Die USA ordnen an und die EU folgt gehorsam

28. Februar 2025von 5,1 Minuten Lesezeit

Trump geht zumindest verbal von der Politik seiner Vorgänger ab. Aber macht er tatsächlich eine andere Geopolitik? Oder ist es nur eine Fortsetzung mit anderen Schwerpunkten?

Zumindest oberflächlich scheint Trump Frieden zu wollen. Was dabei gerne vergessen wird, ist die massive Aufrüstung der Ukraine, die Trump zwischen 2016 und 2020 betrieben hat und die die Ukraine in die Lage versetzt hat ihrerseits einen Angriffskrieg gegen die beiden nach Unabhängigkeit strebenden Donabss Republiken zu führten und vorzubereiten.

Der in Thailand lebende geopolitische Analyst und frühere Geheimdienstoffizier bei den US-Marines, Brian Berletic, berichtet aus Asien, dass sich Politik und Aktivitäten der Trump-Regierung gegenüber China und anderen Länder der Region nicht von der Biden-Adminsitration unterscheiden. Russland und Ukraine werden jedoch anders behandelt, denn die USA ist wirtschaftlich nicht länger in der Lage die Krieg in der Ukraine, im Nahen Osten und gegen China mit Rüstungsgütern wie Bomben, Granaten, Raketen und Drohnen ausreichend zu versorgen.

Berletic sieht auch bei den Aussagen von den neuen Amtsträgern bei den Anhörungen im Senat und später in Europa eine klare Ausrichtung auf Kriege und Hegemonie.

So etwa bei US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der Anfang des Monats in Brüssel öffentlich die aus Trumps „Projekt 2025“ abgeleitete Politik verlas. Er legte eine „Arbeitsteilung“ dar, in der Europa Washingtons Stellvertreterkrieg mit Russland in der Ukraine fortsetzen würde, während die USA sich einem weiteren Einmarsch- und Aggressionskrieg mit China im asiatisch-pazifischen Raum zuwenden.

Nach einer Woche des Theaters, in der die US-Regierung Europa beschimpfte, verspottete und herabsetzte, während Europa gleichermaßen mit den Füßen aufstampfte und den Atem anhielt, kam die EU schließlich und vollständig den Anweisungen von Verteidigungminister Hegseth nach, riesige Geldsummen aufzubringen, um den Stellvertreterkrieg in der Ukraine fortzusetzen.

Beerletic postete diesen Video-Clip, der die US-Richtlinie und die gehorsame Einhaltung durch Europa des ablenkenden Theaters, das zwischen den herausgeschnittenen Szenen stattfand, um zu verdeutlichen, wie dieser Prozess tatsächlich funktioniert:

Transkript und Übersetzung:

  • Pete Hegseth:

Wir haben es auch mit einem ebenbürtigen Konkurrenten zu tun, dem kommunistischen China, das über die Fähigkeit und die Absicht verfügt, unser Heimatland und unsere zentralen nationalen Interessen im Indopazifik zu bedrohen.
Die USA räumen der Abschreckung eines Krieges mit China im Pazifik Priorität ein, erkennen die Realität der Knappheit an und nehmen Kompromisse bei der Ressourcenbeschaffung in Kauf, um sicherzustellen, dass die Abschreckung nicht versagt.
Da die Vereinigten Staaten diesen Bedrohungen ihre Aufmerksamkeit widmen, müssen die europäischen Verbündeten an vorderster Front stehen.
Gemeinsam können wir eine Arbeitsteilung festlegen, die unsere komparativen Vorteile in Europa und im Pazifikraum maximiert.
Wir fordern jedes Ihrer Länder auf, die von Ihnen eingegangenen Verpflichtungen verstärkt zu erfüllen, und wir fordern Ihre Länder und Ihre Bürger auf, sich nicht nur für die unmittelbaren Sicherheitsbedürfnisse der Ukraine, sondern auch für die langfristigen Verteidigungs- und Abschreckungsziele Europas zu engagieren.
Die Gewährleistung der europäischen Sicherheit muss für die europäischen NATO-Mitglieder ein Gebot sein. In diesem Zusammenhang muss Europa den überwiegenden Teil der künftigen tödlichen und nicht tödlichen Hilfe für die Ukraine bereitstellen.
Die Mitglieder dieser Kontaktgruppe müssen sich sofort an die Arbeit machen. Das bedeutet, mehr Munition und Ausrüstung zu spenden, komparative Vorteile zu nutzen und Ihre verteidigungsindustrielle Basis zu erweitern.

