Neues Corona-saRNA Replikon-Präparat steht kurz vor EU-Zulassung

15. Dezember 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

Das Beratungsgremium der Zulassungsbehörde für die EU winkt ein Replikon-Präparat von Arcturus durch trotz schwerwiegender Sicherheitsbedenken. Die endgültige behördliche Genehmigung liegt nun bei der EU-Kommission, ist also nur noch Formsache.

Am 12. Dezember 2024 gab der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) eine positive Stellungnahme ab und empfahl die Marktzulassung für Kostaive, eine von Arcturus Therapeutics entwickelte selbstreplizierende (Replikon-)mRNA-Injektion, wie Nicolas Hulscher berichtet.

Hier ist eine visuelle Darstellung der Funktionsweise dieser gefährlichen Gen-Injektionen:

Japan hatte diese Injektionen bereits im vergangenen Jahr zugelassen. Im November 2023 genehmigte das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) die Replikon-Impfung Kostaive ARCT-154 von CSL und Arcturus Therapeutics vollständig. Trotz enormer Sicherheitsbedenken genehmigte das japanische MHLW im September 2024 die aktualisierte Auffrischungsimpfung, die auf die JN.1-Linie der Omicron-Subvarianten abzielt.

Während der klinischen der in Nature dokumentierten Studien für Kostaive wurden fünf Todesfälle unter den Teilnehmern der Phase-3b-Studie gemeldet. In den Studienphasen 1, 2 und 3a zusammen traten bei 90 % der injizierten Teilnehmer unerwünschte Ereignisse auf, wobei 74,5 % systemische Reaktionen meldeten und 15,2 % nach der ersten Dosis ärztliche Hilfe benötigten. Bemerkenswert ist, dass viele der Studienautoren Vollzeitmitarbeiter von Arcturus Therapeutics sind, was Bedenken hinsichtlich einer Voreingenommenheit ihrer Schlussfolgerungen aufkommen lässt.

Wie ich TKP berichtet hat dargelegt habe, hat der selbstverstärkende mRNA-Angriff des Biopharmaceutical Complex bereits begonnen, wobei sich berieitsmindestens 33 Kandidaten in der Entwicklung befinden.

Diese Produkte verhalten sich wie ein synthetisches Virus. Die mRNA des Replikons kodiert nicht nur für das Zielantigen, sondern auch für die virale Replikase, so dass sich die mRNA in den Zielzellen selbst replizieren kann. Diese Replikationsmaschinerie ermöglicht eine unbekannte Dauer der toxischen Antigenproduktion. Besorgniserregend ist, dass sich keine der klinischen Studien mit dem Hauptproblem der Shedding befasst hat.

Die Zulassung der experimentellen Impfstoffe stieß in Japan auf breite Ablehnung bei Wissenschaftlern und medizinischen Experten, die bereits Alarm geschlagen haben, was die „traditionellen“ mRNA-Injektionen betrifft. Als Reaktion auf die bevorstehende Einführung der neuen Impfstoffe leitete der japanische Abgeordnete Ryuhei Kawada eine Notfall-Pressekonferenz in Japan, um die Öffentlichkeit zu warnen.

Die Replikons sind der nächste logische Schritt um die Impfstoffproduktion aus dem Bioreaktor in der Fabrik in den menschlichen Körper zu verlegen. Wie berichtet weigern sich einige Geschäfte, geimpfte Personen zu bedienen. Grund sind Befürchtungen über den Corona-Impfstoff ARCT-154 und dessen Fähigkeit der Übertragung auf andere Personen.

Angesichts der riesigen Bestellungen schon bei den ersten Gentechnik-Präparaten durch die Kommissionspräsidentin Leyen um Milliarden unserer Steuergelder, muss von einer sofortigen Zulassung ausgegangen werden. Weitere Bestellungen der neuen noch gefährlicheren Präparate wäre auch keine Überraschung.


