Letzt … geplanter Krieg in Europa ab 2030!

    Noch Fragen?

  6. Daisy 12. März 2025 um 11:01 Uhr - Antworten

    Prinzipiell sollte man alles, was so kolportiert wird, mit Vorsicht genießen.

    Rubio und Musk gerieten aneinander.
    Der Streit entzündete sich laut einem Bericht der „New York Times“ an Musks Vorwurf, Rubio habe in seinem Ministerium keine Entlassungen vorgenommen und widersetze sich damit den geforderten drastischen Personalkürzungen.
    Trump riet Musk, in Zukunft eher das Skalpell zu verwenden als die Kettensäge. Er ergriff damit ein wenig Rubios Seite, worüber sich die Woke-Journaille sofort freute.

    Rubio könnte falsch spielen.
    Die Frage ist auch, wer hinter der Cyberattacke auf X steht. Angeblich war’s die Ukraine. Das glaibe ich aber nicht. Ich tippe eher auf GB.

    Es ist halt alles ein Krimi und kriminell sowieso.

    Wenn Rubio jetzt aber verkündet, die Idee vom temporären Waffenstillstand wäre seine gewesen, muss man das klar verneinen. Diese Idee wurde beim Krisengipfel in London ersonnen und Se!enski aufgetragen, das unbedingt zu verlangen. Zweitens droht Rubio Russland, der Ball liege nun bei Putin? Gehts noch? Lawrow und Putin haben mehrfach erklärt, keinem Waffenstillstand zuzustimmen, solange kein Friedensplan vereinbart wird.
    Und dass Trump die Ukraine jetzt wieder mit Waffenschrott beliefert, nachdem die Ukro-Nadsis über 300 Langstreckendrohnen auf Moskau geworfen haben, ist auch nicht gerade diplomatisch. Es ist eine Beleidigung.

    Irgendwas stimmt da nicht. Ich schätze, Trump sollte Rubio feuern…

  7. Varus 12. März 2025 um 10:15 Uhr - Antworten

    Russland wird diesen lächerlichen Vorschlag ablehnen. Und hoffentlich die Gewalt so weit eskalieren lassen, dass die USA erkennen, dass es einen realistischen Friedensvorschlag geben muss

    Im Internet gibt es unzählige Analysen, dass die WEF-EUdSSR mit dem Banderastan-Projekt untergehen wird. Möchte Trump wirklich, dass auch die WEF-USdSSR untergeht?

    Etwas weiter erwähnt der Artikel, dass aus der Eroberung Kanadas und Grönlands nichts wurde – glaubt Trump, dass seine dezimierten Stellvertreter Russland erobern können?

  8. Patient Null 12. März 2025 um 9:55 Uhr - Antworten

    Es kommt einen Tag nach der massiven Drohnenprovokation der Ukraine, die speziell darauf abzielte, den Waffenstillstand zu vereiteln,

    Passt ins Bild von der Ukraine sowie dem Westen und in die ständig gebrochenen Verträge. Danke für die Aufzählung. Russland hat sich immer wieder hinhalten lassen und wurde immer wieder veräppelt. Mal schauen wie sich Russland verhält. Vor einer Weile hatte Russland gesagt das sie sowas nicht machen werden, weils sie wissen das die Ukraine dann wieder aufgerüstet wird. Schwierig, auf der anderen Seite könnten sie damit den Ball zurückwerfen. 30 Tage ist nicht die Welt.

    dann schießen sie ihrem eigenen Unterhändler in den Kopf

    Krass, war mir nicht bekannt, und in der deutschen Lücken-Wikipedia findet sich dazu (natürlich) auch nichts, aber die englische ist da ziemlich klar.

    Um PR-Punkte zu sammeln hielt Trumps Team diesen überstürzten „Waffenstillstands“-Deal für genau den richtigen Trick

    Kann sein, kann auch sein der Druck hinter den Kulissen ist da ziemlich explodiert. Mit einem schnellen Ende wie von Zauberhand hatte ich aber auch nicht wirklich gerechnet.

    • Varus 12. März 2025 um 10:59 Uhr - Antworten

      Kann sein, kann auch sein der Druck hinter den Kulissen ist da ziemlich explodiert

      Woanders habe ich etwa von Rivalitäten Musk/Rubio gelesen – Rubio gilt als neokonservativer Falke. Interessanterweise berichtet Böses Medium im Krieg-Liveticker, dass Naryschkin und der CIA-Chef gestern telefoniert haben – sie haben regelmäßige Telefonate vereinbart.

      Mal sehen – kommt die allgemein erwartete große Frühjahr-Offensive?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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