
eImpfpass und Impfpflicht: Zur aktuellen Lage
Kommt mit dem eImpfpass die nächste Impfpflicht und an welchem Punkt steht der aktuelle Pilotbetrieb in Österreich?
Seit Anfang Oktober werden die ersten vier Impfungen in Österreich digital erfasst. TKP hat über den sogenannten eImpfpass ausführlich berichtet (etwa hier und hier). Eine aktuelle Stellungnahme kommt den von Ärzten und Wissenschaftlern der Bürgerrechtsgruppe „Gesundheit für Österreich“. In der Aussendung fasst man noch einmal die aktuellen Fakten zusammen und klärt die Möglichkeiten für den Einzelnen.
Die Einführung des eImpfpasses hat zu großen Befürchtungen und auch einigen falschen Annahmen geführt, daher hier die wichtigsten Fakten:
- Der elektronische Impfpass ist bereits für alle in Österreich Versicherten im Pilotbetrieb und steht noch unter der Verantwortung der ELGA.
- Es ist nicht möglich, sich davon abzumelden, auch dann nicht, wenn man sich von der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) abgemeldet hat.
- Derzeit können vier Impfungen erfasst werden: COVID-19, Influenza (Grippe), Affenpocken (Mpox) und HPV (Humane Pappilomviren).
- Es besteht derzeit keine Impfpflicht, nur Eintragungspflicht. Das bedeutet: Ärzte, die gegen diese Krankheiten impfen, MÜSSEN dies im eImpfpass der jeweiligen Patienten eintragen. Das bedeutet aber NICHT, dass sich irgendjemand gegen diese Krankheiten impfen lassen müsste.
- Sobald alle Funktionen des eImpfpasses zur Verfügung stehen, geht er in den Vollbetrieb und in die Verantwortung des Gesundheitsministeriums über. Ab dem Zeitpunkt wird das Ministerium Zugang zu allen Daten haben.
Der Weg zur nächsten Impfpflicht?
Als Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich sind wir überzeugt, dass sowohl Impfungen als auch die Teilnahme am elektronischen Impfpass immer eine freiwillige Entscheidung bleiben müssen. Vor allem dürfen gesundheitsbezogene Daten nicht zentral gesammelt und in die Hände von Behörden oder Regierung geraten. Unsere Stellungnahme dazu können Sie auf unserer Website nachlesen: Warum der eImpfpass weg muss
Doch es braucht auch Engagement der österreichischen Bevölkerung. Denn je mehr Menschen sich gegen eine Maßnahme aussprechen, desto eher muss die Politik reagieren. Eines ist klar: Der eImpfpass ist ein perfektes Werkzeug, um eine eventuelle zukünftige Impfpflicht durchzusetzen. Das Gesetz dazu gibt es ja jetzt.
Was Sie jetzt tun können
Verschaffen Sie sich Gehör und füllen Sie das an dieses E-Mail angehängte Formular aus, mit dem Sie von der ELGA GmbH Auskunft über die Verwendung Ihrer Daten verlangen. Dadurch vermitteln Sie, dass der geplante unbegrenzte Zugriff auf impfrelevante Gesundheitsdaten von der Bevölkerung sehr wohl gesehen und nicht gutgeheißen wird.
In einigen Wochen organisiert die Gruppe in Wien die nächsten „Gesundheitstage. Auch der eImpfpass wird wohl Thema sein. Hier findet man mehr zur Veranstaltung.
Leider gibt es nicht genug Spontanablehner von Smartphones, die den Datenkraken Einhalt gebieten. Die (Smartphone) Süchtigen werden dann wohl euthanasiert werden per Pandemie Propaganda uns Sicherheitswiederherstellung…
AmS ist der pure Wunsch nach Überwachung und Kontrolle hier evident. Es soll ein Instrument installiert werden, das automatisch die „Ungehorsamen“ herausfiltert, um sie zielsicher unter Druck setzen zu können, oder Schlimmeres.
Bei all dem, was die sich ausdenken, müssen wir davon ausgehen, dass wir einen Teil davon noch erdulden müssen, bevor das Ungetüm (das ich im Volkskunde-Unterricht in der Volksschule als „Staat“ und „Demokratie“ erklärt bekam – und damals unter Kreisky vmtl ja noch war) unter seiner eigenen Last zusammenbricht.
Es ist schwer den Jungen zu erklären, was eigentlich alles längst verloren gegangen ist. Weil sie es nie erlebt haben, fehlt auch das Bewusstsein für dessen Sinn und Wirkung. Ein für mich echter Sozialdemokrat wie Kreisky käme heute als „Haterr“, „Antisehmit“ und eh scho wissn bei den Jung-Sozen rüber. Die orwellsche Definitions-Umkehrung ist schon recht weit fortgeschritten. Darum sehen wir es ja auch an allen Ecken aufplatzen…… Hoffen wir, es werden schnell genug mehr bis ausreichend, die das auch bemerken.
Ich werde der FPÖ vorschlagen, sich aus Gründen der „Entkriminalisierung der heimischen Jugend zur Schaffung von Kapazitäten für echte Verbrechen“ für eine geregelte Freigabe von Cannabis einzusetzen. Ich kenne so viele (Kiffer natürlich ;)), die die FPÖ dann dafür wählen würden. Aber auch nicht nur wegen der Freigabe – sondern weil sie eh in vielen Dingen mittlerweile so oder ähnlich denken, aber vor einer Verschärfung (bei diesem Thema) durch die FPÖ Angst haben…..
