Ukraine – billig zu haben

8. März 2025von 9 Minuten Lesezeit

Wenn die Ukraine am Boden liegt – warum auch immer – dann kann man dort billig einkaufen. Ein Ausverkauf steht an. 

„Gib mir alles“ – „nein“ – „Arschloch“ – „Putinist“. So in etwa lief die Debatte zwischen Donald Trump und Wolodimir Selensky ab, mit der das Weiße Haus Mitte Februar 2025 die Gespräche über einen Neuanfang in den US-amerikanisch-ukrainischen Beziehungen einleitete. Die Fortsetzung des unfreundlichen Schlagabtausches fand dann am 28. Februar 2025 vor den Augen der Welt statt. Selenskys Besuch im Oval Office lief völlig aus dem Ruder. Als der ukrainische Präsident gegenüber Donald Trump die mit Brüssel eingeübte Drohung auspackte, Russland müsse zurückgedrängt werden, ansonst würden demnächst auch US-Bürger unter russischem Imperialismus leiden, zog der Dealer im Oval Office den Stecker. Er lasse sich, so Trump, von einem Gast, dem es in seinem Krieg an Material und Soldaten mangle, nicht erklären, wie sich die USA gegenüber der Ukraine und Russland zu verhalten hätten. Das im Nebenzimmer bereits aufliegende Rohstoffabkommen, mit dem Washington nach einem rasch herbeigeführten Waffenstillstand ukrainische Bodenschätze schürfen lassen wollte, blieb ohne Unterschriften liegen.

Selensky hatte mehrmals betont, einem Waffenstillstand ohne militärische Absicherung durch den Westen, auch durch die USA, nicht zustimmen zu wollen. Dabei bleibt freilich die entscheidende Frage offen, wo eine Waffenstillstandslinie verlaufen soll. Der Kreml sieht eines solche westlich der vier annektierten Oblaste Donezk, Luhansk, Saporoschje und Cherson liegen, während der ukrainische Präsident nach wie vor auf dem vollständigen Abzug der russischen Truppen aus den – ehemals – von Kiew kontrollierten Gebieten, inklusive der Krim, beharrt.

Donald Trump mischt auf. Die Geschäftsbrille, mit der er die Welt betrachtet, wird einzig durch ein reaktionäres Weltbild ergänzt, das er je nach Bedarf selektiv ins Treffen führt. Das Angebot an Kiew, einen Rohstoffdeal abschließen zu wollen, zeigt beispielhaft, was die neue US-amerikanische Administration unter Politik versteht; und wie fundamental sich dieses Verständnis von anderen Playern unterscheidet.

Im Fall des Ukraine-Konflikts können wir in Brüssel, Washington, Moskau und Peking vier sehr unterschiedliche Zugänge feststellen.

Die Europäische Union besteht auf der Klärung der Kriegsschuldfrage, bevor sie sich der zukünftigen Entwicklung widmen will. Das kann schon deshalb nicht zielführend sein, weil Brüssel nicht mit einer Stimme spricht, so sehr dies die EU-Kommission mit ihren russophob eingestellten Führerfiguren Ursula von der Leyen und Kaja Kallas auch will. Die Regierungen in Ungarn und der Slowakei weisen neben dem russischen Angreifer auch der Ukraine und der NATO eine gehörige Portion Mitschuld an der Eskalation des Krieges um die Ostukraine zu; und in vielen weiteren EU-Mitgliedsländern sind höchste Repräsentanten (wie die Präsidenten Zoran Milanović in Kroatien und Rumen Radew Bulgarien) oder starke parlamentarische Oppositionen ähnlicher Auffassung. Dazu kommt, was jeder ausgebildete Diplomat auf der entsprechenden Akademie bereits im ersten Lehrgang gelernt haben müsste, dass nämlich ein Vermittlungserfolg im Streitfall die Schuldfrage nicht in den Mittelpunkt stellen darf, so wie dies von Brüssel betrieben wird.

