Zunahme der Herzschäden bei Kindern durch Corona-Spritzen

22. Juli 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

Eine neue Studie bestätigt zwei massive Kritikpunkte an der Corona-Impfung für Kinder: Selbst positive Test, geschweige denn Erkrankungen waren extrem selten aber Impfung kann Herzschäden verursachen. Kinder und Jugendliche hätten nie dieser Gefahr ausgesetzt werden dürfen.

Seit 2021 gibt es einen weltweiten Anstieg von Berichten über Kinder, die an Herzversagen und herzbedingten Todesfällen leiden. Das einst seltene Phänomen ist seither fast alltäglich geworden. Wie immer wieder berichtet, sind die Fälle von herzbedingten Todesfällen und Herzversagen wie Myokarditis und Perikarditis in den letzten drei Jahren dramatisch angestiegen. Myokarditis und Perikarditis sind entzündliche Erkrankungen des Herzens und gelten allgemein als selten, insbesondere bei Kindern.

Schwere Fälle können zu schweren Komplikationen und sogar zum Tod führen, häufig „unerwartet und plötzlich“. Beide Erkrankungen sind schon länger bekannte Nebenwirkungen der Corona-mRNA-Spritzen.

Eine neue groß angelegte Studie renommierter Wissenschaftler der Universität Oxford mit dem Titel „OpenSAFELY: Effectiveness of COVID-19 vaccination in children and adolescents“ (OpenSAFELY: Wirksamkeit der COVID-19-Impfung bei Kindern und Heranwachsenden) hat frühere Erkenntnisse bestätigt.

Für die neue Studie wurden die offiziellen Regierungsdaten von mehr als 1 Million englischer Kinder und Jugendlicher im Alter von fünf bis 11 und 12 bis 15 Jahren ausgewertet.

Zunächst die Aussagen zu Infektionen:

„Bei 820 926 zuvor nicht geimpften Jugendlichen lag das Inzidenzratenverhältnis (IRR) für einen positiven SARS-CoV-2-Test im Vergleich zwischen geimpften und nicht geimpften Jugendlichen bei 0,74 (95 % CI 0,72-0,75), wobei die Risiken nach 20 Wochen ähnlich waren.“

Ein Schutz ist also nicht feststellbar, was aber bei einer Impfung in den Oberarm ohnehin nie erwartbar war.

„Bei 283.422 zuvor ungeimpften Kindern und 132.462 Kindern, die eine erste Impfdosis erhalten hatten, waren COVID-19-bedingte Ergebnisse zu selten, um eine genaue Schätzung der IRR zu ermöglichen.“

Die Zahl der Infektionen ist offenbar trotz großen Zahl von Kindern so gering, dass eine statische Auswertung kein Ergebnis bringt.

In der Studie wurde auch festgestellt, dass Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen äußerst selten waren.

Außerdem wurden in der gesamten Probandenpopulation keine Todesfälle durch das Virus verzeichnet.

Die Forscher berücksichtigten auch die Anzahl der erhaltenen Impfstoffdosen.
In einer ausführlichen Beschreibung ihrer Ergebnisse schrieben die Forscher:

„Alle Myokarditis- und Perikarditis-Ereignisse während des Studienzeitraums traten bei geimpften Personen auf“.

Die englischen Daten zeigen also, dass Myokarditis und Perikarditis nur bei geimpften Kindern und Jugendlichen auftraten.

„Sowohl bei Jugendlichen als auch bei Kindern wurden Myokarditis und Perikarditis nur in den geimpften Gruppen dokumentiert, mit Raten von 27 bzw. 10 Fällen/Million nach der ersten bzw. zweiten Dosis.“

Diese Daten zeigen also wieder, dass die Impfung von Kindern Jugendlichen keinen Nutzen jedoch viel Schaden anrichtet. Sie hätte nie zugelassen werden dürfen.


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16 Kommentare

  1. rudi fluegl 23. Juli 2024 um 6:55 Uhr - Antworten

    Mindestens ein Kind pro 25 000 hat eine Herzschädigung die nie notwendig gewesen wäre.
    Keine irre Rate, raten Sie mal für welche! Für nichtirre jedenfalls irre!
    Die Sabine Stebel Kabaretts über Klausi Cichutek sind köstlich.
    Anne Schuster Kabaretts bedürften einer Ghostwriter Selbst-aufgabe!

  2. anamcara 22. Juli 2024 um 20:48 Uhr - Antworten

    „Impfschäden erzeugen nicht nur ein einziges Symptom. Vielmehr sind die Reaktionen vielfältig. Darüber hinaus können Impfreaktionen kurz nach der Injektion oder Jahre später auftreten. Oftmals machen sich die Reaktionen erst nach vielen Dosen verschiedener Impfstoffe bemerkbar.

    Die Variabilität der Reaktionen und der unvorhersehbare Zeitrahmen für die Reaktion geben der Pharmaindustrie und dem von ihr kontrollierten medizinischen Establishment die statistische Sicherheit, zu behaupten, dass Impfstoffe keinen Schaden anrichten.
    Wenn sie innerhalb eines bestimmten kurzen Zeitraums nicht eine große Anzahl von Nebenwirkungen einer einzelnen Art feststellen, schließen sie daraus, dass kein Schaden entstanden ist.
    Uns wird gesagt, dass Impfstoffe so sicher sind, dass ein Kind 10.000 Impfungen erhalten könnte, ohne dass es zu Nebenwirkungen kommt.
    Dennoch hat die Pharmaindustrie noch nie Längsschnittstudien über zwanzig Jahre durchgeführt, um auch nur zu messen, was mit Kindern passiert, die 69 oder mehr Impfungen erhalten in den ersten 18 Lebensjahren.
    Sie haben es nicht getan und werden es auch nicht tun, weil sie wissen, dass dadurch Impfschäden aufgedeckt würden.
    Sie werden auch niemals die Gesundheitsgeschichte geimpfter Kinder mit denen ungeimpfter Kinder vergleichen.
    Wenn dies jedoch geschehen würde, würden die Ergebnisse beweisen, dass Impfstoffe tatsächlich zu Krankheiten, Behinderungen und Tod führen.“
    Dr. Andrew Moulden: “Every Vaccine Produces Harm”

  3. Sabine Schönfelder 22. Juli 2024 um 14:07 Uhr - Antworten

    Die „Vereinten Nationen“, eine gut finanzierte NGO, die die Spritzenpolitik über die WHO initiierte und selbst vorantrieb, ist wahrlich keine seriöse Quelle. 🤥🤥😩
    Diese Impfung fungiert als geeignete Abtreibungsspritze. Jede Menge Totgeburten, Aborte…Kinder, die im Sportunterricht plötzlich und unerwartet tot umfallen. Selbst das Kind eines begeisterten Impfarztes verstarb.
    Reitschuster lesen und der Realität ins Auge blicken…und ersparen Sie mir die Schmierenkomödie….früher starben a u c h schon so viele Kinder und Sportler „plötzlich und unerwartet.“
    Wie kann man sich in den Dienst einer so menschenverachtenden Agenda stellen, Mensch hinter Anne Schuster ?

    • 4765 22. Juli 2024 um 17:35 Uhr - Antworten

      Mensch?

    • Dorothea 22. Juli 2024 um 18:04 Uhr - Antworten

      Man weiss nie, wer sich unter die Kommentarschreiber mischt: Impfärzte, Pharmareferenten, Experten…..? Ganz nach dem Spruch: „Du hast mitgemacht!“

  4. asisi1 22. Juli 2024 um 13:12 Uhr - Antworten

    Wer sein Kind , durch solchen Mist zum Krüppel macht, müsste für alle Schäden selbst aufkommen! Denn diese hirnlosen Menschen, werden doch nie ihrem Kind die Wahrheit sagen! Es sind hörige, welche sich von korrupten und kriminellen Politiker den Takt vorgeben lassen!

  5. Gustav Wiens 22. Juli 2024 um 13:09 Uhr - Antworten

    Daten von vor Corona sagen das ca. die hälfte der Menschen die einer Herzmuskelentzündung hatten nach 10 Jahren gestorben sind…

    Ausserdem las ich vpr paar Wochen das festgestellt wurde das ALLE die den mRNA Dreck bekamen eine Schädigung des Herzens hatten!Auch wenn es meistens wohl so schwach war das die meisten nichts merken. Icjh glaube der Link war bei der Mikrobiologin Stebel zu finden https://t.me/s/DrBines_verbales_Vitriol

    • W. Bähring 22. Juli 2024 um 22:16 Uhr - Antworten

      Anne Schuster oder wie auch immer Sie heißen mögen, wenn Sie schon andere Menschen beleidigen, die nachweislich eine theoretische und praktische Qualifikation für das Fachgebiet haben, über das sie sprechen, dann legen Sie erst mal Ihre Feigheit ab und lassen uns wissen, wer Sie wirklich sind und welche Qualifikation bzw. Expertise Sie dazu befähigt, derart herablassend über Frau Dr. Stebel zu urteilen.

    • xbtory 23. Juli 2024 um 11:44 Uhr - