Wiener Ehrenring für „Gesicht der Pandemie“

29. Oktober 2024von 1,4 Minuten Lesezeit

Thomas Szekeres, vielen bekannt als pandemisches Mediengesicht und knallharter politischer Einpeitscher während der Covid-Politik, wurde nun ausgezeichnet. Er erhielt den „Ehrenring der Wiener Ärztekammer“.

Von 2012 bis 2022 war Szekeres Präsident der Wiener Ärztekammer, von 2017 bis 2022 war er Präsident der Österreichischen Ärztekammer. Und so wurde Szekeres zum Sprachrohr der Ärzteschaft während der Covid-Jahre. Und in dieser Rolle verdiente er sich vorbildlich. So lobte er etwa den „Lockdown für Ungeimpfte“, der „viel Sinn“ gemacht hätte oder sinnierte, ob man „jemanden fesselt und ihm dann die Spritze gibt“.

Auch die Impfpflicht bezeichnete er als „sinnvoll“. Ein „Best-Of“ Szekeres schnitt der Telegram-Kanal Rabbit Research zusammen:

Am Montag erhielt er dann seinen Ehrenring, überreicht vom Wiener Bürgermeister Ludwig persönlich. Dieser nannte Szekeres einen „Gestalter und unermüdlicher Streiter für die Zukunft“, der in seiner Präsidentschaft „das Image der Kammer auf ein hohes Niveau gehoben und wesentlich zur Stärkung des Berufsbildes der Ärztinnen und Ärzte beitragen“ habe. Verstanden? Selbstverständlich hob Ludwig auch „das Engagement Szekeres‘ in der Pandemie-Zeit hervor“.

Im März 2022 als der Labordiagnostiker seinen Rücktritt verkündet hatte, widmete TKP ihm ein Portrait. Er sei, so das Urteil im Text „Gesichter des Regimes: Szekeres ist weg!“ eine „wesentliche Figur des totalitären Corona-Regimes“. Doch das war etwas vorschnell: Rund eineinhalb Jahre später war Szekeres zurück in der Ärztekammer. Seit November 2023 ist er der erste „Ehrenpräsident“ in der Geschichte der Kammer und steht seinem Nachfolger „ unterstützend zur Seite“. Jetzt auch mit Ehrenring.

Bild Stadt Wien / Christian Jobst


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28 Kommentare

  1. Geronymo 30. Oktober 2024 um 8:16 Uhr - Antworten

    Vorschlag: Umbenennung in den „Nasenring der Pandemie“.

  2. Andreas N. 30. Oktober 2024 um 6:30 Uhr - Antworten

    S. hat den Gewinnsprung der Ärzte befördert und den Wünschen der Politik eigennützigst entsprochen. Eine echte Leistung. Leichter waren Milliarden noch nie zu bekommen.
    Brav war er somit , sehr brav, die universalrede für reinigungspersonal hat er sich demnach wirklich verdient.

    (reinigungspersonal genießt bei mir persönlich hingegen höchstes ansehen)

  3. 1150 30. Oktober 2024 um 3:30 Uhr - Antworten

    mengele und freissler waren einige jahre zu früh,
    sonst wären sie heute bestimmt auch unter den geehrten

    damals ging aber auch noch keiner freiwillig auf die rampe

    darum, wer zu früh kommt, den straft das leben auch………. (oh, welche doppeldeutig)

    • Antermoya 30. Oktober 2024 um 18:52 Uhr - Antworten

      Gottseidank waren die früher dran …

  4. Dr. Rolf Lindner 30. Oktober 2024 um 2:27 Uhr - Antworten

    Lebenslänglich

    Behängen sich mit Orden
    für Gift, mit dem sie morden.
    „Klicken hören will ich Handschellen.“*
    Giftimpfer vor den Kadi stellen!
    Selbst wenn die Pharmaspitzen
    dann hinter Gittern sitzen,
    ist Freude nicht geboten,
    denken wir an die Toten
    und jene, die erkrankten schwer,
    haben keine Gesundheit mehr.
    So ist nach meinem Rechtsgefühl
    ein Lebenslänglich nicht zu viel
    für alle, die das Gengift mischten
    und uns ihre Lügen auftischten.