  • Ursula von der Leyen

Wir können ankündigen, dass bereits am 2. März eine neue Zahlung in Höhe von 3,5 Milliarden Euro für die Ukraine eintreffen wird.
Wie Präsident Costa gerade angekündigt hat, wird es einen Sondergipfel des Europäischen Rates geben. Und ich werde auf dieser außerordentlichen Tagung des Europäischen Rates einen umfassenden Plan für Verteidigungsinvestitionen vorstellen, für die Steigerung unserer europäischen Rüstungsproduktion und Verteidigungsfähigkeiten, aber auch für Investitionen in die Verteidigungsindustrie der Ukraine, für die Steigerung Ihrer Rüstungsproduktion und Ihrer Verteidigungsfähigkeiten. Es wird also ein Plan für die Europäische Union und für die Ukraine sein.

Die USA wünschen, die EU-Kommission beeilt sich zu gehorchen. Und natürlich das Steuergeld der Bürger deer EU-Länder einzusammeln und die Ziele der USA damit zu fördern.

Vorschlag zur Kürzung der Militärausgaben

Hier noch einige Kommentare von Berletic zu Trumps Vorschlag zur 50-prozentigen Kürzung der Militärausgaben zwischen den USA, Russland und China:

Trumps Vorschlag für ein Verteidigungsbudget für Russland und China zielt darauf ab, den USA einen einseitigen militärischen Vorteil zu verschaffen – Ex-US-Marine

Washington hofft, Moskau und Peking in „trügerische“ 50-prozentige Kürzungen der Militärausgaben hineinziehen zu können, und setzt dabei auf ihren Wunsch, „nicht desinteressiert an Friedensangeboten der USA zu erscheinen“.

1. Der Vorschlag ist ein Trick von Donald Trump, der darauf abzielt, die „Ungleichheit zwischen dem aufgeblähten US-Militärbudget“ und den „effizienteren Budgets von Moskau und Peking“ zu beseitigen.

2. Ein echtes Abkommen der USA würde nicht auf einer prozentualen Kürzung basieren, sondern auf einer „gleichen Reduzierung der tatsächlichen Fähigkeiten“.

Trumps Politik in Lateinamerika

Auch in anderen Regionen sieht die Politik anders aus, als die Rhetorik vermuten lassen würde. Mit ihrem Vorgehen gegen Venezuela setzen die USA ihr Streben nach Sanktionen, Regimewechsel und Einmischung trotz des jüngsten „Weltfriedens“- und „multipolaren“ Theaters fort.

Trotz der Behauptungen der Trump-Regierung, einen grundlegenden Bruch mit dem Streben nach Vorherrschaft (einschließlich Einmischung, Sanktionen und Regimewechsel) zu verfolgen, unternehmen die USA Schritte, um Venezuela, einen wichtigen Verbündeten sowohl Russlands als auch Chinas, weiterhin zu untergraben, wobei sie insbesondere die internen politischen Angelegenheiten Venezuelas als Motiv nennen.

Einerseits spricht die Trump-Regierung von Frieden und Verständigung mit Russland und China, andererseits werden Maßnahmen angekündigt, die darauf abzielen, beide Nationen durch Angriffe auf wichtige Verbündete weiter zu isolieren und zu schwächen.