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USA: selbstverstärkender „Replikon“ saRNA-Impfstoff gegen Vogelgrippe am Weg

Die „Replikons“ kommen – 33 selbstreplizierende „Impfstoffe“

Shedding (Übertragung) von Corona-Impf-Spikes durch Studie neuerlich belegt

Japan: Geschäfte verweigern saRNA-Geimpften Zutritt

Japan will selbstreplizierende srRNA-Impfung für Verwendung ab Herbst zulassen

19 Kommentare

  1. Charly 15. Dezember 2024 um 20:05 Uhr - Antworten

    Warum musste ich bei der Coronaimpfung unterschreiben, bei Tetanus aber nicht?
    Warum du unterschreiben muss ? Das du kein Anspruch erhebst wenn es schlimme Nebenwirkungen gibt. Oder du stirbst nach der Impfung, das deine Familie kein Geld
    verlangen kann . Du unterschreibst, dass du ein Versuchskarnickel bist…..

  2. Daisy 15. Dezember 2024 um 17:20 Uhr - Antworten

    OK, und wie erkennt man die saRNA-Gespikten? Wir brauchen da unbedingt ein Messgerät á la Star Trek, Pille benützt einen Tricoder… oder Aura Scan fürs Handy? Faceshields? Sie schützen immerhin vor Tröpfchen und Spucke…

    • Daisy 15. Dezember 2024 um 18:26 Uhr - Antworten

      Tricorder soll das heißen.

  3. anamcara 15. Dezember 2024 um 16:05 Uhr - Antworten

    Ein wenig off-topic aber wenns um „Impf“-nebenwirkungen von mRNA ..geht….

    Die neue Studie* “Impact of administration routes and dose frequency on the toxicology of SARS-CoV-2 mRNA vaccines in mice model“, scheint mir interessant, hat aber bisher kaum Beachtung gefunden.

    Soweit ich das beurteilen kann, liefert die Studie wichtige, evtl. neue, Erkenntnisse über die toxischen Eigenschaften und Wirkmechanismen der mRNA “Impfstoffe” in Mäusen.

    Nachfolgend ein grobe Zusammenfassung:
    “Jae-Hun Ahn, Byeong-Cheol Kang vom Seoul National University Hospital und Mitarbeiter in Südkorea führten eine präklinische Laborstudie durch, um die toxikologischen Auswirkungen von mRNA-„Impfstoff“-kandidaten gegen SARS-CoV-2, die mit verschiedenen Lipidnanopartikeln (LNP) formuliert wurden, bei sechs Wochen alten Mäusen (ICR) zu untersuchen, wobei der Schwerpunkt auf wiederholten Dosen und unterschiedlichen Verabreichungswegen lag.

    Sie führten eine eingehende Analyse durch, in der die Mäuse die mRNA-Impfstoffkandidaten intramuskulär (50 μg/Kopf) zweimal im Abstand von zwei Wochen erhielten, gefolgt von einer Nekropsie bei 2 und 14 dpsi (Tage nach der Sekundärinjektion).

    Außerdem führten sie einen Test auf Toxizität bei wiederholten Dosen durch, der drei, vier oder fünf Dosen umfasste, und verglichen die toxikologischen Ergebnisse zwischen intravenösem und intramuskulärem Zugang.

    Ihre Ergebnisse unterstreichen die potenziellen toxikologischen Risiken, die mit mRNA-“Impfstoffen” verbunden sind, und unterstreichen die Notwendigkeit, die Verabreichungswege und Dosierungsschemata bei der Sicherheitsbewertung von “Impfstoffen” sorgfältig zu berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf die Toxizität für das Knochenmark und die Immunorgane, die zwar potenziell reversibel ist, aber ein ernsthaftes Problem darstellt.”
    Vielleicht wäre eine tiefgreifende Analyse der Studie sinnvoll!!

    https://link.springer.com/article/10.1007/s00204-024-03912-1#article-info

  4. Glass Steagall Act 15. Dezember 2024 um 15:27 Uhr - Antworten

    Wir müssen uns langsam Gedanken machen, wie wir uns zu den zukünftigen Mitbürgern verhalten, die mit den selbstreplizierenden Substanzen gespritzt wurden! Also wir müssen neue Verhaltensweisen lernen, um möglichst wenig von gespritzten Menschen abzubekommen!

