
Einmal Trans und zurück – Warum Detrans die Gemüter bewegt
In der Schweiz ein Riesen-Thema und auch in Deutschland diskutiert: Nadia Brönimann, geboren als Christian, und Schweizer Vorzeige-Transfrau, bereut die Geschlechtsumwandlung. Aber warum interessiert das die Leute – man kann doch nach neuester Rechtslage den Geschlechtseintrag jährlich wechseln, wie man will? Warum gratuliert die Translobby nicht zur Aussöhnung mit dem Geburtsgeschlecht? Wieso fühlt sich das alles an, wie der Ausstieg aus einer Sekte? Und ist es nur Voyeurismus, der das Publikum lockt, oder bringen genau solche Geschichten einen großen Erkenntnisgewinn?
Christian Brönimann hat 29 Jahre – mehr als sein halbes Leben – als Frau gelebt, unter dem Namen Nadja und mit viel Aufmerksamkeit in den Schweizer Medien. „Sex Change and Fun“ war einer der Kanäle, die Nadja betrieb, zwei Bücher hat Brönimann geschrieben über das „Frausein“. Das Schweizer Fernsehen drehte 2004 eine große Doku, immer wieder folgten Interviews.
Auch wenn Brönimann nie damit hinter dem Berg hielt, wie brutal die Operationen waren (sechzehn an der Zahl), dass letztlich ein künstlicher Darmausgang nötig wurde, die Botschaft war immer klar: Die Seele von Brönimann war weiblich, deshalb musste der männliche Körper weichen. Sie sei eine echte Frau.
Jetzt ist Nadia, wie der offizielle Name heute lautet, an die Öffentlichkeit gegangen mit der Botschaft, sie wolle zurück zu ihrem alten ich. “Ich möchte wieder Ja sagen zu Christian, den ich jahrelang verdrängt und weggeschoben habe. Ich trauere darum, was ich ihm und seinem gesunden Körper angetan habe.“, so Brönimann in einem Interview in der BaZ.
Letztlich habe die Geschlechtsanpassung nicht das ersehnte Glück gebracht. Das Problem, so Brönimann heute, war nicht der Körper, sondern die Seele. Aber statt sich mit ihrem Inneren auseinanderzusetzen, versuchte sie, die Hülle zu ändern. Sie dachte, wenn sie nur den Körper gut genug anpassen würde, dann würde sich alles ändern und gut werden. Nach einem viertel Jahrhundert nun das Gefühl, in einer Sackgasse gelandet zu sein. Und von großer Trauer.
Warum aber ist das so ein großes Thema? Nach dem neuen Selbstbestimmungsgesetz darf man seinen Geschlechtseintrag jährlich ändern. Das hat die Trans-Lobby mit dem Ruf nach mehr Toleranz durchgefochten. Nun will Brönimann nach 29 Jahren zurück ins alte Ich. Wo ist da das Drama?
Für die Translobby ist der Schaden enorm. Ihr Mantra, wonach eine Transfrau eine komplett echte Frau sei und kein bisschen männlich, bekommt Risse. Aber nicht nur das: Immer wieder betonen Transaktivisten, wie wichtig es sei, im „richtigen“ Geschlecht zu leben. Dass jeder Mensch in seinem Inneren weiß, welches Geschlecht er wirklich hat. Und jetzt dieses abgrundtiefe Unglück. Von jemandem, der früher „sex change and fun“ (etwa: Geschlechtsumwandlung und Spaß dabei) propagiert hat. Da kommen Fragen auf. Wie ist das denn bei den anderen Aktivisten, die heute das große Glück durch Operationen anpreisen?
Zudem berichtet Brönimann über die gesundheitlichen Folgen, die Hormone und Operationen mit sich bringen: Sterilität, Verlust der sexuellen Erlebnisfähigkeit, Inkontinenz sind Probleme, die er/sie im Interview besonders anspricht. Die große Mühe, immer gegen die Natur zu schwimmen. Und dass viele Transmenschen verschweigen würden, dass die Anpassungen große Schmerzen, aber wenig seelische Linderung bringen.
Nadia beschreibt, wie leicht es war (und immer noch ist), Hormone und Operationen verschrieben zu bekommen, wenn man nur weiß, was man den Ärzten erzählen muss. Und dies alles mitten hinein in die Debatte, wie man mit der stark anwachsenden Zahl von Kindern und Jugendlichen umgehen soll, die sich selbst als trans diagnostizieren.
Die Haltung der Translobby ist klar: jedes Kind, das sich als trans outet, muss in diesem Gefühl bestärkt werden. Kinder in der Schweiz und auch in Deutschland sollen ohne Altersbeschränkung Zugang zu Pubertätsblockern und Hormonen bekommen. Operationen wie Brustamputationen sollen dann ab sechzehn Jahren erlaubt sein, Kastrationen und Gebärmutterentfernungen ab achtzehn. Und wer sagt, er sei eine Frau, darf keinesfalls mehr als männlich benannt werden.
Christian Brönimann war Mitte zwanzig, als er sich kastrieren ließ. In diesem Alter weiß man, was das ist, ein Orgasmus. Bei erwachsenen Männern kann zudem oft ein Teil der sexuellen Erlebnisfähigkeit erhalten werden (die Eichel wird bei dieser Prozedur abgeschnitten und dort implantiert, wo bei Frauen die Klitoris sitzt; verbinden sich die Nervenbahnen gut, kann da noch etwas bleiben). Sicher hofft jeder Mann, der sich unter das Messer legt, zu denen zu gehören, bei denen die Elektrik hinterher noch funktioniert.
Kinder hingegen wissen nicht, worauf sie verzichten, wenn sie mit zwölf Jahren ihr „informiertes Einverständnis“ dazu geben, dass Ärzte ihre sexuelle Erlebnisfähigkeit durch Pubertätsblocker und Gegenhormone lebenslang auf null setzen. Sie verstehen nicht, dass man eine Sterilisierung durch Hormongaben im Alter von vierzehn Jahren noch viele Jahrzehnte bereuen kann. Wenn Brönimann seine Entscheidung mit Mitte zwanzig als einen Fehler wertet, wie ist das dann mit all den Kindern und ihrer Einverständnisfähigkeit?
Daher ist es nicht erstaunlich, dass die Trans-Lobby für diese spezielle Form von sexueller Selbstbestimmung wenig Begeisterung aufbringen kann. Brönimann würde sich wünschen, jetzt von der Trans-Community in den Arm genommen zu werden, ein wohl ziemlich vergeblicher Wunsch. Stattdessen wird er/sie als „Verräterin“ und sogar als „transphob“ gesehen. Nadia meint, auch wenn er/sie sich das Leben sehr viel einfacher machen könne, wenn sie zum Thema Detransition einfach schweigen würde, es sei zu wichtig aufzuklären, vor allem junge Menschen.
Ist Nadia/Christian – selbst ein Transmensch – jetzt wirklich als transphob zu bezeichnen? Das kommt sehr auf die Definition an. Geht es um Toleranz gegenüber anderen Lebensentwürfen, geht es darum, Menschen zuzugestehen, so zu leben, wie sie wollen, dann ist der Vorwurf der Transphobie gegenüber Brönimann geradezu grotesk. Doch hier wird die „neuartige“ Definition von transphob deutlich sichtbar:
Als transphob gilt heute nicht nur, wer intolerant gegenüber Transmenschen auftritt, sondern jeder, der infrage stellt, ob Kinder freien Zugang zu Hormonen haben sollen, die sie lebenslänglich sterilisieren und ihre sexuelle Erlebnisfähigkeit auslöschen. Als transphob gelten Menschen, die biologischen Männer nicht sämtliche Frauenrechte einräumen möchten. Als transphob gelten Menschen, die eine therapeutische Begleitung für Transmenschen als notwendig erachten. Für all diese Punkten steht Nadia/Christian nun öffentlich ein.
Wer sich gegen Forderungen der Translobby stellt, wird als transphob gebrandmarkt und das kann durchaus auch Transmenschen treffen, die sich eine eigene Meinung leisten. Frei nach dem Motto der Transaktivisten „Mensch, der mir die Stirne bot – ach, den nenne ich transphob“.
Ein weiterer Vorwurf gegenüber Brönimann ist, er/sie würde „das feindliche Lager“ bedienen und sei schuld daran, wenn die Bevölkerung das Transthema negativ wahrnehme. Und da ist natürlich etwas dran. Nicht im Hinblick darauf, dass Trans-MENSCHEN abgelehnt werden, die Berichterstattung ist sehr emphatisch, aber Trans-FORDERUNGEN werden durch die Geschichte von Nadia/Christian in ein sehr fragwürdiges Licht getaucht.
All die Studien, die Inkontinenz, Sterilität oder erzwungene Asexualität nachweisen, bekommen ein Gesicht und man beginnt zu verstehen, was dem Körper angetan wird. Es wird klar, dass niemand wirklich sein Geschlecht ändern kann, niemals.
Es ist ein lebenslanger Leidensweg, es zu versuchen. Der nicht immer glücklich macht. Natürlich verleihen Detrans-Menschen der Forderung nach Kinder- und Jugendschutz mehr Gewicht. Und es gibt mehr und mehr Menschen, die öffentlich auftreten, in den USA, in England, in Deutschland und jetzt auch in der Schweiz und sagen: ich habe mich getäuscht. Oder im Falle von Keira Bell (UK) oder Chloe Cole (USA), die ihre Ärzte verklagen und sagen: ich wurde getäuscht. Ich hatte keine Ahnung, wozu ich mein Einverständnis gebe. Ich war viel zu jung.
Bild: Victoria auf Pixabay
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„Sex Change and Fun“
Merke: vieles ist Fun, wenn es neu ist, aber alles wird irgendwann langweilig, oder positiv formuliert: Tiere sind NEU – GIERIG.
Dieses spezielle Thema nervt mich eigentlich nur, aber ich sehe es in einem größeren Rahmen: Auch ich war ein FORTSCHRITTs Gläubiger, alles ist machbar, alles können wir oder wenigstens irgend jemand erreichen. Aber um so weniger noch gefragt wird, wo wir Gläubigen der Kolonialmächte (vulgo: ‚Der Westen‘) eigentlich hin schreiten, frage ich mich das. Und siehe, wir schreiten nirgendwo hin. Aber wir schreiten fort, also ist es nichts weiter, als eine FLUCHT ! Wovor? Vor dem Status Quo, vor uns selbst.
Und wer nicht lernt, sich an dem zu freuen, was er ‚hat‘, was ihm täglich geschenkt wird, ist verloren.
Und an sich selbst rumschnippeln zu lassen, auch wenn es nur ‚kosmetisch‘ ist, nervt mich sowieso. Nur noch ’schöne‘ Menschen, wie langweilig!
Das wirklich Kranke an der Sache ist eigentlich, dass ja sämtlicher woke Kram auf die sexuelle Seite fokussiert ist – werde ich da glücklich oder nicht und Bla bla… das gesamte Menschsein wird im Grunde ausgeklammert. Es gab ja immer schon sehr „weibliche“ Männer oder „Mannfrauen“, selbst die „Indianer“ kannten das und es ging dabei um die gesamte Lebensweise. Das Sexuelle war sogar Nebensache. Man durfte sich nach dem gewünschten Geschlecht kleiden und tun, was traditionell nur Männer oder Frauen taten…das war vollkommen akzeptiert. Alles, was heute damit aufgeführt wird und der Wunsch, durch einen anderen Körper hervorzustechen oder sich aggressiv zu präsentieren und den Kasperl auf Paraden zu spielen – das sind krankhafte, degenerative Züge, die Körper und Seele sichtlich zerstören – vor allem sexuell auch jede Erotik kaputtmachen. Das scheint gewollt, ist in der Gesamtheit aber eigentlich nur noch reif für die Psychiatrie. Dort könnten die Betroffenen erst einmal üben, sich sozialverträglich zu benehmen.
Das zeigt die Folgen der Dekadenz und Verblödung des Westens. Solche Taten werden noch viel öfter vorkommen. Der Westen, und nur der Westen, ist an Hirnlosigkeit und Dekadenz nicht zu überbieten.