Bild: Screenshot aus Video

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9 Kommentare

  1. Wolliku 1. März 2025 um 8:16 Uhr - Antworten

    Die transatlantische Diplomatie krabbelt auf dem Zahnfleisch. Und mit den ehrlichen Wahrheiten will keiner richtig umgehen. Heute nun im Oval-Office der Showdown mit dem Kriegspräsidenten Selenskyj und Donald Trump und J.D. Vance. Wer die Vorgeschichte in der Ukraine kennt und da bin ich bei Sachs/Mearsheimer der weiß, die Amerikaner haben die Russen in der Ukraine herausgefordert spätestens seit dem Maidan. Obama mit seinem despektierlichen Geplapper über die Regionalmacht war kontraproduktiv. Auch Trump war sich nicht zu schade den Ukrainern jede Menge Waffen zu verkaufen. Das ist nun einmal business a la Trump. Aber erst Biden hat den Selenskyj „benutzt“ in der Ostukraine zu eskalieren, weil er Putin keine Gegenwehr zutraute. Das ging komplett schief. Die Amis hatten null Respekt vor den Russen und Putin, selbst als der in Istanbul zur Deeskalation mit interessanten Lösungen ansetzte. Die EU-Vasallen waren nur Vasallen der Amis, redeten dem Joe nach dem Maul, selbst als klar war, die Russen werden ihre roten Linien bis zum „all in“ umsetzen. Nie waren wir dichter am dritten Weltkrieg. Trump erkannte sofort: diesen dritten WK können die Amis nicht gewinnen und auch daran nichts verdienen. Allein die militärische Eskalation wäre mit hanebüchenen Schäden verbunden. Zudem wusste er, er hätte in Putins Funktion überhaupt nicht anders gehandelt. Putin und Trump haben die gleiche Farbenlehre. Rot ist Rot und Stop meint stop. Mit guten Deals muss jetzt ein Frieden her und am besten mit Minderung der verdammt teuren nuklearen Abwehrschirme. Die Amis wissen, die Billiarden teuren militärischen Werte auf den amerikanischen Flugzeugträgern sind nuklear bestückten Hyperschallraketen vom Typ Oreshnig nicht gewachsen. Nur noch Frieden ist sinnvoll und das geht mit Putin vergleichsweise einfach. Beide Seiten gucken gerne auf die Finanzen, sprich: der Rubel muss rollen. Weder Selenskyj noch die Europäer haben das neue Geschäftsmodell der Amis verstanden. Die Anpassung an die neue geopolitische Ordnung nach der Farbenlehre muss kommen oder Europa muss ganz alleine seinem Kriegshelden die Milliarden in den Allerwertesten schieben. Die Farbenlehre wird sich nicht ändern und unser neuer Kanzler sollte sich zunächst mit der Feindstaatenklausel beschäftigen. Der Friedrich Merz wird kein Soldatenkönig.

  2. Bernhard 28. Februar 2025 um 17:19 Uhr - Antworten

    Die Wiege der Demokratie wird zur Bahre? Europa zur US-Ausschussware?
    Im Regierungsprogramm für Österreich ist die Beteiligung an Sky Shield – an erster Stelle – paktiert. Die Neutralität wird nicht einmal erwähnt.
    Bildung unter Wiederkehr wird letztlich unterworfen sein dem Bundesheer.
    Immer mehr Soldaten in Uniform sieht man in Öffis und auch in Lokalen.
    Schleichwerbung, die bezeichnenderweise im Herbst 2021 -vor Einführung des Lockdowns für Ungeimpfte – eingeführt worden ist.
    Gratisfahren und vielleicht jetzt auch Gratistrinken sollen aufwerten, was alles entwertet:
    Leben zu töten.
    Man muss die Uniformierten nur – laut und für alle hörbar – fragen, ob sie wirklich bereit sind, gegen Russland zu marschieren.
    Europa gehört – nicht nur geografisch – mehr zu Russland als alle, die nicht einmal hier leben, aber unser Leben glauben bestimmen zu können.

