US-Besetzung Gazas: Ein mögliches Desaster für Trump

6. Februar 2025von 3,5 Minuten Lesezeit

Trump meint es absolut ernst: Er bekräftigte heute seinen Plan, dass die USA Gaza übernehmen und die Bewohner umsiedeln werden. Ein hochriskantes Spiel, das schnell zu einem Desaster werden könnte. 

Am heutigen Donnerstag legte Trump nach: Nach Beendigung der Kampfhandlungen im Gazastreifen werde Israel das Land an die USA übergeben. Dann werde man die Bewohner umsiedeln und „mit dem Bau der größten und spektakulärsten Bauprojekte der Welt beginnen“, so Trump. Er und sein Team sind offenbar absolut gewillt, den Plan umzusetzen. Ein hochgefährliches Spiel, es braucht wenig, damit dies zu einem absoluten Desaster wird.

Der amerikanische Autor Kenneth Schmidt sieht auf zwei Ebenen, außenpolitisch und innenpolitisch, ein hochriskantes Vorhaben.

Die Besetzung des Gazastreifens durch die USA würde in den meisten Teilen der muslimischen Welt eine extreme Reaktion hervorrufen. Dies würde sowohl die schiitischen als auch die sunnitischen Elemente einschließen. Amerikafreundliche Regierungen im Nahen Osten, wie Ägypten und Saudi-Arabien, würden unter dem Druck ihrer Bürger den Rücken stärken.

Dieser Schluss ist offensichtlich. Jordanien und Ägypten verweigern die Aufnahme der Palästinenser. Heute forderte die israelische Regierung erstmals, dass Spanien und Irland, zwei pro-palästinensische Regierungen innerhalb der EU; Flüchtlinge aufnehmen sollen. Selbst ohne jeglichen moralischen Blick auf diesen Plan ist es recht offensichtlich, dass dies zu einem Desaster werden könnte:

Was ist also der Plan von Trump? Wie will man die knapp zwei Millionen Menschen umsiedeln? Sollen sie letztlich in der EU landen?

Schmidt weiter:

Amerikanische Truppen werden in den Gazastreifen einmarschieren, und dann wird es zu Terroranschlägen kommen, die sich sowohl gegen die Soldaten vor Ort als auch gegen US-Ziele im Inland richten. Die von den Neocons aufgepeitschte amerikanische Öffentlichkeit wird einen Krieg fordern. Das Problem ist, dass sich die USA einen Krieg nicht leisten können, so dass er durch Defizitausgaben finanziert werden wird. Alle Gewinne in den Staatskassen, die durch die neuen Zölle und die kostensparenden Aktivitäten von Musks DOGE erzielt wurden, werden zunichte gemacht werden. Dies wird zu einer massiven Rezession führen und damit zum Ende von MAGA und den guten Dingen, die es tut. Trump wird zu einer erbärmlichen Figur wie Lyndon Johnson werden, der seine eigene Regierung zerstörte, indem er sich auf einen Krieg einließ, den er nicht gewinnen konnte.

Heute beteuert Trump, dass es keine „Boots on the Ground“ in Gaza brauchen werde. Das verschärft nur die Frage: Wie soll man diese Umsiedlungspläne umsetzen?

Schmidt spricht aber auch noch eine weitere Ebene an, nämlich die innenpolitische Dimension des Plans. Die Gaza-Pläne könnten die MAGA-Bewegung nachhaltig spalten und ihr Ende bedeuten, sofern Trump die multipolare Wirklichkeit nicht anerkennt. Und diese Wirklichkeit ist mit einem „Israel first“ nicht zu vereinen:

Trump hat mit Netanjahu einen guten Deal zur Lösung des Geiseldramas im Gazastreifen gemacht. Regionale Stabilität in diesem Teil der Welt hilft den USA, da sie uns aus Konflikten heraushält, zumindest direkt. Trumps Außenpolitik lässt sich mit vier Worten beschreiben: „Amerika zuerst – außer Israel“. Das Problem mit Trump ist, dass es in seinem derzeitigen Weißen Haus zu viele Hardcore-Zionisten gibt. Einige dieser Zionisten, wie Stephen Miller, geben ihm ausgezeichnete Ratschläge zu Themen wie Einwanderung und Handel, sind aber geneigt, ihm schlechte Ratschläge zum Nahen Osten zu geben.