    Ein Wahnsinn! Wenn sie die Büchse der Pandora öffnen, können wir nur mutmaßen, was mit den Menschen passieren wird. Zumindest werden sie als eine Art Waffe gegen Ungespritzte eingesetzt!

    Im aktuellen Corona-Ausschuss (Nr. 229) erklärt Prof. Ulrike Kämmerer noch einmal die neuesten Erkenntnisse zu den Plasmiden und deren gentechnische Auswirkungen auf die Gespritzten. Wir können davon ausgehen, dass hier mit Absicht Menschen geschädigt werden sollen!

    Sowohl sie als auch Prof. Bhakdi und weitere haben deutlich gemacht, dass diese Technologie eine Sackgasse ist und sie sofort eingestellt werden muss! Wie es aussieht, setzen sich die Psychopathen durch, also die „Menschenhasser“! Denn ein Befürworter dieser Technologie kann nur absolut naiv oder ein Menschenhasser sein!

    • Vortex 15. Dezember 2024 um 15:38 Uhr - Antworten

      Wenn jemand einen ungewöhnlichen, trockenen, muffigen Geruch unter Menschenmengen wahrnimmt, wurde man soeben damit kompromittiert (tinyurl.com/4e65zvr9), jetzt kann nur mehr ein göttliches Wunder helfen!

  5. Nurmalso 15. Dezember 2024 um 15:02 Uhr - Antworten

    Das wichtigste ist, dass man sich von saRNA-Geimpften 100% fern halten muss, um zu überleben.

  6. federkiel 15. Dezember 2024 um 14:53 Uhr - Antworten

    Unlängst wurde ja konstatiert, daß die Österreicher Impfmuffel sind, vielleicht ist das anderswo auch so, daß die Menschen etwas begriffen haben, nachdem ja die Spike-Schäden allseits ruchbar geworden sind. Die Impfmafia jedoch scheint nichts begriffen zu haben, und baut weiterhin in ihrer Giftküche schädliche Cocktails zusammen, die von der Leyen gerne Kindern verimpfen möchte.

    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/STATEMENT_24_4907

    Sie sind allesamt Täter und gehröen vor Gericht!

  7. Jurgen 15. Dezember 2024 um 14:13 Uhr - Antworten

    In der Tat, der dritte Weltkrieg geht gegen die eigene Bevölkerung, die Eliten haben Angst und in ihrer Gier sind sie dabei völlig zu versagen. Das Wachstum (durch Inflation der Währungen) ist vorbei, die Umverteilung durchgeführt, und es die Zeit angebrochen, in der die Gierigen an ihrer Gier ersticken, denn sie haben zu kurz gedacht und sind selbst Teil des ganzen Systems Erde. Es gibt leider schon seit 50 Jahren keine Vorbilder mehr, seufz…

    • Jurgen 15. Dezember 2024 um 14:17 Uhr - Antworten

      Ein ist ist verlustig gegangen im Vorangegangenen, tschulligang…

  8. W. Baehring 15. Dezember 2024 um 13:32 Uhr - Antworten

    Der Wahnsinn der Wahnsinnigen nimmt Fahrt auf.
    Appell an die Menschheit (nicht nur an die Bürger Österreichs und Deutschlands:
    NICHT MITMACHEN!!!!!NICHT MITMACHEN!!!!!NICHT MITMACHEN!!!!!
    Niemand kann Euch dazu zwingen! Ihr habt Euer Schicksal (noch) selbst in der Hand!

    Kleine Korrektur am Rande:
    Wenn ich die Nebenwirkungs-Tabelle im Artikel richtig gelesen habe, wurden nicht (nur) fünf Todesfälle unter den Teilnehmern der Phase-3b-Studie gemeldet, sondern (insgeamt) 21, wobei lediglich 5 davon in die Serum-Gruppe fielen, aber merkwürdigerweise 16 (!) in die Placebo-Gruppe.
    Dass viele der Studienautoren Vollzeitmitarbeiter von Arcturus Therapeutics sind, birgt natürlich die Gefahr massiver Interessenkonflikte und damit verbundener beschönigender Manipulationen der Ergebnisse zugunsten des Produktes.

  9. W. Baehring 15. Dezember 2024 um 13:31 Uhr - Antworten

    Der Wahnsinn der Wahnsinnigen nimmt Fahrt auf.
    Appell an die Menschheit (nicht nur an die Bürger Österreichs und Deutschlands:
    NICHT MITMACHEN!!!!!NICHT MITMACHEN!!!!!NICHT MITMACHEN!!!!!
    Niemand kann Euch dazu zwingen! Ihr habt Euer Schicksal (noch) selbst in der Hand!

    Kleine Korrektur am Rande:
    Wenn ich die Nebenwirkungs-Tabelle im Artikel richtig gelesen habe, wurden nicht (nur) fünf Todesfälle unter den Teilnehmern der Phase-3b-Studie gemeldet, sondern (insgeamt) 21, wobei lediglich 5 davon in die Serum-Gruppe fielen, aber merkwürdigerweise 16 (!) in die Placebo-Gruppe.
    Dass viele der Studienautoren Vollzeitmitarbeiter von Arcturus Therapeutics sind, birgt natürlich die Gefahr massiver Interessenkonflikte und damit verbundener beschönigender Manipulationen der Ergebnisse zugunsten des Produktes.

  10. Jan 15. Dezember 2024 um 12:33 Uhr - Antworten

    Großartig!

    Wenn nach Publikation der RKI-Files die Intelligentia eines Landes nicht in der Lage ist, einen solchen Mist abzulehnen, dann muss dringend deren IQ erhöht werden. Die Impfe ersetzt dabei die natürliche Auslese.

    Ich hoffe, möglichst viele Richter, Lehrer, Politiker, Journalisten und Ärzte möchten zu den ersten gehören!

    Wie wäre es mit einer Impfpflicht für den Nationalrat? So hochrangig bezahlte Leute dürfen nicht ausfallen und sollten auf die nationalen Empfehlungen verpflichtet werden.

    • Vortex 15. Dezember 2024 um 15:22 Uhr - Antworten

      Sogar eine noch nicht echte KI kann mithilfe von statistischen Satzanalysen aus dem Internet solche Ergebnisse liefern (drbine.substack.com/p/rki-files-von-chatgpt-analysiert), außerdem eine Unmenge an Infos div. Art befinden sich (noch) im globalen Netz (t1p.de/m315q), einiges davon scheint doch zu stimmen …

  11. Gabriele 15. Dezember 2024 um 11:52 Uhr - Antworten

    Genau wie erwartet… wir sollten unser Immunsystem „warm anziehen“ gegen das, was noch kommt…

    • Vortex 15. Dezember 2024 um 14:53 Uhr - Antworten

      Im Hintergrund, abgelenkt vom Weihnachtstrubel ist bereits etwas im Gange (tinyurl.com/4e65zvr9), wer wachsam ist, wird es bemerken, vmtl. wurden von der Elite einige Pilotversuche vorgezogen, bevor sie offiziell eine Genehmigung für solche saRNA Replikon Produkte beantragen …

    • W. Baehring 17. Dezember 2024 um 14:11 Uhr - Antworten

      Ich habe so langsam meine Zweifel daran, dass auch ein noch so „warm angezogenes“ Immunsystem in der Lage sein wird, diesen von skrupellosen, in ihrer Hybris gefangenen Psychopathen an der natürlichen Evolution vorbei entwickelten und auf den Markt gedrängten synthetischen, genbasierten Giften noch etwas entgegenzusetzen. Denn die sind nicht mehr nur Gifte für den menschlichen Organismus an sich, sondern auch noch speziell gegen sein in zig-tausenden Jahren evolutionärer Entwicklung optimiertes Immunsystem gerichtet.

  12. Sabine Schoenfelder 15. Dezember 2024 um 11:46 Uhr - Antworten

    Schnell, schnell, schnell…..solange Kennedy wie ein Damoklesschwert über der Pharma-GIER schwebt. Ursel engagiert sich für die weltweite mRNA-Verseuchung, bis auf den letzten Tropfen ihres eigenen,(von jeder mRNA unberührten), Bluts…🤮

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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