
Plötzlich und unerwartet – „Incidents“ bei Piloten häufen sich
Todesfälle und plötzliche Arbeitsunfähigkeit sind bei Piloten wegen des Sicherheitsrisikos besonders auffällig und schaffen es häufig in die Medien. Die EU Luftfahrt hatte in den vergangenen vier Wochen eine Häufung von Vorfällen (incidents).
Die Branchee hat eine der höchsten Impfquoten und eine, zumindest bis 2020, ausgezeichnete medizinische Überwachung. Diese hochgeimpfte und bestens medizinisch überwachte Berufsgruppe bietet also eine gute Gelegenheit die Folgen der Impfkampagne zu bestimmen. Wie schon früher kurz berichtet führte Sherry Walker – Ärztin, Wissenschaftlerin und Flugkapitänin – eine unabhängige Studie durch und stellte fest, dass über 23 % der Piloten, die sich gegen COVID impfen ließen, gesundheitliche Probleme hatten.
Die Studie mit dem Titel „A Review of COVID-19 Vaccine Use and Adverse Effects in U.S. Commercial Airline Pilots“ (Ein Überblick über die Verwendung des COVID-19 Impfstoffs und seine unerwünschten Wirkungen bei Piloten von US-Verkehrsfluggesellschaften) zählt noch eine ganze Reihe weiterer Sicherheitsrisiken auf (Zusammenfassung nach Airliners for Humanity AT):
- 78 % der befragten US-Airline-Piloten glauben, dass die COVID-19 Impfstoffe ein Sicherheitsrisiko darstellen.
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80% aller Befragten sind der Meinung, dass die FAA (Federal Aviation Authority) bei der Zulassung der Impfstoffe ohne gründliches Testen nicht mit gebotener Sorgfalt vorgegangen ist.
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77% der befragten Piloten werden keinen Booster nehmen, sollte dieser vorgeschrieben werden.
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78% hätten nach ihrem heutigen Wissensstand die Impfung oder den Booster nicht genommen
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Piloten, die über unerwünschte Wirkungen berichten: 23,22 %
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Perikarditis- und Myokarditis-Raten übersteigen den CDC-Mittelwert der US-Bevölkerung
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Tinnitus-Raten sind doppelt so hoch wie die Perikarditis- Raten
Die Ergebnisse der Studie werden durch die sich deutlich häufenden Incidents und plötzlichen Erkrankungen aber auch Todesfälle bestätigt. Wie üblich bringen die Airliners for Humanity AT einige Kurznachrichten aus ihrer so ziemlich durchgeimpften Branche.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Der aero Telegraph berichtete Anfang Januar, dass ein Pilot einen Herzinfarkt erleidet – und das auf seinem erstem Flug nach einer Auszeit. Mit einem Instruktor im Cockpit absolvierte ein Kapitän nach längerer Abwesenheit seinen ersten Flug nach der Rückkehr. Dabei erlitt er einen Herzinfarkt. Passiert ist das Ganze am Flughafen Köln/Bonn.
„Der zurückkehrende Kapitän nahm dabei als Kopilot auf dem rechten Sitz im Cockpit des Airbus A320 Platz, während der Instruktor als Kapitän links saß. Alles verlief ganz normal – bis auf Reiseflughöhe. Da erlitt der Rückkehrer einen Herzinfarkt.“
Ein Swiss Pilot fühlt sich unwohl der Flug nach Miami mit einem Airbus A330 muss nach Zürich umkehren.

Der Flug LX66, der sich auf dem Weg von Zürich nach Miami befand, musste über dem Atlantik umdrehen und nach Zürich zurück fliegen. Da sich einer der Piloten unwohl fühlte, entschied sich die Crew zu dieser Vorsichtsmaßnahme.
Der Airbus A330 landete „overweight“ – der Großteil des Treibstoffs war unverbraucht noch in den Tanks – aber sicher in Zürich.
Lufthansa Kapitän handlungsunfähig: Am 19. Jänner musste Flug LH463, der auf dem Weg von Miami nach Frankfurt war, über Neufundland umdrehen und in Montreal landen.
Der Kapitän erkrankte im Crewrest Bereich und verlor das Bewusstsein. Zwei Flugbegleiter leisteten ihm erste Hilfe. Der Senior First Officer und First Officer drehten mit der Boeing 747-8 D-ABYF westlich von Gander über Neufundland um und landeten den Jumbo sicher in Montreal.
Easyjet Kapitän kollabiert während des Fluges am 8. Februar 2025. Auf dem EasyJet Flug EZY2252 von Hurghada nach Manchester kollabiert nach etwa zwei Stunden Flugzeit der Kapitän.
Der Kopilot landet daraufhin das Flugzeug in Athen, wo es bereits von Rettungskräften empfangen wird. Passagiere berichten, dass das Kabinenpersonal zuvor nach medizinischem Personal suchte und bekannt gab, dass es sich bei dem Erkrankten um den Kapitän handle.
Ein weiterer Bericht befasste sich kürzlich sich mit den Wünschen von privaten Besitzern von Jets nach ungeimpften Piloten. Ex-Qantas-Kapitän Graham Hood sieht ungeimpfte Piloten als Sicherheitsmaßnahme gegen Notfälle. Der ehemalige Flugkapitän erklärte gegenüber den „NZ Doctors Speaking Out with Science“: „[Einige] private Geschäftsflugzeuge… verlangen ungeimpfte Piloten. Aber… …in der Airline-Industrie selbst ist mir das nicht bekannt. Das sollte… Es gibt einen rapiden Anstieg von Notfällen während des Fluges, die auf die Unfähigkeit der Piloten zurückzuführen sind“.
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Es gibt trotzdem zu wenige „Zwischenfälle“ – vielleicht kommt das aber noch… aus gutem Grund überleget sich die Politkaste ganz genau, mit wem sie fliegt… falls nicht sowieso der Privatjet bereit steht.
Die reiche Kaste der Privatjet-Nutzer fragt übrigens vermehrt nach ungespritzten Piloten! Bei den Politikern weiß ich es nicht, aber die wenigen Eingeweihten werden wohl auch danach fragen.
Interessant wäre es, ob die Piloten der Bundeswehr, die unsere deutschen Politiker fliegen, auch ungespritzt sind. Gleiches gilt für die US Air Force One Piloten.
Von jenen, die die Spritze bereuen, werden 90% sich aber ganz sicher mit dem Hammer auf den Kopf schlagen, wenn ein korrupter Kokser das empfiehlt.
Geimpfte Piloten nur noch für die Holzklasse.
Von den Piloten wird sich wohl keiner mehr Impfen lassen. Das Thema ist da zumindestens durch.
Was sagt WP
„Auch nach einer COVID-19-Impfung können sehr selten Herzmuskelentzündungen auftreten.[2][8][9][10] Das Risiko beträgt 28 Tage nach Erstimpfung etwa zwei zusätzliche Fälle pro 1 Million Geimpfter“
Quasi so gut wie ausgeschlossen. ;)