So schadet die Impforgie den Kindern

4. Februar 2025von 6 Minuten Lesezeit

Gegenüber einigen wenigen Impfungen im Kindesalter noch vor der Jahrtausendwende ist die Zahl nun dank des Pharmalobbyismus bei den „Gesundheits“-Behörden in den letzten Jahren enorm gestiegen. Um die 50 Impfungen bis zum 15. Geburtstag wünschen sich die nationalen Impfgremien. Die Folgen sind verheerend wie Studien zeigen.

Ein Vergleich von Geimpften gegenüber Ungeimpften zeigt ernste und irreversible neurologische, entwicklungsbedingte und immunbezogene Gesundheitsrisiken. Vier Studien zeigen die schwerwiegenden Folgen von Überimpfung im Kindesalter. Dies ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe, der Big Pharma und Aufsichtsbehörden wie die europäische Europäische Medizinagentur EMA davon abhält, solche Studien durchzuführen – ihr fehlerhaftes Geschäftsmodell, unzureichend getestete Impfstoffe zu forcieren, würde zusammenbrechen, wenn Eltern die wahren Risiken von Impfungen erfahren würden.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass ALLE Routineimpfstoffe für Kinder OHNE ordnungsgemäße langfristige, placebokontrollierte Studien zugelassen wurden:

Mawson et al (2017) – „Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12- year old U.S. children“

N = 666 Kinder, die zu Hause unterrichtet wurden (39 % nicht geimpft)

Design: Querschnittsstudie mittels anonymer Online-Umfrage unter Müttern, die ihre Kinder zu Hause unterrichteten, in vier US-Bundesstaaten (FL, LA, MS, OR)

Erhobene Daten: Impfstatus, ärztlich diagnostizierte Krankheiten, Medikamenteneinnahme und Gesundheitsleistungen

Wichtigste Ergebnisse – Erhöhte Risiken bei geimpften Kindern

Insgesamt erhöhte Risiken

  • Jede chronische Erkrankung: 140 % erhöhtes Risiko, p < 0,001)

  • Jede neurologische Entwicklungsstörung (NDD – Lernschwäche, ADHS oder ASD): 270 % erhöhtes Risiko

  • Geimpfte Frühgeborene und NDD: OR 6,6 (560 % erhöhtes Risiko, p < 0,001)

Neuroentwicklungsstörungen (NDDs)

  • Autismus-Spektrum-Störung (ASD): 320 % erhöhtes Risiko

  • Lernbehinderung: 420 % erhöhtes Risiko

  • ADHS: 320 % erhöhtes Risiko,

Chronische Erkrankungen

  • Allergische Rhinitis: 2.910 % erhöhtes Risiko

  • Andere Allergien: 290 % erhöhtes Risiko

  • Ekzem (atopische Dermatitis): 190 % erhöhtes Risiko

Akute Atemwegs- und Ohrinfektionen

  • Mittelohrentzündung (Otitis media): 280 % erhöhtes Risiko

  • Lungenentzündung: 490 % erhöhtes Risiko

Medizinische Eingriffe und Medikamenteneinnahme

  • Antibiotikaeinnahme (in den letzten 12 Monaten): 140 % erhöhtes Risiko

  • Einnahme von Allergiemedikamenten: 2.050 % erhöhtes Risiko

  • Fiebermedikamenteneinnahme: 360 % erhöhtes Risiko

  • Arztbesuche wegen Krankheit (im vergangenen Jahr): 200 % erhöhtes Risiko

  • Krankenhausaufenthalt (eine oder mehrere Nächte): 80 % erhöhtes Risiko

  • Beatmungsschläuche: 700 % erhöhtes Risiko

Hooker und Miller (2020) – „Analysis of health outcomes in vaccinated and unvaccinated children: Developmental delays, asthma, ear infections and gastrointestinal disorders“

N = 2.047 Kinder (52 % männlich), von denen 30,9 % im Alter von 1 Jahr nicht geimpft waren.