In der MAGA-Bewegung gibt es eine Spannung zwischen den America Firsters und den Zionisten. Ich bin überzeugt, dass das America-First-Element mit der Zeit die Oberhand gewinnen wird. Aber leider hat das zionistische Element im Moment noch enorme Macht und Einfluss. Seit 2016 beobachten wir eine allmähliche Verschiebung hin zu einer weniger interventionistischen Außenpolitik. Neulich hat Marco Rubio, der neue Außenminister, ein langes Interview mit Megyn Kelly gegeben. Rubio war früher ein überzeugter Neokonservativer und Kriegstreiber, aber er sprach eine Stunde lang eloquent darüber, sich aus unnötigen Konflikten herauszuhalten und die Realitäten einer multipolaren Welt zu erkennen. Der Wandel ist im Gange, aber Trump muss sich dem Programm anschließen.

Bild „Drumming for Justice“ by alisdare1 is licensed under CC BY-SA 2.0.

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29 Kommentare

  1. Andreas I. 8. Februar 2025 um 9:21 Uhr - Antworten

    Hallo nochmal,
    währenddessen gibt es Nachrichten, in denen der israelische ,,Verteidigungs“minister zitiert wird mit:
    “I instructed the IDF to prepare a plan that would allow any resident in Gaza that would be interested, to leave for anywhere in the world that would agree to absorb them,”

    Naja, Hauptsache ,,Sanktionen“ gegen Russland, weil Russland eine ethnische Säuberung des Donbass verhindert hatte.

  2. Andreas I. 7. Februar 2025 um 14:05 Uhr - Antworten

    Hallo,
    schon allein die Ankündigung seines Plans ist ein Desaster für Trump.
    Was das innenpolitisch bedeutet, kann ich nicht beurteilen, ich bin ja nicht in USA (und auch nicht in Jordanien :)
    Aber außenpolitisch dürfte solcher Kolonialismus nicht gerade Spannungen abbauen.

  3. 1150 7. Februar 2025 um 8:56 Uhr - Antworten

    wie sagte der israelische verteidigungsminister israel katz doch gestern:

    man solle (bestimmt meinte er „wolle“) die bewohner des gazastreifens nach europa umsiedeln,

    damit man die öl- und gasfelder vor der riviera des nahen ostens ungestört ausbeuten kann.

    brüssel wird dem sicher nichts entgegensetzen, daher mischen sich die subalternen europas auch so

    fürsorglich gegen nicht genehme regierungsentwicklungen, z.b. rumänien, österreich, ein

    • 1150 7. Februar 2025 um 9:45 Uhr - Antworten

      und wenn man ganz paranoide ist, könnte man sich nun die frage stellen, warum der angeblich weltbeste

      geheimdienst von den hamas aktivitäten um den 7. oktober nichts bemerkt haben will oder diese vielleicht

      gar noch mit dem ziel inszinerte, den gazastreifen auf diese art zu „räumen“ um sauber dazustehen,

      so eine art aktion gleiwitz…….

      • Jurgen 7. Februar 2025 um 13:41 Uhr

        In der Tat, auf solche Gedanken zu kommen ist ganz einfach, da die Israelis die Hämäs ja mitbegründet hatten (gegen die PLO)…

      • Sabine Schoenfelder 7. Februar 2025 um 15:58 Uhr

        👍🏼🤝

  4. cwsuisse 7. Februar 2025 um 7:16 Uhr - Antworten

    Im Süden Ägyptens gibt es an der Küste des roten Meeres jede Menge Beton-Rohbauten für Hotelkomplexe, welche fertig gestellt und für die Ansiedlung von Palästinensern dienen könnten. DiecKüsten Wüste dort eignet sich nicht für die Landwirtschaft. Ist aber gut zum Kitesurfen.

  5. Peter-Schmidt-News 7. Februar 2025 um 4:18 Uhr - Antworten

    Ich denke nicht, dass die USA sich ein Krieg in Gaza finanziell nicht leisten können. Dazu können Stellvertreter genutzt werden, die sowohl für die militärischen Operationen, als auch die Finanzierung herangezogen werden.
    Schlimmer und andauernd, wenn auch nicht existenzgefährdend, wäre eine Kooperation der verfeindeten sunnitischen und schiitischen islamischen Länder für das Brudervolk in Gaza und gegen die USA.

    • Peter-Schmidt-News 7. Februar 2025 um 4:20 Uhr - Antworten

      Es heißt natürlich „einen Krieg“.

  6. therMOnukular 6. Februar 2025 um 20:27 Uhr - Antworten

    Ich bin noch nicht sicher:

    Entweder ist es ein gerissener Plot mit eingeplanter plötzlicher Wende –
    oder es ist die größte Schnappsidee, die Trump je hatte.

    Wenn ich einfach einmal von dem ausgehe, was ich mir von Trump wünschen würde, dann sähe ich da verschiedene „Vorzeichen“:
    Ohne AIPAC und Geld der zionistischen Lobby hätte er nicht diesen Wahlsieg errungen, er ist also gezwungen, diesen Leuten etwas zu liefern. Er könnte aber auch versuchen etwas zu liefern, was so nie gelingen kann. Der Deal am Ende schaut dann eh vernünftig aus und der Lobby kann er sagen „ich hab’s versucht“.

    Wahrscheinlicher ist freilich, dass Trump gerade den größten Fehler seiner Amtszeit macht.

    Ja, da hat er recht, dass auch und besonders die USA eine Verpflichtung hat, Gaza wieder aufzubauen, von Blindgängern zu befreien und die Infrastruktur wiederherzustellen.

    Aber für die Palästinenser und niemanden sonst.

    • Daisy 6. Februar 2025 um 23:14 Uhr - Antworten

      Sowas Ähnliches hab ich mir heute auch schon gedacht. Aber manchmal wird man hier beim laut Denken gestört. Jedenfalls soweit richtig, als es wohl eher auf Netanjahus Mist gewachsen ist, und Trump gewiss auch der Zionisten-Abteilung etwas schuldig ist. Er konnte es nicht ablehnen. Aber was er kann – er plappert es offen aus. Und er erntet damit Widerspruch, der aber eigentlich Netanjahu gilt. Ja, das kann sich so entwickeln, wie Sie sagen. Es geht leider nicht, kann er dann sagen, ich habs versucht. Es geht schon gar nicht gegen den Willen der Gaza-Bewohner. Er schaut einmal, was passiert… das kann er riskieren, denn er ist sehr wendig. Es wird ihm nichts passieren.

      Das Projekt: Die USA soll dort als große Putzfee antanzen. Sie bezahlt und kümmert sich um den Wiederaufbau, damit schöne neue Siedlungen und Luxusvillen entstehen. Und dann vertreibt sie auch noch die Einwohner, denen das Land gehört, weil Bibi nicht alle abmurxen kann. Das ist ja irre…diese Idee ist nicht von Trump. Ich glaubs nicht…

      • Paul 7. Februar 2025 um 6:49 Uhr

        Daisy
        6. Februar 2025 um 23:14 Uhr – Antworten

        Natürlich können Sie das nicht glauben, es würde ja Ihr Narrativ ins wanken bringen.
        Vielleicht hilft das:
        Trump erlässt Sanktionen gegen den Internalionalen Gerichtshof.
        Die bösen haben ja einen Haftbefehl gegen seinen Spezi Netanjahu gestellt.
        Wird noch etwas dauern bis auch Sie munter werden.