  3. Andreas I. 28. Februar 2025 um 15:44 Uhr - Antworten

    Hallo,
    das Mineralienabkommen (zwischen USA und Ukraine) liest sich so, als ob der Staat USA dann die Bodenschätze besitzt, nicht private Unternehmen. Wobei ich mir da nach dem bisher bekannten nicht ganz sicher bin.
    Es dürfte aber aus Sicht der üblichen verdächtigen USA-Oligarchen einen entscheidenden Unterschied bedeuten, wer letztendlich die Bodenschätze besitzt (und wenn es der Staat ist, wie sie die Regierung an die privaten Unternehmen verteilt / verkauft).
    Und dementsprechend wäre dann das Verhalten der westlichen Politiker zu verstehen (mal abgesehen davon, dass für die Aktionäre der Rüstungskonzerne sowieso Frieden gefährlicher ist als Krieg).

  4. Sting2 28. Februar 2025 um 13:29 Uhr - Antworten

    David Berger berichtet

    Donald Trump hat seine erste Kabinettssitzung mit einem Eröffnungsgebet, gesprochen von Scott Turner am 26. Februar 2025 begonnen:

    Gott möge der neuen Regierung helfen, den Glauben in den USA wiederherzustellen und ein Segen für die Menschen in Amerika zu sein.

    Während Trump 6 Team zu Gott beten hhat Selensky die Orthodoxe Kirche in der Ukraine verboten !!

    Aussserdem schickte er einen Terroristen um einen Metropoliten (Bischof) in Moskau zu töten !!

    Solch einen Verbrecher wollen die Europäischen Politiker noch verteidigen !!

  5. Sting2 28. Februar 2025 um 13:10 Uhr - Antworten

    Mittlerweile erkennen auch das politische Etablissement der USA das Hass und Dummheit in der Politik nichts zu suchen hat.

    Wozu mit solchen Phrasendreschern und kriegsgeilen Leuten verhandeln die absolut nichts von der Politik verstehen und wie kleine Duce’s auftreten !

    Das sind doch die wahren Volksverräter die absolut nicht den Wählerwillen vertreten und sofort aus der Politik entfernt werden müssten !!

    Auch MACRON & STARMER wurden mit ihren KRIEGS-IDEEN abgelehnt und MERZ wird genau das selbe erfahren !!

  6. Varus 28. Februar 2025 um 12:23 Uhr - Antworten

    Das geht nur, wenn der Bürger das Geld kontrolliert, welches die Politik ausgeben darf

    Wenn „der Bürger“ sich nicht so leicht manipulieren lassen würde… Paul Craig Roberts scheint hier genauso die „Eliten“ wie „den Bürger“ zu meinen: https://uncutnews.ch/ein-wandel-in-der-us-aussenpolitik-von-der-luege-zur-wahrheit-vom-krieg-zum-frieden/

    „… Es ist außergewöhnlich, dass die dummen Europäer einen Krieg mit Russland wollen. Es würde die totale Zerstörung von ganz Europa bedeuten. Die europäische Industrie stirbt, weil die Dummköpfe sich von der russischen Energie abgeschnitten haben. …“ – Wieso wählen 28% die Woke Union mit den kriegsgeilen Kiesewetter und Merz? Dazu über 11% die Grün:innen mit Hofreiter – und den übrigen Sub-Genies dazu.
    Fazit weiter: „… Trump hat Recht, dass Europa am Ende ist. …“ – Dann denkt Trump vermutlich, er holt noch schnell etwas Kohle…

  7. Varus 28. Februar 2025 um 12:12 Uhr - Antworten

    Der Vorschlag ist ein Trick von Donald Trump, der darauf abzielt, die „Ungleichheit zwischen dem aufgeblähten US-Militärbudget“ und den „effizienteren Budgets von Moskau und Peking“ zu beseitigen.

    Wenn es ein Trick ist, wird Putin diesmal hoffentlich nicht naiv genug, darauf reinzufallen – wie auf Minsk II. Eigentlich braucht Russland ein paar Fähigkeiten mehr – gestern hieß es im Rutube-Blog Wojennoje Swodki, Russland gerate westlich von Pokrowsk in Bedrängnis, wenn die Kräfte bei Welika Nowossjolka konzentriert sind. Reichen die Kräfte nicht für Beides?

    Täglich tröten westliche (und nicht nur) Medien über angeblich übermächtiges Russland – kann dieses nicht am Dnepr mit dem kaputten Failed State endlich fertig werden, damit wenigstens dort alles klar wird?

  8. Mensch 28. Februar 2025 um 11:10 Uhr - Antworten

    Guter Schachzug von Trump? In dem er die Kosten und Verantwortung für den Krieg in der Ukraine bzw. gegen Russland der EU überlässt, dürfte dieser bald zu Ende gehen. Geld fehlt, aber noch wichtiger die Ressourcen. Soll Europa mit teuren Ressourcen aus den USA eine Militärmacht aufbauen, welche Russland mit seinen Ressourcen gewachsen sein soll? Die Armeen in Europa sind in desolatem Zustand. Eine Aufrüstung im geforderten Mass wird kaum zu bewältigen sein, eher wird Europa noch mehr in den Ruin getrieben. Das werden die Bürger whs. nicht mehr mitmachen. Also, das Projekt die EU gegen Russland sich selbst zu überlassen ist eine schlaue Taktik, um den Krieg gegen Russland zu beenden. Wenn die Europäer ganz verblödet sind, werden sie es vielleicht sogar versuchen… und dann enden wie die UdSSR die sich im Krieg gegen Afghanistan verausgabt hatte.

  9. Glass Steagall Act 28. Februar 2025 um 10:49 Uhr - Antworten

    Wenn es tatsächlich so läuft wie im Artikel beschrieben, dann ist das für jeden europäischen Bürger absolut inakzeptabel! Wir brauchen endlich eine Art finanzielle „Bürgerwehr“, die nur Geld für die Politik freigibt, welches ausschließlich dem Wohl der Bürger zugute kommt! Diese ganzen Gerld-Verbrennungs-Maßnahmen, angefangen von der Klimaverschwendung, Impflügen und Kriegslust der Machteliten müssen finanziell ausgetrocknet werden! Das geht nur, wenn der Bürger das Geld kontrolliert, welches die Politik ausgeben darf! Ausschließlich der Bürger muss bestimmen können, was mit seinem Steuergeld geschieht! Es kann nicht sein, dass der Staat unser Geld abnimmt und damit Geldverschwendungs-Projekte auf der ganzen Welt betreibt. Das ist unser Geld und wir wollen bestimmen, was damit geschieht! Mit dieser Kontrolle, wären auch die ganzen politischen Korruptionen vorbei! Wo kein Geld fließt, da geschieht auch kein Unrecht gegenüber dem Bürger!

    Kriege wären sofort vorbei und müssten wegen Geldmangels eingestellt werden! Solange der Bürger kein Geld für unsinnige Projekte freigibt, ist Steuerverschwendung nicht mehr möglich! Dann bleibt das Steuergeld dort wo es hingehört, beim Bürger und für den Bürger. Sollten vernünftige Projekte dem Bürger von der Politik vorgestellt werden, wird der Bürger auch das Geld dafür freigeben. Für unsinnige Projekte gibt es dagegen ein klares NEIN!

    Wir müssen der Politik die Verantwortung über das Geld entziehen! Die Politik darf nur noch Vorschläge machen, die nur das Volk absegnen kann! Das wäre echte Demokratie!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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