
Stunde der Wahrheit: NATO erlaubt Raketen-Eskalation
Es bleibt unklar, was Putin letztendlich tun wird, aber welche Entscheidung er auch trifft, sie wird von nun an den Verlauf dieses Konflikts bestimmen. Entweder eine weitere Eskalation oder ein möglicher Kompromiss.
Am Sonntag tauchten Berichte auf, dass die USA dem Antrag der Ukraine, Langstreckenraketen der ATACMS gegen Ziele innerhalb der Grenzen Russlands vor 2014 einzusetzen, endlich stattgegeben hätten. Schnell wurde weiter berichtet, wonach und Großbritannien diesem Beispiel gefolgt seien. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden sie noch nicht eingesetzt, aber Selenski deutete später am selben Tag bedrohlich an, dass dies sehr bald geschehen könnte. Der Grund, warum dies der Moment der Wahrheit ist, liegt darin, dass Putin zuvor gewarnt hatte, dass dies einer direkten Beteiligung der NATO an dem Konflikt gleichkäme.
Putin war damals sehr deutlich, zu diesem Zweck wurde auch die Nukleardoktrin aktualisiert. „Eine Aggression gegen Russland durch jeden nicht-nuklearen Staat, an dem jedoch ein Atomstaat beteiligt ist oder von ihm unterstützt wird, als ihren gemeinsamen Angriff auf die Russische Föderation betrachtet“, sagte Putin damals. Schießt die Ukraine Langstreckenraketen auf Russland, betrachtet man das als Angriff der NATO auf Russland. Der Einsatz ist also hoch.
Der Grund, warum die USA der Bitte der Ukraine erst jetzt grünes Licht gegeben haben, ist klar. Das scheidende herrschende Kollektiv will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Trump den Konflikt entweder fortsetzt oder eskalieren lässt. Nach seinem historischen Wahlsieg gab es die Befürchtung, dass er der Ukraine die Hilfe vollständig streichen und Russland damit den gewünschten maximalen Sieg bescheren würde, der dann zur schlimmsten strategischen Niederlage der USA führen würde.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Es geht darum, den Konflikt in den nächsten zwei Monaten vor Trumps Wiedereinsetzung zu verschärfen, damit er eine viel schwierigere Situation als derzeit erbt. Dies wird ihn voraussichtlich dazu bringen, eine härtere Haltung in dem Konflikt einzunehmen.
Realistisch betrachtet wird jedoch bis dahin wahrscheinlich nur passieren, dass Russland weitere Raketenangriffe auf militärische Ziele in der Ukraine durchführt. Es wird nichts Außergewöhnliches wie der spekulative Einsatz taktischer Atomwaffen oder die Bombardierung der NATO erwartet. Allenfalls könnte Russland eine große Brücke über den Dnjepr zerstören oder „Enthauptungsschläge“ durchführen, aber selbst das ist unwahrscheinlich.
Putin ist einer Eskalation abgeneigt, da er ernsthaft befürchtet, dass alles außer Kontrolle gerät und in den dritten Weltkrieg mündet. Präzedenzfälle beweisen immer wieder, dass er sein Möglichstes tun wird, um dieses Worst-Case-Szenario zu vermeiden. So hat er sich beispielsweise geweigert, die Lage deutlich zu eskalieren, nachdem die Ukraine den Kreml, Russlands Frühwarnsysteme, strategische Flugplätze, die Krim-Brücke, Ölraffinerien und Wohngebiete sowie viele andere Ziele bombardiert hatte. Es gibt daher keinen Grund zu erwarten, dass er aus seiner Rolle ausbricht und die Lage danach deutlich eskaliert.
Allerdings rasten manchmal sogar die geduldigsten Menschen aus. Es ist immer möglich, dass Putin genug hat und beschließt, das zu tun, was viele seiner Anhänger von Anfang an wollten. Dies könnte die Form einer Nachahmung der „Schock-und-Ehrfurcht“-Bombenkampagne der USA annehmen, sich nicht mehr um zivile Opfer scheren und der Ukraine sprichwörtlich alles geben. Mit anderen Worten: Russland könnte sich ein Beispiel an Israels Strategie nehmen, was die Chancen auf einen maximalen Sieg erhöhen könnte.
