Die „Replikons“ kommen – 33 selbstreplizierende „Impfstoffe“

10. November 2024von 3,7 Minuten Lesezeit

Gentechnik macht’s möglich. Die einst komplizierte und aufwändige Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen wurde mit dem mRNA-Präparaten stark vereinfacht. Aber Big Pharma reicht das nicht – die selbst-replizierenden Präparate werden von den Körperzellen selbst hergestellt und reduzieren damit die Produktionskosten weiter. Die Gefahren für die Gesundheit werden dadurch allerdings potenziert.

Der biopharmazeutische Komplex bereitet sich auf den groß angelegten Einsatz von Replikon-Injektionen (selbstverstärkende mRNA) vor. Derzeit befinden sich mindestens 33 Kandidaten in der Entwicklung, wie der Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet. Diese Produkte verhalten sich wie ein synthetisches Virus. Die mRNA des Replikons kodiert nicht nur für das Zielantigen, sondern auch für die virale Replikase, so dass sich die mRNA in den Zielzellen selbst replizieren kann. Diese Replikationsmaschinerie ermöglicht eine unbekannte Dauer der toxischen Antigenproduktion. Besorgniserregend ist, dass sich keine der klinischen Studien mit dem Hauptproblem der Shedding befasst hat.

Die neuen Methoden sind in dem Video gut dargestellt:

Hier ein Überblick wer woran arbeitet:

Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und die Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) sind die wichtigsten Geldgeber für diese Technologie zur Bekämpfung von „Krankheit X“. Dabei handelt es sich um eine äußerst risikoreiche „Impfstoff“-Plattform, die unter allen Umständen vermieden werden sollte. Die zelluläre Installation von synthetischen Replikons erfordert jahrzehntelange intensive Sicherheitstests.

Im November 2023 erteilte das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) die volle Zulassung für die Replikonspritze von CSL und Arcturus Therapeutics: KOSTAIVE ARCT-154. Nachdem alle Bedenken ausgeräumt waren, genehmigte das japanische MHLW im September 2024 die aktualisierte Auffrischungsimpfung für die JN.1-Linie der Omicron-Untervarianten.

In den klinischen Studien zu ARCT-154 traten in der Studienphase 3b 5 Todesfälle unter den geimpften Personen auf. Bei den Teilnehmern, denen die Injektion verabreicht wurde, traten nach der ersten Dosis in den Studienphasen 1, 2 und 3a zusammengenommen 90 % unerwünschte Ereignisse auf (74,5 % systemisch – 15,2 % erforderten ärztliche Hilfe). Viele der Autoren sind hauptamtliche Mitarbeiter von Arcturus Therapeutics, so dass ihre Schlussfolgerungen wahrscheinlich voreingenommen sind.

Japanische Wissenschaftler warnten bereits vor katastrophalen Folgen und Geschäfte und Organisationen verwehren mit saRNA-Geimpften dne Zuritt.

Replikons für Haustiere

In der Zwischenzeit hat das USDA in aller Stille eine experimentelle, selbstverstärkende RNA-Injektion für Hunde genehmigt, die von Merck im Juni 2024 entwickelt wurde: Nobivac NXT Canine Flu H3N2.

Es scheint, dass Merck versucht, die Tatsache zu verschleiern, dass dieses Produkt selbstverstärkend ist. In der primären Produktbeschreibung heißt es lediglich, dass es eine revolutionäre „RNA-Partikel-Technologie“ verwendet. Die neuartige Plattform funktioniert jedoch durch RNA-Partikel, die auf dendritische Zellen abzielen, wo sie sich selbst vermehren und zu einer anhaltenden Antigenproduktion führen.

Die Möglichkeit einer Übertragung des Produkts von Hunden auf Menschen oder andere Tiere wurde nie getestet. Diese Injektion ist derzeit für den Online-Kauf und die Verabreichung an Hunde in den USA allgemein erhältlich. In Europa scheint einstweilen noch nur das klassische Nobivax erhältlich zu sein.

