
Biologische Waffen gefährlicher als Atomwaffen?
In Deutschland ist die Diskussion entbrannt, ob die USA ein Hochrisikolabor für biologische Forschung eröffnen, ohne dass die Bundesregierung darüber überhaupt informiert wurde. Während die diversen Labore, von denen Kritiker behaupten, es seien Biowaffenlabore gewesen in der Ukraine geschlossen wurden. Welche Gefahren dahinter stecken, dürfte den wenigsten Menschen in Deutschland bewusst sein. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen.
Die Gefahr, die von Atomwaffen, richtiger Kernwaffen genannt, entsteht ist sicher jedem bewusst. Daher gibt es viele Sicherheitsmaßnahmen und ein globales Bewusstsein der Gefährlichkeit dieser Waffen. Aber letztlich müssen Kernwaffen durch Menschen zum Einsatz gebracht werden und haben immer eine lokale, wenn auch furchtbare, Wirkung. Biologische Waffen dagegen können nicht nur irrtümlich, sondern auch durch Unfälle, Tests oder einfach Unachtsamkeit zu einem globalen Risiko werden, dessen wir uns bisher überhaupt nicht bewusst sind. Genetisch veränderte Krankheitserreger stellen eine existentielle Gefahr für die Menschheit dar, die einem Nuklearen Winter nicht nachsteht. Aber die verheerenden Auswirkungen eines Atomkrieges basiert immerhin auf bewussten Entscheidungen von Menschen. Trotz dieser ungeheuren Gefahr traten in den letzten Jahren immer wieder Berichte über die mögliche Entwicklung von biologischen Kampfstoffen oder „dual nutzbare“ biologische Mittel auf.
Telepolis, ein Medium, das solche Artikel von vor 2021 löschte, war mit unter den ersten Medien, welche die Hintergründe für mögliche Gefahren beleuchtete. Am 6. Oktober 2018 stellte Telepolis nüchtern zusammen, warum Russland die USA beschuldigte, Waffen in Georgien zu testen. Und am 7. Oktober des gleichen Jahres folgte ein Bericht über die heute mögliche schnelle genetische Veränderung ganzer Populationen durch moderne Gentechnologie. Danach war dann erst mal wenig über Gen-Forschung zu hören, bis zu jenen Anhörungen im UN-Sicherheitsrat am 29. November 2022, bei dem Russland Dokumente über Forschung in der Ukraine vorlegte.
Verdeckte und offene Forschung
Hatten im Mittelpunkt des Artikels vom 28. September 2018 mögliche geheime Versuche mit biologischen Waffen gestanden, so gibt es auch eine ganz offene Forschung, die der Landwirtschaft helfen soll, oder für die Abwehr von biologischen Waffeneinsätzen dienen sollen. Im Wissenschaftsmagazin Science erschien am 5. Oktober der Artikel von besorgten Wissenschaftlern, die befürchten, dass unter dem Deckmantel von Agrarforschung neue biologische Waffensysteme entwickelt werden. Die namhaften Wissenschaftler berichten über das Projekt mit dem Namen „Insect Allies“ (Verbündete Insekten) mit dem Insekten als Transportmittel für Pflanzenviren eingesetzt werden, um diese Viren auf landwirtschaftlich genutzte Pflanzen zu übertragen. Mit dieser Methode ließen sich Pflanzen, die bereits auf Feldern wachsen schnell und umfassend genetisch verändern. Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass die Methode schnell und leicht manipulierbar ist, um dann als biologische Waffe eingesetzt zu werden. Das Max Planck Institut für evolutionäre Biologie in Plön, schreibt über das Projekt:
„Ende 2016 hat die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) – eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die Forschungsprojekte für das Ministerium finanziert – ein auf vier Jahre angelegtes Forschungsprogramm öffentlich ausgeschrieben. Sie fördert darin Projekte im Umfang von insgesamt 27 Millionen US-Dollar mit dem Ziel, genetisch veränderte Viren freizusetzen, die das Erbgut von Nutzpflanzen im Freiland verändern können. Mitte 2017 gab das erste von drei Konsortien mehrerer amerikanischer Forschungseinrichtungen seine Teilnahme an dem DARPA-Programm bekannt. Wie aus Pressemitteilungen der für das Programm ausgewählten Institutionen hervorgeht, erforschen die beteiligten Wissenschaftler dabei, ob sie die Viren mithilfe von Grashüpfern, Blattläusen und – zu den Pflanzenläusen gehörenden – Weißen Fliegen auf Mais und Tomaten übertragen können. Bis zum Ende Programms soll die Technik in großem Stil in Gewächshäusern einsetzbar sein.“
Die Forscher weisen darauf hin, dass es praktisch keine öffentliche Diskussion über die Projekte gibt. Selbst in Fachkreisen wäre die „Forschung weitgehend unbekannt“, erklärte Guy Reeves vom Institut.