Ganz anders die Vereinigten Staaten. Donald Trump macht den Deal. Für ihn ist Politik Geschäft. Sein Zugang lautet nicht „wer ist schuld?“, sondern „wie können wir profitieren?“ – wobei der Kreis der Profiteure klein ist und der Logik der amerikanischen Klassengesellschaft folgt. Wenn die Ukraine am Boden liegt – warum auch immer –, dann müsste die dortige Einkaufstour eben billiger als in starken Volkswirtschaften sein. Begehrte Rohstoffe wie Lithium, Graphit, Nickel und Seltene Erden stehen ganz oben auf der Liste. Der Rohstoffdeal, den Washington mit Kiew abschließen will, spiegelt dieses Interesse wider.

Russland treibt die Sorge um, die durch den Krieg entstandenen Schäden reparieren zu müssen. Zigtausende junge Männer werden dem Land in Zukunft fehlen. Sie haben auf den Schlachtfeldern ihr Leben gelassen oder sind vor der Mobilmachung in Richtung Serbien, Georgien und Kasachstan geflohen. Der Wiederaufbau in den annektierten Oblasten nach einem wie auch immer zustande gekommenen Friedensschluss wird zudem enormes Volksvermögen verschlingen. Die Antwort von Wladimir Putin auf einen – vorerst gescheiterten – amerikanisch-ukrainischen Rohstoffdeal macht deutlich, wie stark die russische Volkswirtschaft beschädigt ist. Seltene Erden gibt es in Russland zuhauf, auch im Donbass, ließ der Kreml-Chef wissen und bot Trump spontan an, die in Russland lagernden Rohstoffe gemeinsam auszubeuten; soviel zur Glaubwürdigkeit der wirtschaftlichen Kriegsdoktrin des Kreml, das größte Land der Welt als Antwort auf die westlichen Sanktionen in ökonomischer Hinsicht eurasisch auszurichten und auf eigene Beine zu stellen.

Bleibt noch China. Die dortige Führung beobachtet den Bruch des transatlantischen Bündnisses erste Reihe fußfrei; und orientiert sich seit dem am 12. Fünfjahresplan (2011-2015) eingeleiteten „Pfadwechsel“ auf den Binnenmarkt. Dass dies wegen der globalen Verflechtung in der Weltwirtschaft nicht von einem Jahrzehnt auf das nächste funktionieren kann, macht Xi Jinping und Genossen wohl das meiste Kopfzerbrechen.

Die Grundlagen für den Ausverkauf der Ukraine

Die Ukraine in der Form des Jahres 1991, als die staatliche Unabhängigkeit erklärt wurde, gibt es nicht mehr. Ihr unter der Kiewer Führung verbliebener, von Woche zu Woche kleiner werdender Teil ist in den vergangenen Jahrzehnten zum ärmsten Land Europas herabgesunken. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 5200 US-Dollar pro Kopf und Jahr nimmt sie den letzten Platz ein, noch hinter Moldawien (6600 US-Dollar) und Albanien (8200 US-Dollar). Die Nachbarn Russland (13.700 US-Dollar BIP/Kopf) und Polen (22.000 US-Dollar) liegen weit vor der Ukraine. Ein Vergleich mit Deutschland (53.550), Österreich (56.800) oder gar der Schweiz (101.500) verbietet sich geradezu.[1]