Wenn er seinen Kurs beibehält und nicht eskaliert, nachdem die Ukraine westliche Langstreckenraketen gegen Ziele innerhalb der Grenzen Russlands vor 2014 eingesetzt hat, könnte dies als eine weitere „Geste des guten Willens“ angesehen werden, die darauf abzielt, Trump die Vermittlung eines Friedensabkommens zu erleichtern. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass einige der Falken um ihn herum ihn davon überzeugen könnten, dies als Schwäche zu interpretieren, was ihn ermutigen würde, „zur Deeskalation zu eskalieren“ und zu ernsthaften Opportunitätskosten für Russland führen würde.
In diesem Fall wäre es im Nachhinein besser für Russland gewesen, knapp unter dem Niveau einer kubanischen Konfrontationskrise zu eskalieren, genug, um so viele seiner Interessen wie möglich voranzutreiben, ohne jedoch so weit zu gehen, eine „Überreaktion“ des Westens zu provozieren, die zu einem sofortigen Einfrieren des Konflikts führen könnte. Es bleibt unklar, was Putin letztendlich tun wird, aber welche dieser beiden Entscheidungen er auch trifft, sie wird von nun an den Verlauf dieses Konflikts bestimmen, entweder eine weitere Eskalation oder ein möglicher Kompromiss.
Bild „Russia NATO flags“ by Mailtoanton is licensed under CC BY-SA 3.0.
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Andrew Korybko ist ein in Moskau ansässiger amerikanischer politischer Analyst, der sich auf den globalen systemischen Übergang zur Multipolarität spezialisiert hat. Er veröffentlicht auf Englisch auf seinem Substack-Blog. Auf Deutsch exklusiv bei TKP.
Russland soll endlich die „Sonderoperation“ positiv abschließen. Das betrifft den Donbas. Im Gebiet Kursk versucht die Ukraine immer noch einzudringen. Das sollte abgestellt werden.
Dann wird Russland die Friedensbedingungen bestimmen. Das ist mMn immer noch, dass die Ukraine bis auf weiteres neutral bleibt. Sodann sollten korrekte Wahlen durchführen, wodurch auch die verlangte „Entnazifizierung“ durchgeführt wird. Selenski ist Geschichte. Vielleicht darf er nach Brüssel? Dort kommen ja alle Ausrangierten hin… Lieber wärs mir, sie gingen alle nach Südamerika.
Auf die Übergriffe könnte man elegant auch reagieren – zB NATO-Spionageflugzeuge über dem Schwarzen Meer herunterholen. Man müsste die Ukraine „blind“ machen, dann ist es auch bald aus. Kommunikations- und Versorgungswege kappen. Und weiters sind den Russen ja die ukrainischen Stützpunkte bekannt…
Musk warnt Biden: „Russland wird mit gleicher Münze vergelten“.
Wagenknecht: Taurus-Lieferung wäre Kriegserklärung an Russland…
Das wollen sie ja, GB und USA. Da sind echt böse Kreaturen am Werk.
Wahlen stattfinden…egal
Trump selbst hat sich aber immer noch nicht von der Weltkrieg-Eskalation distanziert? Scott Ritter meint, er sollte es tun, um einen Nuklearkrieg zu vermeiden:
https://uncutnews.ch/scot-ritter-die-usa-befinden-sich-jetzt-im-krieg-mit-russland-aber-es-gibt-noch-einen-entscheidenden-punkt/
Was heißt hier „direkte Einmischung in die Politik eines amtierenden, wenn auch schwachen Präsidenten“ – immerhin mischt sich der abgewählte Biden in die Politik des Nachfolgers ein, der versprochen hat, aus dem Banderastan-Abenteuer auszusteigen. Die Losung war, Harris bedeute Krieg – und jetzt wird der Weltkrieg vorverlegt?
