Wasserstoffgas: Treibstoff ohne Zukunft

27. Januar 2025von 5,4 Minuten Lesezeit

Laut der der Gas-Verordnung der EU vom Mai 2024 sollen die Leitungen für Erdgas beseitigt werden und teils durch Wasserstoff ersetzt werden. Die Sache ist allerdings extrem kostspielig und technisch mehr als aufwändig. Das Wasserstoffmolekül H2 ist extrem flüchtig, brennbar und explosiv sowie zerstörerisch für Leitungen selbst bei Stahl.

Die phantasievollen Träume von grünem Wasserstoff als Antrieb der Zukunft sind der Realität begegnet. Die Kosten für die Produktion dieses vielbeschworenen Kraftstoffs werden laut einem Bericht von Bloomberg über Jahrzehnte hinweg unerschwinglich hoch bleiben, was die Hoffnungen auf eine rasche Einführung in allen Branchen zunichte macht.

Bereits der Transport von Afrika oder Amerika nach Europa ist ungelöst. Von Lüderitz nach deutschen Häfen ist die Strecke rund 12.000 km lang. Bislang gibt es einen einzigen Tanker, der Wasserstoff transportieren kann. Der japanische Schwerindustriekonzern Kawasaki Heavy Industries hat einen Wasserstofftanker fertiggestellt. Es ist das erste Schiff dieser Art. Das Schiff mit dem Namen Suiso Frontier ist 116 Meter lang. Es soll über 80 Tonnen flüssigen Wasserstoff transportieren, der auf eine Temperatur von minus 253 Grad Celsius heruntergekühlt wird, wie die japanische Tageszeitung Asahi Shimbun berichtete.

Seit der ersten Fahrt des Kawasaki-Tankers Suizo Frontier, bei der im Frühling 2022 86 Tonnen flüssiger Wasserstoff von Hastings in Victoria nach Kobe gebracht wurden, sind die Nachrichten spärlich. Ob es bei dieser Fahrt blieb, oder ob das Schiff regelmäßig fährt, ist nicht bekannt, so Wilfried Schuler im Dezember 2024 in AnderweltOnline. Wer also die geplante Erzeugung von 300.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr von Nambia nach Deutschland bringen soll und mit welchen Energieverbrauch für den Transport samt Kühlung und zu welchen Kosten, weiß offenbar niemand.

Start-ups für grünen Wasserstoff stellen ihren Betrieb ein, Großprojekte werden auf Eis gelegt und Investoren ziehen sich aus dem zurück, was einst als die nächste Grenze im Bereich der „erneuerbaren“ Energien galt. Dies sollte niemanden überraschen, dessen Aufmerksamkeit nicht durch die extravaganten Behauptungen der Befürworter von den Grundlagen abgelenkt wurde. Egal ob Kanada oder Namibia, die Großprojekte mit deutscher Beteiligung sind zum Scheitern verurteilt.

Nicht ganz so grüner Wasserstoff

EU, Regierungen, Unternehmen und Aktivisten malten eine utopische Vision. Ganze Branchen – von der Stahlindustrie bis zur Luftfahrt – würden durch grünen Wasserstoff revolutioniert werden. Die EU stellte Milliarden an Subventionen in Aussicht, während Indien und Australien großartige Pläne ankündigten, globale Drehscheiben für grünen Wasserstoff zu werden.

Dieser Enthusiasmus wurde jedoch durch unüberwindbare wirtschaftliche und sicherheitstechnische Hindernisse gedämpft.

Der sogenannte grüne Wasserstoff ist die Form, die von Umweltschützern, die das Gas fördern, bevorzugt wird. Was ihn in den Augen der Befürworter grün macht, ist der Herstellungsprozess: die elektrolytische Spaltung von Wasserstoffatomen aus Wasser mit wind- oder solarerzeugtem Strom. Dabei ist an diesen teuren, unzuverlässigen Energiequellen nichts „Grünes“.

Die neuesten Analysen sagen voraus, dass die Preise für grünen Wasserstoff wahrscheinlich noch Jahrzehnte lang hoch bleiben werden. Das Ziel, Produktionskosten unter 2 US-Dollar pro Kilogramm zu erreichen – die Schwelle für die Wettbewerbsfähigkeit mit Kohle, Erdöl oder Erdgas – bleibt in weiter Ferne. In den meisten Teilen der Welt geht die Rechnung einfach nicht auf.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Einer der grundlegenden Mängel von grünem Wasserstoff ist seine Abhängigkeit von Wind- und Solarenergie, die teuer, unregelmäßig und unzuverlässig ist.

Der gesamte grüne Wasserstoffkreislauf ist zudem von Natur aus ineffizient.

Die Elektrolyse ist nach wie vor ein energieintensiver Prozess. Es werden 51 kWh Strom benötigt, um ein Kilogramm gasförmigen Wasserstoff mit einem Energieinhalt von 33,3 kWh zu erzeugen. Der Wirkungsgrad von etwa 65 Prozent entspricht dem eines Gaskraftwerks bei der Stromerzeugung. Die restlichen 17,7 kWh werden zum Großteil in Wärme umgewandelt. Die Elektrolyse-Anlage muss also mit erheblichen Aufwand gekühlt werden um unerwünschte Ereignisse zu verhindern.