Ich verstehe alle Regierungen weltweit, die sich von diesem Westen, der noch die Nazi-UKR verherrlicht, verabschiedet. Der Westen, inkl. USA, jedoch besonders die EU und die Schweiz werden die Quittung der restlichen Welt noch bekommen. Dass die CH mitmacht, zeigt nur, dass das Niveau der Regierung am Boden liegt!
Wo sind wir bloß hin geraten es ist einfach eine Schande Leugnung der biologischen Geschlechter durch diese woke total links-grüne Sippe bringt nur Elend und jetzt schon in den Schulen. Es ist einfach nur eine Katastrophe. Der Dummheit sind in diesen Kreisen keine Grenzen gesetzt. Früher hieß das „Gehirn- Erweichung heute Schizophrenie“ Und die abartige Politik macht mit.
Bevor diese woken Abartigen an die Schalthebel der Macht gelangt sind, gaben sich selbst andersgeartete ‚Politiker‘ vornehmlich der Aufgabe, etwas für Land und Leute nützliches – wenigstens überwiegend – zu tun. Heute ist es so, daß es zum Aufstiegskrampf der Andersgearteten gehört, alles zu tun, was sie und ihresgleichen zu vorgeblich Normalem macht und das Normale als abwegig degradiert.
Meines Erachtens liegt die Ursache in einer hormonellen Mißlage, und da könnte man jungen Menschen schon helfen, sich in das biologisch angelegte Geschlecht drein zu finden. Also nicht Blocker, sondern Förderer. Ausnahme sind Hermaphroditen, die gibt es ja als „Laune der Natur“. Selbst wenn das nicht gelingt, die Operationen, die an Frauen wie Männern vorgenommen werden, sind einfach nur Wahnsinn und gehören verboten.
Vielleicht klingt das brutal und herzlos, aber wenn man bedenkt, dass sich bei so manchen, dringend notwendigen Operationen, die Versicherungen weigern, die Kosten zu übernehmen, sind solche 10x hin und zurück Operationen wohl ein schlechter Scherz. Wie oft liest man über Spendenaufrufe für dringend benötigte Eingriffe oder Heilbehelfe, sogar bei Kindern. Für diese Menschen ist oft kein Geld da. Jetzt erst recht nicht bei den Impfgeschädigten durch die Geninjektion.
Hallo,
,,Das Problem, so Brönimann heute, war nicht der Körper, sondern die Seele. Aber statt sich mit ihrem Inneren auseinanderzusetzen, versuchte sie, die Hülle zu ändern.“
Und ich behaupte, das ist bei allen so, die eindeutig männlich oder weiblich sind.
Wie sollte ein intakter Körper ein Problem sein?!
Es gibt in Größenordnungen von 0,01 % (oder so), die Menschen, die mit gemischten körperlichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurden, bei denen ist tatsächlich der Körper das Problem (also kann es bei diesen Fällen zielführend sein, den Körper zu operieren), aber bei den anderen 99,9 % ist die Seele das Problem.
Naja und Pubertätsblocker ; an anderen Stellen wird alles mögliche und unmögliche mit Kinder- und Jugendschutz begründet, aber Pubertätsblocker sind legal – das passt auf keiner Ebene, das ist nur noch irre.
Transgender ist ein krankhafter und therapiepflichtiger Zustand, wenn man die WHO-Definition für Gesundheit ernst nimmt.
Ab hier wird es aber politisch, da Transgender zum Projekt der Zerstörung der Gesellschaft durch Atomisierung gehört. Dabei sind die Ursachen seit den 80er Jahren bekannt und es hätten längst medikamentöse Therapien entwickelt werden können, die das Leiden der Betroffenen ohne chirurgische Verstümmelung lindern.
Guten Tag,
seit langer Zeit bin ich mit diesem Gesamtbereich befaßt.
Aus direkter Bekanntschaft ist mir gut bekannt, wie sich reifere Menschen durch dieses ’Zweisein’ quälen. Das Miterleben dieser Qual ist niederschmetternd.
Doch ein betroffener Mensch erlebt das in jeder Sekunde und auch im Traum und dann ist da auch noch der Alltag.