      • Daisy 7. Februar 2025 um 7:15 Uhr

        Mia, das widerspricht der These, dass er von selbigem möglicherweise unter Druck gesetzt wird, rein gar nicht. Es spricht eher dafür, denn das stört ihn ja jetzt erst plötzlich nach N.s Besuch…

    • Varus 7. Februar 2025 um 7:23 Uhr - Antworten

      Wahrscheinlicher ist freilich, dass Trump gerade den größten Fehler seiner Amtszeit macht.

      Sollte er für etwas Lithium und Titan doch noch in den Banderastan-Sumpf eintauchen, dann wäre das sein größter Fehler – glaubt er, den Krieg gewinnen zu können? Jetzt, wo sogar Budanow vom Ukro-Geheimdienst offen sagt, dass sein Ukrostan in ein paar Monaten verschwinden könnte? Bandera-Natsis Waffen liefern ist wie einst Adolf H. aus Österreich Waffen liefern – etwas mit extrem viel potenzieller politischen Sprengkraft. Machbar nur bei totalitärer Tsän-Suhr – welche aber Trumps Musk gerade demontiert.

      • Daisy 7. Februar 2025 um 8:23 Uhr

        Das wäre wirklich ein Fehler.
        Aber ich bringe gute Nachrichten…

        https://exxpress.at/politik/radikaler-kurswechsel-unter-trump-abteilung-fuer-russland-sanktionen-aufgeloest/

        „Die US-Regierung stellt ihre Prioritäten um: Justizministerin Pam Bondi löst die Taskforce “KleptoCapture” auf, die russische Oligarchen ins Visier nahm. Stattdessen sollen nun Drogenkartelle und transnationale Verbrechersyndikate bekämpft werden. Gleichzeitig schafft Bondi eine neue Einheit zur Untersuchung des Hamas-Massakers vom 7. Oktober.“

        Wenn sie das Massaker untersuchen, kommen sie ja vielleicht drauf, warum der Mossad angeblich nix wusste…und die einfach kamen, um den gewaltigen Vergeltungsschlag I.s auszulösen mit dem Endziel, Gaza zu übernehmen…

  7. Jurgen 6. Februar 2025 um 18:47 Uhr - Antworten

    Bei der Idee sage ich nur: MASH – Guten Morgen Vietnam!

  8. Daisy 6. Februar 2025 um 18:43 Uhr - Antworten

    „Aber leider hat das zionistische Element im Moment noch enorme Macht und Einfluss.“

    Ja, das ist offensichtlich…

  9. Jan 6. Februar 2025 um 18:32 Uhr - Antworten

    Gas macht den Gazastreifen reich. Weder Juden noch Moslems sind Geld abgeneigt. Trump wird einfach beide am Reichtum beteiligen.

  10. Bergfan Max 6. Februar 2025 um 16:58 Uhr - Antworten

    dann herbei damit in die EU. Wir nehmen doch alle, welche durch Amikriege vertrieben werden. Dient ja nur dem Bevölkerungsaustausch, bzw. Erhaltungsmigration.

    • Varus 6. Februar 2025 um 17:17 Uhr - Antworten

      Heute forderte die israelische Regierung erstmals, dass Spanien und Irland, zwei pro-palästinensische Regierungen innerhalb der EU; Flüchtlinge aufnehmen sollen.

      Al-Andalus war bereits jahrhundertelang muslimisch und könnte es wieder werden, so Allah will. Ob aber das Emirat die Wünsche Zionistenstans oder Trumpistenstans erfüllt, lasse ich mal offen.

      Ich bin immer noch sauer, wie uns Barcelona im Herbst mit der Touristen-Tax abgezockt hat – eine Dhimmi-Steuer kann wohl nicht höher werden.