In einigen Fällen führt die Erzeugung von Wasserstoff aus Wind- und Solarstrom und die anschließende Nutzung des Gases zur Stromerzeugung für Verbraucher zu einem Verlust von 50 % bis 80 % des Energiewertes. Rechnet man die Energie hinzu, die für die Kompression, Lagerung und den Transport benötigt wird, erhält man einen Kraftstoff, dessen Verarbeitung enorme Mengen an teurem Strom erfordert.

Darüber hinaus ist Wasserstoff gefährlich. Als winziges Molekül mit geringer Viskosität ist Wasserstoff anfälliger für Leckagen als Erdgas und kann von den menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden. Da er sich in einem breiten Konzentrationsbereich in der Luft – zwischen 4 % und 75 % – entzünden kann, ist Wasserstoff flüchtiger als die derzeit verwendeten gasförmigen Brennstoffe. „Es ist verwirrend, dass wir Wasserstoff in unseren Häusern, Unternehmen, Bussen, Lastwagen und Flughäfen haben werden. In Innenräumen kann er schnell zu einer Explosionsgefahr werden“, warnt Michael Barnard von Clean Technica.

Bloombergs jüngste Enthüllung über grünen Wasserstoff legt den finanziellen Tribut des fehlgeleiteten Optimismus offen. Start-ups, die einst mit Milliardenbewertungen prahlten, schrauben ihre Ziele nun zurück oder stellen ihre Geschäftstätigkeit ganz ein. Über ein Fünftel der europäischen Kapazitäten für sauberen Wasserstoff sind nun entweder ins Stocken geraten oder wurden gestrichen.

Im Vereinigten Königreich haben British Petroleum und Orsted ihre Pläne für grünen Wasserstoff aufgegeben und drei Wasserstofftransportunternehmen haben Insolvenz angemeldet. Barnard sagte, dass er für dieses Jahr ein „Blutbad“ im Bereich des Wasserstofftransports voraussagt und dass „die Realität eingesehen wurde, dass Wasserstoff zu teuer bleiben würde, Brennstoffzellenfahrzeuge unzuverlässig bleiben würden und die tatsächlichen Treibhausgasemissionen viel höher sind als erwartet.“

Der schwedische Konzern Vattenfall hat eine mit Steuermitteln geföderte Produktionsanlage in einem Offshore Windpark stillgelegt. Selbst mit den Förderungen war ein rentabler Betrieb nicht möglich.

Investoren verlieren die Geduld, da versprochene Kostensenkungen ausbleiben und Unternehmen Schwierigkeiten haben, wirtschaftlich tragfähige Projekte zu realisieren.

Die Geschichte vom Sündenfall des grünen Wasserstoffs erinnert unheimlich an vergangene Technologieblasen. Ähnliche Muster haben wir bei Biokraftstoffen der ersten Generation und konzentrierter Solarenergie gesehen. Ideologie kann solide Ingenieurwissenschaft nicht ersetzen und unsere Energieprobleme lösen, ohne sich mit den Grundlagen der Physik und Wirtschaftlichkeit auseinanderzusetzen.


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Produktion von „grünem“ Wasserstoff in Namibia: Milliardengrab für deutsches Steuergeld?

Vattenfall beendet Wasserstoff Produktion mit Offshore Wind – verzerrte Wahrnehmung in Konzernmedien

Deutschland: Grüne Träume vom Strom aus Wasserstoff zerschellen an der Realität

31 Kommentare

  1. LokalHorst 29. Januar 2025 um 13:21 Uhr - Antworten

    Bei dem Thema Wasserstoff verweise ich immer auf einen Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung auf diesem Gebiet, Dr. Ulf Bossel. Das Fazit in seinem Artikel vom 8.11.2024 auf:

    https://energie.blog/standpunkt-elektronen-oder-wasserstoff-das-ist-die-frage/

    ist:
    „Die geäusserten Erkenntnisse basieren auf einer gründlichen Analyse der Wasserstoffwirtschaft, die ich bereits 2003 unter dem Titel „The Future of the Hydrogen Economy: Bright or bleak?“ veröffentlicht habe (https://www.planetforlife.com/pdffiles/h2report.pdf). Die deutsche Version (https://www.leibniz-institut.de/archiv/bossel_16_12_10.pdf) „Wasserstoff löst keine Energieprobleme“ steht seit 2010 im Netz. Klaus Maier hat kürzlich in seinem Gutachten für die Hessische Landesregierung das Thema Wasserstoff ausführlich und kompetent mit gleichem Ergebnis dargestellt (https://magentacloud.de/s/mz8ogDtxLPzX7Gb).

    Mit einer Wasserstoffwirtschaft kann die Energiewende nicht gelingen. Inzwischen hat man auch die Gefahr einer Klimakatastrophe erkannt. Wir müssen das Wendeziel neu definieren: Zukunft ohne CO2. Mit zügiger Verwirklichung der Elektronenwirtschaft können wir die Klimakatastrophe vermeiden. Mit Wasserstoff begeben wir uns auf den Holzweg ins Ungewisse.“