Der Einsatz dieser experimentellen Plattform wurde im September 2024 für Katzen fortgesetzt: Nobivac NXT FeLV. Nirgendwo in der Produktbroschüre wird der Wirkmechanismus der RNA-Selbstverstärkung erwähnt. Man hofft, dass ahnungslose Tierärzte das „neue und verbesserte“ Produkt bedenkenlos annehmen werden. Die so genannten „Sicherheitsdaten“ für dieses Produkt lauten wie folgt:

„Nachgewiesene Sicherheit unter Feldbedingungen“ aus “Data on file. Merck Animal Health“.

Mit anderen Worten: Es werden keine öffentlichen Sicherheitsdaten vorgelegt. Es ist überdeutlich geworden, dass die pharmazeutische Industrie und die korrupten Aufsichtsbehörden keinerlei Rücksicht auf die massiven Sicherheitsbedenken nehmen, die sich aus der undefinierten synthetischen mRNA-Replikation ergeben, die zu einer unkontrollierten toxischen Antigenproduktion führt.

Diese experimentellen Injektionen dürfen keine weitere Zulassung für Menschen oder Tiere erhalten, wenn wir eine weitere Katastrophe für die öffentliche Gesundheit verhindern wollen. Alle derzeit für Menschen und Tiere verfügbaren selbstvervielfältigenden mRNA-Injektionen sollten sofort zurückgezogen werden, bis umfassende langfristige Sicherheitsstudien durchgeführt werden.


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Selbstreplizierende und selbstverstärkende RNA-„Impfstoffe“ sind Katastrophen auf Steroiden

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17 Kommentare

  1. Daisy 11. November 2024 um 6:14 Uhr - Antworten

    Meine Katzen haben zwar die drei Erstimpfungen (vor vier Jahren), aber danach gab und gibts nichts mehr. Wie schützt man sich vor Shedding? Kein Kontakt, oft auf Verdacht, denn man kennt ja die Mitläufersystemlinge mittlerweile. Schützt Nattokinase? Was kann man sonst noch tun? Masken helfen ja auch nicht. Faceshields? Kondome??

    • Daisy 11. November 2024 um 6:45 Uhr - Antworten

      Oje, mir fällt gerade ein, dass ein Freund einen Bayrischen Gebirgsschweißhund hat, den nicht nur ich maßlos liebe, sondern er auch mich. Er springt immer zu mir hoch und gibt mir Bussis. Er weicht nicht von meiner Seite bei langen Wanderungen oder auch beim Glaserl Wein. Dies mag wohl daran liegen, dass ich immer ein großen Knochen für ihn dabei hab ;-)
      Aber der Freund ist gespiked, was er jetzt nicht mehr tun will, aber der Hund muss natürlich auch zum Tierarzt und ist auch oft mit anderen Hunden zusammen – Hundesitter, Ausbildung etc. Oje, dann darf er mich nicht mehr abbusseln… das ist bitter…

  2. Glass Steagall Act 11. November 2024 um 0:25 Uhr - Antworten

    Die europäische Zulassung für den Menschen steht bald auch vor der Tür!

    Wichtig zu wissen wäre noch durch Studien, wieviele Nebenwirkungen und Todesfälle durch Shedding zusammen kommen! Im Prinzip bedeutet das für Ungespritzte, keinen körperlichen Kontakt mehr mit denjenigen, die die selbstreplizierenden Stoffe einnehmen oder sich spritzen lassen! Das läuft darauf hinaus , dass wir bald eine kontaktlose Gesellschaft bekommen oder man riskiert sein Leben!

  3. Anton Vogel 10. November 2024 um 20:36 Uhr - Antworten

    Impftsoffherstellung wurde ,,stark vereinfacht“ ??????
    Die Profitmaximierung vielleicht ! Was uns hier angedreht wird ist ein künstlich generierter Koktail aus allerlei Chemikalien und DNA Fragmenten von dem noch keiner sagen ob und wie er wirkt und ob und in wie weit er für den Menschen schädlich bis tödlich ist !
    Erinnern wir uns an Kontergan oder diese Skandale !

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_aufsehenerregenden_Vorf%C3%A4llen_im_Zusammenhang_mit_Entwicklung,_Vermarktung_
    oder_Anwendung_von_Arzneimitteln

    Aber wer gut schmiert der gut fährt. Und gerade Pfitter kann das scheinbar sehr gut,
    Normalerweise hätte gerade dieser Konzern längst liquidiert gehört !

  4. local.man 10. November 2024 um 19:30 Uhr - Antworten

    Giftspritzen für etwas das gar nicht notwendig ist. Ein reines Betrugmodell und dabei maximal böse.
    Nicht nur dass es gar keine Grundlage gibt, diese höchstens dazuerfunden werden als Rechtfertigung, der Kapitalismus ist an der Stelle angekommen, seine Insassen als Opfer total auszuplündern. Profite und gleichzeitig Experimente als neues Geschäftsmodell, mit einem Dauerfeuer an Propaganda und gekaufter Wissenschaft als neuer Glauben.

    Die Gefahren das hier irgendwelche Menschen, an Genen rumspielen und diese in die Umwelt in einen bestehenden und gut ausbalancierten Kreislauf bringen, ist ein stetiges Verbrechen und hochgradig gefährlich.
    Wie ich die Natur kennenlernen durfte, sind ihre Regeln immer gleich. Je mehr man sich von den Naturgesetzen entfernt, desto härter die Konsequenzen. Ich bezweifle arg, dass dieser versuchte Betrug an der natürlichen Ordnung, ohne Konsequenzen bleiben wird.
    Die erste Welle der Giftspritzen hat ja schon bewiesen, dass die Menschen maximal krank werden, oder gleich sterben. In der Vergangenheit waren alle Tests immer verheerend schlecht. Auch das eingreifen in die Nahrung oder Insekten genetisch zu verändern, hat bewiesen, dass dies kranker und schwächer und dümmer macht, oder die beabsichtigte Wirkung der Genmanipulation sich ins Gegenteil verkehrt und aus z.b. einer Mückenpopulation eine noch resistentere Mückenart macht, die dann entsprechend noch vergeerendere Wirkung entfaltet.

    So sehr ich den Fortschritt als Mittel zur Freiheit begrüße, so sehr lehne ich ihn dann auch wieder ab, wenn er zur Gefahr und Herrschaft missbraucht wird.

    Nichts gegen Forschung. Aber eben gegen eine Ausbreitung und Einbringung in einen Kreislauf und dann schauen wir mal.
    Dies alles ist hochgradig gefährlich für uns alle und ein riesiges Verbrechen. Alle Täter müssen hart bestraft, enteignet und diese Richtung, also alles über eine abgeschottete und gut kontrollierte und überwachte Forschung hinaus, die der Öffentlichkeit bekannt ist, strengstens verboten werden, mit Maximalstrafen bei Verstößen.
    Wir reden hier nicht von einem kleinem Kavaliersdelikt. Die Folgen können und werden brachial und unkontrolliert sein und das darf es nicht geben. Schon gar nicht, dass sich wenige Leute einfach dies erlauben.
    Das trifft aber auch auf sowas wie Geoengeneering zu, oder HAARP-Anlagen zur Wettermanipulation oder Erzeugung von Bränden und Erdbeben, Flutwellen usw.
    Wir haben hier ein System, welches so nicht weiterbestehen darf.
    Es geht immer mehr ums überleben. Das sollte jedem klar werden und es hat sich ja mit der Corona-Story nun offenbart. Wobei die Wettermanipulation ebenso drastisch ist, man sieht hier nur wesentlich schlechter die Ursachen und die Verursacher.

  5. Sabine Schoenfelder 10. November 2024 um 18:11 Uhr - Antworten

    Ein cleverer Schachzug ‼️50% der Deutschen haben ein Haustier. Der „Kinderersatz“ schläft gerne mal im Bett von „Herrchen“, und wird von „Frauchen“ geküßt. Die Stoffwechselendprodukte werden hingebungsvoll vom Pflaster abgeräumt. 😂😖
    Hier präsentiert sich ein „Shedding-Ereignis“ erster Güte, w e n n die neue Genplörre tatsächlich die zoonotische Barriere überspringt.
    Mr. Kennedy, do your job. 😁👍🥂

  6. therMOnukular 10. November 2024 um 15:03 Uhr - Antworten

    Aber das Klima!!!…..Und die Faschisten!!!!!…….