    (Peter Hahne:“Ich will Handschellen klicken hören“
    u.a. Video von Bild „Viertel nach Acht“)

  5. Jan 29. Oktober 2024 um 23:54 Uhr - Antworten

    Die Wiener möchten, dass Ludwig, Hacker und Szekeres ihre Geschicke bestimmen.

    Ich bin der Meinung, man sollte es ihnen gönnen!

  6. Bernhard 29. Oktober 2024 um 22:19 Uhr - Antworten

    Ein Ehrenmann ist jemand, auf dessen Wort man sich verlassen kann.
    Ehre gebührt vor allem jenen, die gegen alle Angriffe Hausverstand und Natur hochgehalten haben. Ihre Wirkung wird größer sein. Viel größer sogar.

  7. eloy 29. Oktober 2024 um 20:31 Uhr - Antworten

    Wird der Ehrenring an der Nase angebracht? Sozusagen ein Nasenring mit goldenem Schnürl?

  8. Dorothea 29. Oktober 2024 um 19:47 Uhr - Antworten

    Man fühlt sich wie in einem Film aus dem Mittelalter. Hexenverfolgungen und Folter am gemeinem Volk, Ehrendekorierungen für den Inquisitor. Unglaublich, dass sich das Menschen im 21. Jahrhundert bieten lassen.

  9. Gabriele 29. Oktober 2024 um 19:40 Uhr - Antworten

    Immer wieder unfassbar…. wie sie einem ins Gesicht grinsen, da sie sich in jeder Form sicher sein können, dass ihre Untaten sogar noch gewürdigt werden.
    Birds of a feather flock together… und die Opfer sollen applaudieren…

  10. Sabine Schoenfelder 29. Oktober 2024 um 18:51 Uhr - Antworten

    Ahhh gäääääh, na hawidere, sowos hob i no ned gsen. 😂
    Drei ältliche Mitläufer feiern den fleißigsten Pharmalobby-Opa. Jede Menge Tote, noch mehr Erkrankte, dafür keine Sterilität und wir konstatieren mehr Krankheitsverläufe als bei UNGEIMPFTEN.
    Die prognostizierten wenigeren schweren Verläufe dank Spritze liegen längst auf dem Friedhof. 🙁😳
    Einer Verschwörungstheorie war tatsächlich eine VERSCHWÖRUNG vorangegangen und die Täter werden flächendeckend mit Preisen übersät…😂🤣
    Aufgemerkt : Es gibt eine neue Zielgruppe für Preise. Täterpreise. Jawoll !!

  11. rudifluegl 29. Oktober 2024 um 18:44 Uhr - Antworten

    Der Ring am Finger in Karbol in einem Museum in Bratislava in deren Nähe sich der dannmehr versehrte verblichene um Ehre abmühte, neben Gehängen denen die Hälfte der Testis fehlt, neben anderen makabersten Leihgaben, die den dortigen zeigen mit welch Glück sie nur die nächste Hauptstadt sind und einem einstigen eisernen Vorhang, nichts verwechselbares, verdanken.

  12. W. Baehring 29. Oktober 2024 um 18:24 Uhr - Antworten

    Es verschlägt mir immer wieder die Sprache:
    Jeder Satz dieses Individuums war eine (inzwischen entlarvte) Lüge.
    Aber statt spätestens jetzt (zumindest beschämt) in der Versenkung zu verschwinden, lassen sich derartige Subjekte nun auch noch als wackere Corona-Helden feiern und auszeichnen von anderen, genau solchen Lügnern.
    In Deutschland funktioniert das übrigens derzeit genauso: Sie hängen sich gegenseitig die Kreuze um.
    Was für menschenverachtende Systeme haben sich da etabliert, die so etwas ermöglichen und wie sicher müssen sich deren Akteure inzwischen fühlen, die belogene und durch die modRNA-Gentherapie an ihrer Gesundheit geschädigte Bevölkerung und die Hinterbliebenen der an dieser Gen-Therapie Verstorbenen nun auch noch zu verhöhnen, ohne Konsequenzen zu fürchten?

    • Daisy 29. Oktober 2024 um 18:38 Uhr - Antworten

      Sie fühlen sich sehr sicher, denn die Impfpflichtparteien haben sich zu einer Koalition der Verlierer zusammengeschlossen. Das wurde lange vor der Wahl schon so ausgepackelt. Es war bekannt! Gäbe es keinen Betrug mit den Briefwahlstimmen, hätte die FPÖ wenigstens die Sperrminorität geschafft. Und zudem haben die Wähler von neuen Parteien, die ohnedies keine Chance hatten, ihre Stimmen vergeudet. Auch diesen Intelligenztest hat man nicht bestanden. Ich habe hier mehrfach gepostet, dass die Sperrminorität wichtig ist, denn man hat länst eine österr. Ampel vereinbart. Sinnlos…

      Die Einheitspartei weiß, dass es von nun vollkommen egal ist, was gewählt wird. Und um das abzufeiern, hat Szekeres nun eine Auszeichnung erhalten, uns zfleiß (um dem Wahlsieger und seinen Wählern den Stinkefinger zu zeigen)… es ist an Bosheit nicht mehr zu toppen…

    • therMOnukular 29. Oktober 2024 um 19:53 Uhr - Antworten

      „….und wie sicher müssen sich deren Akteure inzwischen fühlen…..“

      Ich denke nicht, dass die sich wirklich sicher fühlen. Täten sie das, dann wäre das Ordenschleudern ja gar nicht nötig……

      Sie glauben, dass sie bei den Menschen beliebter sind, wenn sie sich mit Orden behängen.
      Aus ihrer Sicht bedeutet das ja als etwas „Besonderes“ gekennzeichnet zu werden, von denjenigen, denen sie gefallen wollen. Somit „verpassen“ sie das Urteil der Menge, die diese „Markierung“ eher als Fadenkreuz wahrnimmt.

      Und wer gibt sich also nun besondere Mühe, beliebt zu erscheinen und erfolgreich zu wirken? Natürlich am meisten die, denen es in ihren Handlungen am wenigsten gelingt.

      Das Ordenschleudern ist ergo eine klassische Ersatzhandlung/Kompensation – gegen den (für sie) unverständlichen Druck aus dem Gewissen bzw gegen die Angst vor der Wahrheit (ihrer Entblößung). So wie „der Kaiser ist nackt“, aber man merkt es nicht, weil er mit Orden zugekleistert ist.
      Eine pure Verzweiflungstat also – weil alle Kinder dieser Erde wissen: das hat noch nie funktioniert.

      • Daisy 30. Oktober 2024 um 5:01 Uhr

        Eine psychologische Analyse dieses Gemäldes wäre auch sehr interessant…
        Es wirkt trotz des sehr bescheidenen Stils sehr aussagekräftig, nämlich düster und unfreundlich. Die Sonne lacht nicht, sondern hat wirre Flammenschwerte ausgefahren, die Wolken sind dunkelblau bis grün. Man muss schon froh sein, dass die Farbe Rot nicht vorkommt. Insgesamt deutet es IMHO auf das Gefühl hin, nicht geliebt zu werden. Ein Hilfeschrei???…. ;-)

        https://sammlung-ungar-klein.com/wp-content/uploads/2020/07/Sammlung_DUK_118.jpg

      • therMOnukular 30. Oktober 2024 um 8:46 Uhr

        Sorry, den Witz verstehe ich nicht.

      • Daisy 30. Oktober 2024 um 9:04 Uhr

        Das ist ein „Gemälde“ von Thomas S., s. auch Signatur…

      • Daisy 30. Oktober 2024 um 9:08 Uhr

        Datiert 2020!

  13. Daisy 29. Oktober 2024 um 18:19 Uhr - Antworten

    Neiiiin…, nicht das auch noch! Mir drehts grad den Magen um…. sorry

  14. Peter Ruzsicska 29. Oktober 2024 um 17:48 Uhr - Antworten

    Im delirierendsten Erinnerungsfurioso aller Zeiten kirren knappe Heilsrufe aus Kammerstrengen Präfektorien schneidig durch geschändete Gelände –

    Während die Kundigen der Unheilkunde ihr Heil mit beschränktester Haftung verkünden, lukrieren die Kundigsten der Unheilkunde ohne zu künden und ohne zu haften.

    Seid gütigst und dankbarst Euren Peinigern dienlichst:

    Totalste Medizin im Totalsten Krieg gegen alle Symptomatik als kreativster Geschäftsmodellgenerator explodierendster Herrschaftsauswucherungen –

    Auf illustren Laufstegen gütigst wie prächtigst zur Schau gestellten Selektionsrampenidyllen selbstverstetigender Symptommodepflege war auch der Subalterne immer schon als vorverdaute Nutzkörpermasse zur Generierung allerneuester Symptome von Symptomen der Symptome etc. höchst willkommen.
    Alles sei zur Symptomweide herabdefiniert,
    restlosest bis ins allerletzte Molekel sämtlichster Universen.

    Nicht bloß die Pharma nebst Kammer dankt im Namen ihrer Nießbrauchendsten zu selbstverstetigenden Schändfruchtgenüsslichkeiten aller Art.

    Die allerbeste aller schönsten Welten erweist sich immer wirklicher –
    Geradezu in Anbetracht alternataivlosest herbeigedungendster Sachzwangsgebirge dero rettungsbesoffendster Extremstbrachialität Herrschaftlich prächtigster Grundgütigkeit –
    in „unserer“ Wunderschönsten Grundgemütlichsten Operettenrepublik Aller Zeiten.

    Gemeinzernutzt im Kammerstreng geneigter Ärztekammern
    (Schändschindpsalm läuterndster Nichtungsbegleitung)

    Durch allerstrengste Läuterkammern
    kriecht der Pestilenzgestank
    krudester Vernichtungsmedizin
    lukrativst wie prachtumnutzt
    in dessen Einheitsweiß
    gut angefüttert
    unüberhörbarst
    voreingehetzt
    durch sterilst geschniegelte Amtsstuben
    hindurch in betonversiegelte Gehörgänge
    bis ins Allervorauseilendste
    grundkorruptester
    Richtergehirneinheitsmassen:

    Aus einstimmigst faulenden Mietmäulern
    grotesker Kleiderständer abgetragener Talare
    tönt das stumpfe Blech herbeigedungener Ewigkeiten
    längst sich selbstverstetigten Generalunrechts
    zerniedrigendst hinab
    im Zweifel gegen alle Angeklagten
    gleichzeitigst in Richtung
    sämtlich grundzeruntert
    erbpflichtschuldigst Eingetieftesten
    und erwartet alle Dankbarkeit
    zur Totalsten Totenruhe

    (17.-18.11.2023 etc…)

  15. Peter Ruzsicska 29. Oktober 2024 um 17:38 Uhr - Antworten

    Zur weiteren Erinnerung im Spiegel des Wiederholungszwanges selbstverstetigender Herrschaftsüberdehnungskaskaderien in prächtigsten Läuterhimmeln kriechendster Devotantenheerscharen:

    27.01.-21.08.2023

    Wollt Ihr die Totalste Rettung Aller Zeiten?

    Zur Erinnerung
    ewigster Wiederholungsfestspiele
    prächtigst sich zerdarstellensten Jedermännern
    aus bunkertreuesten Selbstgefangenschaftslabyrrinthen
    in kadavergemütlichsten Generalzikelschlussgefängnissen
    “unserer” Wunderschönsten Operettenrepublik Aller Zeiten:

    Wien,
    Stadt der schwersten Edelmetallherzen
    smarteste City unter dem Idiotenregime
    rücksichtslosest
    kriegsgeilster Vasallen
    kadavergehorsamst
    Pflichtsachzwang gedungener
    Fettgesichter
    auf sämtlich ultrasmarten Kreuzwegen
    vorauseilenst gehorsamkeitsverbohrtester
    UntertänInInnenmassen
    In den smartesten Extremfaschismus aller Zeiten
    sämtlich dessen smartesten Kollateralien
    zeitgemäß ultrasmart
    extremhinterfotzigster
    Ausprägungskaskaderien:

    Nichts und niemals
    auch bloß
    das Allergeringste
    kapieren Wollen
    zu Dürfen,
    da Wissen bloß
    die Aussichtslosigkeit
    völliger Ausgeliefertheit
    in eigene Hilfslosigkeit
    sein darf.

    Drei Affen gleichzeitig
    beim Scheitlknien
    beim sich Kaputthackeln
    beim nicht Hackeln dürfen
    beim freiwilligsten Zwangshackeln
    beim Vertuschen
    beim Zerreden
    beim
    Ignorieren des
    Bestialischen
    beim Ja-Sagen
    beim Vernadern
    beim Sudern
    beim Schlecht-Reden
    beim
    immer
    nur das
    Gute
    vermuten
    Wollen Dürfen

    Alles reinfressen
    besinnungslosest
    stur erstarrt
    in Pflichtangst, Haß
    und Heuchelstumpfsinn

    Alle hoffnungslosest
    geuntert Subalternen
    pflichtschuldgütigst
    noch tiefer
    immer tiefer
    in Unterste Unterkeit
    hineintreten
    und eintreten
    in tiefste
    Dankbarbarkeit
    seinen NießausbraucherInInnen
    Pflichtgeschuldetst

    Seine Peiniger lieben
    wie das Neugeborene
    mit großen Augen
    ins staunende Gesicht
    seiner Mutter
    blickend
    In dessen
    völliger
    Verletzlichkeit
    tiefst ins Herz
    der Mutter
    Fließend
    bereit
    für
    ewige Augenblicke
    ihrer Liebe
    diese
    zu empfangen

    Gnadenbefristet
    verharre
    der gepeinigt
    peinigend Gedungene
    in smarten Plattenbauten
    in gentryfiziert
    bodenversiegelten
    Scheinidyllen
    schicklichster Landnähe
    pflichtdankbarst prisoniert
    und
    erwarte demütigst
    die letzten Befehlskaskaden
    aus schroffen Führerbunkern
    ins selbstvorbestellt Totale Pflichtverrecken

  16. Peter Ruzsicska 29. Oktober 2024 um 17:30 Uhr - Antworten

    Zur Erinnerung –

    An die Proponentaria zeitgenössischer Generalvernichtungsmedizin
    inklusive sämtlichen Barackengesindes:

    Subtle Cleansing Viennese Mouth-Art

    Variatio II

    Schnitz’l G’frießa
    Spritzweinbeisssa’de
    Bissgurrnade Lusch’n
    z’aumm mit’n kräulat’n Ruaß
    Druck’n da’d G’schichtl’n
    in Schäd’l eine so laung
    bis da’s das’d eham aushuast’n muaßt

    Wia so a heiricha Tubara
    sein guad’n oid-Greanan
    Sein‘ heulich’n schlatzad’n
    Schiach

    Wo so a Liftarl waht‘
    eine in’d Weanastodt
    aussa auf Neustift
    ned nur bei da Nocht
    Do nosan‘ de scheissad’n
    wadlbeissad’n Hund
    a no so schiach gmiatlich
    mit Dir im Vabund

    Scheee laungsaum
    foat da da Hacklahoßß
    in darrr Gach’n ei:

    Aufspaunna mechast d’as
    aund trickarrrn
    glei z’aumm mit ehnan
    noss’n Papp’nfetz’n

    (22.02.2024)

  17. therMOnukular 29. Oktober 2024 um 17:28 Uhr - Antworten

    Ob es Deix eigentlich freut, dass die Österreicher seinem „Schönheitsideal“ immer ähnlicher werden?

    Als hätte Gott den Ludwig nach der Vorlage vom Deix geschaffen……oder ist Deix gar Gott selbst?

    Aber im Ernst, ich finde das großartig, wie sich nun auch dieses Regime seinen letzten Akten hingibt. Orden braucht es nunmal, wenn nicht auch noch die letzten Mitläufer abhanden kommen sollen.

    Die „Retter der Demagogie“ in Höchstform!!! ;)))

    PS: Opa väterlicher Seite war bekannter Dorfnazi in Hallein bei Salzburg („Mustergau“ laut A.H.) – Opa mütterl. Seite war sudetendeutscher Jude. Ich kenne also beide Seiten aus nächster Nähe – und weiß daher sehr gut, auf welcher Seite diese Deix-Figuren stehen. Garantiert nicht auf meiner….

