
E-Automarke aus Burkina Faso präsentiert
Burkina Faso hat Geschichte geschrieben, indem es seine erste zu 100 Prozent einheimische Elektroautomarke, ITAOUA, vorstellte.
Innovation aus Burkina Faso: Diese Woche hat Burkina Faso das erste einheimische Elektroauto vorgestellt. Das Land in der Sahel-Zone freut sich über einen Meilenstein und will damit auch zeigen, dass technologische Innovation auch ohne imperiale Mächte möglich ist.
ITAOUA lautet die Automarke, die vollständig von burkinischen Ingenieuren unter Verwendung lokaler Ressourcen entwickelt und gebaut wurde. Es verfügt über eine Reichweite von 330 Kilometer, die Ladezeit beträgt 30 Minuten. Das Auto soll ebenso wie die Produktionsstätte Ouaga 200 das Streben des Landes nach Autarkie und Souveränität symbolisieren. Burkina Faso führt unter Regierungschef Ibrahim Traore die neue anti-imperialistische Allianz Afrikas an.
Burkina Faso has unveiled its first locally assembled electric car, the ITAOUA EV.
It is 100% electric, solar-powered and can go 330 kilometres after only 30 minutes of charging.
The production plant is located in Ouaga 2000, a district in Burkina Faso. pic.twitter.com/ZE0adekAcS
— Africa Facts Zone (@AfricaFactsZone) February 5, 2025
So bezeichnet man ITAOUA auch als Durchbruch nicht nur für das Land, sondern auch für den gesamten afrikanischen Kontinent. Die beiden Modelle, „Native“ und „Sahel“, wollen mit Effizienz Aufsehen erregen. So sei die 330 Kilometer Reichweite ein wichtiger Fortschritt. Freilich außerhalb des urbanen Raums allerdings nur symbolisch, da E-Mobilität in Afrika noch beschränkt ausgebaut ist.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die afrikanische Presse berichtet, etwa African Journal Online:
Burkina Faso hat mit der Vorstellung seiner ersten 100-prozentigen einheimischen Elektroautomarke, ITAOUA, Geschichte geschrieben. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein in der industriellen und technologischen Entwicklung des Landes dar. Dieser Erfolg unterstreicht die Entschlossenheit des Landes, ein technologisches Zentrum in Westafrika zu werden.
ITAOUA, der burkinische Automobilhersteller, der hinter dieser Innovation steht, hat das Elektrofahrzeug ausschließlich mit lokalen Ressourcen und Fachwissen entwickelt und hergestellt. Das Auto verfügt über beeindruckende Eigenschaften, darunter eine Reichweite von 330 Kilometern (205 Meilen) nach einer 30-minütigen Aufladung, was es ideal für städtische und ländliche Umgebungen macht.
Das Unternehmen betont, dass „Innovation nicht nur eine Sache der Großmächte ist, sondern auch im Herzen der Sahelzone in Afrika keimen, wachsen und strahlen kann“.
Die Produktionsstätte befindet sich in Ouaga 2000, einem der wichtigsten Bezirke von Burkina Faso. Sie ist das Ergebnis der Vision eines burkinischen Unternehmers, das Land in ein technologisches Zentrum zu verwandeln.
Burkinische Ingenieure sind für den Entwurfs- und Fertigungsprozess verantwortlich und demonstrieren damit die wachsenden Fähigkeiten des Landes im Automobilsektor.
Es gibt auch Kritik. So sei das Auto ein umbenanntes chinesisches Auto namens Dongfeng Nano Box.
Schön !
Dank Manz/Reutlingen produziert China ja auch Solarpaneele günstigst, welche günstigst in Afrika angeboten werden, weil die EU Strafzölle bis 100 %erhebt.
China bietet E-Autos auch schon ab 3000$ an, auch für Afrikaner
https://youtu.be/-UR6CcDNElM?t=3102
während VW an einem Einsteigermodell ab 20.000 € für Deutsche arbeitet.
Also ehrlich, da würde ich lieber 50% drauflegen für einen Xiaomi Su-7
Die Dongfeng Nammi Box ist ja schon mehr als basic
https://www.dna-nev.com.cn/?model_id=1
hoho
Abgesehen von der Symbolträchtigkeit, wird das in Afrika bestimmt ein Renner! Die Afrikaner auf ihrem riesigen Kontinent warten ja nur auf kurzlebige Etappenfahrzeuge, zudem ja hinter jedem Nashornhaufen eine kostenlose Ladesäule steht. ;-)
Was mich tatsächlich interessieren würde ist, aus wie vielen Subventionsmillionen sich das „Fahrzeug“ finanziert, oder war es am Schluß nur die BRD / EU alleine?
Die lassen ihre Elektrodschunke von Kamelen durch die Wüste ziehen, weil die Sitze gemütlicher sind als das Gerumpel am Höcker!
Wie so viel globaler Käse, wahrscheinlich co -finanziert durch US AID.
Einfach mal mit China reden, dann klapps auch wieder mit VW, Mercedes und Co!
Ein E-Auto zu bauen ist eben trivial! (außer für deutsche Unternehmen!)
Na und? In Burkina Faso wird Industrie aufgebaut, während in Takatuka-Buntschland (Habeckistan) welche nur noch abgebaut wird.
Habeckistan liegt ja auch neben dem Olaf-Scholz-Land in der Antarktis, wo der Bär bockt und Dauerwinterschlaf hält…
Ist doch logisch. Man kann nur in den Märkten Profit generieren, in denen man auch produziert. Deshalb muss die Produktion aus Europa nach Asien, Afrika und Südamerika verlagert werden. Die 540Mio. alten Einwohner Westeuropas braucht keiner. Die dienen nur noch als Trainingsobjekte für ausländische Messerkünstler.
Es ist eigentlich nur ein umbenanntes chinesische Autos im Lizenzbau Was sie den „Itaoua Native“ nennen, ist tatsächlich identisch mit dem „nigerianischen“ „Innoson IVM EX02“, der wiederum identisch mit dem chinesischen „Dongfeng Nammi Box“ ist. Und was sie den „Itaoua Sahel“ nennen, ist identisch mit dem „nigerianischen“ „Innoson IVM EX01“, der wiederum identisch mit dem chinesischen „Dongfeng Nano Box“ ist.
Montiert in Burkina Faso, in einer von China aufgebauten Fabrik, sonst nichts, keine Eigenentwicklung.
Chinas Expansionspläne nach Afrika dürften hinlänglich bekannt sein.
ja paule,
die usa schicken bomben, die chinesen fabriken……..
Ist es ein globales Gesetz, dass E-Autos einfach nur groß und hässliche sein müssen?
Die Ressourcenverschwendung, die bei den Verbrennnern schon zu aufgeblasenen Designs geführt hat, wird bei den E-Autos weitergeführt.
Trabbi Revival – Let’s go Trabbi go!