
Ukraine verbietet orthodoxe Kirche
Das Verbot der ukrainisch-orthodoxen Kirche in der Ukraine ist vom Parlament beschlossen worden – es braucht nur noch die Unterschrift des Präsidenten.
Der Kampf des ukrainischen Regimes gegen die orthodoxe Kirche läuft schon länger. Schon Ende Dezember 2022 lieferte Selenski einen Vorstoß zum Verbot der christlichen Strömung. Fast zwei Jahre später ist es geschehen und das ukrainische Parlament hat das Verbot verabschiedet, was der Präsident der Ukraine begrüßt.
Christen-Verfolgung
Der Gesetzentwurf 8371 wurde bereits im Oktober in erster Lesung angenommen und wurde nun in zweiter Lesung verabschiedet, so dass er bald in Kraft treten wird. Es fehlt damit nur noch die Unterschrift von Selenski, die es sicher geben wird. Denn er begrüßt das Gesetz gegen die, so der O-Ton der NATO-Presse, „moskautreue Kirche“. Für Selenski sei ein Schritt zur „spirituellen Unabhängigkeit“ des Landes getan.
Das Parlament stimmt mit überwältigender Mehrheit für das Gesetz. 265 Abgeordnete sollen nach Angaben von Journalisten für das Gesetz für das Verbot der kanonischen ukrainisch-orthodoxen Kirche gestimmt haben. Nur 29 stimmten dagegen, vier weitere Personen hatten sich enthalten.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Damit sind bald alle religiösen Organisationen, die ihren Sitz in Russland oder Verbindungen nach Moskau haben, das in der ukrainischen Gesetzgebung als „Aggressorland“ bezeichnet wird, in der Ukraine verboten. Das wird eine Repressionswelle gegen Prieser und Gläubige auslösen. Schon jetzt hat man Priester in der Ukraine ins Gefängnis gesteckt und russisch-orthodoxe Christen verfolgt – TKP hat berichtet.
Die Gemeinden und Strömungen der ukrainisch-orthodoxen Kirchen haben nun neun Monate Zeit, ihre Verbindungen zur russischen Kirche zu lösen. Die ukrainisch-orthdoxe Kirche des Moskauer Patriachats hat sich bereits im Mai 2022 als „völlig unabhängig von Moskau“ erklärt, dem Staat genügt das aber nicht.
Orthodoxe Christen berichten per Presseaussendung:
Obwohl der Lokale Rat der Ukrainischen Orthodoxen Kirche bereits im Mai 2022 für die Trennung vom Moskauer Patriarchat gestimmt hat, wie aus den aktualisierten Statuten der Kirche hervorgeht, bezeichnet der ukrainische Staat die Kirche weiterhin als russische Kirche und rechtfertigt damit seine Verfolgung der Kirche.
Die orthodoxe Kirche gilt im Gegensatz zum Vatikan als Kritiker der transhumanistischen Postmoderne. Für die „neue Normalität“ seien die orthodoxen Christen ein Hindernis, ein Störfaktor, sagen Analysten wie Tucker Carlson oder Mike Yeadon schon länger. Mit dem Verbot der Kirche hat man zumindest in der Ukraine ein neues Level der autoritären Repression erreicht. Das neue Gesetz wird auch von westlichen „Experten“ kritisiert.
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Apropos Ukraine: Die Menschenrechtsstadt Graz hat unter KPÖ-Führung ausgerechnet mitLemberg, ebenso wie früher Graz ein Zentrum des Nationalismus/Faschismus, eine Städtepartnerschaft abgeschlossen und mit 75.000 Euro Steuergelder eine Kulturbibliothek finanziert, deren Leiter nicht nur die ultranationalistische Kutlurpolitik der Ukraine mit völliger Verdrängung allen Russischen unterstützt (sozusagen kulturelle Genozid) sondern die Räume auch der neonazistischen Asow-Brigade für zur Finanzierung von Kriegsausrüstung zur Verfügung stellt.
https://www.jungewelt.de/artikel/482050.ukrainischer-nationalismus-kunst-im-gleichschritt.html
In Lemberg steht vor der Uni zentral ein Denkmal des OUN-Faschistenführers Bandera aber den in Krieg von der Uni vertriebenen jüdischen Professoren und Studierenden wird dort kein Denkmal gesetzt. Dafür auch dem UPA-Führer und für Pogrome mitverantwortlichen Kriegsverbrecher Roman Shukheyvich hat die Stadt Lemberg sogar ein eigenes kleines Museum gebaut. Das scheint die KPÖ Graz nicht gestört zu haben ebenso wie dass der Vizebürgermeister ein Rechtsextremist ist und der Bürgermeister ein rechter „Liberaler“ der in zahlreiche Korruptionsskandale verstrickt sein soll, insbesondere in den größten Müllskandal der Ukraine (was die Grüne Vizebürgermeisterin Schwentner anscheinend nicht zu storen scheint).