„Die Forscher sehen vor allem den Einsatz von Insekten zur Verbreitung von Genmaterial kritisch, denn die Erkenntnisse aus dem Insect Allies-Programm können relativ leicht abgewandelt werden und so für die biologische Kriegsführung angepasst werden. ‚So könnten Gene beispielsweise funktionsuntüchtig gemacht werden – was in der Regel leichter ist als ihre Optimierung. Das Verfahren muss also nicht einmal weiterentwickelt werden, es reicht aus, es zu vereinfachen, um es als Waffe einsetzen können‘, so Reeves. Angesichts dieser Einwände könnte das DARPA-Programm den Verdacht wecken, dass es nicht friedliche Zwecke, wie von der B-Waffenkonvention gefordert, zum Ziel hat. Dies könnte wiederum zur Folge haben, dass andere Länder selbst eigene Waffen auf diesem Gebiet entwickeln.“
Aus diesem Grund hatten sich Rechtswissenschaftler von der Universität Freiburg, Wissenschaftler vom besagten Max-Planck-Institut und der Universität von Montpellier zusammengeschlossen, um in einem Artikel die öffentliche Diskussion zu fordern. Ihrer nach könnte das Projekt „von Vielen“ als ein Versuch angesehen werden, biologische Stoffe für feindliche Zwecke und Möglichkeiten ihrer Verbreitung zu entwickeln, was, falls es zutrifft, eine Verletzung der Biowaffenkonvention darstellen würde. Wie bereits in dem Telepolis-Artikel vom 28. September erwähnt, ist diese Konvention derzeit praktisch unwirksam, weil sich einige Staaten, insbesondere die USA, weigern, geeignete Kontrollmechanismen zu vereinbaren. Und diese Weigerung besteht bis heute.
Die Juristen der Universität Freiburg vertreten innerhalb der Forschergruppe die Meinung, „dass es sich bei den zum Übertragen der Viren verwendeten Insekten um verbotene Einsatzmittel im Sinne des Übereinkommens handelt.“ Und wenn man den Auftraggeber der Arbeiten berücksichtigt, können wirklich Bedenken auftreten, dass es sich eben nicht um Arbeiten zugunsten der Agrarforschung handelt. Es war die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, welche das Forschungsprojekt finanzierte.
Die weltweite Biowaffenforschung der USA
Wie die großartige investigative Journalistin Dilyana Gaytandzieva feststellt, betreiben die Vereinigten Staaten Biowaffenlabore in 25 Ländern der Welt. Diese Labore werden vom Defense Threat Reduction Agency (DTRA) mit 2,1 Milliarden US-Dollar im Rahmen eines militärischen Forschungsprogramms mit dem Namen „Cooperative Biological Engagement Program“ (CBEP) finanziert. Die Labore waren in Ländern der ehemaligen Sowjetunion wie Georgien und Ukraine, im Mittleren Osten, in Südostasien und in Afrika angesiedelt. Sollen Sie nun zum sicheren Vasallen Deutschland umgezogen werden?
Bis Ende der 1970er Jahre, testete das US-Militär chemische und biologische Kriegsführung an der eigenen Bevölkerung. Manchmal waren diese Versuche auch über größere Gebiete und längere Zeiträume durchgeführt worden. Biologische Kampfstoffe wurden in Hawaii, Alaska, Maryland, Florida, Kanada und Großbritannien an der Bevölkerung getestet. Nachdem eine Untersuchung des US-Kongresses den Umfang des Programms enthüllt hatte, wurden die Versuche ins Ausland verlagert.
Es sind private Firmen der USA, die in von der US-Regierung im Ausland kontrollierten Laboratorien geheime biologische Forschung unter der Führung und dem Budget des US-Militärs, der CIA und dem Ministerium für Heimatschutz, übernehmen. Die bereits erwähnte bulgarische Journalistin berichtet von einem dieser geheimnisumwitterten Anlagen:
„Die US-Botschaft in Tbilisi transportiert gefrorenes Blut und Krankheitserreger als Diplomatenfracht für ein geheimes US-Militärprogramm. Interne Dokumente, die mir von georgischen Insidern zugespielt wurden, zeigen auf, dass US-Diplomaten in den Transport und die Experimente mit Pathogenen unter diplomatischem Schutz verwickelt waren. Den Dokumenten zufolge waren Wissenschaftler des Pentagon nach Georgien gebracht worden, ihnen diplomatische Immunität verliehen worden, um tödliche Erkrankungen und beißende Insekten im Lugar Center, dem Biolabor des Pentagon in Georgiens Hauptstadt Tbilisi, durchzuführen.“
Russland ist verständlicherweise höchst beunruhigt über die Aktivitäten der Geheimlabors und fordert Aufklärung. Der Verantwortliche für ABC-Abwehr, Igor Kirillov, der am 17. Dezember 2024 durch ein Bombenattentat ermordet wurde, legte Dokumente vor, die den Tod von 73 Menschen innerhalb eines kurzen Zeitraums in Georgien dokumentierten. Die USA weisen alle Vorwürfe zurück ohne aber zu erklären, was genau gemacht wird, oder die Labors für eine internationale Kontrolle zu öffnen. So wie gegenüber den Forschern des eingangs erwähnten Artikels in Science, geben die USA keine Antwort auf die aufgeworfenen Fragen.