    • Günter Bauer 1. Februar 2025 um 10:47 Uhr - Antworten

      Bossel hat ja recht, Wasserstoff per Elektrolyse ist und bleibt unbezahlbar.
      Er rechnet aber auch seine „Elektronenwirtschaft“ schön.
      Bossel: „Das bereits bestehende Stromnetz müsste lediglich bedarfsgerecht ausgebaut werden.“
      Für Peanuts natürlich  :)
      Netzinvestitionen für Strom: Rund 730 Milliarden Euro.
      Energiewirtschaftliche Institut Köln (EWI): „Netzentgelte steigen für Industrie um 7,0 Cent/kWh, für Gewerbe um 15,2 Cent/kWh und für Haushalte um 18,0 Cent/kWh.“
      https://www.dvgw.de/der-dvgw/aktuelles/presse/presseinformationen/dvgw-presseinformation-vom-08042024-transformation-netzausbau-vergleich.
      Plus Kosten für Strom-Speicher.
      Fraunhofer IIS:
      „Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, hat die Studie „European Hydrogen Backbone“ gezeigt, dass Wasserstoff für 10 bis 20 Cent pro Kilogramm tausend Kilometer durch Europa transportiert werden könnte. Zudem sind Pipelines der sicherste Weg, große Energiemengen zu transportieren.“ https://www.iis.fraunhofer.de/en/magazin/series/series-hydrogen/hydrogen-gas-pipelines.html

      Bossel legte sich auch mit Karl-Heinz Tetzlaff an.
      Bossel gab später aber zu, dass er falsch lag und das Konzept von Karl-Heinz Tetzlaff funktioniert.

  2. Jochen_M 29. Januar 2025 um 11:00 Uhr - Antworten

    Soviel ich weiß, sollte das Tankerproblem gelöst werden, indem Wasserstoff in Ammoniak umgewandelt wird. Aber dann hätte man wieder die Verluste bzw. Energieauwand für zweifache Umwandlung. Was die Sache nicht besser, sondern eher noch schlechter macht.

    Aber irgendein Experte wird schon sein Schäfchen ins Trockene gezogen haben.

  3. cwsuisse 29. Januar 2025 um 7:00 Uhr - Antworten

    Als Energieträger ist Wasserstoff irrelevant, wenn die Energiekosten durch ihn nicht sinken. Das Fehlen seriöser Kostenanalysen weist daraufhin, dass die Kosten sehr hoch sein werden.

  4. Günter Bauer 28. Januar 2025 um 14:19 Uhr - Antworten

    Wasserstoff erzeugt per Elektrolyse wird wohl immer unrentabel sein.
    Rentabel nur für die Hersteller der Elektrolyse-Anlagen.
    Eine bezahlbare Wasserstoffwirtschaft beschrieb Karl-Heinz Tetzlaff bereits vor gut 10 Jahren. Strom/Wärme für ca. 4 Cent je KWh für den Endverbraucher.
    https://www.bio-wasserstoff.de/index.html
    Wirkungsgrad der Anlage ca. 78%.
    Laut neuesten Studien sind ca.96% der bestehen Erdgasleitungen in Europa H2Ready. Das frühere, sogenannten Stadtgas, bestand bereits aus gut 50% Wasserstoff.

    • Sabine Schoenfelder 29. Januar 2025 um 16:04 Uhr - Antworten

      „Laut neuesten Studien sind ca.96% der bestehen Erdgasleitungen in Europa H2Ready. Das frühere, sogenannten Stadtgas, bestand bereits aus gut 50% Wasserstoff.“
      ….sie wollen uns foppen…96%…😂 Das ist NICHT WAHR.
      Die neuesten Untersuchungen zu „H2 Ready“ wurden garantiert von Habeck persönlich geführt…😁👍🏼und der Wasserstoff des Stadtgases, mein Kohleliebchen, entsteht als Produkt bei der Kohlevergasung bzw. der Herstellung von Wassergas, zusammen mit Kohlenstoffmonoxid ☠️ ‼️
      Stadtgas ist ein Gasgemisch und in einer Wasserleitung, als H2O, ist Wasserstoff auch durchaus verträglich.
      Die große Schwierigkeit, die mit Wasserstoff im praktischen Gebrauch verbunden ist, besteht darin, dass dieser unter normalen irdischen Bedingungen gasförmig ist. Erst bei minus 263 Grad Celsius wird Wasserstoff flüssig und ist damit im Transportwesen überhaupt erst sinnvoll einsetzbar. Steigt die Temperatur darüber, wechselt der Aggregatzustand, was mit einer enormen Ausdehnung verbunden ist. Ein einziger Liter Wasserstoff bedeckt bei Raumtemperatur in etwa die Fläche eines Fußballfeldes, man muss ihn also stets unter sehr hohem Druck komprimieren.
      Leitungen sind mit ENORMEN Investitionen verbunden ‼️
      Wasserstoff ist eine Todgeburt.

  5. Paul 28. Januar 2025 um 11:22 Uhr - Antworten

    Schmarrn.
    Die Sonne schickt in 30 Minuten mehr Energie als die Menschheit in einem Jahr benötigt.
    Umwandlungsverluste von Solarstrom zu Wasserstoff sind daher völlig unbedeutend.
    Speicher der Überschuss Energie ist das Thema, nicht die Erzeugung.
    Die Wasserstoff Aktien sind übrigens im Plus, was dem Artikel deutlich widerspricht.

  6. Ogmios 28. Januar 2025 um 8:58 Uhr - Antworten

    Das ist nur ideologisch verblendeter Wahnsinn….

    Wasserstoff befindet sich, wie Lithium, in der 1. Hauptgruppe. Das Merkaml von Elementen der 1. Hauptgruppe ist deren reaktionsfreudigkeit mit anderen Elementen, was diese Elemente auch besonders gefährlich machen und im Umgang damit besondere Sorgfalt an den Tag gelegt werden muss.