https://sadovyi.org/en/
Der letzte Absatz ist absurd: Es gibt in der Ukraine auch ultranationalistische (religiöse) Gruppen die ebenso gegen die „transhumanistischen Postmoderne“ sind. Damit wird nur vom Ultranationalismus des Selenskij-Regime abgelenkt. Auch wenn mensch die politische Ausrichtung dieser Kirche als reaktionär ablehnt, ist dieses Verbot jeden Fall ein klarer Verstoss gegen die Europäische Menschenrechtskonvention wie so manch andere diktatorische Maßnahme des ultranationalistischen Selenskij Regimes. Da jede Gemeinde, jedes Kloster usw. extra zu behandeln und verbieten ist, in der Ukraine nach wie vor ein Drittel der Richterstellen unbesetzt sein dürfte, und auch die Repression gegen Kriegsverweigerer die Justiz überlasen wird, kann das ganze nur viele Jahre dauern.
Ich habe mich beim ORF über dessen unkritische Weiterverbreitung der ukrainischen Kriegspropaganda in dieser Angelegenheit beschwert, weil wieder einmal grundlegende journalistische Standards verletzt wurden, und eine Antwort der ORF Religionsabteilung erhalten, in der sich die ORF-Redaktion als grottendumme Kriegstreiber entlarvt.
Selenski ist kein Präsident seit Mai 2024.Folglich ist seine Unterschrift für das Verbot auch unwirksam.
Alle kennen den Wahnsinnigen weltweit,er fühlt sich weiterhin als der ukrainische,unfehlbare Machthaber,der durch die EU ,speziell hier Deutschland, weiterhin hofiert wird.
Er überspannt den Bogen und wird schließlich jämmerlich zu Grunde gehen. Er macht seine Rechnung nicht mit dem Wirt !!!!
Um ein derart menschenverachtendes Regime zu unterstützen, werden Europas Bürger ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
Spätestens seit der Impfpropaganda der römisch katholischen Kirche war klar, wohin die Reise geht. Alle dienen dem höherem Ziel NWO.
Religionen werden nunmal oft von Staaten für ihre politischen Zwecke missbraucht. Entweder sie stehen hinter dem Staat und machen gemeinsame Sache oder sie werden als Druckmittel oder Rache gegen einen anderen Staat eingesetzt. Das passt in das Gesamtbild der heutigen Zeit und zu einem sich zum Ende neigendes Gesamt-System!
Und was macht der Werte-Westen? Er nickt.
Diese Gottlosen Verbrecher töten ja schon seit Jahren (2014) die Zivilisten im Donbas und auch jetzt in der Region Kursk!
Sie sind Gottlose und Morallose Mörder, die keine Hemmungen haben für die Interessen der USA zu morden!
Der Teufel soll diese Brut holen zusammen mit alle Helfern in USA und in Europa !!!
Das Böse Medium bringt heute den Artikel „Die Bombe, die die Ukraine zum Einsturz bringt – was bedeutet das Verbot der Orthodoxen Kirche?“ – ob das neue Gesetz wirklich diese Sprengkraft hat oder es eher Wunschdenken ist? Die Ukros schlucken bereits viel wie Männer-Entführungen von der Straße fast direkt an die Front – wer sich dort ergeben will, wird für „Kameraden“ zum primären Ziel. Es knistert, doch eingestürzt ist der dysotopische Horror-Staat immer noch nicht.
Die Soros-Nebenregierung, BRICS und die Nordstream-Sprengung
https://www.pi-news.net/2024/08/die-soros-nebenregierung-brics-und-die-nordstream-sprengung/#comment-6152196
Von WOLFGANG PRABEL* | Im vergangenen Jahrzehnt wusste man nicht, wer außenpolitisch den Takt schlägt:
Das Soros-Imperium oder die Regierung in Washington.
Oft sah es so aus, als würden die NGOs aus dem Ruder laufen und die Außenpolitik der USA zerstören, mal sah es nach einem Pingpong zwischen der Administration und Nichtregierungsorganisationen aus.
Mal hatte man den Eindruck, die NGOs würden von den Regierenden vorgeschickt. Die außenpolitischen Strukturen in Amerika sind intransparent.
Wir müssen hier die Vorgänge beim arabischen Frühling und bei der versuchten Destabilisierung Asiens nicht in aller Breite behandeln.
Summa Summarum ist der geplante Regimechange im Irak, in Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten, Sri Lanka, Afghanistan, Georgien, Indien und Myanmar gescheitert, der in der Ukraine ist noch nicht entschieden.
Die angegriffenen Länder haben sich eingeigelt und teilweise bei den BRICS organisiert. …ALLES LESEN !!