Die Geschichte des Biowaffeneinsatzes der USA
Am Ende des 2. Weltkrieges wurde die japanische Einheit 731 für biologische Kampfführung in die US-Streitkräfte übernommen. Die Ärzte der Einheit 731 und ihre Vorgesetzten erhielten Immunität. General MacArthur, einer der wichtigsten Kriegsverbrecher der USA im 2. Weltkrieg, deckte dann die Verbrechen Japans in Hinsicht auf biologische Kriegsführung, und nutzte das Wissen für die USA.
US-Bomber-Piloten gestanden, während des Korea-Krieges Biologische Kampfmittel eingesetzt zu haben. „Leutnant Kenneth L. Enoch war ein US-Luftwaffen-Navigator während des Korea-Krieges. Er wurde von den Nordkoreanischen/Chinesischen Kräften gefangen genommen und einer der US-Luftwaffensoldaten, die gestanden, Bakterien oder bakteriologische Kampfstoffe gegen nordkoreanische oder chinesische Streitkräfte oder Zivilisten während des Korea-Krieges eingesetzt zu haben. Sein Geständnis liegt handschriftlich vor und datiert auf den 7. oder 9. April 1952.“ Die Seite enthält weitere Zeugenaussagen. Die US-Streitkräfte dementierten den Einsatz. CIA-Dokumente enthüllten 2013, dass die Zeugenaussagen der Piloten richtig waren, dass die USA unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen biologische Kampfstoffe eingesetzt hatte. Die Ergebnisse einer Untersuchungskommission wurden lange unterdrückt und erst sehr viel später ausgegraben und veröffentlicht. Die Untersuchungen wurden mehrmals, z.B. 1997 durch Burton, bestätigt.
Auch der Einsatz von Anthrax und anderen biologischen Kampfstoffen über China war untersucht und dokumentiert worden. Was die extreme Reaktion Chinas im Fall von Covid-19 erklären hilft.
Im Vietnamkrieg lag der Einsatz von chemischen Kampfstoffen im Vordergrund. Entlaubungsmittel, unter denen Vietnam heute noch leidet, weil Rückstände der Stoffe zu Erbschäden führen, und Tränengas wurden anscheinend biologischen Kampfstoffen vorgezogen.
Im Jahr 2002 wurden Anthrax-Sporen aus dem Labor von Fort Derrick benutzt, um US-Politiker zu <x> in Angst zu versetzen, damit sie dem Patriot Act zustimmten.
In einem US-Armee-Bericht von 1981 wurden zwei Szenarios verglichen – es wurden 16 gleichzeitige Angriffe auf eine Stadt durch die Moskito-Art A. Aegupti, die mit Gelbfieber infiziert war, mit einem Aerosol-Angriff in Effektivität, Kosten und Opferzahlen verglichen. Ein Teil des Berichtes von 1981 wurde bis heute nicht aus der Geheimhaltung frei gegeben.
Biowaffen gegen Ethnien
Wie bereits in dem Telepolis-Artikel vom September berichtet, hatte eine der wichtigsten US-Denkfabriken angeregt, biologische Waffen zu entwickeln, die gegen bestimmte Ethnien eingesetzt werden könnten. Auch wenn verschiedene Berichte im Bereich der Entwicklung biologischer Stoffe noch geheim sind, gibt es einen der US-Luftwaffe mit dem Titel BIOTECHNOLOGY: GENETICALLY ENGINEERED PATHOGENS, die etwas Licht in das Dunkel bringt. Demnach hat eine geheimnisumwitterte Beratergruppe des Pentagon an fünf genetisch veränderten Pathogenen gearbeitet, die als Bio-Waffen eingesetzt werden könnten. Es handelt sich um biologische Komplexe, die aus der Kombination von zwei Viren bestehen, und solchen, die in der Lage sind, wie der Ebola-Virus, vom Tier auf den Menschen über zu springen. Daneben gab es „unsichtbare“ Viren und solche für „Designer-Erkrankungen“. Letztere können so verändert werden, dass sie auf bestimmte ethnischen Gruppen zugeschnitten werden können.