Design: Kohortenstudie unter Verwendung elektronischer Patientenakten (EMRs) aus drei pädiatrischen Arztpraxen in den USA

Erhobene Daten: Impfstatus (geimpft vor dem 1. Lebensjahr vs. ungeimpft), ärztlich diagnostizierte Erkrankungen.

Wichtigste Ergebnisse – Erhöhte Risiken bei geimpften Kindern

Entwicklungsverzögerungen

  • Allgemeine Entwicklungsverzögerung: 118 % erhöhtes Risiko,

  • Entwicklungsverzögerung bei Mädchen: 210 % erhöhtes Risiko

  • Entwicklungsverzögerung bei Jungen: 92 % erhöhtes Risiko

  • Ansteigendes Risiko bei älteren Altersgrenzen:

    • 6 Monate: 95 % erhöhtes Risiko

    • 12 Monate: 118 % erhöhtes Risiko

    • 18 Monate: 192 % erhöhtes Risiko

    • 24 Monate: 251 % erhöhtes Risiko

Asthma und Atemwegserkrankungen

  • Asthma (insgesamt): 349 % erhöhtes Risiko

  • Asthma bei Männern:589 % erhöhtes Risiko

  • Asthma, das nach 5 Jahren diagnostiziert wurde: 393 % erhöhtes Risiko

Ohrinfektionen

  • Gesamt-Risiko für Ohrenentzündungen: 113 % erhöhtes Risiko,

  • Ohrenentzündungen bei Frauen: 120 % erhöhtes Risiko

  • Ohrenentzündungen bei Männern: 107 % erhöhtes Risiko

  • Ohrenentzündungen, die nach 5 Jahren diagnostiziert wurden: 149 % erhöhtes Risiko

Magen-Darm-Erkrankungen

  • Gesamt-Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen: Nicht statistisch signifikant (p = 0,17)

  • Magen-Darm-Erkrankungen im höchsten Impfdosen-Quartil: 303 % erhöhtes Risiko

  • Gastrointestinale Störung, die nach 5 Jahren diagnostiziert wurde: 148 % erhöhtes Risiko

Hooker und Miller (2021) – „Health effects in vaccinated versus unvaccinated children, with covariates for breastfeeding status and type of birth“

N = 1.565 Kinder (60,4 % nicht geimpft, 30,9 % teilweise geimpft, 8,7 % vollständig geimpft).

Design: Retrospektive Kohortenstudie unter Verwendung einer Umfrage und einer Aktenprüfung aus drei pädiatrischen Arztpraxen in den USA.

Erhobene Daten: Berichte der Eltern über den Impfstatus und vom Arzt diagnostizierte Erkrankungen, mit Aktenprüfung für bestätigte Diagnosen.

Wichtigste Ergebnisse – Erhöhte Risiken bei geimpften Kindern

Neuroentwicklungs- und Verhaltensstörungen

  • Autismus: 403 % erhöhtes Risiko

  • ADHS: 1.980 % erhöhtes Risiko

Immun- und allergische Erkrankungen

  • Schwere Allergien (die einen EpiPen erfordern): 331 % erhöhtes Risiko,

  • Asthma: 1.660 % erhöhtes Risiko

Magen-Darm-Erkrankungen

  • Chronische Magen-Darm-Probleme (Verstopfung/Durchfall): 1.280 % erhöhtes Risiko

Ohr- und Atemwegsinfektionen

  • Chronische Ohrenentzündungen (3+ pro Jahr): 2.680 %

Mawson und Jacob (2025) Vaccination and Neurodevelopmental Disorders: A Study of Nine-Year-Old Children Enrolled in Medicaid“

Über die Studie hat TKP bereits ausführlich hier berichtet. Hier nochmals die Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.

N = 47.155 neunjährige Kinder, die von Geburt an kontinuierlich am Florida Medicaid-Programm teilnahmen.

Design: Querschnittsanalyse für Prävalenz-Odds-Ratios von neurologischen Entwicklungsstörungen (NDS) und eine retrospektive Kohortenanalyse für das relative Risiko von Autismus-Spektrum-Störungen (ASD).

Erhobene Daten: Medicaid-Anspruchsdaten zum Impfstatus (basierend auf Arztbesuchen mit impfrelevanten Abrechnungscodes), neurologische Entwicklungsdiagnosen (ASD, hyperkinetisches Syndrom, Epilepsie, Lernstörungen, Enzephalopathie, Tic-Störungen).

Wichtigste Ergebnisse – Erhöhte Risiken bei geimpften Kindern

Insgesamt erhöhte Risiken

  • Jede neurologische Entwicklungsstörung (NDD): 212 % erhöhtes Risiko

  • Geimpfte Frühgeborene mit mindestens einer NDD: 39,9 % gegenüber 15,7 % bei ungeimpften Frühgeborenen, 258 % erhöhtes Risiko

Neuroentwicklungsstörungen und neurologische Störungen

  • Autismus-Spektrum-Störung (ASD): 170 % erhöhtes Risiko

  • Hyperkinetisches Syndrom (ADHS-ähnlicher Zustand): 200 % erhöhtes Risiko

  • Epilepsie oder Krampfanfälle: 317 % erhöhtes Risiko

  • Lernstörungen: 884 % erhöhtes Risiko

  • Enzephalopathie: 612 % erhöhtes Risiko

  • Tic-Störungen: 580 % erhöhtes Risiko

Synergie zwischen Frühgeburt und Impfung

  • Frühgeburt allein war nicht signifikant mit NDDs assoziiert.

  • Frühgeburt + Impfung: 560 % erhöhtes Risiko.

Dosis-Wirkungs-Beziehung von Impfstoffen und ASD-Risiko

  • Kinder mit 1 Impfbesuch: 1,7-mal höheres Risiko für ASD

  • Kinder mit 5+ Impfbesuchen: 2,7-fach höheres Risiko für ASS

  • Kinder mit 11+ Impfbesuchen: 4,4-fach höheres Risiko für ASS

Durchgängig erhöhte Risiken in allen vier Studien

In allen vier Studien wurde die Impfung durchgängig mit einem erhöhten Risiko für Autismus-Spektrum-Störungen (ASD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), chronische Ohrenentzündungen, Asthma, schwere Allergien, gastrointestinale Störungen und andere neurologische Entwicklungsstörungen (NEDS) in Verbindung gebracht:

Neurodevelopmental Disorders (NDDs)

  • Autism Spectrum Disorder (ASD)

    • Mawson et al. (2017): 320 % erhöhtes Risiko

    • Hooker & Miller (2021): 403 % erhöhtes Risiko

    • Mawson & Jacob (2025): 170 % erhöhtes Risiko

  • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    • Mawson et al. (2017): 320 % erhöhtes Risiko

    • Hooker & Miller (2021): 1.980 % erhöhtes Risiko

    • Mawson & Jacob (2025) (Hyperkinetisches Syndrom – ADHS-Äquivalent): 200 % erhöhtes Risiko

Atemwegs- und Immunerkrankungen

  • Asthma

    • Hooker & Miller (2020): 349 % erhöhtes Risiko

    • Hooker & Miller (2021): 1.660 % erhöhtes Risiko

  • Schwere Allergien (einschließlich EpiPen-Anwendung, allergische Rhinitis)

    • Mawson et al. (2017) (allergische Rhinitis): 2.910 % erhöhtes Risiko

    • Hooker & Miller (2021) (Schwere Allergien, die einen EpiPen erfordern): 331 % erhöhtes Risiko

Chronische Ohrinfektionen (Mittelohrentzündung)

  • Mawson et al. (2017): 280 % erhöhtes Risiko

  • Hooker & Miller (2020): 113 % erhöhtes Risiko

  • Hooker & Miller (2021): 2.680 % erhöhtes Risiko

Magen-Darm-Erkrankungen

  • Hooker & Miller (2020) (höchstes Impfstoffdosis-Quartil): 303 % erhöhtes Risiko

  • Hooker & Miller (2021) (chronische Verstopfung/Durchfall): 1.280 % erhöhtes Risiko

Abgesehen von den oben genannten Studien wurde beobachtet, dass die Autismusraten parallel zu den intensivierten Impfplänen für Kinder in die Höhe geschossen sind. Daten aus den Jahren 2011 bis 2021 zeigen einen alarmierenden Anstieg von ASS bei der wachsenden Zahl von Kindern, die bis zum Alter von 2 Jahren etwa 32 Impfungen erhalten.

Quelle


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5 Kommentare

  1. huber 6. Februar 2025 um 21:19 Uhr - Antworten

    TKP ist wieder recht unwissenschaftlich unterwegs. Zu diesen besagten Studien gibt es allerhand Kritikpunkte, die von tkp aber nicht angeführt werden. Allein schon der hohe Anteil von Kindern ohne Impfung in den Studien, der nicht dem Anteil in der Gesamtbevölkerung entspricht, lässt keine allgemeinen Rückschlüsse zu. Der angebliche Zusammenhang von Impfungen und Autismus ist schon lange widerlegt und wird hier dennoch wieder angeführt.
    Im folgenden Link kann man nachlesen, was an der oben genannten Studie und ähnlichen nicht wissenschaftlichen Kriterien entspricht.: (Im Chromebrowser öffnen und dort gleich übersetzen lassen.,)
    https://science.feedback.org/review/significant-methodological-flaws-in-a-2020-study-claiming-to-show-unvaccinated-children-are-healthier-brian-hooker-childrens-health-defense/

  2. Peter-Schmidt-News 5. Februar 2025 um 2:48 Uhr - Antworten

    Auf tkp wurde über das folgende Buch schon berichtet, weshalb ich hoffe, dass es okay ist, wenn ich es nochmals anführe!?

    Bin nahezu vollständig geimpft, außer Corona!
    Nachdem ich das folgende Buch gelesen habe, lasse ich mich nie mehr, egal gegen was, impfen.
    Das Buch zeigt, wie die Impfstoff-Tests Betrug sind.
    Indem Impfstoffe NICHT gegen Placebos untersucht werden.
    Man erwartet, dass eine Gruppe den Impfstoff erhält und eine Testgruppe ein Placebo [z.B. Zuckerwasser oder Salzlösung]. So könnte man sowohl Wirkung als auch Schäden durch die Impfung mit einer Kontrollgruppe sehr gut vergleichen.
    Das tut man aber nicht, sondern man gibt Impfgruppe und Placebogruppe den Impfstoff [Placebogruppe erhält ältere Version des Impfstoffs]. Auf diese Weise können selbst Impfstoffe mit schweren Nebenwirkungen regulär auf den Markt gebracht werden.
    Ich empfehle für ein besseres Verständnis über Impfstoffe und wie die Studien dazu durchgeführt werden, das Buch: „Schildkröten bis ganz nach unten: Wissenschaft und Mythos des Impfens.“
    https://amzn.to/3Em7b2i

    Hier können Sie Kapitel 1 des Buches kostenlos lesen!
    https://tinyurl.com/turtlesbookchap1ger

    Zur Hälfte des Buches, lässt sich schon die Erkenntnis ableiten, dass die Studien zu Impfstoffen, nicht anderes, als Betrug bezeichnet werden können.
    Wer das Prinzip versteht, erkennt, dass es auch bei Studien nicht um die Gesundheit geht, sondern um Gewinne für Pharmaunternehmen.

    • Gabriele 5. Februar 2025 um 8:56 Uhr - Antworten

      Wie schön, dass Sie klüger geworden sind… :-) Alles Gute beim Klüger-Bleiben.