Caitlin Johnstone schrieb wiederum, Mike Waltz (Trumps Berater) wollte selber Russland mit Langstreckenwaffen angreifen: https://uncutnews.ch/zum-ende-seiner-amtszeit-verscharft-biden-das-nukleare-sabelrasseln/
Damit würde Bidens Regierung die nächste unterstützen. Eine klare Distanzierung Trumps vom Wahnsinn würde die Lage klären – doch diese fehlt immer noch.
Trumps Reaktion hätte ich gestern abend schon verzweifelt gesucht. Es ist an sich ungut, dass der abgewählte Präsident noch solche weitreichenden Entscheidungen treffen kann. Wie der Report schon vermutete, könnte das ja bedeuten, dass Biden nach Kriegsrecht Präsident bliebe. Trumps Sohn hat sich klar geäußert.
Hofft auch Trump darauf, dass Putin nicht so drastisch reagieren würde und die Langstreckenraketen einfach die Verhandlungsposition des Westens verbessern? Es wird Zeit, dass Trump Stellung bezieht!
Ich denke, Putins Reaktion wird auch davon abhängen.
Eiskalt eskaliert man einmal mehr, indem man auf Putins Besonnenheit setzt. Der Krieg ist nicht zu gewinnen. Der „Westen“ hat in jeder Hinsicht verloren und setzt nun auf Weltkrieg III.
Was können wir tun, diese Wahnsinnigen aus den Ämtern zu fegen? Die Demokratie haben sie ja abgeschafft. Diese Brxt lässt sich nicht mehr abwählen. Sie ignoriert Wahlergebnisse und verbietet die Opposition. Mit Hilfe der totalen Überwachung meinen sie, werden sie sich oben halten können, mit Lügenmedien und parteilicher Justiz. Die Menschen wurden auseinanderdividiert…. die Allerdxmmsten dürfen Regierung spielen, hinter ihnen die irren Börsenspekulanten. Alexander Soros hat sofort gejubelt, als GB, Frankreich und USA den Einsatz von Langstreckenrajeten erlaubten. Klar, sein Vater hat ja viel in die Ukraine investiert. Der möchte ja als nächstes Russland aussaugen.
Habeck zeigte einen Mann wegen einer harmlosen Beleidigung an. Es erfolgte eine Hausdurchsuchung wie bei den Sozialisten. Gesehen bei „Achtung Reichelt“. Er zieht die Anzeige nicht zurück und macht weiter so. Wenn jemand ein negatives Emoji setzt, wird er heute in Deutschland als staatsgefährdend verhaftet… das ist das System Gulag.
Wir sitzen in der Scheiße…
Ich erinnere mich noch, wie die Dems 2020-2021 Trump unterstellt haben, der könne noch schnell einen Nuklearkrieg starten. Jetzt aber macht Biden genau das.
Obwohl – alles kommt von Zeitungsberichten, die offiziell aus der Weißen Hütte immer noch nicht bestätigt wurden. Ist das ein gutes Zeichen – dass vielleicht doch noch zurückgerudert wird? Sogar der polnische Verteidigungsminister sagte offiziell, Langstreckenwaffen können den Ausgang nicht mehr ändern.
Ja, das US-Außenministerium bestätigt die Freigabe der ATACMS-Raketen nicht. Offenbar denkt man doch noch nach. Scholz weigert sich hartnäckig, die Taurus freizugeben. Dann wären GB und F allein mit ihrer Entscheidung. Vielleicht hat ja Trump im Hintergrund reagiert?
Viele Stimmen der Vernunft warnen, so auch das chinesische Außenministerium. „Damit gieße man Öl ins Feuer.“
Ja, und der Einsatz bringt doch nichts außer noch mehr Zerstôrung und die Ausweitung des Krieges. Kann es sein, dass das mal wer Verantwortlicher versteht?
Ja, man soll die Hoffnung nicht aufgeben.
