
Digitaler Impfpass als Service für Pharmakonzerne
Kritik am digitalen Impfpass in Österreich reißt nicht ab. Nicht nur handle es sich um ein mögliches Instrument zur Bevölkerungskontrolle, sondern auch um ein Bürokratiemonster.
TKP hat ausführlich über die Einführung des digitalen Impfpasses in Österreich berichtet. Auch politisch beruhigt sich die Debatte darum nicht. Die Opposition sieht keinen Vorteil für die Bürger, sondern für Big Pharma.
Die oberösterreichische MFG analysiert und kritisiert in einer aktuellen Aussendung das neue Gesetz:
Ein wesentlicher Bestandteil des E-Impfpasses ist das zentrale Impfregister, das der elektronischen Dokumentation aller durchgeführten Impfungen sowie von impfrelevanten Informationen dient. Zugriff darauf soll laut Regierung „eine bestimmte Gruppe von Behörden, Organisationen und Berufsgruppen“ haben. Aber wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, ist dem Missbrauch von Daten, die ja eh „nur einer bestimmten Gruppe“ zur Verfügung gestellt werden, Tür und Tor geöffnet. „Sind diese Daten erst einmal digital verfügbar, kann keiner mehr garantieren, was damit tatsächlich passiert oder dass dieses höchst lukrative Gut kommerziell verwertet wird. Daten haben kein Mascherl“, befürchtet Dagmar Häusler einen „wohl vorhersehbaren Datenmissbrauch.“
„Impf-Abo“ statt echter Vorteile für die Bürger
Die Regierung will den E-Impfpass zum zentralen Planungstool für die Gesundheitsentwicklung machen – und genau darin steckt die Gefahr: Es gibt absolut keine Notwendigkeit einer zentralen Erfassung der Impfdaten, da dies keinen wesentlichen Mehrwert für die Bürger bietet.
„Auch der vorgeschobene Vorteil einer „automatischen Impferinnerung“ ist eher ein Marketinginstrument für die Pharmaindustrie und ein Scheinargument statt einer echten Gesundheitsberatung. „Das geht eher in Richtung ‚Impf-Abo‘ statt verantwortungsvoller Gesundheitspolitik“, sagt Dagmar Häusler.
Der elektronische, zentral organisierte und gesteuerte Impfpass dient eher der Überwachung der Bürger und dem illiberalen Überwachungsstaat. Und der Schritt von einer „automatischen Impferinnerung“ als angebliche Serviceleistung hin zu einer Bestrafung für das Nichteinhalten eines Impftermins ist da auch nicht mehr weit – klingt für manche vielleicht unrealistisch, aber wie die letzten paar Jahre gezeigt haben, ist das keinesfalls utopisch.
Dagmar Häusler: „Außerdem züchten wir da ein Bürokratiemonster. Errichtung und Betrieb des elektronischen Impfregisters sind mit wesentlichen Kosten verbunden und widersprechen der Anforderung an einen effizienten Staat. Die Einführung eines elektronischen Impfpasses bzw. Registers ist auch daher abzulehnen.“
Sollte dieser Wahnsinn dennoch durchgedrückt werden (was ganz offensichtlich der Fall ist), ist auf jeden Fall dafür Sorge zu tragen, dass ähnlich wie bei ELGA jeder einzelne Bürger selbst entscheiden können muss, ob er mit dabei sein will oder nicht.
Fakt ist: Ein auf Papier gedruckter Impfpass hat für die Bürger absolut keine nennenswerten Nachteile gegenüber einem elektronischen – im Gegenteil: Der Papier-Impfpass funktioniert auch im Notfall, bei Blackouts oder bei Systemausfällen. Auch ältere Menschen haben bei einem gedruckten Impfpass keine digitalen Hürden zu überwinden.
Im selben Gesetz ist auch die Zuzahlung an Arzneimittel-Großhändler für schwer verfügbare Medikamente abzulehnen. Statt der Subventionierung einiger weniger Großhändler in einer offenbar nicht funktionierenden oligopolen Marktstruktur zu fördern, sollte die Krankenkasse kostendeckende Preise bezahlen, damit – sofern diese Medikamente notwendig und zielführend sind – diese „seltenen Medikamente“ auch über andere Vertriebskanäle verfügbar gemacht werden können.
Eben hat noch das RKI die ungeschwärzte Veröffentlichung der RKI-Protokolle „missbilligt“, aber nun heißt es schon wieder: Diese zentrale gesammelten Piks-Daten sind bei uns absolut sicher aufgehoben!
So sicher wie unser Atommüll!
Ideen von offensichtlich entarteten, zu Dreckskreaturen mutierten Menschenverbrechern dürfen NIE WIEDER verwirklicht werden!