  3. Gabriele 4. Februar 2025 um 12:21 Uhr - Antworten

    Zeigt diese Aufstellung nicht schon deutlich genug, welch Geistes Kinder unsere Politiker, Ärzte und „Experten“ sind, die all das gänzlich ignorieren und weitermachen mit ihrer Hetze wie gehabt? Eine Anstalt, die man nur noch europaweit zu überdachen braucht, um daran ein Exempel für die ganze Welt zu statuieren. Nach dem Motto: Wer nicht als Vorbild dienen kann, ist immer noch als abschreckendes Beispiel nützlich. Auf die Ergebnisse dieser „Studie“ möchte ich dann gern in rund 30 bis 50 Jahren blicken.

  4. Jan 4. Februar 2025 um 10:54 Uhr - Antworten

    Ich stimme dem Schluss dieser wunderbaren Übersicht nicht zu! Die Schäden sind ideal und geradezu notwendig, um den durchschnittlichen IQ zu erhöhen. Man muss sich vorstellen, die Impfskepsis ist so gestiegen, dass die empfohlenen Injektionen nur von 3% angenommen werden – dennoch werden die Verantwortlichen ständig wiedergewählt! Man legt die Souveränität und die Grundrechte der Versager-WHO zu füßen! Die EU hat gerade einen Krieg verloren, dennoch stehen die Verantwortlichen nicht in der Kritik – Frau Leyen ist immun und muss sich an keine Regeln halten!

    In Europa herrscht eine „Pandemie der Idiotie und Unterwürfigkeit“. Crowley hatte von „Let the slaves serve!“ gesprochen, ich weiß nicht, wie er das gewusst oder hinbekommen hat. Es ist auf jeden Fall DRINGEND notwendig, dass in Europa wieder ein ganz bisschen mehr realitätsbezogene Entscheidungen gefällt werden!

    Man schaue sich die Jugendlichen an, die während der Coronazeit groß geworden sind – sie haben durchwegs einen Schuss! Die verwechseln sich mit den Kardashians! Die sind nicht in der Lage, einen vernünftigen Satz auszusprechen, geschweige denn, 50 Vokabeln zu lernen. Selbst die Homeschooler sind angeschlagen.

    Deshalb sind die Impfungen eine ideale Lösung! Die Menschen MÜSSEN begreifen, dass sie für sich selbst verantwortlich sind und dass sie aufhören müssen, Idioten und Kokser zu wählen! Wenn sie das nicht begreifen, dann werden sie einfach nicht überleben! Sie werden ihre Kinder krank spritzen, ihre Fertilität und ihre Lebenszeit werden sinken und das Leben wird ihnen keinen Spass mehr machen, da die Subunit1 des Spikeproteins im Tierversuch nachweislich zu Depressionen, Angsterkrankungen und Demenz führt.

    Die Impfkritiker haben sich fünf Jahre lang aufgeregt. Dr Mayer trägt mit übermenschlicher Akribie und Energie seit fünf Jahren Beweise für das Schadpotential der Spritzen zusammen. Damit will er doch nicht die 10% Ungeimpfte schützen, die haben sich ja sowieso nicht impfen lassen, sondern die Impffans! Zum Dank dafür spucken diese den Kritikern ins Gesicht. Man muss sich das einmal vorstellen: Man will jemanden schützen und der wehrt sich aggressivst gegen diesen Schutz! Muss man da nicht sagen, ja dann übernimm selbst Verantwortung und akzeptiere, was mit dir passiert?

    Wir werden Killy Boy noch dankbar sein müssen!

    Wenn allerdings die neuen Technologien, selbst replizierende mRNA, mRNA-„Impfungen“ über Gemüse oder über ein manipuliertes Mikrogenom Verbreitung finden, dann sieht es für die verbleibenen 10% Ungeimpfte böse aus! Die Schlinge zieht sich langsam zu.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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