Die Kraft die dazu benötigt wird, geht irgendwie ins Übermenschliche.
Diese Erlebniswelt ist für Außenstehende, ich gebe hier absichtlich keine Grenzen an, absolut nicht nachvollziehbar. Mir ist somit auch die ’Beurteilung’ von ’Experten’ im Zuge der ’Behandlung’ geläufig, und hat dann eine Allergie daraufhin bei mir ausgelöst. Diese entscheiden nach ihrem persönlichen Kram mal so mal so. Das war zu der Zeit, als noch Beurteiler beurteilen mußten. Psychiatrie oder und Psychologie, sind aus sich selbst heraus entstandene Nichtwissenschaften. Das was da gelehrt wird, beruht ursprünglich auf allen Beobachtungen des Volkes in seinen Überlieferungen. Diese Leute beweisen ständig und ohne Unterlaß wie falsch sie liegen. Einfachster Beweis hierzu sind die Fehleinschätzungen der Mordtaten von religiös beeinflussten.
Ich selbst weiß aus vielfachem Kontakt mit diesen Mohammedanern, daß diese immer und zwar ohne Ausnahme, Allah heranziehen, mit der Aussage: ……was ich auch mache, Allah will es so…… .
Nochmal: Die ’Experten’ haben keine Ahnung bzw. handeln politisch. Den Preis allerdings zahlen andere.
Zurück:
Meine Bekanntschaften mit Menschen im ’falschen Körper’ haben mir die Augen zu einer Welt geöffnet, die so voller Qual ist, daß es einen selbst zerreißen könnte.
Das kann man nicht mal so irgendwie ’Beurteilen’ oder nachempfinden, es geht in die tiefsten Tiefen des Seins. Soviel zu meiner Vorstellung.
Jetzt zur Unglaublichkeit der ’Genderpolitik’.
Als Erstes ist Festzustellen: Diese Politiker lassen Unmündige und Mündige, einfach mal so bestimmen, was sie den jetzt mal so sein wollen. Diese gewählte Formulierung allein, zeigt bereits die unüberbrückbare Ferne der Politiker zur Wirklichkeit auf. Oder aber die gewollte Brutalität, welche zur Folge haben wird, daß sehr viele Operierte, die dann irgendwann plötzlich bemerken, da geht nichts mehr zurück, nur noch einen Ausweg haben. Ich habe das erlebt. Dieser Mensch hat sich vor lauter Verzweiflung das Leben genommen. Für junge Leute sind das nur Worte, doch ältere haben Einblick in die Tiefe des Lebens gehabt und können sich wohl vorstellen, wie dieser Weg bis zum Selbstmord verlaufen ist. Jemandem allerdings der Punkte sammeln will, ist das vollkommen egal.
Die Betreffenden Politiker sind für diese Toten Verantwortlich zu machen, sie haben ihr Mandat mißbraucht!
Diese Angelegenheiten kann man nicht mit Maßnahmen oder Gesetzen regeln.
Noch weitaus schlimmer ist das drängeln zur Geschlechtsänderung, das ist Anstiftung zum Selbstmord wenn er denn passiert, eine derartige OP ist endgültig, und den Grünen Roten oder welcher coleur auch immer, ist es für jeden ersichtlich, vollkommen egal. Hauptsache Sie können von ’Selbstbestimmung’ sabbeln und damit Punkte machen, daß bloße Nachdenken darüber, bringt mich selbst an die Haßgrenze, was ich hiermit offen zugebe…………
Ich muss outen: Manchmal geht meine Frau auf Männerklo, wenn das Weiberklo gerade besetzt ist (sofern das niemand sieht). Ich erinnere sie jedesmal daran, dass ihr nach Buntschland-Sitten nur eine solche Nummer pro Jahr zusteht – so oft darf man das Geschlecht wechseln. Umgeschnippselt wird dabei jedoch nichts – es ist nur temporär und virtuell, für wenige Minuten.
Auch ich könnte in umgekehrte Richtung ausweichen, wenn nötig – wie könnte mir jemand nachweisen, dass ich mich nicht als Frau fühle?