Offiziell wurde die Forschung und Entwicklung einer auf Ethnien zielende Biowaffe nie öffentlich bestätigt. Dokumente zeigen aber auf, dass die USA biologisches Material von bestimmten ethnischen Gruppen in Russland und in China sammelt. Über die russische Probensammlung wurde bereits im vorhergehenden Artikel berichtet. In Bezug zu China haben die USA biologisches Material von gesunden und an Krebs erkrankten Patienten aus China gesammelt. In einem anderen Projekt wurden 349 Serum-Proben von chinesischen Patienten gesammelt. Aber diese beiden Projekte waren keineswegs die einzigen. So wurden DNA Proben von Lymphoma-Patienten und einer Kontrollgruppe gesammelt, und tausende von Proben von Krebspatienten und Kontrollgruppen.
Die Gefahr
Immer mehr Informationen über diese oben erklärten Projekte verschwinden aus dem aktiven Internet und sind nur noch über das Web-Archiv aufrufbar. Damit verschwinden Sie aus den Augen der Suchmaschinen. Das Establishment der USA und auch Deutschlands haben zu oft gelogen, als dass man ihre Vorwürfe „Verschwörungstheorie“ noch ernsthaft berücksichtigt. Aber selbst wenn entgegen der Erkenntnisse aus der Geschichte, tatsächlich keine neuen biologischen Kampfstoffe als „nützliche Werkzeuge der Politik“ entwickelt werden, sind die Risiken der Genmanipulation von Krankheitserregern und Überträgern solcher Krankheiten oder Genveränderungen vollkommen unkalkulierbar. Bei der Entwicklung von Kernenergie und Kernwaffen kann es zu Problemen kommen, die furchtbar sind. Es kann sogar die Verseuchung der gesamten Weltmeere drohen, wenn zum Beispiel Fukoshima weiter in die Meere blutet. Aber auch das hat eine Quelle und kann bekämpft werden. Aber eine biologische Waffe, oder ein, vielleicht aus Versehen zu einer Waffe mutierter Versuch, kann die Weltgeschichte verändern.
Ein Beispiel: Die US-Firma Metabiota Inc. hat um US-Steuerzahler 18,4 Millionen Dollar für Pentagon-Forschung erhalten. Dafür lieferte die Firma in Georgien und der Ukraine wissenschaftlichen und technischen Beratungsservice. Am 17. Juli 2014 erstellte das „Viral Hemorrhagic Fever Consortium“ einen Bericht mit Anschuldigungen gegen die Firma. Der Bericht beschuldigt die Firma gegen eine bestehende Vereinbarung zu verstoßen, wie Testergebnisse gemeldet werden und für das Übergehen von Wissenschaftlern aus Sierra Leone, die dort arbeiteten. Der Bericht erwähnte die Möglichkeit, dass Metabiota Blutzellen im dem Labor kultivierte, was höchst gefährlich wäre. Außerdem würden Patienten falsch diagnostiziert werden. Beschuldigungen, die Metabiota zurück wies.
Dass Experimente mit beißenden Insekten in der Vergangenheit bereits möglicherweise bereits schief gingen, darauf weist die bereits erwähnte Journalistin Dilyana. „In den Jahren 2014-2015 wurden Phlebotomie Sandfliegen Spezies gesammelt und unter einem anderen Projekt „Surveillance Work on Acute Febrile Illness“. (Arbeitsbeobachtung über akute Fiebererkrankungen) wurden alle (weiblichen) Sandfliegen getestet, um ihr Infektionspotential zu ermitteln. Ein drittes Projekt, das auch die Sammlung von Sandfliegen beinhaltete, studierte die Charakteristika ihrer Speicheldrüsen. Als Ergebnis wird Tbilisi seit 2015 von beißenden Fliegen heimgesucht. Diese beißenden Insekten leben in Häusern, Badezimmern, das ganze Jahr, was kein typisches früheres Verhalten dieser Gattung in Georgien war. (Normalerweise war die Saison der Phlebotomie-Fliegen in Georgien außergewöhnlich kurz, von Juni bis September.) Anwohner der Region beschweren sich, von diesen neuerlich aufgetretenen Fliegen gebissen zu werden, wenn sie sich nackt im Bad aufhalten. Die Fliegen haben außerdem eine große Widerstandsfähigkeit gegen Kälte und können sogar Temperaturen unter 0 Grad in den Bergen überleben.“ Ähnliche Berichte wurden aus dem benachbarten Dagestan, das zur Russischen Föderation gehört, bekannt.
Fliegen der Phlebotomie-Familie können gefährliche Parasiten durch ihre Bisse übertragen. Die Krankheiten, die so übertragen werden, scheinen für das Pentagon von großem Interesse zu sein. In den Jahren 1970 und 1972 wurden Menschenversuche mit Sandfliegen-Fieber durchgeführt. (US Army Activities in the US, Biological Warfare Programs, 1977, vol II, p. 203) Und trotz der offiziellen Beendigung des US-Biowaffen-Programms im Jahr 1982 führte die USAMRIID ein Experiment mit Sandfliegen und Moskitos durch, um festzustellen, ob sie Überträger für verschiedene Viren sein könnten, welche vorher von der US-Armee auf ihr Potential als Bio-Waffen getestet worden waren, wie Dilyana feststellt.
Unter dem DTRA Projekt „Virus and Other Arboviruses in Georgia“ wurde im Jahr 2014 zum ersten Mal die nie vorher im Land beobachtete tropische Moskitoart Aedes albopictus festgestellt. Man findet sie nun auch in Teilen Russlands, wo sie vorher ebenfalls noch nie beobachtet wurden. Dilyana berichtet, dass mit verschiedene Moskito- und Fliegenarten am Lugar Center in Georgien geforscht wird.
Im Jahr 2014 wurden 34 Menschen in Georgien mit dem „Crimean-Congo hemorrhagic fever“. Im gleichen Jahr hatten Pentagon Biologen in Georgien unter dem Projekt „Epidemiology of febrile illnesses caused by Dengue viruses and other Arboviruses in Georgia“. Die Ursache für den Ausbruch der Erkrankung in Georgien ist nach wie vor unbekannt. Die lokalen Behörden erklärten, dass der Virus von Tieren auf den Menschen überging. Allerdings schreibt Dilyana, dass alle gesammelten Tierblutproben negativ waren. Sie schreibt, dass das Fehlen von infizierten Zecken und infizierten Tieren unerklärlich ist. Ihrer Meinung nach war der Ausbruch nicht auf eine natürliche Ursache zurück zu führen. Aus der Ukraine, sowie aus anderen Ländern, die ebenfalls Bio-Labors der USA beherbergen, wurden ähnliche Fälle von unerklärlichen Erkrankungen und Epidemien berichtet.
Die Chancen
Der Artikel 8 der Römischen Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) verbietet biologische Experimente an Menschen als Kriegsverbrechen, in einem Atemzug genannt mit Folter und inhumaner Behandlung. Die USA haben jedoch das Gericht nie für sich selbst anerkannt (nur für ihre Gegner) und haben sogar mit einer Invasion von Den Haag gedroht, sollte ein US-Bürger vor dem Gericht angeklagt werden. Die Biowaffenkonvention ist ebenfalls ein Tiger ohne Zähne, weil sie keine Kontrollmodalitäten vorsieht und eine Ergänzung von den USA blockiert wird.
Deshalb es wichtig, dass Wissenschaftler und Medien darauf drängen, dass es zu einer öffentlichen Diskussion kommt, die hoffentlich die Menschen in den USA dazu bringt, ihr Establishment zu überzeugen, auf Biowaffenentwicklung zu verzichten.
Die Massenmedien haben die wirklich explosiven Enthüllungen von Dilyana Gaytandzieva mit korrekten Dokumenten und die Erklärungen namhafter Wissenschaftler in einem der wirklich angesehenen Fachpublikationen seit Jahren nicht ausreichend gewürdigt. Solange sich die Berichterstattung der meinungsführenden westlichen Medien nicht ändert, wird es schwierig werden, die dringend notwendige öffentliche Diskussion zu führen. Eine Hoffnung auf Aufklärung könnte die kürzlich erfolgte Bestätigung des neuen US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy jr. sein. Aber bei diesem Kampf geht es nicht nur um die Interessen der Pharmaindustrie, sondern auch um diejenigen des militärisch industriellen Komplexes. Und wenn beide an einem Strang ziehen, um die Aufklärung zu verhindern, wird es äußerst schwierig sein, dagegen anzukommen.
Und nun beginnt die Diskussion über Biolabore in Deutschland?
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Jochen Mitschka ist Erster Vorsitzender des Vereins „Der Politikchronist e.V.“: https://www.politikchronist.org/
Er ist Herausgeber der TKP-Jahrbücher „Chronologie einer Plandemie“ mit allen Artikeln von TKP, die in den Jahren von 2020 bis 2023 erschienen sind.
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Die CAESAR Fotos in Syrien – Propaganda für Regime-Change
Ach, schon wieder die KI-Zensor?
Biologische, Nano- und elektromagnetische Waffen sind einfach viel billiger in Herstellung und Anwendung, als es Neutronenbomben je sein könnten, um Menschen in großer Zahl zu töten. Die Leute machen das auch noch selbst und bezahlen dafür. Demnächst sehen wir evtl. auch noch Killerdrohnen in den Städten, wenn die als Selbstmorde anzusehenden SmartPhone Benutzungen ihr Ziel doch nicht so schnell wie gewünscht (10 J.) erreichen sollten.
Einfach zum Nachdenken:
Erstens:
Telepolis, ein Medium, das solche Artikel von vor 2021 löschte, war mit unter den ersten Medien, welche die Hintergründe für mögliche Gefahren beleuchtete.
(Anmerkung: Telepolis löschte aufgrund eines Drohbriefes mit der Einleitung „kostenpflichtiger förmlicher Verfahren“einer Landesmedienanstalt 3000 alte Artikel zu löschen). Ergo eine staatsfinanzierte, erfolgreiche KI-Zensur mit erfolgreichem Vernichtungswillen).
Zweitens:
Am 12. Februar hat der NachDenkSeiten-Redakteur Florian Warweg auf der wöchentlichen Bundespressekonferenz (BPK) US-Pläne angesprochen, denen zufolge die in Deutschland weiterhin stationierte US-Armee innerhalb des im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Bau befindlichen US-Militärkrankenhauses auch Räumlichkeiten für ein sogenanntes Bio-Sicherheitslabor BSL-3 vorsieht.
(Anmerkung: Warweg musste sich seine BPK-Akkreditierung juristisch erkämpfen, …weil? Tja, weil Warwegs 4. Gewalt-Journalistenverständnis nicht einem degenerierten, schokoladefressenden Chihuahua-Schoßhund entspricht, sondern eher dem eines demokratiebewachenden Rottweilers).
Drittens:
Das im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Bau befindlichen US-Militärkrankenhaus / inklusive Bio-Sicherheitslabor BSL-3 steht in direkter Anbindung zum US-Militärstützpunkt Ramstein.
Der Journalist Birk Meinhardt, aus der Süddeutschen Zeitung entfernt – gelöscht – rausgekegelt (bitte selber ankreuzen) veröffentlicht in seinem lesenswerten Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“, jene Recherchearbeit über den US-Militärstützpunkt Ramstein, die ihm für die Veröffentlichung von & in der Süddeutschen abgelehnt – unsichtbar gemacht – zensuriert (bitte selber ankreuzen) wurde.
Pikant: Birk Meinhardt war ein DDR-Journalist und freute sich, in der damals noch superscharfen Süddeutschen ein Kampfmannschaftsleiberl überstreifen zu dürfen. – Die Zeiten änderten sich schnell und er erlebte so eine Art trübes Ostblock-Déjà-vu – O-Ton:
Erstens / Zweitens / Drittens zusammengefasst: Das beste Deutschland aller Zeiten versucht permanent, den ergreifend schönen Grundgesetzeinzeiler „Eine Zensur findet nicht statt“ zu sabotieren. Dank der alternativen Qualimedien, namentlich tkp, dreimal sei es gelobt, gepriesen und gepfiffen: Nicht mit uns!
An dieser Stelle fällt mir manchmal der alte Hellersongtext ein (von damals, als er noch einer von uns war) aus „Komm Heller komm“:
P.S.: „Man kann natürlich kein demokratisches Mandat gewinnen, wenn man die Gegner zensiert“.
Copyright US-Zwara Vance bei der hochaktuellen Münchner EU-Abwatschrede. Der Verdienst von Vance war es, dass endlich jemand von internationalem Rang und Einfluss an einer herausragenden Stelle in Deutschland etwas gesagt hat, was die neuen Medien schon sehr lange so sagen und dafür zu „Nazis“ abgestempelt wurden.
Amerika ist tatsächlich alles andere als ein heiliger Gral als Garant der Meinungsfreiheit und Demokratie. Und an einer Stelle sagt es Vance auch, wenn er selbstkritisch mit seinem Amerika wird, dass unzweifelhaft Keimzelle dieser ganzen Verwerfungen und eines Wokismus made in USA ist:
Textgrundlage letzte Passage – alexander wallasch „JD Vance hat keine Rede gehalten – Er hat die Messe gelesen“ -15. Februar 2025
Hallo,
mal angenommen, C-19 wäre aus einem Labor gewesen und ,,gain of function“, dann müsste man kaum Angst vor Biowaffen haben, eher vor mRNA-Spritzen.
Gentechnisch veränderte Pflanze könnten die Nahrungsmittelsicherheit bedrohen, weil sie auskreuzen können und dann werden die traditionellen Arten unfruchtbar. Früher wurden noch ,,Felder befreit“, also gentechnisch veränderte Pflanzen vernichtet. Die heutige Jugend hat Angst vor CO2 …
Es ist nicht eines gefährlicher als das andere – das Gefährlichste ist und bleibt der Mensch selbst.
Jedenfalls ein Teil, der immer und überall aus Macht- und Geldgier auf die Selbstzerstörung zusteuert.
Und künftig wird die KI diesem Teil dabei helfen, das noch schneller und gründlicher zu schaffen.
Wenn wir von die USA bauen hier Biolabore auf dann reden wir natürlich von den Herrschenden. Wir Deutsche bauen ja auch keine Waffenproduktionsfirmen irgendwo im Ausland auf. Genauso wenig baut das amerikanische Volk hier Militärbasen oder eben Bioforschungslabore auf. Es sind jedes Mal die Besitzenden, die ihre am Ende privaten Spielereien abziehen.