  18. Peter Ruzsicska 29. Oktober 2024 um 17:27 Uhr - Antworten

    Das Fundamentalverbrechen in Form sich selbstverstetigend überdehnender Herrschaftsanmaßungen eskaliert solange weiter, solange die da als auch sämtliche Zuträgerentouragen nicht allermindestens auf Ewig eingesessen haben.

  19. Pfeiffer C 29. Oktober 2024 um 17:23 Uhr - Antworten

    Erinnerung an den „Offenen Brief an den Präsidenten der Österreichischen Ärztekammer, Herrn a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres“ vom 14.12.2021

    Zitat:

    Sehr geehrter Herr Präsident,
    mit Ihrem Rundschreiben 325/2021 vom 2.12.2021, das zwar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet,
    aber inzwischen öffentlich verfügbar ist, haben Sie gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten
    Medizin und der ärztlichen Behandlungsfreiheit verstoßen und gewissenhaft arbeitenden
    Kolleginnen und Kollegen pauschal Disziplinarstrafen angedroht. Sie haben festgelegt, wie Ihrer
    Meinung nach ärztliche Berufspflicht zu definieren ist. Wenn ein Ärztekammerpräsident so agiert,
    verlieren wir bei unseren Patientinnen und Patienten unsere Glaub- und Vertrauenswürdigkeit… usw.

    https://mitdenken-blog.de/wp-content/uploads/2021/12/Offener-Brief-an-Dr.-Thomas-Szekeres.pdf

    Die im tkp Artikel aufgezeigte Verleihung

    .. „überreicht vom Wiener Bürgermeister Ludwig persönlich. Dieser nannte Szekeres einen „Gestalter und unermüdlicher Streiter für die Zukunft“, der in seiner Präsidentschaft „das Image der Kammer auf ein hohes Niveau gehoben und wesentlich zur Stärkung des Berufsbildes der Ärztinnen und Ärzte beitragen“ habe“.

    spiegelt fokussiert die Perfidie des Systems der österreichischen Operettenrepubliksperversion.

    Karl Kraus sagt in seinem Vortrag „In dieser grossen Zeit“ einleitend

    In dieser grossen Zeit

    die ich noch gekannt habe, wie sie so klein war; die wieder klein werden wird, wenn ihr dazu noch Zeit bleibt; und die wir, weil im Bereich organischen Wachstums derlei Verwandlung nicht möglich ist, lieber als eine dicke Zeit und wahrlich auch schwere Zeit ansprechen wollen; in dieser Zeit, in der eben das geschieht, was man sich nicht vorstellen konnte, und in der geschehen muß, was man sich nicht mehr vorstellen kann, und könnte man es, es geschähe nicht —; in dieser ernsten Zeit, die sich zu Tode gelacht hat vor der Möglichkeit, daß sie ernst werden könnte; von ihrer Tragik überrascht, nach Zerstreuung langt, und sich selbst auf frischer Tat ertappend, nach Worten sucht; in dieser lauten Zeit, die da dröhnt von der schauerlichen Symphonie der Taten, die Berichte hervorbringen, und der Berichte, welche Taten verschulden: In dieser da mögen Sie von mir kein eigenes Wort erwarten. Keines außer diesem, das eben noch Schweigen vor Mißdeutung bewahrt.
    .

  20. Reinhard Hardtke 29. Oktober 2024 um 17:12 Uhr - Antworten

    Ich schaue gerade die zweite Staffel von „Charité“. Da gibt es auch einige Protagonisten dieser Sorte. Aber es haben auch viele Menschen, welche die wissenschaftlichen Ideale hochgehalten haben (anders als die heutige Kanalie), bis zu einem gewissen Grad Widerstand geleistet. Insbesondere ist mir die Tötung (u. a. totspritzen) von behinderten Menschen im Gedächtnis geblieben. Auch der Missbrauch dieser unschuldigen Menschen als Versuchskaninchen hat sofort Assoziationen hervorgerufen.

    Erbärmlich diese diese Art von Mensch.

  21. Hans-L 29. Oktober 2024 um 16:59 Uhr - Antworten

    Es fällt mir schwer die Contenance zu bewahren. Egal ob bei diesen bizarren Bundesverdienstkreuze an Buyx und Konsorten in Deutschalnd oder bei diesen Figuren hier. Wie gut, dass es meine Rolle nicht ist zu richten …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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