EU-Parlament: Weiter impfen und Waffen kaufen

12. September 2024von 2,5 Minuten Lesezeit

Die Mehrheit im EU-Parlament, gestellt von den Einheitsparteien ÖVP/SPÖ/NEOS/Grüne bzw CDU/SPD/FDP/Grüne machen genau das, was ihnen aus Washington und von den Lobbykonzernen gesagt wird. Für die Pharmabranche wird weiter geimpft und die Schäden durch die Covid-“Impfung“ ignoriert. Für die Machtinteressen der USA und die Profite der Rüstungsindustrie soll die EU militarisiert und der Ukraine jährlich 127 Milliarden Euro an Steuergeld überwiesen werden.

Schon in der vorigen Legislaturperiode wurde immer deutlicher, dass eine Mehrheit der Abgeordneten die Interessen der Lobbykonzerne gegen die Wünsche der Mehrheit der EU-Bürger vertreten. Sei es bei der Abstimmung über die Herausgabe des SMS-Verkehrs zwischen Pfizer und Leyen, sei es beim Kampf gegen die Bauern, beim Green Deal und den „Erneuerbaren“ Energien, die es nur auf einer flachen Erde geben kann, sei es bei der Bedrohung von Ländern, die eine Politik im Interesse ihrer Bürger verfolgen wie Slowakei und Ungarn, sei es bei den Sanktionen, die die Vernichtung der europäischen Wirtschaft zur Folge haben, oder bei der Finanzierung des Kriegs von USA und NATO gegen Russland in der Ukraine.

Die EU-Kommission und das EU-Parlament wollen den Krieg in der Ukraine bis zum Endsieg fortführen, so zumindest der zu Beginn des neuen Parlaments gefasste Beschluss. In der Resolution wird von allen EU-Mitgliedstaaten eine „unerschütterliche“ Unterstützung der Ukraine bis zum Sieg über Russland verlangt. Dementsprechend werden alle EU- und NATO-Staaten aufgefordert, 0,25% ihres jeweiligen BIP der Ukraine für militärische Zwecke zur Verfügung zu stellen. Laut einer Kalkulation der konservativen EPP-Fraktion würde sich das jährlich auf 127 Milliarden Euro summieren.

Das vorige Parlament hatte sich hinter die Covid-Impforgie gestellt und die undurchsichtigen Bestellvorgänge von Milliarden von Impfdosen per SMS zwischen Kommissionspräsidentin und dem Pfizer CEO gedeckt. Die Verschiebung von Steuergeld zur Pharmabranche soll offenbar unverändert weitergehen. Eine kritische Analyse der massiven Zahlen von Verletzung und Todesfällen durch die Impfkampagne findet man überflüssig.

Diese Erfahrung musste der neu gewählte Abgeordnete der FPÖ Gerald Hauser im Gesundheitsausschuss des EU-Parlaments machen. Dabei verwies Hauser nur auf die offiziellen Zahlen von über 29.000 Impftodesfällen und über 2 Millionen schwere Nebenwirkungen. Dabei bilden diese Zahlen ohnehin nur einen Bruchteil von weniger als 5% der tatsächlichen Schäden ab. Das löste bereits einen Shitstorm aus und Vorwürfe der „Schwurbelei“, bekannt für all Jene, die keinerlei Argumente heben und weder die nötige Sachkenntnis noch Intelligenz um auf inhaltlicher Ebene zu antworten.

Hier sein Bericht im FPÖ-TV über seine ersten Erfahrungen im Gesundheitsausschuss. Man merkt ihm seine Erschütterung über diese totale Unterordnung unter die Pharmainteressen der Mehrheit der Abgeordneten an:

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13 Kommentare

  1. Jurgen 12. September 2024 um 20:47 Uhr - Antworten

    Für die EU und ihre Kommissare gilt: dumm geblieben und nix dazugelernt! Hoffentlich fragen die sich baldemal, warum die Leute den Kas‘ nicht abkaufen und jubeln!