Das einzige was hilfreich für eine Deeskalation sein könnte, wäre der Perspektivwechsel bei wichtigen Entscheidern, zu dem Trump als Dealmaker fähig ist, sein Berater Elon Musk sowieso. Sie fragen sich, was würde ein Donald im Kreml jetzt machen. Überhaupt nichts machen wäre die schlechteste Lösung. Da ist der Weg von Putin die gegnerische Kommunikation und die energetische Infrastruktur in der Ukraine zu „händeln“ der angemessene erste Schritt für Wirkungstreffer. Möglicherweise ist auch die Andromeda wieder mit einer neuen Truppe von Hobbytauchern in der Ostsee aktiv? Oder segelt sie schon in der Nordsee? Direkte Eskalation mit lethalen Risiken für Zivilisten wird es mit Putin so schnell nicht geben. Eine vergleichbare Situation so wie in Gaza darf es für die Russen auch nicht geben. Denn anders als in Nahost sind im transatlantischen Westen nämlich die Ukrainer „die Guten“ und „die Unseren“. Eine solche transatlantische Bewertung kommt bei den terroristischen Palästinensern jeglichen Alters und Geschlechts erst gar nicht auf. Selbst die Besten der Guten in den politischen transatlantischen Eliten reagieren bei dem Genozid der Israelis allenfalls mit dem erhobenen Zeigerfinger, um noch ein gemäßigtes „du, du, du“ hinzu zufügen. Oder sie bleiben mit dem Schulterzucken in Bereitschaftsstellung. Kommt Zeit kommt Rat. Ich gehe davon aus, Putins Nerven halten den Druck aus.
Hallo,
,,Allerdings rasten manchmal sogar die geduldigsten Menschen aus. Es ist immer möglich, dass Putin genug hat … “
Nichts ist unmöglich, aber einiges ist äußerst unwahrscheinlich.
Zumal es sich hier nicht um Persönliches handelt, als ob Onkel Klaus lange geduldig mit Opa Horst war und dann doch irgenwann ausrastet; meine Güte, was bitteschön soll Spekulation über persönliche Stimmungen mit Politik zu tun haben?!
Ja natürlich ist auch ein Präsident ein Mensch und wer weiß, ob und wie er zu hause privat den Stress ablässt, aber während der Arbeit muss er rational entscheiden und der Entscheidungsspielraum ist von vielen nüchternen Faktoren bestimmt.
,,Dies könnte … „Schock-und-Ehrfurcht“-Bombenkampagne … sich nicht mehr um zivile Opfer scheren und der Ukraine sprichwörtlich alles geben … was die Chancen auf einen maximalen Sieg erhöhen könnte.“
und
,,Wenn er … nicht eskaliert … was … zu ernsthaften Opportunitätskosten für Russland führen würde“
Ähm, aber oben beschriebene Eskalation hätte keine ernsthaften Kosten?!
Denken wäre u.a., zwei Gedankengänge zur selben Sache auch anhand der selben Kriterien zu überprüfen.
Hier werden bei der ersten Variante die Kosten nicht bedacht, aber bei der zweiten Variante werden die Kosten bedacht.
Es wird behauptet, dass sich bei der ersten Variante
,,die Chancen auf einen maximalen Sieg erhöhen“ würden. Aber dazu kommt man nur, wenn man bei der ersten Variante die Kosten ignoriert.
Korybkos Gequirltes.
Dazu gehört – wenn er nicht reagiert, eskaliert der Westen weiter. Es gibt übrigens Zufälle – das Böse Medium berichtete gerade, dass irgendwer Unterseekabel zwischen Buntschland und Finnland gekappt hat. Das Höhere Wesen (Fliegendes Spaghettimonster vielleicht) meint es nicht gut mit dem Westen. Möchte man dort noch mal nachdenken?
Hallo,
der Westen eskaliert schon die ganze Zeit und Russland fand bisher immer wieder Wege, den Krieg mit relativ geringer Intensität zu führen, auch ökonomisch mit relativ geringen Kosten.
Außerdem soll in der Abschlusserklärung des letzten BRICS-Treffens stehen, dass die BRICS gegen Eskalation sind, was so allgemein formuliert auch Nahost betreffen dürfte.
Es kann immer anders kommen, als man denkt; aber m.E. sind das Indizien dafür, dass es im wesentlichen bei der Art Abnutzungskrieg bleiben wird.
Hier erlaubt niemand irgendwas, hier ermächtigen sich wie eh und je weniger Menschen und spielen Krieg gegen den Rest.
