
Autoimmunerkrankungen als Folge der mRNA-Spritzen neuerlich bestätigt
Eine neue Studie bestätigt wieder, dass die mRNA-Impfungen für den weltweiten Anstieg der Fälle von Autoimmunerkankungen und AIDS-ähnlichem, durch Impfung erworbenem Immundefektsyndrom (VAIDS) verantwortlich sind. Diese starke Schädigung des Immunsystems wurde bereits im Februar 2022 erkannt und beschrieben.
AIDS ist eine mehr oder weniger starke Schwächung des Immunsystems, die in diesem Fall von der Gentechnik, der mRNA, den dadurch künstlich erzeugten Spikes sowie verschiedenen Inhaltsstoffen verursacht wird. Um die Impfung durchführen und die mRNA in die Zellen einschleusen zu können, muss das Immunsystem dauerhaft geschädigt werden. AIDS selbst ist noch keine Krankheit, das Immunsystem kann nur Keime und Krankheiten nicht oder nur schlecht bekämpfen oder verhindern.
Die Langzeitschäden im Immunsystem Geimpfter werden immer deutlicher. Wichtige Teile der Abwehr fallen aus, der Schutz vor neuen Infektionen und Krebs leidet erheblich. Höhere Infektionskrankheits- und Krebsraten bei Geimpften halten seit einiger Zeit an und werden auch in Zukunft weiter bestehen. Die von Fachleuten begutachtete neue Studie wurde unter der Leitung von Professor Solam Lee von der dermatologischen Abteilung des Wonju College of Medicine der Yonsei-Universität durchgeführt. Sie trägt den Titel „Long-term risk of autoimmune diseases after mRNA-based SARS-CoV2 vaccination in a Korean, nationwide, population-based cohort study“ (Langfristiges Risiko von Autoimmunerkrankungen nach mRNA-basierter SARS-CoV2-Impfung in einer koreanischen, landesweiten, bevölkerungsbasierten Kohortenstudie) und wurde am 23. Juli 2024 in Nature veröffentlicht.
Es wurden offizielle staatliche Daten aus den Datenbanken des National Health Insurance Service (NHIS) und der Korea Disease Control and Prevention Agency (KDCA) analysiert. Die staatlichen Datenbanken umfassen die Gesundheitsdaten von mehr als 99 Prozent der gesamten koreanischen Bevölkerung. Die umfassende Datenbank enthält auch Aufzeichnungen über die COVID-19-Diagnosen und Covid-Impfprofile jedes Einzelnen.
Für die Studie verwendeten die Forscher einen Datensatz mit insgesamt 9.258.803 Personen, die mindestens die erste Dosis einer mRNA-COVID-19-Impfung erhalten hatten.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Um innerhalb der mRNA-geimpften Personen eine Kontrollkohorte zu bilden, verlagerten die Forscher den Beobachtungszeitraum um zwei Jahre nach dem Datum der ersten mRNA-Impfung zurück. Insgesamt wurden 4.445.333 bzw. 4.444.932 Patienten in die Impf- bzw. die historische Kontrollkohorte aufgenommen, und alle wurden mindestens ein Jahr lang beobachtet.
In der Studie kommen die Autoren zu dem Schluss, dass bestimmte „Autoimmun-Bindegewebserkrankungen (AI-CTDs)“ bei Personen, die Covid mRNA-Injektionen erhalten haben, stark ansteigen.
Die Studie bestätigt frühere Berichte, wonach die mRNA-Spritzen mit einem Anstieg von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht werden. Es handelt sich jedoch um die bisher größte Studie, die bestätigt, dass die mRNA-Injektionen für den sprunghaften Anstieg der einst seltenen Fälle von Vakzin-AIDS verantwortlich sind.
Darüber hinaus sind die Autoren in der Lage, das Risiko für das Auftreten von AI-CTDs auf der Grundlage einer großen Stichprobengröße und eines längeren Beobachtungszeitraums zu messen.