    Handelsrecht! Die Vertragsofferten kann man jederzeit ablehnen. Und besser nix mehr mitmachen, was wie Zensus oder Befragung aussieht, ohne das Kleingedruckte vorher gelesen zu haben…

  2. rudifluegl 12. September 2024 um 19:30 Uhr - Antworten

    Wenn es auch schwer fällt mit einem altlinken, altgrünen, sozialdemokratischen Hintergrund und solcher Basis.
    Respekt vor Herrn Hauser.
    Fürs Restgemüt habe ich ja noch die Liste Petrovic!

  3. Patient Null 12. September 2024 um 14:58 Uhr - Antworten

    Wir brauchen mehr direkte Demokratie. Die Politiker sind eigentlich nicht so dumm, werden aber durch die Parteien zur Einheitsmeinung verdonnert.

    Ein EU Parlamant aus direkt gewählten Leuten, die einzeln frei entscheiden können, selbst wenns dieselben Leute wären, würden zu komplett anderen Entscheidungen kommen.

    • Vortex 12. September 2024 um 20:09 Uhr - Antworten

      Dann müssten zuerst alle Lobbys (inkl. Lobbyisten) aus dem EU-Parlament verbannt werden, alle EU-Entscheidungsträger völlig transparent kommunizieren, also für alle EU-Bürger vollständig einsehbar werden, um letztlich nur die positiven Anregungen aus der EU-Bevölkerung umzusetzen.

      Entscheidungsträger, die sich bereits korrumpieren ließen, würde ich jedoch nicht mehr in solch hohen Ämtern beschäftigen, denn Vertrauen ist zwar gut, aber eine liebevolle Kontrolle ist langfristig betrachtet vernünftiger …

  4. Glass Steagall Act 12. September 2024 um 12:57 Uhr - Antworten

    Diese Korruption und Kontrolle auf höchster Ebene der EU funktioniert mit zwei Schlüsseln!

    Der erste Schlüssel ist, dass die im Hintergrund agierenden Machteliten über die Europäische Kommission einen Direktzugriff auf das EU Parlament haben und darüber ihre Ideen, ohne demokratische Kontrolle durch das Volk, einfach durchsetzen können!

    Hinzu kommen noch die bestochenen Politiker, die sich dick und fett auf ihren Posten mästen und ganz im Sinne der Machteliten immer zustimmen. Obwohl es keine Rolle mehr spielt, denn nur die EU Kommission kann Vorschläge einreichen und das Parlament nicht! Das Parlament nickt nur noch mit den korrupten Politikern ab! Fertig ist das Gesetz … noch mehr Waffen zu verschicken, noch mehr Militärausgaben, noch mehr Spritzen an die Bevölkerung zu verteilen oder alle Verbrenner abzuschaffen usw.

    Der zweite Schlüssel ist die permanente Propaganda und die Zensur! Hiermit wird ein relevanter Großteil der Bevölkerung gelenkt und dumm gehalten! Bei korrekter Berichterstattung wäre das nicht möglich! Außerdem werden kritische Stimmen gegen Vorhaben gegen die Bevölkerung einfach wegzensiert oder mundtot gemacht.

    Mit diesen beiden Schlüssel haben sich die „unsichtbaren“ Machteliten die totale Kontrolle gesichert, trotz angeblicher Demokratie, die in Wirklichkeit keine ist! Und damit das auch so bleibt, wird die EU über Brüssel noch weiter in diese Richtung aufgebaut, als europäischer Superstaat, der über die einzelnen Staaten hinweg diktiert! Die Verlängerung vom Posten von Leyen war nur ein Beispiel dafür!

  5. Beatrix D. 12. September 2024 um 12:15 Uhr - Antworten

    Ja, der Vernichtungskampf der EU gegen die eigenen Leut!

    Aber es könnte noch schlimmer kommen, denn –
    die Amis machen heute in der Ukraine ganau das vor was auch hier laufen könnte/wird: Kampf bis zum letzten Ukrainer
    Und morgen? Kampf bis zum letzten Europäer?

    Warum das möglich ist?
    Weil sie auf ihrer Insel, ihrem Kontinent so gut wie keine Feinde haben und sich sicher wähnen.
    Weil sie denken die paar russ. und chin. Raketen holen sie schon bei Zeiten runter vom Himmel!