Diese Machtpyramide ist, war und wird immer das Kernproblem bleiben. Das gilt es zu erkennen, das wir ein Systemproblem haben. Die Gesichter und Namen spielen keine Rolle, die sind Zielscheiben für Fingerzeig, ändern aber nicht das eigentliche Problem.
Putin ist selbst Schuld, wenn er seinem Feind immer wieder die Hand ausstreckt. Schon allein, dass er ein Telefonat mit Olaf annimmt zeigt absolute Schwäche die vom Olaf natürlich händereibend ausgenutzt wird.
Aber geh! ;-)
Wie wäre es als Antwort mit einer Stationierung russischer Raketen auf Kuba? Wir kennen das schon aus den 60er Jahren was als Kuba-Krise bekannt ist. Da haben sich die Amis fast in die Hose gemacht, denn es ging tatsächlich mal ihnen selbst an den Kragen. Das ist die einzige Sprache, die die Biden Administration versteht!
Man muss ja nichts abschießen, einfach nur drohen, falls man Russland von der Ukraine aus angreifen möchte. Und wenn Trump dann den Rückzug bekannt gibt, könnte Russland ihre Raketen wieder aus Kuba zurückholen.
Ich persönlich habe es langsam satt, dass immer Europa als Puffer für die USA herhalten soll! Ich frage mich nur, was den kriegsgeilen Briten durch den Kopf geht, denn sie sitzen mit auf dem Präsentierteller in Europa!
Allerdings relativ weit von Osteuropa. Durch die Insellage fühlen die sich besonders straffrei – noch aus Tradition. Für Raketen sind die 37 Kilometer Kanal kein Problem, doch im öffentlichen Bewusstsein der Briten folgte noch kein Umdenken.
Kriegsgeil sind übrigens auch die Macronisten, Merz&Kiesewetter&Flak-Rheinmetall&Co, die meiste Politik im Hyänistan (mit Wappen mit der kackenden weißen Hyäne auf rotem Hintergrund mit grüner Dollarnote im Maul), die Balten…
Ich meinte in erster Linie den nuklearen Fallout, der im Falle eines Falles auch die Insel erreichen wird!
Sie vergessen dass die Raketen in Kuba die Antwort auf Raketen in der Türkei waren.
Meinen Sie jetzt mich oder Varus? Nein, ich habe das nicht vergessen. Deswegen ja mein Vorschlag, die Amis mit ihrer eigenen Strategie zu ärgern!
Genau deswegen eskaliert der Westen so eifrig. Wenn es auf Banderastan beschränkt bleiben muss, wären Enthauptungsschläge fällig – dann überlegen sich die Nachfolger genauer, wie weit die für westliche Auftraggeber gehen möchten.
Der Konflikt wird in Nahost ums Öl stattfinden. Die Ukraine dient nur der Schwächung Russland durch eine weitere Front und einer Zermürbungstaktik gegen die Bevölkerung, um höhere Rüstungsausgaben zu rechtfertigen.
Putin wird dann Nuklearwaffen einsetzen, wenn er der Meinung ist, dadurch Akzeptanz in der russischen Bevölkerung zu erzielen oder die Kriegstreiber im Westen entmachten zu können.
Wenn also Putin eine kleine, begrenzte Waffe auf Berlin, Brüssel oder Paris abfeuerte, würden dann die Deutschen eine Zerstörung Moskaus und damit Münchens, Hamburgs und Kölns fordern und von der Leyen als Feldmarschallin einsetzen?
Natürlich würden sie es tun! Rückeroberung der Krim oder völlige Selbstzerstörung!
es scheint, dass der grossteil der wähler direkte oder indirekte kriegserfahrung sammeln möchte
Das betrifft sie ja selber nicht, so die irrtümliche Annahme der Mehrheit der Wähler. Gilt nur für Soldaten.
Falls das verschuldete Österreich keine Pensionen mehr auszahlen könnte, meint auch so mancher Bürger: „Das gilt nicht für mich, ich hab ja mein ganzes Leben gearbeitet!“
Die kluge EU-Ursula wird schon eine Lösung wissen…