    Zudem, Wasserstoff verbrennt bei über 2000 °C, hat sich denn schon jemand überlegt was dies bedeutet? Es findet beinahe KEINE auf Sauerstoff (rot bis orange Flamme) basierte Verbrennung statt, ist kein CO2. Was im hohen Maße stattfindet, ist eine Verbrennung auf Basis von Stickstoff (blaue Flamme). Das bedeutet, es entstehen bei der Verbrennung Stickstoffmonoxide und -dioxide. Sauerstoffbasierte Lebensformen ersticken, wenn diese versuchen Stickstoffmonoxide und -dioxide einzuatmen. Das ist ja auch der Grund, weswegen es Katalystoren und AdBlue gibt……Dazu kommt, Sticksoffmonoxide und -dioxide verursachen sauren Regen.

    Aber einer der wichtigsten Punkte ist:
    Wasserstoff zu nutzen ist energietechnisch eine Katastrophe, denn es muss große Menge Energie aufgewendet werden, damit man Wasserstoff extrahiert. Dieser Wasserstoff ist hat auch noch eine niedrigere Energieausbeute als z.B. Erdgas.
    Wer das bezahlen darf, diesen Spaß? Natürlich der „kleine“ Mann, der damit sein Haus heizen muss……

    • Vortex 28. Januar 2025 um 19:02 Uhr - Antworten

      Ein beherzter Blick über den Tellerrand (tinyurl.com/5jb22xtm) erweitert die eigene Perspektive und plötzlich ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten …
      Zitat: „Seit 2005 existiert beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Bonn eine Studie: Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung:
      Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung …“, lt. der 1. Post von hier
      (tinyurl.com/3mdbeha4, [BMZ-E5001-15]: tinyurl.com/v39dn3yp), nun ist bereits mehr als ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich die offizielle wissenschaftliche (auch politische!) Perspektive auch nur ansatzweise hin zum Positiven verändert hätte!

    • rudifluegl 29. Januar 2025 um 21:07 Uhr - Antworten

      Über die Verbrennung von Wassersoff die auch Schadstoffe erzeugt habeich auch schon eine Seite kopiert zu Tkp geschickt.
      Es geht auch ohne dies Schadstoffe!
      Ich suchs zur Not nochmals raus!
      Aber ob Wasserstoff oder nicht, für zentralistische komplexe Großprojekte bin ich ohnehin nicht mehr zu haben.

      • Vortex 29. Januar 2025 um 22:51 Uhr

        Hier wird so ein Großprojekt (h2innovativelab.com/the-science) beschrieben, aber dezentrale kleine Systeme für den Hausgebrauch wären bestimmt viel sinnvoller …
        Experimente für Hobbybastler: (tinyurl.com/4dnceenf, tinyurl.com/yc2esru8)

  7. Daisy 28. Januar 2025 um 8:16 Uhr - Antworten

    Grundsätzlich muss gelten, ist der Aufwand höher als der Nutzen, muss man es sein lassen.

    Der Treibstoff der Zukunft ist u.a. auch Biodiesel und Bioethanol. Samenöle wie Raps- und Sonnenblumenöl sind ohnedies nicht gesund. Man sollte sie daher nur mäßig verzehren und sonst zur Treibstoffherstellung einsetzen. Das gilt auch noch mehr für Zucker. Aus Zuckerrohr kann man ja Bioethanol herstellen. Diese Treibstoffe lassen sich mit Benzin- und Dieselfahrzeugen gut kombinieren. Auf Tankstellen braucht man nur die Zapfsäulen anders beschriften.

    https://www.vitaes.de/die-wahrheit-ueber-samenoele-warum-sonnenblumenoel-und-rapsoel-kein-platz-in-ihrer-kueche-haben-sollten/

    https://www.biomasse-nutzung.de/biomasse/energetische-nutzung-bioenergie/biokraftstoffe/

    Damit schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe – weniger ausgefressene Menschen, weniger Zivilisationskrankheiten durch Fett und Zucker…..

    Zudem sollte man der Theorie der abiotischen Entstehung von Erdöl nachgehen.
    https://eike-klima-energie.eu/2010/02/08/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/

    Ein Mix der unterschiedlichsten Energiequellen hat Zukunft. Wer Photovoltaik benützt, sollte den Strom nicht ins allgemeine Netz einspeisen dürfen…etc.

    Schade um Wasserstoff, aber wenn der Aufwand zu hoch ist, hat das keinen Sinn. Gleiches gilt für die Kernfusion. Da ist ja vielleicht der Ruhstofftransport vom Mars zur Erde noch günstiger. Das könnten ja KI-Bots durchführen. Die Reise zum Mars dauert ca. 9 Monate… Wenn viele Tanker unterwegs sind, könnten sie zB jede Wochen landen…

    • Daisy 29. Januar 2025 um 8:28 Uhr - Antworten

      Ah, da ist es – muss noch ergänzen, die Tanks könnten im Obit kreisen. Die KI verhindert Kollisionen… sonst gibt es Feuerbälle. Und dort hinauf fliegen dann Tank-Shuttles… ist wahrscheinlich auch nicht rentabel :-)

  8. Varus 28. Januar 2025 um 3:26 Uhr - Antworten

    Investoren verlieren die Geduld, da versprochene Kostensenkungen ausbleiben und Unternehmen Schwierigkeiten haben, wirtschaftlich tragfähige Projekte zu realisieren.

    Große Banken oder Investoren wie BlackRock ziehen sich aus der Klimadings-Kabale zurück. Weltweit hält nur noch die EUdSSR am Klimagedöns fest, was auf Dauer nur bei kompletter Blockade der Nachrichten aus übriger Welt ginge. Dort ganz besonders Habeck mit den üblichen Kindermärchen – Kinder wissen ja nicht, was Energieeffizienz ist.

    Höchste Zeit, dass die Trumpisten und Russland die Woke Blase der Popanzenden:innen Westeuropas beenden – insbesondere die Amis wie Musk mit medialer Reichweite müssten mehr darüber reden, welchem Unsinn Westeuropa nachjagt. Ob Klimagedöns oder die Heilhitlernden:innen am Dnepr.

  9. Sabine Schoenfelder 27. Januar 2025 um 19:33 Uhr - Antworten

    Wasserstoff,….😂🤣, der Gipfel der Verblödung und die sinnloseste Methode Geld zu verprassen für NICHTS.
    Auch gut, Söders „Masterplan Kernfusion“. 😂
    „Bayern macht sich auf, einen jahrzehntelangen Traum einer nachhaltigen, sicheren und unendlichen Energieversorgung wahr werden zu lassen. Und dieser Traum ist in greifbarer Nähe – keine Frage von Jahrzehnten“, so spricht Blume, bayrischer Wissenschaftsminister und studierter Politikwissenschaftler. Ein gut bezahlter Witz auf Beinen.
    Schätze, er fiel mal vom Lufttaxi runter, Söders 100-Tonnen-Stubenfliege….😂.. beim Testflug, unser Blümchen, direkt aufˋd Fotzn….

    • local.man 27. Januar 2025 um 19:49 Uhr - Antworten

      Kernfusion ist das Gegenstück zur Kernspaltung, also der aktuellen Kernkraftwerke, mal einfach ausgedrückt.

      Kernfusion benötigt horrenden Energieaufwand, um damit schlussendlich eine Plasmazirkulation zu erzeugen, um die gehts.. Die Temperaturen dies zu erreichen sind erstmal gigantisch und verschlingen aktuell x-mal mehr Energie, als man durch die paar Sekunden Kernfusion gewinnt, ohne Aussicht auf Besserung.
      Damit dies überhaupt möglich ist, muss eine absolut exakte Geomethrie im Reaktor herrschen, sonst bricht der Strahl aus und somit zusammen. Damit waren und sind die aktuellen besten und leistungsfähigen Rechner überfordert.
      Vielleicht hilft uns KI und irgendwann Quantencomputer über diese Hürde hinweg.
      Kernfusion ist Sonnenenergie. Also das was in der Sonne ständig passiert bei gewaltigen Explosionen und Hitze, was man sich nicht mal im Traum vorstellen kann. Die Sonne ist so riesig, da passt die Erde ne Million mal rein oder so. Die Energie die da freigesetzt wird, ist ein Maßstab, den man nicht erfassen kann.

      Kernfusion ist aktuell eine Märchenerzählung, um damit irgendwie in naher Zukunft wirklich hier wen versorgen zu können, oder eine Industrie zu betreiben, nicht mal in Ansätzen ist man da soweit.
      Wenn es gelängen würde, dann könnte man wirklich damit utopische Energieerzeugung erreichen.

      Und selbst wenn es so käme, dieses System kann das nicht zulassen, es lebt vom Gegenteil, es braucht die ständige Kreislaufdynamik des immer wieder Neuerschaffens und so schnell wie möglich Zerstörens.
      Sobald hier solide gearbeitet werden würde, würde unser aktuelles Wirtschaftsystem sofort, binnen weniger Tage bis Wochen kollabieren. Daher existiert ja die Kaputtmachwirtschaft und der ganze Irrsinn der Niederhaltung, des ewigen Wachstums und blabla..

    • rudifluegl 28. Januar 2025 um 1:13 Uhr - Antworten

      Ganz so hoch ist dieser Gipfel auch wieder nicht. Die Ideen sind auch schon 50 Jahre alt.
      Und produziert in Gegenden wo es sich auf Verschwendung nicht ankommt, macht Wirkungsgrade relativ.
      Allerdings kann ich auch nicht bis aufs letzte die technologischen Hindernisse bestimmen.
      Ich akzeptiere mal dass Konzerne aussteigen. Bezüglich Gründe traue ich denen in allen Richtungen alles zu.
      1938 – In der heutigen Metropolregion Rhein-Ruhr werden die ersten Wasserstoffrohre gebaut. Die Leitungen zwischen Marl und Leverkusen sind insgesamt 240 km lang und bestehen aus regulärem Rohrstahl. Sie wurden für einen komprimierten Wasserstoffdruck von 20–210 bar (2 – 21 MPa) mit einem Durchmesser von 250–300 Millimeter konstruiert und sind immer noch in Betrieb[1][2]
      1968 – Der Aufbau eines 90 km langen Wasserstoffpipeline-Systems im DDR-Chemiedreieck beginnt. Es reicht von Rodleben über Bitterfeld und Leuna nach Zeitz und wird heute von Linde betrieben.
      1973 – Bau der 30 km langen Pipeline in Isbergues (Frankreich)
      1985 – Erweiterung der Pipeline von Isbergues nach Zeebrugge (Belgien)
      1997 – Anschluss der Pipeline nach Rotterdam (Niederlande)
      1997 bis 2000 – Aufbau von zwei Wasserstoff-Netzwerken im Süden der USA, eines in der Nähe von Corpus Christi (Texas) und eines zwischen Freeport und Texas City
      2009 – Bau einer 240 km langen Erweiterung der Pipeline von Plaquemine nach Chalmette (Louisiana, USA)

      • Sabine Schoenfelder 28. Januar 2025 um 9:30 Uhr

        Schön, daß Sie regelmäßig Wikipedia studieren, aber gerade hier beginnt die Verblödung.
        Wenn Sie sich stattdessen mit den physikalischen Tatsachen beschäftigten, wäre Ihnen klar WARUM diese alte „Technik“ bis heute n i c h t angewendet wird.
        Wasserstoff ist zwar das häufigste chemische Element im Universum, auf der Erde kommt es jedoch nur in gebundener Form vor. Um reinen Wasserstoff zu erhalten, muss man ihn aus einem wasserstoffreichen Ausgangsstoff abspalten. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Energie.
        Wasserstoff braucht mehr Energie als er liefert…da haben wir die Verluste bei der Verarbeitung, der Speicherung und des Transports noch nicht thematisiert.😳

      • rudifluegl 29. Januar 2025 um 20:57 Uhr

        Da sind Sie schon wieder falsch!
        Seit sogar Ö1 zum Jubiläum von Wikipaedia deren Abhängigkeit von Konzernen und damit bestimmten Themen aufdeckten, arbeite ich sehr wenig mit diesem virtuellen Lexikon.
        Ich habe zum Glück einige tausend Bücher und suche mir nu, r wenn ich meine einen Kommentar abgeben zu müssen, statt ab zu schreiben Texte im PC für Paste und Copy.
        Diese Angaben bezüglich Wasserstoff in der Industrie finden Sie häufig und umgekehrt, sogar die Quellen bei Wikipaedia.
        Und da sie es überlesen haben!
        Es besteht die Möglichkeit überflüssige Energie aus abgelegenen Gegenden trotz schlechten Gesamtwirkungsgrad zu verwenden.
        Das ist doch für verschiedenste Technologien nichts neues?!?!?
        Es wird wohl Gründ geben, warum Industrien wie die VÖEst vorerst auf Wasserstoff setzten und jetzt davon ablassen. TKP weist wenigstens darauf hin!!
        Ich werde mich diesen komplexen Zusammenhängen jedenfalls nicht mehr widmen.
        Von der Großindustrie habe ich die Nase voll!
        So einfach und herablassend wie Sie sollten solche Themen jedenfalls nicht angegangen werden!
        Übrigens waren die bei dem Verriss von Dr. Wodarg auf Wikipaedia ausgesprochen dürftig und damit für mich klar enttarnend!
        Auch so können diese notorischen „Infogeber“ genutzt werden!

  10. local.man 27. Januar 2025 um 18:59 Uhr - Antworten

    H2 sprich Wasserstoff, hat den großen Nachteil, dass es so winzige Teilchen sind, dass sie maximal schlecht speicherbar sind, da sie alle Stoffe leicht durchdringen. Also es entschwindet in kurzer Zeit einfach so.
    Irgendwo also einen Druck-Tank mit Wasserstoff hinstellen, klappt also nur kurzfristig und führt sehr schnell zu Verlusten. Lange Speichern geht somit auf diese Art nicht.
    Es bleibt dann wohl die Verflüssigung, was natürlich massiv Energie benötigt, um diese Temperaturen zu erreichen und aufrecht zu erhalten. H2 verflüssigt sich bei etwa -253°C…
    Im Raketenantrieb wird H2 gerne verflüssigt verwendet.

    Ob man damit Pkw sinnvoll betreiben kann und die Infrastruktur damit ebenso, ist mehr als fraglich für Millionen von Menschen. Die Verluste beim Umwandeln usw. sind dorch arg derbe.

    Im Grunde kann man sagen, suchen die Mächtigen dieser Welt nur nach Notlösungen, um weiterhin eine Abhängigkeit zu ihnen zu erzeugen, egal was es wirklich kostet, nämlich nicht nur unser Geld und Arbeitsleistung, sondern Freiheit. Abhängige Menschen sind niemals frei und können ständig genötigt werden.

    Denn mal ehrlich, wir könnten Strompreise von sicherlich 5kwh und weniger haben, mit den modernsten Kernenergie-Anlagen, bei vergleichsweise kaum Belastung und dabei sehr sicher und Laufzeiten von 60 Jahren und mehr. Dazu modular, also kleinste Anlagen, stetig erweiterbar, also anpassbar nach Bedarf.

    Warum wird genau die Technik als ganz Böse betrachtet, die mit Abstand am besten funktioniert und die besten Ergebnisse liefert, und somit massiv unsere Unabhängigkeit erreicht?

    Diese Frage sollte sich jeder immerwieder stellen, sobald das Thema aufkommt und die ganzen Lösungen durchgegangen werden, die alle schlechter funktionieren, aber die höchsten Kosten verursachen und uns in Notlagen bringen, sowie gewaltige Teile der Landschaft unbrauchbar machen, ob Wind, Kohle, Solar, selbst Wasserkraft, die bei weitem solider funktioniert, hat den Nachteil gewaltige Staudämme zu benötigen, dazu natürlich die Gegebenheiten von Flüssen oder Seen, oder unsere Strände an z.B. Ostsee damit zuzubauen.
    Aber Wasserkraft ist noch mit Abstand die beste Methode mal rein von der Energiegewinnung.

    Nein, hier sehen wir keinen Lösungswillen, hier erleben wir Niederhaltungstechniken, mit der üblichen Negativpropaganda.

    • Vortex 28. Januar 2025 um 3:07 Uhr - Antworten

      Bei Gelegenheit wiederhole ich gerne meine alternativen Quellen (tinyurl.com/4w4seb9x), die angeblich Lösungen aufzeigen, um völlig andere Wege zu begehen, als die Standardwissenschaft uns vorgibt.

      Eine Wasserstoffproduktion ist nur in Echtzeit sinnvoll, also genau die Gasmenge zu produzieren, die auch sofort verbraucht wird, außerdem wird ein Verfahren benötigt, die bestimmte physikalische Parameter so optimiert inkl. der Umgebungstemperatur, sodass ein Wirkungsgrad über 100 % erreicht werden kann, analog zu der bereits gut funktionierenden Technologie der Wärmepumpen. (Wirkungsgrad > 1:4 im Laborbetrieb ist sogar bis zu 1:10 möglich!)

      Bei Raumtemperatur ist bereits eine Bewegungsenergie vorhanden, die die Wassermoleküle permanent oszillieren lässt, eine übliche Gleichspannungselektrolyse reicht aber nicht aus, um nahezu 100 % der eingebrachten elektrischen Energie als gasförmiges Energieäquivalent jeweils in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen.
      Der bisherige Wirkungsgrad steht ja oben im Text und beträgt leider nur ca. 65 %, aber genau hier fand ein US-Wissenschaftler eine Lösung (tinyurl.com/rrs34fh9), die vmtl. von den Aussagen Nikola Teslas inspiriert wurden. Die in etwa sinngemäß so lauteten, man sollte einfach alle physikalisch möglichen Resonanzen phasengleich überlagern, um mit minimaler Energieeinbringung dass maximale Ergebnis (in diesem Fall die Gasproduktion) in Gang zu bringen.

      Ergo müssen die mechanischen Elektrolysebehälter sowohl in ihrer geometrischen Form als auch Dimension exakt auf das Wassermolekül abgestimmt werden, natürlich als ein Vielfaches davon, aber eben in Resonanz mit dem Wassermolekül.

      Stellen Sie sich bildlich vor, dass alle Wassermoleküle nahezu synchronisiert sind, was hier einem makroskopischen Quantenzustand nahekommt, daher alle H2O-Moleküle
      verhalten sich wie ein einziges H2O-Molekül, welches deren weitere physikalische Manipulation wesentlich erleichtert.

      Des Weiteren müssen die chaotischen Bewegungen aller Wassermoleküle möglichst in eine bevorzugte Lage gebracht werden, die mit der Gehäusegeometrie übereinstimmt, was nur mit destilliertem Wasser und einer hohen elektrostatischen Spannung (ca. 10-15 kV) gelingt, analog zur Wasserbrücke (tinyurl.com/3esbkcnw) nur hierbei eben über eine größere Fläche (Anode/\Kathode) und innerhalb des Wasservolumes wirkend. Zusätzlich kann durch die richtige Wahl eines katalytisch wirksamen
      Elektrodenmaterials die Gasausbeute noch weiter erhöht werden!

      Nun oszillieren die H2O-Moleküle bevorzugt in zwei Richtungen mittels der elektrostatischen Vorspannung, was kollektiv ihre mechanischen Amplituden etwas erhöht, jetzt wird noch eine Serie von Hochspannungsimpulsen, der gleichfalls an die Wassermolekül-Resonanz angepasst ist, an die Elektroden angelegt, wodurch mit etwas
      weniger an zugeführten Energie eine höhere gasförmige Energieausbeute eingeleitet wird, was hier durchaus als eine Gleichspannung-Impuls-Resonanzelektrolyse betrachtet werden kann.

      Hierzu die beste wissenschaftlich fundierte Infoquelle über H2O: (tinyurl.com/3nakh6a2, Übersicht: tinyurl.com/5auhrrec)
      Hinweis: Der Prof. ging in Pension, seine Topp-HP in der UNI wurde danach einfach vom internen Netz genommen, welch ein Frevel!

      Resümee: Wir befinden uns nach wie vor im Bereich der Standardphysik, nur dass eben alle möglichen physikalischen Parameter optimiert wurden, was hier eigentlich nur eine Frage der freien Intelligenz ist, um jetzt wirklich zu praktischen Lösungen zu gelangen …

      Zentralisierte Energiesysteme sind Dinosaurier, die nur Abhängigkeit generieren, die wahre Zukunftstechnologie wird eine dezentrale Energieversorgung sein!

      Weitere Infos: (novam-research.com)

      • local.man 28. Januar 2025 um 19:46 Uhr

        Danke das Sie es nochmals so detailliert aufklären. Es mag zwar für so manchen Leser etwas zu intensiv sein, aber es ist wichtig, es auch trotzdem nochmals fachmannischer zu beleuchten.

        Ich bitte auch darum, dass sich Menschen, die in dem Bereich arbeiten/forschen etc., sehr gerne aufklärend dazu äußern, mit nachvollziebarer Erläuterung. Denn diese Dinge sind keine esotherischen Sachen, hier geht es um das Verständnis für uns alle, wie wir zu einer guten Lösung für unsere Zukunft kommen und dafür brauchen wir das nötige Hintergrundwissen und keine oberflächliche hingeklatschte Propaganda.
        Gerade im Austausch in solchen Artikeln, denn nicht jeder, oder besser gesagt die Wenigsten werden sich auf Seiten vom Fach begeben und dies dort dann studieren wollen.

      • Vortex 28. Januar 2025 um 22:41 Uhr

        Ein idealer Kandidat für eine professionelle Umsetzung solcher Ideen wäre eigentlich Elon Musk, er hat ja auch die finanziellen Mittel dazu, um es auf den Weg zu bringen, vielleicht kann ihm jemand auf die richtige Spur (tinyurl.com/th33pucr) lotsen … :-)

      • Sabine Schoenfelder 29. Januar 2025 um 19:37 Uhr

        Ach Jungs !
        „.. sodass ein Wirkungsgrad über 100 % erreicht werden kann,“…🤣🤣
        Ein Perpetuum mobile erster Art. 😎
        Bei Wirkungsgraden über 100 % liegt die Ursache in dem Aufstellen einer unvollständigen Energiebilanzgleichung.
        Eine Wärmepumpe gehört garantiert nicht zu den Wirkungsgradwundern.
        Wenn es – wie in Norwegen des öfteren – erheblich kälter als 0° C wird, muss nicht nur unverhältnismäßig viel Strom für die Wärmepumpe eingesetzt werden, es wird durch den unabdingbaren Defrost-Modus der Außenanlage, der diese elektrisch enteist, sogar ein negativer Wirkungsgrad erreicht (mehr Stromeinsatz als gewonnene Heizenergie !). Dann schalten die Anlagen klugerweise auf elektrische Erwärmung des Wärmeträgers um, 👉 einen klassischen elektrischen Durchlauferhitzer.
        Das braucht Strom, Strom, Strom. 😁✌️

      • Vortex 30. Januar 2025 um 0:46 Uhr

        Ach Mädel … Ein Vergleich zw. herkömmlicher Gleichstromelektrolyse vs. Gleichspannungs-Impuls-Resonanzelektrolyse ergibt eine höhere Effizienz (tinyurl.com/bdhaz95j, tinyurl.com/yc2f67us), als so mancher Akademiker es vermuten würde … :-)

      • Sabine Schoenfelder 30. Januar 2025 um 9:26 Uhr

        …..120 %….😂..? Energieerhaltungsatz, Schatz.😘

      • Vortex 30. Januar 2025 um 14:02 Uhr

        Der Energieerhaltungssatz gilt nach wie vor, hier wird jedoch ein offenes physikalisches System angezapft (tinyurl.com/4y855nyb), wodurch die Energie-Transformation impulsartig einsetzt!
        Während des vermehrten Lesens all der Inhalte der hier bereits vorhandenen Links zum Thema könnte im Idealfall sogar eine geistige Initialzündung erfolgen mit ungeahnten positiven Folgen … :-)

      • Sabine Schoenfelder 30. Januar 2025 um 14:29 Uhr

        „Der Energieerhaltungssatz gilt nach wie vor….“ Na also…😂
        Sie sind sehr großzügig.😁✌️
        …und eine Initialzündung, auch noch mit positiven Folgen, finde ich prima.
        Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden…..😎

  11. Jan 27. Januar 2025 um 17:19 Uhr - Antworten

    Zu Wasserstoff steht seit Jahren ein tolles Interview mit Prof. Indra auf YT: Wasserstoff wird a nix.

    Die ÖVP wird sicher bald den solaren Nachtstrom in H2 umwandeln wollen. Völlig ungefährlich – aber teuer!

    • local.man 27. Januar 2025 um 19:32 Uhr - Antworten

      Nach aktuellem Stand muss man sagen, das wird nichts.
      Es gibt wohl Speichermethoden von H2, die noch in den Babysöckchen stecken. Also mit irgendwelchen Kohlenstoffen die in der Lage sind den Wasserstoff im Aggregatzustand gasförmig aufzunehmen wie ein Schwamm Wasser aufnimmt.
      Gas benötigt eine große Fläche. Die Speicher sind extrem schwer. Damit im Pkw-Bereich untauglich z.B. Aber der ganze Prozess ist auch sehr aufwendig. Dafür braucht es kaum Druck und auch wenn ein solcher Speicher beschädigt wird, ohne Wärmezufuhr, bleibt das Gas H2 dann im Speicher. Erst durch Wärme verlässt das Gas den Speicher.
      Ach das sind alles aktuell wahnwitzige Dinge, über die man reden kann, wenn man keine Sorgen hat und daran 10-20 Jahre forschen und entwickeln. Der Vorteil von H2 ist seine Verfügbarkeit. H2 gibt es überall in riesigen Mengen. Das wars dann aber schon aktuell mit Pros…

      • Vortex 28. Januar 2025 um 22:25 Uhr

        Eine alternative Wasserstofftechnologie (ohne Speicherung von H) klug angewandt ist nur eines davon (tinyurl.com/mrya8mes, tinyurl.com/bdez5mka), es gibt aber noch viel mehr zu entdecken, deren globale Umsetzung uns endgültig befreien wird von der selbst ernannten Elite samt Anhang.
        In Wahrheit gibt es viel mehr alternative Zugänge (tinyurl.com/bdnvbfs2, tinyurl.com/49657vyu, tinyurl.com/th33pucr) zu Energiesystemen als mit den bekannten „Standardmethoden der Energiegewinnung“, letzteres eignet sich ja gut, um die Menschheit permanent in Schach zu halten …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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