Worauf es beim wirtschaftlichen Ausverkauf eines Landes besonders ankommt, sind die Einkommens- und Lohnverhältnisse. Auch hier macht die Ukraine das europäische Schlusslicht. Während Mindestlöhne in Polen Anfang 2025 bei 1091 Euro, in Rumänien bei 814 und in Bulgarien bei 551 Euro pro Monat liegen, lautet die Vergleichszahl für die Ukraine ab April 2024 190 Euro.[2] Dort lässt sich die Arbeitskraft am wirkungsvollsten ausbeuten, zumal geschätzte 30% der Beschäftigungsverhältnisse in der Ukraine außerhalb der gesetzlichen Regelungen stattfinden.[3] Bereits kurz nach Kriegsbeginn wurde im Juli 2022 außerdem das „Gesetz zur Veränderung einiger ukrainischer Rechtsakte betreffend die Optimierung der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern“ beschlossen, mit dem das Parlament gewerkschaftlichen Vertretungen in Betrieben unter 250 MitarbeiterInnen der Garaus machte und auch sogenannte „Null-Stunden-Verträge“ für legal erklärte; damit werden Arbeiter an einen Betrieb „auf Abruf“ gebunden, ohne sie dafür entschädigen zu müssen.[4]

Das sozial verarmte und arbeitsrechtlich extrem liberal ausgerichtete Land bietet die ideale Grundlage für einen Ausverkauf an ausländische Investoren. Dieser findet u.a. in Form von verlängerten Werkbänken statt, in denen billige heimische Arbeitskräfte industriell ausgereifte Fertigungsschritte ohne Forschungs- und Entwicklungsanteil für multinationale Konzerne tätigen. Als Beispiel hierfür sei die Produktion von Kabelbäumen für die Automobilindustrie erwähnt. Vor allem in der Westukraine befindet sich eine Reihe von Fabriken, in denen für einen Stundenlohn von 1,20 bis 1,50 Euro die Elektrik der europäischen PKW-Hersteller zusammengestellt wird. In Deutschland müssten die Betriebe für dieselbe Arbeitsstunde 30 Euro bezahlen. Allein das baden-württembergische Unternehmen Kromberg & Schubert beschäftigt in zwei Werken 8000 ArbeiterInnen, die täglich Kabelbäume für 3500 Autos fertigen.

Rohstoffe und Ackerland

Mit dem Deal, den Trump Selensky angeboten hat, ist der Wettlauf um die ukrainischen Bodenschätze in eine entscheidende Phase getreten. Den Kern des am 28. Februar nicht unterzeichneten amerikanisch-ukrainischen Rohstoffabkommens bildet ein Wiederaufbaufonds, den Kiew und Washington gemeinsam bestücken und verwalten sollen. Ob von US-Seite dafür neues Geld kommt oder die bereits getätigten Hilfslieferungen an die Ukraine aufgerechnet werden, geht aus den bisher bekannten Papieren nicht hervor. Die Ukraine jedenfalls wird verpflichtet, die Hälfte aller Einnahmen aus zukünftig erschlossenen Rohstoffen in diesen Fonds einzuzahlen; mithin vor allem jene Gelder, die von US-Konzernen durch Ankauf, Pacht, Lizenzvergabe oder Schürfrechte ins nationale Budget fließen. Damit würde die amerikanische Administration 50 Prozent der Eingänge aus allen Geschäftstransaktionen im Rohstoffbereich weiterhin kontrollieren, indem sie bei der Vergabe der Fondsgelder entscheidend mitredet. In gewisser Weise erinnert dieses Modell an die Gegenwertkonten des Marshall-Plans. Auch dort behielt sich Washington das letzte Wort bei Investitionsvergaben aus den sogenannten ERP-Fonds vor, die damals allerdings nur von US-Seite gespeist wurden.

Bereits im Jahr 2023 hatten ukrainische Oligarchen und westliche Großkonzerne sowie Banken neun Millionen Hektar Ackerland unter ihre Pflüge genommen; das ist mehr als die Größe Bayerns oder Österreichs. Diese Privatisierung von Grund und Boden wurde erst durch Wolodimir Selensky ermöglicht, der am 31. März 2020 ein 19 Jahren währendes Moratorium aufhob, das den Ausverkauf von Grund und Boden an Private im Jahr 2001 gestoppt hatte. Das wohl begehrteste Agrarland Europas, die Schwarzerde, wegen der schon die Wehrmacht in den Osten gezogen ist, fällt seitdem in ausländische Hände. Größen von 500.000 Hektar, aus denen z.B. die Kernel-Holding pro Jahr 3,3 Millionen Tonnen Getreide und Ölsaaten herauspresst[5], sind keine Seltenheit. Als Investoren haben sich US-amerikanische Kapitalsammler wie die Vanguard Group, saudische Firmen wie „PIF-Saudi“, aber auch Goldman Sachs, die Banque National de Paris, die niederländische ING Bank, die Landesbank Baden-Württemberg und andere in Stellung gebracht.[6]

Was die ukrainischen Agrarflächen für ausländisches Kapital so verlockend macht, ist neben der Bodenqualität vor allem ihr Preis. Bestes Ackerland ist dort Anfang 2025 für 48.000 Hrywnia pro Hektar zu haben, das sind umgerechnet 1100 Euro. Der Vergleich mit Preisen in der Europäischen Union macht den Investor sicher: hier muss man in Bayern oder Österreich je nach Lage zwischen 35.000 und 85.000 Euro pro Hektar hinblättern; in Polen beträgt der durchschnittliche Hektarpreis für gutes Ackerland 13.000 Euro. Fruchtbarer landwirtschaftlicher Boden ist also in der EU zwischen zwölf und 80 Mal so teuer wie in der Ukraine. Dafür lohnt es sich, das Land unter politische Kontrolle zu bringen. Auch darum tobt der Kampf um das „Grenzland“, der seit Trumps Amtsantritt auch Brüssel und Washington entzweit.

[1] World Economic Outlook Database. Internationaler Währungsfond, Oktober 2024.

[2] https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Arbeitsmarkt/Mindestloehne.html; https://www.gtai.de/de/trade/georgien/recht/mindestlohnbestimmungen-in-georgien-moldau-und-der-ukraine-1755216

[3] https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-in-abneigung-vereint-41814.htm

[4] https://www.ipg-journal.de/rubriken/arbeit-und-digitalisierung/artikel/arbeitsrechte-ukraine-6546/

[5] The Oakland Institute, War and Theft. The Takeover of Ukraine’s Agricultural Land. Oakland/USA 2023

[6] Ebd., S. 13

Bild „US-Ukraine Business Council/AmCham Sector Dialog with U.S. Secretary of Commerce Penny Pritzker, Oct. 26, 2015“ by usembassykyiv is marked with Public Domain Mark 1.0.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Hannes Hofbauer ist Publizist und Verleger von Promedia und lebt in Wien. Von ihm ist zum Thema erschienen: „Im Wirtschaftskrieg. Die westliche Sanktionspolitik und ihre Folgen. Das Beispiel Russland“ (Promedia Verlag, 2024)


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5 Kommentare

  1. Peter-Schmidt-News 9. März 2025 um 3:12 Uhr - Antworten

    Die aktuelle Weltmacht ist …
    Immer noch der Deep State! Die Mächtigen, die über Jahrzehnte mittels – CIA, NSA, Bilderberg-Gruppe, Council on Foreign Relations, Trilaterale Kommission, WEF, UN, Federal Reserve, EZB, IWF, BlackRock, Vanguard, State Street, Google, Meta, Microsoft, Apple, Amazon, Freimaurer, CNN, BBC, New York Times, Reuters, NATO – ihren Einfluss ausüben, SIND NICHT BESIEGT!
    Nur weil Trump US-Präsident wurde, stellen die Clintons, die Obamas, Soros, Gates, Fink, die Rockefellers, Rothschilds und Co. ihre Bestrebungen nicht ein.
    Ja, auch in der Ukraine findet ein Ausverkauf, ein Great Reset, statt. Selenskij ist aufgefordert, in den Verhandlungen mit Trump, die Investitionen seiner Bosse [so hat George Soros 500 Millionen in die Ukraine investiert], zu schützen. Es wird unter der Marionette Selenskij [und übrigens auch nicht unter den installierten EU-Führern (Young Global Leaders)] keinen Trump-Deal zum Nutzen der Ukraine geben, denn die Interessen des Deep States sind es, Russland zu schwächen/zerstören und ihre Investitionen in der Ukraine zu schützen.