Die Autoren berücksichtigten mehrere Störfaktoren wie Geschlecht, Alter, Art des mRNA-Impfstoffs, Kreuzimpfung und COVID-19-Diagnosestatus, um deren potenzielle Auswirkungen zu berücksichtigen, und entwarfen eine Analyse, in der die Auffrischungsimpfung als zeitlich veränderliche Kovariate behandelt wurde, um deren Variabilität während der Beobachtungszeit zu berücksichtigen.
Die Autoren bestätigen, dass die Corona-Impfung bereits mit mehreren schwerwiegenden Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wurde, und erklären:
„Der mRNA-Impfstoff COVID-19 wird Berichten zufolge auch mit unerwünschten Ereignissen in Verbindung gebracht, insbesondere mit kardialen Komplikationen wie Myo- und Perikarditis.“
Der prominente Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough bewertet die Studie auf X:
NEW STUDY – COVID-19 mRNA injections are associated with an increased risk of developing certain autoimmune diseases, including systemic lupus erythematosus, alopecia areata, psoriasis, and rheumatoid arthritis
This population-based cohort study involves 9,258,803 individuals… pic.twitter.com/8wxnJpQfOZ
— McCullough Foundation (@McCulloughFund) July 23, 2024
COVID-19 mRNA-Injektionen sind mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung bestimmter Autoimmunerkrankungen verbunden, darunter systemischer Lupus erythematodes, Alopecia areata, Psoriasis und rheumatoide Arthritis
Diese bevölkerungsbezogene Kohortenstudie umfasst 9 258 803 Personen und sieht eine Beobachtungszeit von bis zu einem Jahr vor.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine langfristige Überwachung nach einer mRNA-Impfung im Hinblick auf die Entwicklung von Autoimmun-Bindegewebserkrankungen (AI-CTDs) erforderlich ist.
Der letzte relativierende Satz im Abstract der Studie ist so ziemlich Standard geworden um die Geldgeber des eigenen Instituts oder Forschungsstelle nicht allzusehr zu vergraulen. Das obwohl die Daten eindeuitg sind, wie auch McCullough hier feststellt.
Von deutschen Forschern wurden bei mehrfach Geimpften Antikörper der Subklasse IgG4 gefunden, die jedenfalls ein klares Anzeichen für verschiedene Arten von Autoimmunerkrankungen sind.
Vakzin-AIDS erklärt genau das, was viele Geimpfte erleben: Stärkere Anfälligkeit gegenüber Infektionen und wesentlich schwerere und längere Verläufe. Und das gilt nicht nur für Corona Infektionen, sondern auch bei allen anderen Atemwegsinfektionen und grundsätzlich auch bei anderen Erkrankungen.
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1: Ich fürchte, Studien in Nature zu den C19-Spritzstoffen sind so zuverlässig wie Spiegel-Artikel zum Ukraine-Krieg oder Bild-Artikel zum Gaza-Krieg.
Die Fummelei in diesem Artikel zu “Control” einschließlich Begründung finde ich höchst suspekt.
„As COVID-19 vaccines have been administered nationwide in South Korea, the proportion of unvaccinated individuals was minimal [Reference 13]“
Die Referenz 13 verweist auf eine koreanische Seite, die sich zwar mit Google Translate übersetzen lässt, aber frei von Fakten ist. Dort gibt es Pressemitteilungen, ebenfalls koreanisch. Die war aber durch Google-Translate nicht zu übersetzen.
Ich kann so nicht nachvollziehen, das „minimal“ bedeuten soll.
Immerhin gibt es bei OWID die Impfquote. Die erreichte in 2022 sagenhafte 86%, bzw. umgekehrt mindestens 14% Ungeimpfte.
Nun sind die Autoren von irgendeiner koreanischen DCPA-Kohorte mit rund 15 Millionen ausgegangen, davon haben die angeblich „per Randomisierung“ wiederum 10 Millionen ausgewählt. Warum eigentlich diese Reduktion?
Wie dem auch sei: 14% von 10 Millionen sind noch immer 1,4 Millionen Ungeimpfte und 8,6 Millionen Geimpfte.
Selbst wer gar kein Ahnung von Statistik hat, sollte doch rein intuitiv vermuten, dass 1,4 Millionen eine solide Vergleichsgruppe darstellen sollten, oder?
OK, der Teufel steckt immer im Detail, weil in 2021 viele Menschen „transient“ ungeimpft waren. Dennoch wäre es da einfacher und sinnvoller gewesen, viele der transient Ungeimpften separat, z.B. als nicht eindeutig zuzuordnen zu zählen.
Wenn man den Hokus Pokus mit der historischen Kontrolle macht, hätte ich doch erwartet, dass die zunächst mal Sensitivität und Spezifität Ihres Ansatz mit einem „ordentlichen“ Vergleich (vax vs. unvax) machten.
Genau das scheuten die aber wie der Teufel das Weihwasser.
–>2
2:
Die Signale der Koreaner waren nur beim LE nicht mehr wegzukriegen.
Dass an dem Artikel bzw. Analysen etwas nicht stimmt wird m.E. an den Beispielen „rheumatoid arthritis“ (RA) und Psoriasis erkennbar.
Deren primärer Vergleich erbringt:
„rheumatoid arthritis (aHR, 0.86; 99% CI, 0.84–0.89), psoriasis (aHR, 0.80; 99% CI, 0.77–0.84)“
Das wären also hochsignifikant verminderte (!) Risiken für Geimpften.
Wieso??? Hilft die modRNA nun gegen RA und Psoriasis? Obwohl die Impfung von den koreanischen Autoren ansonsten über den grünen Klee bejubelt wird, bleiben die an dieser Stelle ziemlich stumm. War denen das vielleicht doch zu peinlich?
Dann aber:
„In extended Cox proportional hazard analyses treating booster vaccination as time-varying covariate, the risk of alopecia areata (aHR, 1.12; 99% CI, 1.05–1.19), psoriasis (aHR, 1.16; 99% CI, 1.06–1.27), and rheumatoid arthritis (aHR, 1.14; 99% CI, 1.08–1.21) were greater in individuals who had booster vaccination compared to those who had not.“
Wie kann denn das sein? Zuerst scheinen RA und Psoriasis verhindert worden zu sein, aber nach dem Booster schlägt die Wippe komplett um?
Der „Witz“ der „Booster-Analyse“ ist ja letztendlich, dass die wohl nicht mehr auf die historische Kontrolle zurückgreifen konnten, sondern eigentlich nur noch gegen noch nicht geboosterte verglichen (nicht genau überprüft, denke ich mir nur!).
RA und Psoriasis sind die häufigsten sogenannten „Autoimmunerkrankungen“. Alle anderen wie Alopecia areata sind selten.
Ich bezweifle sowieso grundsätzlich die AutImm-Hypothese, für mich z.T. Pharmaerfindung, zum Teil entsprungen aus dem System „publish or perish“, bzw. der gefühlten Notwendigkeit, Karriere mit der Masse an Publikationen zu machen, nicht mit deren Qualität.
Die meisten AI Erkrankungen erklären sich viel besser über chronische Infektionen, vor allem durch Mykobakterien, vielleicht auch Borrelien, aber auch andere Erreger.
Aber mit dem festen Glauben an AutImm kann man viel höhere Margen erzielen.
Und da schließt sich der Kreis:
Ich sage schon seit 2021, dass diese Impfungen die Infektanfälligkeit erhöhen. Demnach sollten die C19-Spritzungen auch den sogenannten AutImm Vorschub leisten, eben über chronische Infektionen. Aber eben nicht nur nur LE, sondern so gut wie ALLEN!
Die Koreaner hatten offenbar den Auftrag bekommen, in dieser Hinsicht einige Nebelkerzen zu werfen und vor allem die Signale zu AutImm runterzukochen.
Die Wahrheit unentdeckt zu verbiegen ist halt mühselig.
Es gibt eine neue Studie “Diagnostic features of autoimmune hepatitis in SARS CoV 2 vaccinated vs. unvaccinated individuals“, der einen möglichen Prozess beschreibt, der durch COVID-19 Shots ausgelöst wird und in Autoimmuner Hepatitis mündet.
Die Autoren haben von Juli 2012 bis Juli 2023 Akten von Patienten gesammelt, die im Aso Iizuka Hospital mit Autoimmuner Hepatitis diagnostiziert wurden und für die sowohl Proben der durchgeführten Leberbiopsien als auch Blutproben vorhanden sind.
Insgesamt bringen es die Autoren auf 72 Patienten mit Autoimmuner Hepatitis, die ihren Einschlusskriterien entsprechen, 62 davon wurden vor einer COVID-19 Impfung mit Autoimmuner Hepatitis diagnostiziert, 10 danach.
Die Autoren suchten speziell nach Veränderungen im Bereich der Pfortader der Leber, Veränderungen, die Immunzellen betreffen. Und hier werden sie fündig.
Mehr dazu im Artikel heute bei sciencefiles „Die nächste Unbekannte: COVID-19 mRNA-Shots kompromittieren das Immunsystem“
Aber nein…. da müssen Sie sich irren. Die „Qualitätsmedien“ berichten regelmäßig davon, dass jede Covid-Infektion – auch die harmloseste – das Immunsystem schwächer zurücklässt oder Long Covid auslöst.
Also ist nur eine jährliche Boosterimpfung das einzige Vorbeugemittel. Sie bewahrt vor Long Covid und macht das Immunsystem wieder „fit for life“.
Das heilige Abwasserorakel ist dafür der Ausgangspunkt und die Messlatte. Nur „Schwurbler“ glauben etwas anderes. RKI-Files? Was ist das? Wieder so eine schreckliche Verschwörungstheorie von Corona- und Impfleugnern, dass es die geben soll… Wir brauchen unbedingt eine neue Impfkampagne, damit die Menschen geschützt sind. Auch vor sich selber, denn sie könnten sonst anfangen, nachzudenken.
:-)
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Wahrheit?
Mindestens ein Jahr!
Auch Children’s Health Defense (CHD) berichtet inzwischen über die großangelegte Südkorea-Studie und hebt die Versechsfachung von Myocarditis-Erkrankungen hervor.
War es nicht so, dass nach 5 Jahren die Hälfte von Myocarditis-Opfern nicht mehr am Leben sind? Es gab einen tkp-Artikel darüber.
‘Stunning’ 620% Higher Risk of Myocarditis After mRNA COVID Vaccines
A peer-reviewed study of 9.2 million South Koreans published in Nature Communications uncovered a 620% increased risk of myocarditis and 175% higher risk of pericarditis following mRNA COVID-19 vaccination. Researchers also noted increased risks of several autoimmune conditions, especially after booster doses.
https://childrenshealthdefense.org/defender/620-percent-higher-risk-myocarditis-after-mrna-covid-vaccines-korea
„New Study Shows an Alarming Link Between being a Conspiracy Theorist and Not Having Myocarditis“
HEALTH, Aug 22, 2022. Babylonbee.com
Dort eine interessante Botschaft des Babylon Bee CEOs Seth Dillon zu seinen Satire-Seiten. „They can’t shut us down“. Erst nach der Twitter-Übernahme durch Musk wurde er wieder freigeschaltet.
Für die, die selbst die Verantwortung über ihre Gesundheit übernehmen und zu Forschern werden wollen: The Beck Protocol – A First Aid Kit of the Future.
Kann man testen bei „unheilbaren Viruskrankheiten“, bei Chronischem Müdigkeitssyndrom und wenn man sich wider besseren Wissens hat impfen lassen mit der Keulplörre…
Rattengift zur Bevölkerungsreduktion. Der perfekte Mord. Fast, jedenfalls. Haben ja genug Leute – kompetente – davor gewarnt. 2021 war schon alles klar.
Sogar mehrfach verfilmt. Siehe z.B. „One by One“ von Rick Mayall, 2014.
„Destroy you television sets. Now. You must listen to no orders.“
Damals noch als dystopischer SciFi gesehen. Heute?
In jedem Fall hat Rick Mayall kurz danach das Zeitliche gesegnet, verschiedene Quellen beschreiben es als Mord für den Verrat.