    Und wenn ein paar Amis draufgehen – what“schalls“?
    9/11 war doch dafür ein gutes Beispiel!
    https://derstatus.at/meinungen/wirbel-um-inside-job-der-schwindel-um-911-wird-23-jahre-alt-2955.html

    • Vortex 12. September 2024 um 19:50 Uhr - Antworten

      Sie könnten recht haben, nur läuft es etwas unauffälliger ab für die Europäer, zunächst wird in den USA (tinyurl.com/5e2cxf6r) ordentlich getestet u. die Ergebnisse dann sorgfältig ausgewertet, vmtl. wird es dann global angewandt …

  6. Andreas I. 12. September 2024 um 11:49 Uhr - Antworten

    Hallo,
    rein von der Kennzahl Bruttoinlandsprodukt her betrachtet, da kam die EU bis ca. 2008 in die Nähe der USA. Also musste USA die EU schwächen. Und das tat sie auch ab 2008: Export der Immobilienkreditblase, Griechenland …
    Jetzt bräuchte USA die EU, um Geld in die Ukraine, zu den Pharmaaktionären und zu den Rüstungsaktionären zu pumpen, aber die EU-Staaten haben ohnehin schon interessante Schuldenquoten, wirtschaftliche Stagnation usw..
    Kann es sein, dass das ein typisches Dilemma eines Imperiums ist?
    Ein Imperium muss die Vasallen klein halten, damit die nicht zu Konkurrenten werden könnten.
    Ein Imperium muss die Vasallen auspressen, damit es die Mittel hat, in imperialem Maßstab Kriege zu führen und nebenbei für die spätrömische Dekadenz der Imperatoren, heutzutage die Renditen der Großaktionäre.
    Aber wenn das Imperium die Vasallen klein hält, dann ist bei den Vasallen weniger zu holen.

    Und dann noch das Problem des modernen Imperiums, dass es in der Propaganda so aussehen muss, als ob die Vasallen ,,Verbündete“ wären und das Auspressen irgendwie ,,Demokratie und Freiheit“ und ,,Wertegemeinschaft“ wäre, als ob die spätrömische Dekadenz der Großaktionäre irgendwie ,,Solidarität“ !!! wäre, das war bisher der beste! :-)

  7. Jan 12. September 2024 um 10:48 Uhr - Antworten

    „gegen die Wünsche der Mehrheit der EU-Bürger“

    Wo wäre das sichtbar? Tatsächlich hat eine Elite unter Bruch der Grundrechte Gift injizieren lassen und die Täter werden ständig wiedergewählt.

    Wenn in Deutschland eine CDU-Regierung unter Mr Blackrock und in Österreich eine ÖVP/FPÖ-Regierung an die Macht kommen, wird von der Leyen nicht abgesetzt!

    Tatsächlich wird gegen die Interessen gehandelt, gegen den volonté de général, aber nicht gegen den volonté de la majorité. Die Leute entscheiden anhand einer Diskussion über den Verzehr von Welpen und nicht über die Haltung zu Krieg.

    Die Leute spüren, dass die Zeiten schwieriger werden und entziehen sich durch einen verbrämten Selbstmord. Das ist legitim! Ein kleiner Pieks und alea iacta est.

    Die Leute, die das nicht wollen, brauchen allerdings Weichenstellungen, die eine Zukunft ermöglichen.

  8. anamcara 12. September 2024 um 10:46 Uhr - Antworten

    “Dabei verwies Hauser nur auf die offiziellen Zahlen von über 29.000 Impftodesfällen ….”

    -Die Nebenwirkungen der „Impfungen“ spiegeln sich in der hohen Übersterblichkeit im zweiten und dritten Jahr der “Pandemie” in Österreich wieder wie der Preprint: “Excess Mortality in Austria during the COVID-19 Pandemic”von Matthias Reitzner belegt.