    Ich habe das ungute Gefühl, in Wahrheit will man Massenmord begehen und sucht dafür einen vermeintlich externen Verursacher, dem man dann das Bummerl umhängen kann.

    Man kann sich ja mit der Natur anlegen – man sollte dabei aber wissen, dass man garantiert verliert.

    • DTD 11. November 2024 um 5:26 Uhr - Antworten

      „… Ich habe das ungute Gefühl, in Wahrheit will man Massenmord begehen …“
      Dass massengemordet wird, ist doch spätestens seit dem 01. Januar 2021 bekannt beziehungsweise seitdem, da Bill-the-killer-Gates im Öffentlich-Unrechtlichen Rundfunkpropagandasender ZDF in die Kamera gegrinst und gesagt hatte, alle Menschen der Welt zu „impfen“. Ich hoffe dieser Killer wird bald selber in die ewigen Jagdgründe mittels Todesstrafe ge“impft“.

  7. triple-delta 10. November 2024 um 13:36 Uhr - Antworten

    Leider kennt wohl niemand mehr die dystopischen ScienceFiction-Filme der 70er und 80er Jahre. Man gibt sich gerade alle Mühe, dass die Realität werden sollen.

    • Karsten Mitka 10. November 2024 um 18:35 Uhr - Antworten

      Und sehr vieles aus Science Fiction Filmen ist bereits Realität geworden, z.B. das Tablet, mit dem ich hier lese und kommentiere.

  8. Nurmalso 10. November 2024 um 13:18 Uhr - Antworten

    Das ist ja ungeheuerlich. Das ist der totale Krieg gegen alles Leben auf dem Planeten.
    Das Video zur Funktion ist nur Schönfärberei. Und die Translationsmaschine Ribosom translatiert nicht endlos im Kreis bis die Zelle vom adaptiven Immunsystem zerstört wird. Das sind natürlich wieder auch Herz-, Gehirn-, Keimzellen etc. dabei.
    Eine mRNA kann nur translatiert werden, wenn der Poly(A)-Schwanz mindestens 4 Adenine aufweist. Denn das Schwanzende im 3’UTR-Bereich verbindet sich über den eIF-Proteinkomplex (eukaryotischer Initiations Faktoren) mit dem 5’UTR-Bereich und ist eine von den vielen Bedingungen, dass die Impf-mRNA überhaupt translatiert werden kann. Viele Adenine am Schwanzende bedeutet viele Kopien von dem Spike oder Antigen genannt. Beim Menschen können die bis zu 250 A lang sein. Beim Bakterium nur wenige A’s.
    Dann kommt es bei den Impf-mRNA-Strängen immer zu Basenpaarungen, also zu kurzen DNA-Abschnitten. Das wird im Video auch nicht gezeigt. Diese werden zwar vor der Translation entwindet können aber auch gefährliche Sequenzen aufweisen die von anderen Proteinen erkannt werden und so zum Bsp. in den Zellkern transportiert werden. Die Base G verbindet sich mit der C-Base und die Basen A mit U.
    Wir wissen nicht, was die Impfmafia dort verschlüsselt hat.

