Ermordung des UnitedHealthcare-CEO wird von erstaunlicher Anzahl von Amerikanern befürwortet

31. Dezember 2024von 3,4 Minuten Lesezeit

Die Ermordung des CEO eines der größten Versicherungskonzerne der USA, die ihr Geld vor allem im Gesundheitsbereich verdienen hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Nun stellt sich heraus, dass eine erstaunliche Anzahl von Amerikanern den Mord befürworten. Umfragen zeigen, dass fast die Hälfte der jungen Menschen in den USA diese Haltung teilt. Tucker Carlson geht den Hintergründen in einem Interview mit Brigham Buhler auf den Grund.

Der Vorstandsvorsitzende von UnitedHealthcare, dem größten privaten Krankenversicherungsunternehmen in den USA, wurde Anfang Dezember in Manhattan erschossen. UnitedHealthcare ist ein großer und mächtiger Krankenversicherer aus Minnesota. Brian Thompson, der seit 2021 dem Vorstand vorsitzt, wurde bei einem gezielten Mordanschlag getötet.

Ein ungesundes, übermäßig mit Medikamenten behandeltes Land bedeutet Rekordgewinne für Versicherungsunternehmen. Brigham Buhler erklärt, wie sie daran arbeiten, die Menschen krank zu halten und chronische Krankheiten zu monetarisieren. Die Befürworter des Mordes haben natürlich Unrecht solche Gewalt zu dulden, aber es lohnt sich zu fragen, warum sie so denken. Was könnte so viele Bürger dazu bringen, den abscheulichen Mord an einem Vater und Ehemann zu feiern?

Die Antwort liegt in den Details der Funktionsweise der Gesundheitsbranche der USA, der sich das Gesundheitswesen in der EU dank der Politik der Eurokraten immer mehr annähert. Die massenhafte Monetarisierung chronischer Krankheiten tötet Menschen in großem Umfang, und die Amerikaner geben der großen Gesundheitsbranche die Schuld.

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Es lohnt sich, genau zu erfahren, wie dieses System funktioniert, und der Gast der Tucker Carlson Show, der Branchenexperte Brigham Buhler, liefert spannende Erklärungen. Tucker und Buhler zeigen auf, wie chronische Krankheiten Amerikaner töten, welche Rolle Big Pharma dabei spielt, wie die Vereinnahmung der Institutionen vor allem auch in der EU durch Unternehmen die eigentliche Ursache für die Gesundheitskrise ist, die die Menschen bedroht, und vieles mehr.

Brigham Buhler erklärt unter anderem:

„Natürlich billige ich niemals Gewalt, und der Verlust von Menschenleben ist eine Tragödie. Aber der Verlust von 1,7 Millionen Amerikanern pro Jahr durch chronische Krankheiten ist es auch. Und diese großen Versicherungskonzerne tragen implizit zur Krise der chronischen Krankheiten bei, mit der Amerika konfrontiert ist. Sie profitieren von der Krankheit, sie verzögern den Zugang der Menschen zu Versicherungsschutz und medizinischer Versorgung, und es wird viel Geld verdient … Es ist alles zu einem gewinnorientierten System geworden.“

Und als ich zusammen mit Bobby Kennedy in der Moher-Gruppe vor dem Senat aussagte, war meine Hauptbotschaft die Vereinnahmung unserer Institutionen durch Unternehmen und wie dies die eigentliche Ursache für die chronische Krankheitskrise ist, mit der wir konfrontiert sind. Es gibt ein „und“ und offen gesagt sind die Versicherungsunternehmen nicht nur implizit beteiligt. Sie sind wahrscheinlich einer der Hauptverantwortlichen, die seit Jahrzehnten irgendwie unbemerkt bleiben.

Die älteren von uns werden sich noch daran erinnern, wie Buhler die Änderungen der Medizin erläutert:

Vor den 80er Jahren kannte Ihr Arzt Sie. Er kannte Ihre Familie. Er kam mit seiner kleinen Ledertasche vorbei. Er kannte jeden in der Familie. Er nahm sich Zeit für Sie. In unserem heutigen System kontrollieren die Versicherungsgesellschaften die Erstattungssätze der Ärzte. Der Arzt verbringt hier in den Vereinigten Staaten durchschnittlich nur sechs Minuten mit Ihnen. Und wie soll man in sechs Minuten die Ursache herausfinden? … Wir haben also ein Problem mit der Fähigkeit, chronische Krankheiten zu verhindern, das ist ein Teil davon. Aber das andere Ende davon ist, dass diese Versicherungskonglomerate, sobald sie unsere Gesundheitseinrichtungen in den Griff bekommen und übernommen haben, begannen, von den chronischen Krankheiten zu profitieren.

…..

Wir sind als Gesellschaft chronisch krank, und wenn wir uns die Ursachen ansehen, ist ein Bereich die große Pharmaindustrie. Ja, ein weiterer Zweig ist die Lebensmittelindustrie, aber der andere schmutzige Zweig sind die Versicherungsgesellschaften.


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15 Kommentare

  1. Sabine Schoenfelder 3. Januar 2025 um 18:35 Uhr - Antworten

    „Man kann nur den Kapitalismus an sich abschaffen. Wenn da nicht diese ominöse Angst vorm Sozialismus wäre. Wo kommt die eigentlich her?“
    Welch eine Klein-Klein-Denkerei. Gier- und Machtbestreben zeichnen a l l e Ideologien aus.
    Der Sozialismus und Kommunismus präsentierte sich in unserer Historie mit noch weitreichenderen Restriktionen.
    Momentan breitet sich der sogenannte Stakeholder-Kapitalismus aus, eine Art chinesischer Staatskapitalismus. Geld regiert die Welt in seiner reinen Form. Faschisten mit unbegrenztem Kapitalwachstum.
    Das hat nichts mit Marktwirtschaft, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu tun. IHR ALLE HIER BEKLAGT EUCH DOCH DARÜBER, WIE JUST SÄMTLICHE REGELN OHNE JURIStISCHE KONSEQUENZEN GEBROCHEN WERDEN.
    Was soll das sein, der „Kapitalismus“ ? Es gibt bislang keine optimale Regierungsform, aber freier Handel, Konkurrenz, Bildung, und Spielregeln, die die Ungerechtigkeiten innerhalb einer Gesellschaft abmildern sowie ein Macht- und Geldlimit für jedermann und Vereinigungen sind unabdingbar.
    Mit diesen Voraussetzungen könnt Ihr das Kind taufen wie Ihr wollt. Freiheit des Denkens und die Selbstbestimmung des Individuums sind für die Menschheitsentwicklung unverzichtbar.
    🤓

  2. Andreas I. 1. Januar 2025 um 9:50 Uhr - Antworten

    Hallo,
    selbst wenn Krankenversicherung mehr oder minder staatlich ist, aber die Pharmaunternehmen privatwirtschaftlich sind, werden die Krankenversicherungen und letztendlich das gesamte Gesundheitswesen strukturell korrupt.
    Denn bei Pharmaunternehmen sind ansonsten unmögliche Gewinne möglich (bei allen realen Waren und Gütern pegeln Herstellungskosten und Nachfrage den Preis ein, bei der Herstellung von Pillen und ,Impfstoffen“ in Kombination mit Patentrecht und eben Krankenversicherungen, die entscheiden können, was sie nicht bezahlen (Heilpflanzen) und was sie bezahlen, nämlich Pharmaprodukte … )
    Und die Möglichkeit dieser ansonsten unmöglichen Gewinne ist anziehend wie eine Bank für Bankräuber, das zieht Leute mit krimineller Energie an; je höher die Gewinne, desto höher die kriminelle Energie.

    Übrigens und apropos früher: Apotheken waren mal die Hersteller von Medikamenten, und zwar haben die Ärzte gesagt, was sie brauchen und die Apotheker haben es zusammengemischt. Jetzt sind Apotheken und ,,Ärzte“ meistens nur noch der Vertrieb der Pharmakonzerne.

  3. Konrad Kugler 31. Dezember 2024 um 23:13 Uhr - Antworten

    Die Amerikaner werden ungesund gespritzt. 72 „Impfungen“ bis zum 18. Lebensjahr.

  4. triple-delta 31. Dezember 2024 um 18:03 Uhr - Antworten

    Wie immer viel zu kurz gedacht. Es liegt einfach an der Gesellschaftsordnung, die auf der Generierung von Profit beruht. Der Neoliberalismus hat dafür gesorgt, dass jeder Bereich der Gesellschaft dafür herangezogen wurde. Diese Entwicklung ist nicht umkehrbar. Man kann nur den Kapitalismus an sich abschaffen. Wenn da nicht diese ominöse Angst vorm Sozialismus wäre. Wo kommt die eigentlich her?

    • Kinesiologie Köhn Potsdam 31. Dezember 2024 um 20:26 Uhr - Antworten

      Viel zu oft lese ich es seien Linke oder Neomarxisten, die uns sarscov2 und mRNA-Spritze beschert haben. Uns jedes mal frage ich mich, wie schaffen es die Neoliberalen uns solche ideologischen Viren in die Reihen zu schleusen. https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2024/12/10/neoliberale-pharma-und-digital-oligarchien-streuen-das-feindbild-sozialismus-in-die-reihen-ihrer-gegner/

    • rudifluegl 1. Januar 2025 um 4:17 Uhr - Antworten

      Ausgenommen hiesige im Schnapsbesoffenen Keller, hängt sich niemand den Adili aus Aodili an die Wand.
      Che schaffts aber locker. wenigstens an Wände in Zimmern jugendlicher. Bis eben die monetäre Pubertät einsetzt oder die anale Phase unüberwindbares Braun beschert!
      Kein Empathie Behinderter, wird Ideen der französischen Revolution -L-F-E- christliche Forderungen nach Liebe, Ideen der Gerechtigkeit, der Würde, ablehnen.
      In den Dreck gezogen wurden diese Ideen durch die, die hehre Werte fürs an die Macht kommen und bleiben mißbrauchten .
      Für die gilt nicht „Psychopathen aller Länder vereinigt euch“ Der Aufruf sollte sein „Bitte bringt euch gegenseitig um und lasst Menschen die dieser Bezeichnung wert sind, in Ruhe.“
      Da die traditionell linken Werte, den Rattenfängern und Menschenfressern in verklausulierten Geplapper, so genehm sind, wurden diese Philosophien, auch Ideologien desavouiert und konnten offen misanthrope Leute, überhaupt erst reüssieren!

    • Andreas I. 1. Januar 2025 um 10:11 Uhr - Antworten

      Hallo,
      in China und in Russland gibt es, sozusagen ein Erbe aus sozialistischen Zeiten, in einigen wichtigen Bereichen staatliche Strukturen. Wie das bei Gesundheit und Pharma dort aussieht, weiß ich nicht, aber jedenfalls ist es praktisch machbar, einige wichtige Bereiche staatlich zu betreiben (quasi sozialistisch) und andere privatwirtschaftlich (kapitalistisch).
      Hier bei uns ginge das auch ohne weiteres, das Problem ist rein ideologisch, wie ja bereits in der Runde angemerkt.

      • Varus 1. Januar 2025 um 11:24 Uhr

        einige wichtige Bereiche staatlich zu betreiben (quasi sozialistisch) und andere privatwirtschaftlich (kapitalistisch).

        Dennoch muss zumindest in einigen Bereichen privat investiert und dafür Kapital gesammelt werden – auch kleiner Sparer möchte was davon haben. Mit totaler Privatwirtschaft-Verteufelung wie der Herr weiter oben kommt man nicht weit. Bis zu 70 Jahren sozialistischer Experimente (wo nur „die Gleicheren“ gut gelebt haben) waren verheerend genug.

      • Andreas I. 1. Januar 2025 um 17:16 Uhr

        An Varus Hallo,
        ,,Dennoch muss zumindest in einigen Bereichen privat investiert und dafür Kapital gesammelt werden“

        Vielleicht oder auch nicht, aber muss das private Kapital auch mit maximalen Renditen oder Zinsen vermehrt werden?

        Außerdem; es kann privat investiert werden und bei allem, was man in der DDR Konsumgüter nannte (von Möbeln bis PKW) funktioniert es privatwirtschaftlich besser. Aber ist in der DDR jemand dran gestorben, dass er kein Auto hatte?! Nö. Es muss also nicht, es kann und ist besser so.
        (Es war nichtmal besonders schlimm, es war nur so, dass der Ostmann keinen solchen Schwanzersatz hatte wie der Westmann, denn in der kleinen DDR (und im gesamten Ostblock) war alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, und zwar zu Preisen, wenn man die Ostpfennige in Westgeld (D-Mark) und dann Euro umrechnen würde … ich müsste glatt mal versuchen, das einem heute 20-jährigen zu erzählen :-)

        ,,auch kleiner Sparer möchte was davon haben.“

        Wer gerne kleiner Sparer sein will …
        Das ist wohl eine Typ-Frage, wie man drauf ist. Mir geht sowas peripher vorbei, denn ich bin da anders drauf. Wenn ich bescheidene Beträge Geld ,,anlegen“ kann, kaufe ich mir lieber Werkzeug oder auch mal ein kleines Werkzeug-Maschinchen. Das ist erstens frei nach Marx mein privates Eigentum an Produktionsmittteln und zweitens kann ich danach, nachdem ich in Werkzeug ,,angelegt“ hatte, einiges zum Materialpreis selber herstellen, worin ich u.a. Sparen sehe; kommt wohl auch drauf an, was man unter ,,Sparen“ versteht.
        (wobei ich natürlich meine eigene Arbeitskraft investiere, aber eben für mich)

        ,,Mit totaler Privatwirtschaft-Verteufelung wie der Herr weiter oben kommt man nicht weit. Bis zu 70 Jahren sozialistischer Experimente (wo nur „die Gleicheren“ gut gelebt haben) waren verheerend genug.“

        Mit totaler Sozialismus-Verteufelung kommt man genauso wenig weit. Das sozialistische Experiment entstand ja überhaupt erst aus die verheerenden Verelendung der Massen durch das kapitalistische Experiment.
        Und wenn man es schlecht findet, dass nur ,,Gleichere“ verhältnismäßig gut leb(t)en, warum dann beim Sozialismus, während die Unterschiede im Kapitalismus geradezu unvorstellbar groß sind?!
        Und was ist verheerend? Keine Bananen zu haben oder das Heizen auf 18° einschränken zu müssen?

        Und das Ausgangsthema hier sind private Krankenversicherungen und da sehe (nicht nur) ich im gesamten Gesundheitsbereich etwas, das besser staatlich sein sollte.
        Wenn es wegen totaler Sozialismus-Verteufelung privatwirtschaftlich ist, dann sind private Profitinteressen im Spiel und wohin die im Gesundheitsbereich führen …

      • Varus 1. Januar 2025 um 19:13 Uhr

        muss das private Kapital auch mit maximalen Renditen oder Zinsen vermehrt werden?

        Je nach dem Fall. Wenn jemand mit dem Kapital eine Softwarefirma aufbaut, die ein geniales Programm entwickelt, welches freiwillig gekauft wird, was die Investition verzehnfacht – es ist legitim. Selbst wenn es das 100fache wäre – es ist auch sehr viel Risiko dabei.

        Wenn jemand durch gekaufte Medien mit viel Schwindel Fleisch verteufelt, damit Kunstfleisch-Fabriken ausgelastet werden – es ist purer Betrug.

      • Andreas I. 1. Januar 2025 um 20:24 Uhr

        Hallo,
        ,,Wenn jemand mit dem Kapital eine Softwarefirma aufbaut, die ein geniales Programm entwickelt, welches freiwillig gekauft wird“

        Wenn derjenige mit dem Kapital ein geniales Programm entwickeln kann, wozu sollte er dann Kapital investieren?!
        Wenn derjenige mit dem Kapital eine geniale Idee hat, welches Programm alle so sehr brauchen, dass sie dafür Geld ausgeben, aber da von Milliarden Menschen noch niemand außer er drauf gekommen ist (was schon unwahrscheinlich wird, aber mal angenommen) und er selber kein Programm entwickeln kann, dann muss er Kapital investieren.
        Und zwar um die Arbeit von Programmierern zu kaufen.
        Und die Programmierer mögen unkreative ,,Rechenknechte“ sein und die geniale Idee, welches Programm alle brauchen, die mag bei demjenigen mit dem Kapital liegen … aber ohne die Programmierer ist seine tolle Idee nix wert.
        So.
        Dann mag er die Programmierer verhältnismäßig gut bezahlen und die sind verhältnismäßig zufrieden, aber letztendlich ist es die gleiche Ausbeutung wie bei Fabrikarbeitern.
        So weit wäre es trotzdem nicht schlimm, denn so lange die Programmierer sich nicht ausgebeutet fühlen, sondern verhältnismäßig zufrieden fühlen …

        In der Praxis wird aus sowas wie Google (die Suchmaschine war die richtige Idee zur richtigen Zeit) ein Aktienkonzern und da haben dann die Aktionäre das Sagen und wenn das Großkapitalisten sind, die gleichzeitig Pharmaaktionäre sind …

  5. Patient Null 31. Dezember 2024 um 14:06 Uhr - Antworten

    die Amerikaner geben der großen Gesundheitsbranche die Schuld.

    Da haben sie auch Recht. In der Regel sind das Cent Artikel die da für 1000e € verkauft werden. Als Argument kommen dann immer gleich der Forschungsaufwand. Der ist dann aber oft schon ewig abbezahlt. Vergessen wird auch das die eigentliche Grundlagenforschung von staatl geförderten Institutionen erbracht wird. Damit das keiner merkt wird viel Geld Lobbyismus und Werbung gesteckt.

  6. Varus 31. Dezember 2024 um 13:45 Uhr - Antworten

    Wir sind als Gesellschaft chronisch krank, und wenn wir uns die Ursachen ansehen, ist ein Bereich die große Pharmaindustrie.

    Und wenn es in der Bilanz immer noch nicht reicht, wird ein neuer Stamm der Grippe zur Schlimmsten Plandemie aller Zeiten aufgebauscht, damit man Milliarden unnützer „Piekse“ verkaufen kann.

  7. Varus 31. Dezember 2024 um 13:40 Uhr - Antworten

    Die Befürworter des Mordes haben natürlich Unrecht solche Gewalt zu dulden, aber es lohnt sich zu fragen, warum sie so denken. Was könnte so viele Bürger dazu bringen, den abscheulichen Mord an einem Vater und Ehemann zu feiern?

    Würden welche noch Gates und Soros erwischen, wäre es natürlich ebenso abscheulich. Hiermit distanziere ich mich von jeglicher Freude deswegen, selbst wenn ich selbst in Versuchung geraten sollte.

    Ich erinnere mich noch an die Freude im Gymnasium, als wir erfahren haben, dass Breschnew weg ist – Gensek während unseres ganzen damaligen Lebens. Was bringt bloß die Unterjochten zum Jubeln, wenn ein Tyrann stirbt?

    • rudifluegl 1. Januar 2025 um 4:20 Uhr - Antworten

      Nicht verzagen! Günter Anders fragen!

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