
Eröffnungszeremonie: Olympisches Komitee reagiert mit Zensur
Die weltweite Empörung über Teile der olympischen Eröffnungszeremonie führt zu einer grotesken Reaktion des Internationalen Olympischen Komitees. Man versucht, die grotesken Bilder zu bekämpfen und löscht Bilder, die eigentlich für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen sind.
Das Empire schlägt zurück: Nach der heftigen Kritik an Teilen der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele, reagierte das Internationale Olympische Komitee (IOC). An reichweitenstarke Kritiker versendete man strikte Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. So sollte die Verbreitung der seltsam grotesken Bilder, die von religiösen Autoritäten ebenso kritisiert worden sind wie von atheistischen Feministen, wohl verhindert oder zumindest beschränkt werden.
„Urheberschutz“
Die Zeremonie, die sich über vier Stunden hinzog, war gespickt mit allerlei okkulten Symbolen und einer abstrusen „LGBT“-Inszenierung des Letzen Abendmahls, dem Gemälde von Leonardo Da Vinci– TKP hat berichtet. Die Eröffnungszeremonie wurde zur schwulen Drag-Performance.
Die Kritik war weltweit nicht zu überhören. Es handle sich um eine „respektlose Darstellung“ gegen über dem Christentum, das „zahnlos geworden“ sei, schrieb etwa Elon Musk. Karin Kneissl, ehemalige österreichische Außenministerin, schrieb auf ihrem Telegram-Kanal:
Elon Musk ergreift das Wort, aber nicht die katholische Kirche in Europa. Und auch nicht die Protestanten, die sehr stark auf Mainstream-Trends setzen.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, ein prominenter Verfechter von LGBT, schweigt wie tausende katholische Amtsträger in ganz Europa – ein „Sittenbild“, ein Spiegel der Gesellschaft, könnte man sagen.
Die Bischöfe im Libanon finden mitten in den Schrecken des Krieges die Zeit, dazu Stellung zu nehmen. Siehe den beigefügten Brief des maronitischen Bischofs.
Viele libanesische Freunde, mit denen ich in Kontakt stehe, sind irritiert von ihrem „douce France“, das sie als Teil ihres Erbes betrachten.
Als ich vor zwei Jahren im Libanon begann, mein Requiem für Europa zu schreiben, war die Lage in Europa bereits schlecht, aber sie kann sich von Tag zu Tag verschlimmern.
Sie fasste zusammen, dass die Szene in Europa von wenigen kritisiert, aber von vielen applaudiert worden sei. Eine nüchterne Analyse – auch wenn sie für Kritiker schmerhaft sein dürfte.
Und im Laufe des Samstags, also dem Tag nach der Zeremonie stieß die Kritik auf erhebliche Hindernisse. Eine Reihe dieser Beiträge wurden schnell mit Urheberrechtsverletzungen belegt, was zu ihrer Entfernung aus den Sozialen Medien führte. Manche Accounts mit Millionen Followern wurde zumindest vorübergehend gesperrt.
Das IOC ging noch einen Schritt weiter und nahm das Youtube-Video der Zeremonie vom Netz. Wohl, um einzelne Szenen der Zeremonie nicht hervorheben und kritisieren zu können.
Dieses Vorgehen löste umgehend eine weitere Diskussion aus. Immerhin geht es um Bilder eines globalen Ereignisses, das für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen ist. Die Netzaktivisten von Reclaim the Net schrieben dazu:
Das Internationale Olympische Komitee hat eine zunehmend aggressive Haltung beim Schutz seines urheberrechtlich geschützten Materials an den Tag gelegt. Dieses Schutzverhalten erstreckt sich auch auf das harte Vorgehen gegen die unerlaubte Weitergabe von Videoclips und Bildern, insbesondere wenn diese für Kritik oder Kommentare auf Social-Media-Plattformen verwendet werden. Kritiker argumentieren, dass eine solch strenge Durchsetzung nicht nur die faire Nutzung einschränkt, sondern auch den öffentlichen Diskurs über die Olympischen Spiele unterdrückt.
Elon Musk reagierte auf die Zensur mit den Worten: „Das ist eine übereifrige Anwendung des DMCA. Das Gesetz erlaubt eine begrenzte Nutzung von urheberrechtlich geschütztem Material unter besonderen Umständen.“
Der Digital Millennium Copyright Act (DMCA) aus dem Jahr 1998, der die Urheberrechte im digitalen Zeitalter schützen soll, ist wegen seines „Notice-and-Takedown“-Verfahrens in die Kritik geraten. Dieses Verfahren ermöglicht es den Inhabern von Urheberrechten, die rasche Entfernung von Inhalten zu verlangen, von denen sie behaupten, dass sie ihre Rechte verletzen, ohne dass ein Nachweis erforderlich ist, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Es soll zwar das geistige Eigentum schützen, wird aber oft dazu verwendet, legitime Nutzungen wie Kritik und Kommentare zu unterdrücken, was besonders bei Maßnahmen von Organisationen wie dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) deutlich wird. In diesem System, das die Inhaber von Urheberrechten begünstigt, gibt es keine Strafen für falsche Behauptungen, was zu potenziellem Missbrauch führt. Ein solches System behindert die freie Meinungsäußerung und kann zu einem weniger informierten öffentlichen Diskurs über wichtige Ereignisse wie die Olympischen Spiele führen, was einen entscheidenden Fehler in der Struktur des DMCA aufzeigt.
Viganò in Höchstform. Ausgerechnet ein Exkommunizierter setzt sich zur Wehr. Für Rom ist wohl alles ok. Auch die Deutsche Evangelische Kirche soll schon ihr Wohlwollen bekundet haben.
„In einer vernichtenden Kritik der Olympischen Spiele bezeichnete Viganò die Eröffnungsfeier als „den letzten in einer langen Reihe von abscheulichen Angriffen auf Gott, die katholische Religion und die natürliche Moral durch die antichristliche Elite, die die westlichen Länder als Geiseln hält“.“
Rebel Archbishop Slams Olympics As „Vile Attack On God“, Says Macron Married A Tranny, Obama „Accompanied By Muscular Man In Wig“
https://www.zerohedge.com/political/rebel-archbishop-slams-olympics-vile-attacks-god-says-macron-obama-married-trans-men
Die Langfassung, für Freunde der Italienischen Sprache:
«Vade retro Satana»: mons. Viganò sulla cerimonia sacrilega delle Olimpiadi“
https://www.renovatio21.com/vade-retro-satana-mons-vigano-sulla-cerimonia-sacrilega-delle-olimpiadi/
Grausig!!! Europa wird durch das entmenschte Konstrukt „EU“ schlimmer fallen als das Alte Rom. Die heutige Dekadenz, Perversität und Lebensverachtung des „Wertewestens“ schlägt alles bisher Dagewesene!
Das Schweigen der Oberhäupter der Kirche sagt mehr als tausend Worte! War doch schon so, als eine „Künstlerin“ im Linzer Dom die Heilige Maria in völlig entwürdigender Form ausstellen durfte. Man stelle sich vor, eine andere Religion würde derart geschmäht.
Aus einem Kommentar von Michael Klonovsky, der sich mit einem ebenso blasphemischen Thema befaßt:
https://www.klonovsky.de/2024/06/16-juni-2024/
„Die Liebe des Progressisten zu Beschmutzung, Hexensabbat, Blasphemie, Obszönität, diesmal in Gestalt einer von anderen kulturell impotenten Kretins „vielfach preisgekrönten Performancekünstlerin und Choreografin” namens Florentina Holzinger.
„Sancta“ – wie denn sonst? – nennt sich die Fotzengala. Wer kennt sie schließlich nicht aus seinem Bekannten- und Kollegenkreis oder aus der Shisha-Bar um die Ecke, die von Klerikern unterdrückte Nonne, die endlich ihre sexuelle Befreiung aus dem katholischen Glaubensgulag erdulden will?
Diese Wichtel – ästhetisch frigide, in der Regel nonnenhaft kinderlos, unausgelebt, daseinssinnverödet, aussterbebereit – kommen sich wunder wie freigeistig, kritisch, emanzipiert und couragiert vor, dabei wagen sie sich nur an das Ungefährliche, Wehrlose, längst im Sturm des Zeitgeistes Zerknickte, während ihnen zugleich die Angst vor einem falschen Wort über die andere Religion aus sämtlichen Körperöffnungen mieft.“
Hoffentlich ist das die letzte Generation der letzten 120 Tage von Sodom …https://de.wikipedia.org/wiki/Die_120_Tage_von_Sodom
Schließe mich dieser Hoffnung vollumfänglich an. Das meiste, was hier passiert, ist simple Gotteslästerung, auch wenn uns das heute als „normal“ verkauft wird. Ich hoffe hier auch auf den schönen Bibelsatz: „Täuscht euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten…“.
Neuer Tiefpunkt der Wokeness Ideologie. Zum Glück gar nicht erst geguckt. Boykottiere es schon wegen dem politischem Ausschluss einiger Länder.
Eine weltweit ausgestrahlte Eröffnungszeremonie von Olympia als geistiges Eigentum zu deklarieren, ist witzig.
Die Einfahrt der Schiffe mit den Mannschaften vieler Länder wurde verdorben, indem immer zwischen zwei Schiffen Showeinlagen von sexuell problembehafteten Akteuren mit zum Teil heraushängendem Gemächt gezeigt wurden, bis hin zur Karikatur des Abendmahls, in deren Mittelpunkt die Totsünde der Völlerei dargestellt wurde.
Also, für mich gibt es eine ganz klare Handlungslinie:
Sponsoren des IOC und der olympischen Spiele, die gegen die Satanismusorgie bei Eröffnungszeremonie nicht reagieren, werden von mir gebannt, kein Cent mehr für Coca Cola Comp. und Konsorten. Wenn zumindest der Teil der Bevölkerung des „Wertewestens“, der noch an einen Gott glaubt, sich genauso verhält, werden innerhalb weniger Wochen die reichlichen Geldflüsse an olympische Organisation und – ganz besonders reaktionssensibel – die Funktionäre dieser woken Idiotentruppen versiegen. Ganz schnell werden Herr Bach und seine so politisch korrekten Kreaturen ein Aha-Erlebnis haben.
Macron steckt hinter diesem Spektakel. Er ist ein Vertreter des Anti-Identismuses, der offenbar die europäische Kultur, die u a. durch das Christentum geprägt ist, ablehnt. Man nennt diese Störung auch Oikophobie, das Gegenteil von Xenophobie.
Der Exxpress berichtet: Der polnische TV-Sender “Telewizja Polska” hat seinen Moderator Przemyslaw Babiarz nach der Olympia-Eröffnungsfeier in Paris suspendiert.
Sein Vergehen: Er erklärt zu dem Lennon-Lied „Imagine“, das bei der Eröffnung vorgetragen wurde:
“Eine Welt ohne Himmel, Nationen und Religionen. Diese Vision des Friedens, der für alle Menschen gelten soll. Das ist leider eine Vision des Kxmmxnismus”.
Na, mehr hat er nicht gebraucht! Cancel Culture! Sofort! Böses Wort am Index. Reizwort erkannt => cancel
Ja, und wie immer kann diese Ideologie – die eigentlich ebenso verpönt und verboten werden müsste wie der NS (Das Schwarzbuch: Unterdrückung, Verbrechen und Terror, u.a. bei Amazon erhältlich) und die Wiederbetätigung, Revisionismus und Leugnung ebenso – sich nur mit Gewalt, Diktatur und Z ensur durchsetzen, weil sie unnatürlich ist, weil sie lügt! Und sie ist selbst wie eine Religion, denn Andersgläubige verfolgt und vernichtet sie. Seine Wurzeln hat diese Ideologie übrigens auch im Christentum. Zwar mag der echte Chist ein bescheidener Bettelmönch sein, der seine letzte Mahlzeit mit den Armen teilt, doch häuft auch die weltliche Vertretung ungeheure Reichtümer an, die sie allesamt von den Armen abgepresst hat. Das ist ja der Witz! Die Nächstenliebe, an der Europa zugrunde geht, wird jetzt immer mehr pxrnografisch verstanden. Bald sind wir beim Kynismus angelangt (nicht nur die Notdurft wird dort verrichtet, wo man sie gerade verspürt – Kynos, der Hund, Diogenes).
Diese Agenda ist übrigens auch zutiefst frauenfeindlich, denn Frauen werden durch angeschmierte Männer ersetzt. So soll es keine „Mütter“ mehr geben, sondern nur noch „birth giving Persons“. Die Abschaffung der Geschlechter ist einer der ganz großen Höhepunkte des Wokeismus, der eine Zuspitzung Politischen Korrektheit darstellt, dem aufgrund seiner tiefen Scheinheiligkeit auch hohe Kirchenmänner sehr zuneigen. Männer, die in der Männerdisziplin nicht punkten konnten, besiegen Frauen im Frauensport. Toll!
Doch geschehen manchmal seltsame Zeichen und Wunder. Nach der Freakshow kam es in Paris großflächig zu Stromausfällen. Die Nacht legte sich wie eine schwere schwarze Decke über Paris. Nur die Basilika Sacre Coeur war erleuchtet und strahlte auf einem Hügel weithin sichtbar über die finstere Stadt…
„Ja, und wie immer kann diese Ideologie – die eigentlich ebenso verpönt und verboten werden müsste wie der NS“
Seit wann und wo ist diese Ideologie, das inhaltliche, verboten?
Die Verbote beziehen sich auf völlig andere Darstellungen der Geschichte und „Triggerworte“ dazu. Aber da bin ich auch dagegen weil es nur unterschwelliges fördert und andere Standpunkte behindert.
Ein Schwarzbuch der Weltgeschichte habe ich und auch gelesen. Eventuell ist Ihres ein anderes.
Mit Stalin oder Pol Bot und anderen Irren reüssieren auch nicht gerade viele und wenn müsste man ihnen bezüglich des „rotes Blinklichts“ wenn sie das Maul aufreissen, danken.
Wessen Stellvertreter die sein wollen, meist muss der „liebe Gott“ dafür herhalten, beschreibt auch nicht gerade, die Gründe vom Zustandekommen so mancher Ideologie oder dem Abkömmling Utopie.
Manches mal ist es nicht anderes als eine gemeinsame Formel gegen Ekelhaftigkeiten und Not.
Ideologien als Floss im Schaukeln des Meeres der Ungewissheit, um Ufer zu erspähen, dürfte auch besser sein als ständig hilflos im Wasser zu strampeln und auf den rettenden Delphin zu hoffen.
Ich schätze Geschichte von unten. Leider ist auch die abhängig von Meinungen, Emotionen, der Erzähler.
Das macht diese aber lebendiger, bedarf auch eines Abschätzens, bedarf der Notwendigkeit Übersicht über Meinungsbildung, Zeitgeist zu haben und befreit von dem für mich eher sinnlosen Aneinanderfügen von Daten über Taten und Zeitpunkte meist weniger Auserwählter, welches auch der Feind, des Übersicht Gewinnens, ist. „Besondere“ Personen quasi von unten her, nicht zu „zerlegen“ ist nicht gemeint.
Erfreulicherweise kommen hier intrinsische Motivationen zur Sprache und sind damit auch Teil der Selbstreflexion des Historikers, der wie so viele dem Glauben an einer wertefreien Wissenschaft, aufsitzt.
Der Historiker kann sich wenigstens auf Spuren, faktischen Dokumenten ausreden, dessen Zustandekommen aber auch, meist zum Teil wenigsten,s im Dunkeln liegt.
Bei noch ärgeren „Pseudowissenschaften“ funktioniert das weniger und die ausübenden blasen sich dafür zu noch weniger „Fehlerhaft“ auf!
Geschichte von unten oder Geschichte vom Ende her erklärt ist letztens auch nur Teil von dem, der sich damit beschäftigt. Und so weit diese Leute damit ehrlich sowohl zu sich selber und zu anderen sind, desto eher haben wir Vorbilder fürs herauskommen aus der Spaltung und der Abgründe des Fundamentalismus, den ich Faschismus nenne! Außerdem kann streiten auch lustig sein, ohne dass es gleich ums existentielle geht.
Ich als linker habe jedenfalls wenig Lust Faschisten oder sonst wem ab zu murksen! Auch Sie nicht! (:-
Bereits vor 25 Jahren wurde das Volk über solche Filme wie „Die neun Pforten“ (tinyurl.com/3swd5kse) auf die Machenschaften der höheren Gesellschaft vorbereitet, nun beginnen die Menschen aufzuwachen, um endlich zu erkennen, wie weit die dunkle Seite ihre medialen, destruktiven Initiationen (tinyurl.com/ys8taf57) über das (naive) Volk ausbreitete und weiterhin immer hemmungsloser voranschreitet, nun kommt endlich Gegenwind auf und wird hoffentlich ein befreiender globaler Sturm …
@Vortex: „Die neun Pforten“ ist m E ein sehr guter Film… gedeutet habe ich ihn aber immer schon so, wie Sie schreiben… Wer die Zeichen erkennt, wusste das alles ja schon immer. Und den richtigen Hauptdarsteller hat man sich dafür ja auch ausgesucht… Man darf das Böse ruhig beim Namen nennen und das passiert in diesem Film. Interessant , dass Frankreich so prominent vorkommt. :-)
Exakt u. die Zeichen der Zeit benötigen jetzt (auch) mehr Rothaarige (extinctionrebellion.de) … ;-)
Update (noch) ohne Zensur: (tinyurl.com/dn84ehj2)
Die neuzeitliche IDIOTIE macht auch vor Olympia nicht Halt, dort führt unsere Reise hin, wenn wir es am 29. September zulassen und z.B. nicht zur Wahl gehen oder diese „WOKEN“ „SYSTEMLINGE“ von rot-schwarz-grün-rosa wählen!.
Hinter dem Plan „green-Deal“ stecken überall geistesschwache Figuren einer von uns NICHT gewählten Elite der US- „green Deal“ Ganoven dahinter, die uns in Filmen, im Fernsehen, oder bei Grossveranstaltungen ihre „abscheulichsten“ Phantasien aufzwingen.
Eigentlich ist dies Blasphemie, Gotteslästerung wenn es dieses Wort im woken Duden überhaupt gibt. Sie verhöhnen die christliche Kultur und die Sakramente. Was für eine Botschaft wollen die den Menschen mit der abgeschmackten Show geben. Antichristentum? Was hat das mit Olympiade zu tun?
Die Dekadenz der Westler, die ihre Werte mit Waffen Lieferungen kundtun, kennt keine Grenzen. Armselig und Pervers. Schande das die geniale Idee der antiken Griechen soooo pervertiert wurde.
Die Verantwortliche des IOC-Organisationskomitees Ann Deschamps hat auf Kritik mit einer „Entschuldigung“ reagiert. Sie erklärte, dass man niemandem gegenüber respektlos sein wollte, sondern lediglich die „Vielfalt der Gesellschaft“ auf diese Weise feiern wollte.
Dann kann Madame Deschamps auch gleich folgendes Statement abgeben: „Wir wollen mit all den Waffen, die wir in die Ukraine schicken, niemandem gegenüber respektlos sein, sondern lediglich die Vielfalt unserer Waffenindustrie feiern.“ IST DAS DIE NEUE NORMALITÄT!!!
Ein Blick in die Historie des IOC erklärt so einiges. Ebenso wie der Blick in die Geschichte der Medizin!
Aber über dieses Spezielle, diese Wurzel von TKP sind wir ja zu Recht, da vieles das ineinandergreift zu entdecken ist!
Diese Mega Inszenierungen, zur Schaustellungen auch quasi mit nationalen Ideologien verbundenen Erfolgen, gehen auf die Olympiade 1936 zurück, bei der Nasenrammelbremsen Freund Brundage, seine Höhepunkte hatte, plus die der Teutonianischen. Und die Winterspiele 1940 nicht nach German en kamen weil Adili wohl zu weit ging bezüglich Völkerverbindung. So wie auch die Söhne Nippons, die sie zuvor ausrichten sollten. Die Schweizer waren offenbar auch zu streitsüchtig, wenn auch nicht blutrünstig.
Von 1936 an übertrafen sich die Austragungsorte jedenfalls mit Grossmann-Sucht statt mit friedlicher Völkerverbindung.
Diese Veranstaltungen haben wohl mehr an „Panem et Circenses“, mit vollgestopften Eliten, als an die Suche nach friedlichen Zusammenleben! erinnert.
Und um das Brot als auch um die Gladiatoren plus Gladiatorinnen, muss man sich auch Sorgen machen!
…..zu entdecken ist, hinweg! ..Kein gutes Zeichen wenn man regelmäßig Worte vergisst?
An Karsten Mitka
29. Juli 2024 at 6:23
Schon wieder ein gestohlener Name. Schon wieder persönliche Angriffe. Glauben Sie tatsächlich, auf diese Weise „Ihre Zielgruppe“ zu erreichen und diesen Blog zu ruinieren? Oder meinen Sie, dass Menschen, die diesen Blog lesen und (mit)finanzieren, Ihre Anwürfe satt haben und sich daher von diesem Blog abwenden? Viel eher denke ich, dass diese Menschen einfach Ihre Ergüsse nicht mehr lesen. Das ist natürlich nur meine Meinung und ich weiß ja von Ihnen, dass ich mit Ihrer Intelligenz nicht mithalten kann.
Ich wusste, dass ich Sie mit so etwas herbei manipulieren kann!
Sie gingen schon ab.
Ich befürchtete dieses mal ein sehr langsames hereinschleimen.
Und ein Mitkommentator erspart mir weitergehende Antworten.
Sie sind ebenso längst entkleidet wie Ihre Kaiser!
Vielen Dank für Ihr „bewusstes“ mitspielen.
Beim Ich- Bewußtsein würde ich noch etwas feilen, wenn`s noch geht!
Weder Steuerzahler noch Sportler werden Olympia unterstützen, wenn es keine Öffentlichkeit gibt.
Ich fürchte, das sind die 34% kognitiven Nebenwirkungen!
Es scheint doch noch etwas Ehre und Anstand vorhanden zu sein, auch wenn es nicht in der Politik ist!
Ich habe mir gerade die Pressekonferenz wieder angesehen (Bei den Videohinweisen vom 24. Juli war sie auf den NachDenkSeiten schon zu sehen). Danke für die Veröffentlichung.
Nach den Todesfällen nach AstraZeneca-„Impfungen“ schrieb der damalige Chefredakteur von ZackZack: AstraZeneca macht nicht unsterblich – Kommentar. …Der Impfstoff wird jüngst für eine Reihe von Todesfällen verantwortlich gemacht. Zweifellos wird jeder einzelne Mensch, der mit AstraZeneca geimpft wurde, sterben. Doch bisher fand sich kein einziger Hinweis darauf, dass Menschen wegen der Impfung starben. Das einzige, das wir bisher mit Sicherheit wissen ist: Die Impfung macht nicht unsterblich. Tag für Tag sterben in Österreich rund 220 Menschen, davon sind im Schnitt vier jünger als 40. Zehntausende werden täglich geimpft. Je mehr Menschen in Österreich geimpft sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Geimpfte in den Tagen nach ihrer Impfung sterben. … (In den Kommentaren ging es dann „hoch her“
Das IOC wird nichts ohne Zustimmung der amtierenden Französischen Regierung gemacht haben dürfen und da sitzt immer noch das WEF-Mündel Macron, der so wenig Mann ist, dass seine Frau die Rolle übernommen hat.
Das geistige Eigentum kann sich das IOC sonst wo hinstecken, dort gehört das in Paris Gezeigte eh hin.