  11. Pierre 6. Februar 2025 um 15:46 Uhr - Antworten

    Wahrscheinlich soll der Weg frei gemacht werden, um das Gas vor der Küste auszubeuten, das den Palästinensern zusteht.

    • Daisy 6. Februar 2025 um 18:41 Uhr - Antworten

      Ja, es geht u.a. ums Gas. Ich dachte unten irrtümlich Erdöl. Die Erschließung ist mit Kosten verbunden, die offenbar die Palis alleine nicht schaffen. In Anbetracht des Gewinnes könnte man ihnen aber Kredit geben.

  12. Der Zivilist 6. Februar 2025 um 15:27 Uhr - Antworten

    Alternativ könnte Palästina Israel an den Iran übergeben . . .

    • Jurgen 6. Februar 2025 um 19:13 Uhr - Antworten

      Das neue Zionistan ist eh viel weiter nördlich…

    • Andreas I. 7. Februar 2025 um 13:52 Uhr - Antworten

      Hallo,
      oder USA nimmt einfach die Israelis auf.

  13. Varus 6. Februar 2025 um 15:24 Uhr - Antworten

    Apropos Zionistenstan und Vertreibungen – ein bewegender Artikel von Caitlin Johnstone dazu: https://uncutnews.ch/nur-3-der-juedischen-israelis-halten-trumps-plan-zur-ethnischen-saeuberung-des-gazastreifens-fuer-unmoralisch/

    Gerne kann sich Trump mit all der Verdorbenheit rumplagen – ich bin gespannt, wie er das Apartheid zum Schmelztigel der gleichberechtigten Völker machen will.

  14. Daisy 6. Februar 2025 um 14:06 Uhr - Antworten

    Naja, was die Umsiedlung betrifft, hätte ich schon vor langer Zeit das Westjordanland vorgeschlagen mit der Auflage, dass die Wildsiedlungen dort bis zu den Grenzen vor 1967 zurück für die Palis freigegeben werden. Dort könnten dann die Gaza-Bewohner einziehen, hätten auch genug Wasser etc. Die isr. Wildsiedler müssten also auch umgesiedelt werden, wenn man schon so großspurig planen möchte. Das kann Daisy auch, nicht nur Donald… ;-)

    Der Gazastreifen liegt halt ungünstig – man versteht die Absicht. Wie man aber mittlerweile weiß, schlummern vor der Küste Rohölfelder, deren Gewinn (nach Abzug der Investitionen) auch an die Gaza-Bewohner bezahlt werden müsste und zwar laufend. Das wäre fair.

    Wenn die Palis weiterhin „reduziert“ und vertrieben werden, einfach so, dann ist das Bockmist.

    Ich hab kein X-Konto. Könnte man meinen Vorschlag bitte dem lieben Donald via Musk unterbreiten? ;-)
    An sich habe ich Donald immer gemocht, besonders seine „Buchhaltung“ – einmal im Monat hat er seine ganzen Rechnungen beim Fenster rausgeworfen und angezündet…. why not?

    • Varus 6. Februar 2025 um 15:13 Uhr - Antworten

      mit der Auflage, dass die Wildsiedlungen dort bis zu den Grenzen vor 1967 zurück für die Palis freigegeben werden. Dort könnten dann die Gaza-Bewohner einziehen

      Gerne kann Trump aus beiden Gebieten einen US-Bundesstaat machen und genauso die Araber wie die halbe Million Zionisten im Westjordanland (US State West Jordan) behalten – dann müssen das FBI und die Nationalgarde dafür sorgen, dass die militanten Zionisten nicht mehr mit Gewehren rumlaufen und jeden erschießen, den sie sehen.

      Eine Landverbindung beider Gebiete gefällig? Make America Great Again – und das Zionistenstan entsprechend kleiner.

      • Daisy 6. Februar 2025 um 15:32 Uhr

        Auch ein guter Vorschlag….

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