Auch in Japan: Häufung von Herzschäden nach Corona-Impfungen bestätigt

12. August 2024von 3,3 Minuten Lesezeit

Die von der WHO und EU verordnete Corona-Impfkampagne hat massive Herzschäden verursacht, wie schon eine Reihe von Studien und Autopsieberichte in vielen Ländern bestätigt haben. Nun haben auch Wissenschaftler in Japan aufgedeckt, dass das Risiko eines Herzversagens bei Personen, die eine Covid-mRNA-Spritze erhalten haben, drastisch gestiegen ist, wie aus den Daten hervorgeht.

Das Forscherteam unter der Leitung von Professor Keisuke Takada fand heraus, dass das Risiko einer Myokarditis nach der Injektion um das 20- bis 50-fache erhöht ist. Auf der Grundlage von Daten aus der Datenbank der japanischen Regierung über unerwünschte Ereignisse bei Impfungen berechneten die Forscher Odds Ratios (RORs) für den Zusammenhang zwischen den Impfung und Myokarditis und Perikarditis, zwei Formen von Entzündungen des Herzens.

Das Team analysierte die offiziellen Daten von April 2004 bis Dezember 2023. Takada at al veröffentlichten einen Bericht unter dem Titel „SARS-CoV-2 mRNA vaccine-related myocarditis and pericarditis: An analysis of the Japanese Adverse Drug Event Report database“ (SARS-CoV-2 mRNA-Impfstoff-bedingte Myokarditis und Perikarditis: Eine Analyse der japanischen Datenbank für Berichte über unerwünschte Arzneimittelereignisse) über die Ergebnisse ihrer von Experten begutachteten Studie in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Infection and Chemotherapy.

Das japanische Team bewertete Alter, Geschlecht, Zeitpunkt des Auftretens und Ergebnisse bei symptomatischen Patienten. Die Autoren erklärten, dass das eigentliche Ziel dieser Studie darin bestand, etwaige Zusammenhänge zwischen Covid mRNA-Impfungen (BNT162b2 von Pfizer und mRNA-1273 von Moderna) und Myokarditis/Perikarditis sowie etwaigen Einflussfaktoren zu klären.

Die Studie zeigt eine hohe Rate an Assoziationen zwischen mRNA-Injektionen und Myokarditis und Perikarditis auf, insbesondere in bekannten Risikokohorten. Die Assoziationen sind unter normalen Bedingungen so hoch, dass die Covid-mRNA-Spritzen wahrscheinlich für eine Studie zurückgezogen werden würden.

Als Ergebnis wird erklärt (95% Grenzen weggelassen):

„Die Gesamtzahl der Meldungen belief sich auf 880.999 (Myokarditis: 1846; Perikarditis: 761). Zu den unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit den Impfstoffen gehörten Myokarditis (919 Fälle) und Perikarditis (321 Fälle), wobei der ROR [95 % CIs] für beide signifikant war (Myokarditis: 30,51, Perikarditis: 21,99). Darüber hinaus betrugen die ROR [95 % CIs] von BNT162b2 und mRNA-1273 15,64 bzw. 54,23 für Myokarditis und 15,78 bzw. 27,03 für Perikarditis. Außerdem waren die meisten Fälle ≤30 Jahre alt oder männlich. Der Zeitraum von der Impfung bis zum Ausbruch der Krankheit betrug ≤8 Tage, was nach einer Analyse anhand der Weibull-Verteilung einem frühen Versagenstyp entspricht. In den meisten Fällen kam es zu einer Genesung oder Remission, in einigen Fällen jedoch zu einem schweren Verlauf oder zum Tod.“

Die oben genannten RORs bedeuten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das unerwünschte Ereignis (oder Ergebnis) in der geimpften Gruppe eintritt, beunruhigend höher ist als in der nicht geimpften (Kontroll-)Gruppe. Bei Impfstoffen wird im Allgemeinen ein OR-Wert von nahezu 1 erwartet, was bedeutet, dass das Risiko für unerwünschte Ereignisse nicht signifikant ansteigt.

In diesen Datenbanken landet allerdings nur ein Bruchteil der Fälle. Der ORF berichtete am 28. April 2021, dass laut Experten des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) nur sechs Prozent aufgetretener Nebenwirkungen gemeldet würden. Wir haben es also in Wirklichkeit mit über 10.000 Fällen von Myocarditis und mindestens 3500 Fällen von Perikarditis zu tun. Und das auch noch eingeschränkt auf eine relativ kurze Beobachtungszeit. Die Fälle von plötzlich und unerwartet eingetretener Todesfälle bei jüngeren Menschen ist bekanntlich nach wie vor hoch, wobei man aber nur von Promis etwas erfährt.

In Japan verwaltet die Agentur für Arzneimittel und Medizinprodukte (PMDA) den Japanese Adverse Drug Event Report (JADER), eine groß angelegte Datenbank für Spontanmeldungen von unerwünschten Ereignissen.


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5 Kommentare

  1. Vortex 13. August 2024 um 11:30 Uhr - Antworten

    Japanische Forscher entdeckten noch weitere mRNA-Inhaltsstoffe (tinyurl.com/45cpmwph), über die man gründlich nachdenken sollte und wie lange eigentlich bleibt Justitia noch blind!?

    • Vortex 13. August 2024 um 11:50 Uhr - Antworten

      Linkkorrektur (zu Japan: tinyurl.com/67hfxfn3)

  2. Jan 12. August 2024 um 22:55 Uhr - Antworten

    Die Verantwortlichen haben versagt, gehören aus ihren Ämtern entfernt und dürfen sich strafrechtlich verantworten. So wäre es richtig!

    Stattdessen darf die WHO, obwohl Teil der Versager- und Verschwörertruppe – die Souveränität aushebeln.

  3. R.Fongern 12. August 2024 um 12:41 Uhr - Antworten

    Überall auf der Welt gibt es gesundheitliche und gefährliche Nebenwirkungen durch die Corona-Impfung. So war es gewollt durch die impfgeilen Politiker und der WHO. Dezimierung der Weltbevölkerung durch tödliche Impfungen ist erkennbar.Und es geht weiter so.Jetzt kommen die Affenpocken und die Weltbevölkerung muss mal wieder geimpft werden.

    • Dorothea 13. August 2024 um 7:23 Uhr - Antworten

      Dem folgen in Österreich höchstens Beschäftigte im Gesundheitswesen. Sie werden dazu aufgefordert von Leuten, die selber die Spritze verweigern. Natürlich nur im Geheimen. Auch wäre interessant zu erfahren, ob die C-Genspritze noch immer als Aufnahmekriterium verlangt wird. Angesichts der inzwischen weltweit untersuchten und 100 % bestätigten Gefährlichkeit dieses unseligen Pharmaproduktes, wäre das ja an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Dazu dringt nichts an die Öffentlichkeit. Die Leute nehmen lieber den Job, bevor sie dies endlich öffentlich anklagen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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