    • Nurmalso 10. November 2024 um 19:33 Uhr - Antworten

      Hinweis: Ich sehe gerade im Video, dass die im 5’UTR-Bereich eines IRES-Stammschleife verwenden.
      Das ist eine Schleife die aus Basenparungen besteht und so gebaut ist, dass keine eIF-Proteine für den Initiationsbeginn der Translation gebraucht werden. Weiss im Moment nicht welcher hochansteckender Herpes Virustyp die verwendet. Im Menschen wird diese IRES-Schleife im Zellkern bei der Prozessierung der prä-mRNA nur unter extremen Stress hergestellt. Weil dann werden die codierten Proteine in der mRNA ganz schnell gebraucht. Außerdem können diese Impf-mRNA’s im Zytoplasma beim Verweilen schon von anderen Ribonukleasen zerschnitten werden. Jetzt ist die Frage wie stabil bleibt die IRES-Stammschleife und andere Bereiche in der Impf-mRNA, da die Kopien von einer eigens mitgebrachten Transkriptionsmaschine (Vervielfältigung durch RNA-abhängige-RNA-Polymerase) einer Mutation unterliegen.
      Es wird also so sein, dass alles was mutiert und vom Bauplan abweicht verschwindet und der ganze Impferfolg dann beendet ist oder es entstehen neue unkontrollierbare Baupläne die sich durch den Mutationsdruck durchsetzen werden. Die Länge des Poly(A)-Schwanzes sollte dann möglichst kurz sein, damit durch die Exonukleasen die mRNA schnell abgebaut werden kann ehe noch fehlerhafte Baupläne in Umlauf gesetzt werden.
      Das ist echt ein ganz heißes Ding !

      • Gabriele 11. November 2024 um 17:27 Uhr

        Danke für die Erklärungen – ich bin immer froh, noch mehr zu erfahren… aber was glauben Sie, wen das auch nur einen Deut kümmert, geschweige denn im Ansatz verstanden wird (ich verstehe es auch nur im Ansatz :-). Wie der berühmte Olaf es formulierte: Es gibt halt viele Menschen, die sich ja…sagen wir es so, nicht besonders für Buchstaben interessieren…

      • Nurmalso 11. November 2024 um 19:50 Uhr

        Gabriele
        11. November 2024 um 17:27 Uhr

        Es ist doch auch immer interessant, das mal von der wissenschaftlich formulierten Seite zu hören was die da zusammenbasteln. Fazit ist doch, die ca. 200 Zelltypen im Menschen, in denen dieses Gift auf einen Schlag wandert, ist kein Spielzeugbaukasten. Außerdem gibt es das in der Natur überhaupt nicht, dass alle menschlichen Zelltypen gleichzeitig durchschossen werden mit diesem Gift.
        Es gibt biologische Barrieren. Außerdem infiziert ein Virus aus der Natur nur 1 bis max. 2 Zelltypen mit seinem Schlüssel-Loch-Prinzip und das hat sich in der Evolution über Jahrtausende so spezifisch entwickelt.
        .
        Da wird eine IRES-Stammschleife verwendet mit der man nur ein Ziel hat, es soll möglichst schnell in kurzer Zeit passieren. Keine Chance für i.welche zellulären Sensoren darauf angemessen zu reagieren. Die basteln sich dort Baupläne zusammen als seien es nur Bit-Kombinationen ohne die ganze Komplexität der Proteinbiosynthese zu überschauen, zumal viele Einzelvorgänge wissenschaftlich bis heute noch nicht verstanden sind.

  9. Gabriele 10. November 2024 um 12:33 Uhr - Antworten

    Na großartig, auch eine neue Möglichkeit, die vielen unerwünschten Katzen und Hunde zu dezimieren…
    Strafe komme über diese gottlosen Kreaturen, die nur eines im Sinn haben: Geld, Kontrolle und Einfluss auf die „Entwicklung“ von Populationen… um nicht „Auslese“ sagen zu müssen.

    • Vortex 11. November 2024 um 1:41 Uhr - Antworten

      Könnte alles noch aggressiver werden, falls solche Kampfstoffe als Aerosol über die Atmosphäre verbreitet wird, denn wer weiß schon genau was derzeit gerade in der Luft enthalten ist …
      breezometer.com/air-quality-map/de/air-quality/austria/admont

      • DTD 11. November 2024 um 5:31 Uhr

        Wenn Bill-the-killer-Gates mit seinen Verbrecher-Fantasien nicht gestoppt wird, dann kann das eintreten, dass sich in der normalen Atemluft solches Verrecke-Zeugs befindet.
        Unter Htlr hätte Bill-the-killer-Gates sicherlich sehr gern und mit Enthusiasmus „Karriere“ als Massenmörder gemacht. :-(
        Bill-the-killer-Gates ist „lediglich“ :-( ein Wiedergänger des Mengele :-(

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