    Nachfolgend die Zusammenfassung von B. Barucker auf X:
    „insbesondere die relative Übersterblichkeit in den jüngeren Altersgruppen 15-50 ist extrem hoch.
    Zusammenfassend scheint es schwierig zu sein, ein überzeugendes Muster zu finden, das die steigende Übersterblichkeit in den drei Pandemiejahren durch COVID-19-Todesfälle erklärt
    Die Beobachtung aus Abschnitt 3.4, dass der Anstieg der Übersterblichkeit im zweiten und dritten Jahr der Pandemie positiv mit der Impfrate korreliert ist, ist eine unwiderlegbare empirische Tatsache und bedeutet, dass die Übersterblichkeit umso stärker zunimmt, je mehr Menschen in einem Bundesland geimpft wurden.
    Ein solches Muster wäre zu erwarten, wenn die Impfungen mehr negative als positive Auswirkungen gehabt hätten.
    Dies deutet darauf hin, dass die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen sich negativ auf die Sterblichkeit auswirken.
    Diese Ergebnisse unterstützen die jüngsten Bedenken hinsichtlich der COVID-Impfungen und erfordern dringend genauere Untersuchungen über die hohe Übersterblichkeit im zweiten und dritten Pandemiejahr und den Zusammenhang mit den Impfraten.“
    https://x.com/BBarucker/status/1834097662519283756?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet

    -“Alle Zeugnisse von Impfopern, die mir untergekommen sind, habe ich hier zusammengestellt.”
    https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/837-mrna-impfungen-zeugnisse-von-impfgeschaedigten

  9. Varus 12. September 2024 um 10:06 Uhr - Antworten

    Mit den 127 Milliarden jährlich für Öko-Natsistan wird es nicht lange dauern. Im anderen Medium las ich, ein Professor an der Wehrmacht-Uni in München habe im ÖRR gesagt, eine Ukro-Niederlage bei Kursk könne die Kapitulation Ukrostans bewirken. Wie der Zufall will, seit ein paar Tagen läuft dort russische Gegenoffensive – vom Westen und Nordwesten wurde Bandera-Soldateska mächtig aufgerollt. Wenn kein Wunder geschieht, ist dort in ein paar Tagen (höchstens Wochen) alles entschieden.

    Bei Pokrowsk und Ugledar gehen die Russen ebenfalls vorwärts – und kesseln einige Bandera-Brigaden ein. Andererseits erwarte ich bereits seit dem Frühjahr, dass die Ukro-Front bricht – doch irgendwann muss es passieren.

    Sollte es zu Verhandlungen kommen, gehört zu den wichtigsten russischen Punkten, dass das Banderastan nicht ständig mit neuen Waffen vollgepumpt wird.

  10. Gabriele 12. September 2024 um 9:59 Uhr - Antworten

    Aber klar, was denn sonst… vorwärts in den Untergang. Koste es, was es wolle… Menschenleben vor allem, denn der Planet ist bekanntlich sowieso überfüllt. Man schaue sich um, wie die Hetzmedien in Ö schon wieder von Corona schwafeln und die angeblich deswegen in der Intensivstation liegenden Patienten täglich mit aller Gewalt und passenden Angstbildchen präsentiert.
    Es ist so widerwärtig, dass es niemanden wundern muss, wenn die Suizide ansteigen oder wieder einmal jemand Amok läuft – sei es verbal oder sonstwie.

    • Dorothea 12. September 2024 um 11:12 Uhr - Antworten

      Aber von den Impfbefürwortern und NWO-Begeisterten müssen sich alle anderen in Geiselhaft nehmen lassen. Schaut man auf fb-Seiten einiger Bekannten, sieht man noch immer Einträge wie: „Haut’s ma eine des Jauckerl!“ oder „Na klar, impfen!“ oder „Gemeinsam gegen Corona!“, diese Menschen stehen nach wie vor dazu.
      Wie sich manche Schulen für den Regenbogenwahnsinn auf ihrer Homepage präsentieren und das einheitlich mit rund hundert Lehrern, da fragt man sich, wie das ein Lehrer aushält, der sich nicht dieser vorgegebenen Ansicht unterwerfen will. Den Schüler biegt man sich schon zurecht, anders geht der unter.

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