  2. Jurgen 8. März 2025 um 15:40 Uhr - Antworten

    Diese Fakten sind dem Einen oder Anderen ja bereits seit mehreren Jahren bekannt. Und allen „Investoren“ geht die Muffensause, dass die Ukraine bedingungslos kapitulieren könnte (bzw. wird, wenn keine diplomatische Lösung mit Russland gefunden wird) und dann die „verteufelten“ Russen darüber entscheiden, was mit dem Land passieren darf die nächsten 45 Jahre (legale Besatzungszeit nach Völkerrecht). Wir in Deutschland wissen ja ein Lied darauf zu singen, um wieviel länger die Daumenschrauben der Alliierten bereits anliegen, nämlich zusätzlich zu den 45 Jahren nochmals heuer 35 Jahre der Bevormundung, weil in Deutschland eine multi-nationale (terranische) völkerrechtliche Neuaufstellung noch nicht angegenagen wurde. Eine rein deutsche Neuaufstellung wird es niemals geben, weil der Befreiungskampf der Deutschen, heute immer noch nur im Waffenstillstand, es nicht zulässt eine hoheitsrechtlich rein deutsche Neuaufstellung zu machen, weil damit Friedensverträge und Reparationen für die Kampfhandlungen im 2.Wk unumgänglich wären (plus 80 Jahre Zinsen) . Damit hat das Land, das nicht mehr vom Bund beansprucht werden darf wegen der Freigabe zur völkerrechtlichen Neuaufstellung und heute nur noch im Handelsrecht grassiert, nur 2 Optionen, a) sich aufzulösen in die EU (wiederum alliiert mitkontrolliert) oder b) die multi-nationale hoheitsrechtliche Neuaufstellung mit allen hier anwesenden fremden „Flüchtlingen“ und „Asylanten“. Die Strategie Merkel bietet beide Optionen…

  3. Sabine Schoenfelder 8. März 2025 um 15:05 Uhr - Antworten

    „Im Fall des Ukraine-Konflikts können wir in Brüssel, Washington, Moskau und Peking vier sehr unterschiedliche Zugänge feststellen.
    Die Europäische Union besteht auf der Klärung der Kriegsschuldfrage, bevor sie sich der zukünftigen Entwicklung widmen will.“
    Danach folgen Klischees. 😳 Die „Kriegsschuldfrage“ interessiert die EU nicht. Im Gegenteil. Die Vorgeschichte dieses Konflikts wird bewußt ignoriert ! Auch Europa kämpft stellvertretend, 👉 für die Rüstungsindustrie. Ärgerlich nur, daß jetzt Trump am längeren Hebel sitzt, und er kann Rüstung auch o h n e Krieg und Zerstörung, 👉👉 über 5% Verteidigungsausgaben akquirieren. China sucht, genau wie alle anderen, seinen Vorteil, während Rußland für seinen Machterhalt und die neu erworbenen Gebiete kämpft.
    Amerika besitzt bereits 30% ukrainischen Boden und bekommt bald noch Rohstoffe günstig d a z u. Alles im Leben ist mehr oder weniger ein Geschäft.
    Selbst wenn Sie bedingungslos LIEBEN, profitieren Sie von einem g u t e n Gefühl…..

    • Jurgen 8. März 2025 um 15:45 Uhr - Antworten

      Die Waffenpreise der USA sind jedoch dermaßen inflationiert (Hauptindustrie), dass man getrost den Rubel und den Dollar in der Kaufkraft von Waffen als 1:1 ansehen kann…

  4. Jan 8. März 2025 um 11:58 Uhr - Antworten

    Die toten jungen Soldaten sind kein Problem, die werden durch islamische Flüchtlinge ersetzt, deren IQ immerhin so hoch ist, dass die keinen Selensky wählen!

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