Pfizer-Leyen-Deal: Rufe nach Aufarbeitung und Konsequenzen

19. Dezember 2024von 2,5 Minuten Lesezeit

Der Belgier Baldan, der Leyen zuerst aufgrund des Pfizer-Deals geklagt hat, hat nun ein Buch mit neuen Details vorgelegt. Er erhält auch politische Unterstützung. 

Am 5. April 2023 reichte der belgische Frédéric Baldan in Lüttich Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen ein. Die Anklagepunkte: Amtsmissbrauch, Vernichtung von Dokumenten sowie illegale Interessenvertretung und Korruption. Es geht um den Pfizer-EU-Deal und die Rolle der Kommissionspräsidentin. Der Korruptionsverdacht ist bis heute nicht ausgeräumt- im Gegenteil – und er ist nur ein Kapitel der Covid-Politik.

Nun legte Baldan ein Buch mit dem Titel „UrsulaGates: Kompromittiert von Lobbygruppen “ vor, dass er am 18. Dezember auch im EU-Parlament in Straßburg präsentiert hat.

Das Buch wird so vorgestellt:

Der Lobbyist Frédéric Baldan reicht beim Lütticher Untersuchungsrichter Frédéric Frenay eine Strafanzeige mit Zivilklage ein. Sie richtet sich gegen die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und ist damit beispiellos. Welche Vorwürfe werden erhoben? Bestechung, illegale Interessenvertretung, Zerstörung von Verwaltungsdokumenten und Anmaßung von Titeln und Ämtern. Es geht um geheime Verhandlungen zwischen der Kommissionspräsidentin und Albert Bourla, dem Vorstandsvorsitzenden von Pfizer, die per Textnachricht ausgetauscht wurden. Es geht um das Recht auf Transparenz und 35,1 Milliarden Euro, die Pfizer auf einem Silbertablett präsentiert wurden.

In seinem Buch macht Frédéric Baldan exklusive Enthüllungen und legt die Geheimnisse der Lobbyindustrie offen. Er verschafft uns Zugang zu Informationen und gibt uns die Mittel zur Wiedererlangung der Kontrolle über unser Leben – insbesondere durch die Wiedererlangung der Kontrolle über die öffentliche Entscheidungsfindung. Der Autor zeigt Elemente auf, die die Kriminalpolizei nicht selbst identifizieren konnte. Insbesondere wird der Name der großen Lobbyingfirma enthüllt, die den Golfkrieg „verkauft“ hat und die von Pfizer beauftragt wurde, die Wissenschaft zu deformieren,

Der Belgier hat mittlerweile politische Unterstützung, unter anderem von vom EU-Abgeordneten (FPÖ) „Die Corona-Maßnahmen und die mRNA-Impfungen haben weltweit zu Kritik geführt. Viele fordern eine umfassende Aufarbeitung der Vorgänge, auch auf juristischer Ebene“, erklärte Hauser im Rahmen der Buchvorstellung in Straßburg.

Das Buch führt auf 380 Seiten detailliert Protokoll über die intransparenten Vorgänge, bei denen die Kommissionspräsidentin über SMS 35 Milliarden Euro für Impfstoffe ausgegeben hat. Christine Anderson von der AfD sagt dazu: „Wir werden unsere gemeinsame Aufklärung fortsetzen und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um die Verantwortlichen dieses einzigartigen staatlichen Eingriffs in die Grundrechte unserer Bürger zur Rechenschaft zu ziehen – auch mit einem Untersuchungsausschuss.“

Hauser ergänzt in seiner Aussendung:

„Es gibt viele Kämpfer für Gerechtigkeit, Wahrheit und Transparenz. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass die Aufarbeitung der Corona-Politik nicht nur national, sondern auch international vorangetrieben wird. Wir müssen eine lückenlose Aufarbeitung gewährleisten und es müssen juristische Konsequenzen folgen, denn nur gemeinsam sind wir stark.“

Bild Screenshot 


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2 Kommentare

  1. W. Baehring 20. Dezember 2024 um 11:39 Uhr - Antworten

    Wahrhaftige Kämpfer für die Menschheit und die Menschlichkeit und gegen den in WEF, WHO, UN, EU und Co. genau dagegen verschworenen, elitären Bodensatz.
    Das hält einen Funken Hoffnung am Glimmen. Gott beschütze sie.

  2. Varus 20. Dezember 2024 um 4:45 Uhr - Antworten

    Rufe nach Aufarbeitung und Konsequenzen

    Solche Rufe zum Pfizer-Deal sind lobenswert, doch die wären auch zum „Green Deal“ mit noch verheerenderen Folgen dringend angesagt.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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