Wenn ich immer lese oder höre von die USA, oder auch Deutschland usw., dann bin ich schon längst dazu übergegangen dies für mich zu berichtigen und aus diesen Worten die Herrschenden zu machen, weil wer ist es denn sonst? Gefragt wird keiner, die Mittel und Genemigungen bekommt auch niemand so einfach oder gar nicht, spätestestens dann nicht mehr, wenn er damit aus Sicht der Herrschenden für sie Schaden anrichten könnte, und Schaden bedeutet hier auch gerne mal Machtverlust, oder Freiheitsgewinn der Bürger.
Und diese Menschen sind klar geistig Irre, sonst wäre das System nicht so wie es ist. Ihr Verhalten und ihre völlig Empathielosigkeit, Gewissenlosigkeit, Herrschaftssucht uvm. lässt sie zu sogut wie allem fähig werden, solange es ihnen nicht selbst auch Schaden würde, und selbst hier wäre ich mir nicht sicher, wenn am Ende der Nutzen den anfänglichen Schaden übersteigt.
Und wenn es dann um Recht und Ordnung geht, begnadigen die eingesetzen Marionetten sich und die Mittäter noch selbst. Aber die Justiz wurde ja ebenso vom Sumpf erfasst, sowie im Grunde fast alles von der Struktur, weil eben alle in der Abhängigkeit zum System stehen und das macht es ja immer wieder so gefährlich. Du bist umzingelt von Mitläufern, die glauben wenn sie brav mitmachen, haben sie wenigstens ihre Einkommen und kommen durch. Aber sie machen es für uns und sich selbst nur immer schlimmer.
Das sollte man ja nun nach Jahrzehnten am eigenen Leibe verstanden haben, dass dies immer ein Schuss ins eigene Bein ist, bis es irgendwann in der totalen Unterwerfung oder gar dem eigenen Tod endet, Corona ist der beste Beweis.
Und aus logischer Konsequenz müsste man doch auch begreifen, dass das System so nicht bleiben kann. Die Ursache der Krankheit muss beseitigt werden, sonst kann es keine Heilung geben und da reicht es nicht Marionetten zu tauschen, oder die Kontrolle über Geld, Politik/Wirtschaft/Arbeit, Medien, Bildung und und und immer dem gleichen Konstrukt zu überlassen. Das kann natürlich niemals funktionieren.
Aktuell haben wir nicht mal eine simple Corona-Aufarbeitung und damit Aufklärung über das Verbrechen und damit die Folgen für die Täter und das System, weil die Marionetten und die Menschen die für die Strukturen arbeiten, es mit Vorsatz oder aus der Abhängigkeit heraus, verhindern.
Der Kreislauf muss durchbrochen werden und die Axt am Fundament des System angelegt werden.
Wo ist überzeugend dokumentiert, dass – wie der Text eingangs nahelegt – alle 46 B-Labors in der Ukraine geschlossen wurden (oder zumindest überall internat. Kontrollen zugelassen und gefährliche Forschungen eingestellt wurden)???
Wir wissen noch gar nichts über Gene. Wir müssen davon ausgehen, dass sich Gene oder Genschnipsel auf alle möglichen Arten übertragen, zwischen Mensch und Mensch, Tier und Mensch und Pflanze und Mensch. Niemand weiß zur Zeit, wie das geht und wo hier die Grenzen sind.
Das Genom zwischen Schimpanse und Mensch ist zu 98,5% gleich, unter Menschen zu 99,9%. Die großen Unterschiede zwischen den Menschen, die wir als vererbbar betrachten, muss folglich in den 0,1% der unterschiedlichen Gene liegen. Es gibt Leute, die sagen, das passt dort rechnerisch gar nicht hinein. Das ist ein Hinweis darauf, dass wir den Mechanismus noch nicht richtig verstanden haben.
Wir haben überhaupt nicht verstanden, wie das mit den mRNA geht, wie sie abgebaut werden, wie sie zwischen Menschen und im Mensch intern gesheddet werden, ob Unsinnsproteine entstehen und wie diese abgebaut werden. So wie es ausschaut, steigen die Entzündungslevel.
Wir sollten nicht lauter Unsinnsgenschnipsel in die Welt setzen auch wenn Blender und Kokser das für grandios halten. Punktum aus! Am Ende steckt dahinter eine Todessekte.
Es besteht auch überhaupt gar keine Notwendigkeit dafür!
Wahrer könnten Ihre Sätze nicht sein – der Untergang der Menschheit hat genau mit dieser „gesunden“ Gentechnikspielerei ihren Anfang genommen. Und dieser Senf geht nicht mehr zurück in die Tube – es ist nicht möglich und nicht gewollt. Kann man es nicht kontrollieren und stoppen, werden wir uns noch sehr wundern… über vorgeblich „neue“ Krankheiten, die selbst mit 50 „Impfungen“ nicht mehr aufzuhalten sind. Und dann? Großes Geschrei und die Kirchen werden wieder voll sein mit den Betern, die mit Gott einen Deal ausmachen wollen, wenn er sie nur rettet…
Ich behaupte, dass das älteste Böse der Satanismus ist.
Die Informationen die über alle Medien (Radio, Internet, Fernsehen, Computerspiele)
verfügbar sind und wahrgenommen werden konnten
deuten meiner Meinung nach darauf hin.
Auf uncutnews.ch war z.B
Überwindung der Blutsekte
(Teil 3) -247 Opfer, 135 Zeugen, 172 Täter und Mittäter (von Lois
Sasek).
Dann gibt es noch eine ganze Reihe von Computerspielen (ALLE AB 18)
die zur Veröffentlichung nicht in der Hand der Öffentlichen Medien sind.
Z.B Dead Space,
Space Marine 2 (Warhammer 40.000),
Daymare 1994,
Black Ops 6 (Zombiemodus), Killing Floor 3,
Bornless (in Produktion), Necrophosis (in Produktion).
Satanisten freuen sich, wenn es
anderen schlecht geht und Satan
über Menschenopfer von (besonders intelligenten) Menschen.
Wenn die ganze Erde mit Blut bedeckt ist, so ist deren Gedanke, dass er (wieder) erscheint.
Siehe auch Das Necronomicon.
In den Computerspielen der Resident Evil Reihen (neuester Teil 9, in Produktion) wird explizit, wie auch in Black Ops 6 die CIA erwähnt und das diese unterwandert wurde (siehe auch Daymare 1994).
Satanisten gibt es anscheinend
im jeden Land (siehe „Impf“zwang und Spiel Bornless
(ab 18 Jahre, in Produktion).
Die Interessen der deutschen Bürger werden leider durch die deutschen Politiker nicht geschützt. Ganz offensichtlich fehlt es denen an Intelligenz, Bildung und der notwendigen persönlichen Integrität und nicht zuletzt an der Souveränität, die im Laufe der Jahrzehnte sukzessive an Brüssel abgegeben wurde.
Deutsche Politiker arbeiten ja auch als Angestellte der Alliierten…
Das alles ist noch ein Erbe der Biden-, Obama-, Bush- und der Clinton-Regierung und natürlich der CIA und des Pentagons! Wir wollen hoffen, dass es mit der Trump-Regierung langsam verschwinden wird!
Meistens wurden diese Biowaffen-Labore innerhalb der Militärstationen der USA im Ausland aufgebaut, also weit entfernt von der Augen und dem Zugriff der Öffentlichkeit. Gerade in Ramstein, der größten Militärbasis außerhalb der USA, werden täglich viele Schweinereien gemacht, wovon die Bevölkerung und auch die Politik nichts weiß! Zum Beispiel die ständigen Drohnenangriffe im Nahen Osten, auch gerade auf Zivilisten! Und eine US-Militärbasis ist Hoheitsgebiet der USA. Dort gilt auch nur US-Recht und nicht Landesrecht! Mit anderen Worten, unsere Politik hat dort nichts zu sagen!
Man muss sich einmal vorstellen, wie die Station tatsächlich in den Augen der naiven Bevölkerung gesehen wird! Ein Kommentator namens Lukas Becker schrieb auf Google: „Die Airbase schafft jede Menge Arbeitsplätze. Und mit dem besten Militär der Erde befreundet zu sein, kann auch nicht schaden.“
Naiver geht es kaum noch!
Hallo,
Anwohner: ,,Die Airbase schafft jede Menge Arbeitsplätze. Und mit dem besten Militär der Erde befreundet zu sein, kann auch nicht schaden.“
Den Teil mit dem ,,besten Militär“ müsste der mal den Houtis erklären. :-)
Als ich in der DDR aufwuchs, gab es um unser Städtchen herum eine NVA-Kaserne, zwei ,,Russenkasernen“ und noch einige andere Einrichtungen. Als Kind, wenn man damit aufwächst, ist das alles normal. Und übrigens war das ,,Russenmagazin“, ein russischer Laden, beliebt. Irgendwann als Jugendlicher wird einem u.U. klar, dass so eine Stadt bzw. mindestens die Kasernen aus Perspektive des Gegners Angriffsziele sind. Und wenn eine der Kasernen buchstäblich in Sichtweite des Wohngebietes liegt …
Ramstein ist aber nicht irgendein Stützpunkt. Ramstein ist strategisch wichtig, würde also im Ernstfall mit entsprechenden Waffen angegriffen werden. Und da könnte die nähere und fernere Bevölkerung froh sein, wenn das ,,nur“ mit konventionellen Sprengköpfen erfolgen würde.