Nur noch am Rande: Gestern bedauerten die Sprecher des ORF mit sauren Gesichtern, dass in Ö ein neues Medikament gegen Demenz (natürlich ein monoklonaler Antikörper) nicht zugelassen wird – in den USA schon. Man fragte dort nach – bei einer ebenso säuerlichen Krankenschwester, die meinte, man werde aber noch einen Antrag an die EMA stellen, die es bestimmt zulässt – mit „erweiterten“ Daten.
Das „Medikament“ verursacht u. a. Gehirnschwellung (!), könne aber die Demenz „verlangsamen“.
Muss man mehr wissen über diese Typen? Und offenbar braucht Europa noch mehr Gehirnschwellungen, als es auch ohne diesen Dreck schon gibt…
Gabriele
31. Juli 2024 at 7:57Antworten
Lieber eine Gehirn Schwellung als, bei so mancher Kommentatorin, gut zu beobachtender, Rückgang der grauen Masse.
Und ein neues „Medikament“ gegen MS soll es ja auch demnächst geben…
Ein ganz wesentlicher Turbo ist die EU – denn mit einer einzigen Zulassung einer zb. Impfung erreicht die Pharmaindustrie satte 300 Mio. potentielle „Kunden“
dh. Bürger der EU !
Dass heißt – dass der Druck der Lobbiesten von „Big-Pharma“ bezüglich EU-Zulassungen für Medikamente exorbitant hoch ist – Medikamente für ALLE europäischen Länder mittels einer einzigen EU-Zulassung zu erreichen…
„Geschenke“ aller Art an EU-Abgeordnete oder massiver Druck auf die Abgeordneten – man will es nicht ganz genau wissen…
Eine völlig neue Art unseres Bewusstseins muss unsere Reaktion sein.
„Der Papier-Impfpass funktioniert auch im Notfall, bei Blackouts oder bei Systemausfällen.“
Was für eine Funktion soll denn der Impfpass haben?
Ich habe meine Impfpässe entsorgt. Nie wieder lasse ich mich gegen irgendetwas impfen. Nicht mal gegen Tetanus, wer weiß was in der Spritze wirklich drin ist.
Mein Impfausweis landete auch im im Müll. Ältere Menschen waren da klar im Vorteil und konnten leicht reden und dementsprechend handeln. Man wusste, wenn dem Vorgesetzten eine Verweigerung nicht passt, geht man eben in Pension, dasselbe bei der drohenden Impfpflicht in der Vergangenheit. Aber leider ist das bei den Menschen in der aktiven Arbeitswelt, besonders in bestimmten Bereichen, nicht so leicht.
Man könnte mich als digital Nerd bezeichnen. Digitale (und analoge) Nachrichtenübertragung war sogar ein Schwerpunkt meines Studiums seinerzeit. Daher bin ich der Digitalisierung erst mal positiv zugeneigt. Ich weiß aber, daß Digitalisierung heutzutage benutzt werden kann zur verstärkten Überwachung, zum Bombardieren mit Nachrichten (heute morgen schon mRNA-shot erhalten? Gehen Sie noch heute zum Impfarzt!). In diesem Fall muss die Benachrichtigung konfigurierbar sein, d..h. ich muss sagen können: etwa maximal 1 mal im Monat kommt eine Nachricht durch oder eben gar keine. Ich muß der digitale Chef sein und nicht Sklave einer Fremdsteuerung. Nur so macht Digitalisierung Sinn, Werte wie Privatheit, konfigurierbare Erreichbarkeit (Unaufdringlichkeit) müssen gegeben sein. Außerdem muss ein Gesetz her, daß solche Werte einfordert und deren Verletzung für strafbar erklärt. Da gibt es doch die Datenschutz-Grundverordnung, die EU-weit gilt.
„In diesem Fall muss die Benachrichtigung konfigurierbar“
Eventuell haben Sie das Problem nicht komplett erfasst. Es geht hier nicht um Arzneiwerbung oder die freundliche Erinnerung an eine (freiwillige) Impfung. Nein. Es geht um Kontrolle (das wäre dann eine digitale Identität) und um Zwangsmaßnahmen bei Verweigerung (in Kombination mit einem elektronischen Impfpass – Zentralregister). Kannst du z.B. die kommende Vogelgrippe-Impfung nicht nachweisen, kommst du nicht über die Grenze in ein anderes Land (weil dort ohne vollständige Impfungen keine Einreise erlaubt). Oder ein Restaurantbesuch, Kino, Theater, Öffis – können Sie dann vergessen.
Was kann man denn alles mit einer digitalen Identität – an der alles hängt – so tun? Konten, Bildunsgabschlüsse, Krankenversicherung…das ganze eigene Leben befindet sich dann in der Wallet. Tja und dieses totalitäre Werkzeug kann so einiges. Eine regierungskritische Demo organisieren, sogar die Corona Aufarbeitung fordern? Was meinen Sie, passiert dann mit ihren Bezahlmöglichkeiten. Die können eingeschränkt oder komplett deaktivert werden. Man kann Sie mit ausgestrecktem Arm verhungern lassen. Sich finanziell ohne Bargeld unterstützen lassen? Besser nicht – denn wer das versucht, ist selbst dran. Sie wollen mit der Bahn fahren? Das können Sie vergessen. Man kann Sie auch mit einer Art digitaler Warnung versehen: „Achtung, mit dieser Person keine Kaufverträge abschließen“. Versuchen Sie so mal ein Brötchen zu kaufen. Die Kasse verweigert dann die Arbeit.
Wie Sie sehen, das sind nur einige Möglichkeiten, die ein totalitäres Regime mittels solcher Werkzeuge durchsetzen kann. Eine nahezu perfekte Diktatur lässt sich damit installieren. Und niemand muckt auf. Niemand hilft ihnen und ihrer Familie – die übrigens per Sippenhaft auch von den Konten abgeschnitten sind. Wohnung weg, Familie weg, alles weg. Nicht mal einen Strick können Sie dann noch kaufen.
Wollen Sie wirklich nur die Benachrichtigungen konfigurieren können? Und glauben Sie bitte nicht an Gesetze, DSGV o.ä. Das Werkzeug ist da, also wird es genutzt. Das muss unter alles Umständen verhindert werden!
„…heute morgen schon mRNA-shot erhalten? Gehen Sie noch heute zum Impfarzt!…“
Ich habe kein Smartphone. Mein altes Handy ist immer ausgeschaltet- ich verwende es nur in dringenden Fällen. Trotzdem bekam ich in der C-Zeit die Nachricht: schon getestet? Gehen Sie unverzüglich testen (oder so ähnlich), sobald ich die deutsche Grenze passierte. Da ich mein Handy selten einschalte, habe ich diese Nachrichten erst viel später entdeckt. Ich hätte eine derartige Überwachung nie für möglich gehalten und viele andere vermutlich auch nicht.
Ich weiß nicht, Herr Moser, ob Sie meine Antwort lesen. Wenn ja, wäre es dann möglich, mir zu erklären, wieso ich auf ein nicht-internet-taugliches, ausgeschaltenes Handy solche Nachrichten wie oben erwähnt, bekommen kann? Sie sind offenbar Fachmann und ich völliger Laie.
Jeder kann sich in seinen digitalen oder analogen Kalender alle Piks- und „Vorsorge“-termine bis anno dazumal eintragen, bis er schwarz wird. Wozu braucht es dafür eine staatliche Vorschrift und eine zentrale Datenbank?
Ich habe kein Smartphone, kenne mich nicht aus und meinen gelben Impfpass finde ich nicht…
Ich habe ein Mobiltelefon, so ein Müll kommt mir da aber nicht rauf und auch eine Papiervariante habe ich nie besessen.
Im Übrigen – Meldung heute…
„In Griechenland wiederum sollen mehr als 9.000 Schafe und Ziegen notgeschlachtet werden. 7.000 wurden seit dem Seuchenausbruch vor mehr als zwei Wochen bereits getötet. Laut Kellas handelt es sich um den bisher größten Veterinäreinsatz des Landes. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Schafe teilweise lebendig begraben wurden. Ein verantwortlicher Beamter des Veterinäramtes wurde entlassen. PPR ist für Schafe und Ziegen hoch ansteckend, überträgt sich jedoch nicht auf den Menschen. Auch der Verzehr von Fleisch und pasteurisierter Milch infizierter Tiere gilt als unbedenklich. (APA/AFP)“
Es ekelt mich vor „der“ Menschheit mittlerweile nicht weniger, als vor „der“ Medizin und Wissenschaft.“
Würde ich nicht an eine höhere Macht glauben, die den Irrsinn dieses Planeten passend zu beenden hilft, würde ich die Toten beneiden, weil sie es wenigstens hinter sich haben.
Schönen Nachmittag noch – und nein, ich werde mich jetzt nicht umbringen. Aber wer immer an so etwas denkt bei den aktuellen Zuständen, hat mein tiefstes Mitgefühl. Es ist eine Strafe für geistig Gesunde, in einer solch abscheulichen Gegenwart leben zu müssen.
Genau das wollen sie, dass wir aufgrund des ganzen Irrsinns den inneren Halt verlieren. Es ist unglaublich, was für ein Wahnsinn über uns gekommen ist. Ich hätte das nie für möglich gehalten.
Was ich nicht begreife, in den 1. vier Semestern lernen Ärzte, Apotheker usw. was der mRNA Wirkstoff macht. Haben die das alles vergessen und einfach das gängige Narrativ aus reiner Geldgier nach gebetet ? Denn es gab viele Stimmen wie Dr. Wodarg, Dr.Dr. Haditsch, Bhakdi- Reiss, die das nicht machten und einfach mit allen Mitteln mundtot gemacht wurden.
Was ich auch nicht verstehe, lesen die „Spritzer“ keine Beipack- Texte oder Datenblätter der Hersteller? Mir wurden vom RKI die 27 Schad- Giftstoffe in der Genbrühe schriftlich mitgeteilt, das hätte auch jeder Arzt bekommen!!!Oder??? beschränken sie sich nur noch auf das LESEN der Kontoauszüge!!!
Zum Zeitpunkt der Erlassung der „Impfpflicht“ waren sowohl die relative Ungefährlichkeit des Virus als auch die potentielle Schädlich- Tödlichkeit der „Impfung“ BEKANNT und musste damit gerechnet werden (und war es ausdrückliches Ziel der Politik), dass sich manche durch diese „gesetzeswidrige- Impfpflicht“ tatsächlich noch in die Spritze treiben ließen. ….Wie viele Menschen wurden dadurch noch in den sinnlosen Tod oder eine schwere dauernde Verstümmelung getrieben? Der Eventualvorsatz ist evident.
Viele Ärzte, vor allem die, die sich in den Chefetagen eingenistet haben und sich in den Medien als Experten präsentiert haben, die diese biologische Waffe anderen Menschen mit der Lüge, es sei ein „Impfstoff“ injiziert haben, haben sich wissentlich eines schweren Verbrechens schuldig gemacht. Sie gehören allesamt langjährig hinter Gitter ruhig gestellt!!!.
In meinem Bekanntenkreis sind mehrere Menschen aus dem medizinischen Bereich, einer sogar aus einer Impfstoffproduktion (nicht modRNA). Niemand- absolut niemand hat sich jemals mit dem Thema mod-RNA, der Firma Moderna und deren Aktionärswarnungen vor der C-Zeit befasst. Alle haben sie nur die lustigen Schaubildchen verinnerlicht. Dabei heißt es doch in Werbekreisen: wenn man mit Comicfiguren und einfachen Zeichnungen auf Kundenfang geht, spricht man eine Zielgruppe an, deren Intellekt eines unter 4-jährigen entspricht. Sie alle haben die Brühe genommen. Wieder und wieder. Die Schäden sind leider schon zu sehen. Die gehen auch nicht mehr weg. Dass die in 5 Jahren noch im medizinischen Bereich arbeiten, bzw. überhaupt noch arbeiten halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Na, ich weiß nicht, Herr Oysmüller, Sie tun ja so, als gäbe es eine breite Front der Ablehnung. Wenn die FPÖ oder die MFG dagegen Stellung nimmt, nimmt das der Rest, und das ist die Mehrheit, doch gar nicht ernst.
Eine Opposition, die zusammen 30% der Bevölkerung vertritt, ist gar nicht so klein!
Was in der Diskussion vernachlässigt wird: Demokratie bedeutet NICHT, dass eine hauchdünne Mehrheit zB die restlichen 49% töten oder vertreiben darf. Demokratischer Spielraum endet bei den Grundrechten. Die Aussetzung von Grundrechten ohne Evidenz und Notlage löst langfristig den Staat auf.
Warum ist das so? Nehmen wir an, Sie wollen 5 Mio in ein Hotel investieren. Sie sind aber nicht sucher, ob der nächste Kanzler willkürlich und ohne Rechtsschutz, Tourismus verbietet, Ihren Strombezug oder Sie kompletr enteignet, weil „die Mehrheit“ dafür sei oder wegen rääächts!
Sie würden es nicht machen, richtig? Und das betrifft alle anderen Entscheidungen auch.
Zu den „seltenen“ Medikamenten werden immer die gehören, die man am lukrativsten bereitstellen kann… Impfsuppen, Statine, spezielle Medikamente gegen Krebs oder was auch immer, wo andere angeblich nicht mehr helfen. Und jedes einzelne davon wird natürlich auf Lipidnanopartikeln und mRNA basieren.
Ein Bombengeschäft ist daneben alles, was mit Diabetes zu tun hat, weshalb man an der Heilung so gut wie nicht interessiert ist. Es stehen uns bittere Zeiten bevor… die Menschen sind irgendwann nur noch eine Endlagerstätte für chemischen und gentechnischen Mist, den wir eigentlich niemals gebraucht hätten, wenn die Gesundheit der Menschheit tatsächlich der Grund für diese Entwicklung wäre. War sie aber nie.