Kiffen macht langsam. Vom Image der Blitzgeißer her passt das nicht ganz zur FPÖ, die sich übrigens auch für Tempo 140 auf der Autobahn eingesetzt hat. Aber sie ist ganz prinzipiell liberal. So war sie auch gegen die Rauchverbote in der Gastronomie. Sie hat sicher nix gegen Kiffer. Es bleibt einem Erwachsenen ja unbenommen, sich die Gehirnzellen damit zu ruinieren (weshalb die dann lieber die Grünen wählen).
Apropos speed – heute hams mich mal erwischt. Den Inspektor konnte ich voll zuschwurbeln. Ich fing damit an (ich beschleunigte am Ende eines 70 Kmh Limits auf über Hundert, um zu überholen), dass ich eine Abarth habe und dieser beschleunige halt so rasch, was ja gut wäre, damit der Überholvorgang rasch abgeschlossen ist….. Sofort erklärte der Alte, er wisse das, von 0 auf 100 in 7 Sek, eben an die 100 Meter…vermerkte er schwärmerisch :-), ich erklärte, dass ich nicht auf Null war, sondern auf mind. 70…., dennoch hätte ich vor Ende und bla… nichts half, obwohl ich alles einsetzte, sogar die Ortsunkundigkeit (aber er konterte, dass er im Führerschein meinen Geburtsort sehen konnte :-). Er lachte immer mehr, ich auch… Dann überlegte er lange, aber ich denke, weil der andere dabei war, hat er mir die Strafe nicht erlassen. Ich musste 35 Euro bezahlen. Natürlich ist das eine Falle gewesen, denn das Limit gilt lange nach der Kreuzung und nach der Ortstafel. Es ist unsinnig… Kiffen kannst dir zB mit einem schnellen Auto nicht erlauben. Ich plädiere für Rotwein. Ist auch in Maßen gesund. Prost! ;-)
Der eImpfpass ist doch nur das Vorspiel. Immer im Blick behalten, es geht um Enteignungen und Bevölkerungsreduzierung !!!! Wer sich nicht impfen läßt den flattern die Bußgeldbescheide ins Haus. Hausgrundbesitzern droht dann die Zwangsversteigerung ihres Hauses.
Wer sich brav impfen läßt, ist bald nicht mehr am Leben.
Also um was geht es nochmal ? Richtig, um die Agenda der Globalisten die alle westlichen Regierungen mit ihren globalistischen Finanzierungsgeflechten schon längst gekauft haben.
Ich fürchte, es könnte eher so sein, dass mit diesen Meldungen dann sofort einmal die „Widerständigen“ herausgefiltert und später bei Gelegenheit zuvorderst genötigt und bedroht würden….
Fürs Erstes sollte man daher vielleicht besser schweigen bzw. den Widerstand auf allgemeine Art unterstützen – es gibt genügend Plattformen, wo das Sinn ergibt.
Das sehe ich auch so. Ich exponiere mich da nicht. Man sollte eine Verfassungsbeschwerde einreichen, denn der eImpfpass verstößt gegen den Datenschutz. Es geht niemanden was an, ob ich gegen Grippe geimpft bin! Und sollte es Reisebeschränkungen geben, dass man für Fernreisen zB gewisse Impfungen braucht, dann kann das ja kontroxlxiert werden, wie früher auch, dennoch braucht das nicht die Versicherung, Gemeindebedienstete, Apotheken, Ärzte etc. zu wissen. Bald kannst nirgends mehr einkaufen ohne Impfpass/Smartphone. Versicherungen schreiben Drohbriefe, Impfärzte sekkieren ihre Patienten usw. Sie geben die Daten ja auch an die Konzerne weiter, an Big Pharma, an die WHO… was soll das!
Und ich frage mich, ob das nicht die FPÖ in die Hand nehmen könnte. Die haben gute Anwälte. Da sollte man die Kräfte bündeln. Zur Zeit hoffen sie wohl noch, dass sie sich doch noch bei einer Koalition einbringen könnten. Aber ich denke, das ist vorbei. Die FPÖ will die Corona-Aufarbeitung und dann sind sie dran. Da haben sie zu recht Angst, im Knast zu landen, und die FPÖ ist für die Neutralität, WHO-kritisch etc. Da steht Ihnen die NATO-Beate viel näher…
Irgendeine E-Card, die ich übrigens mit 69 Jahren auch noch nie gesehen habe, habe ich noch nie verwendet. Ich war 40 Jahre lang auch nie bei einem Arzt. Bezüglich Spital muss ich allerdings wegen der immer irreren Autofahrer aufpassen. Ich schätze da fahren auch immer mehr mit Medikamentencocktails plus Minithrombozyten im Hirn herum.
Und den virtuellen Herrn Fluegl plus elektronischen Impfpass können die sich beim Computerspielen am Amt, in ihre virtuellen Haare schmieren!
„Verschaffen Sie sich Gehör und füllen Sie das an dieses E-Mail angehängte Formular aus, mit dem Sie von der ELGA GmbH Auskunft über die Verwendung Ihrer Daten verlangen.“
Ja, wo ist es denn?
Unter: https://www.gesundheit-oesterreich.at/ zu finden…
Dort war ich schon vergeblich.
Newsletter von dort abonnieren, dann kommt alles automatisch – ich bekam das pdf per Mail.
Die nächste Impfpflicht betrifft die über 60 Jährigen und parallel dazu beschließen Nehammer und Babler eine Erbschaftssteuer….
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣👍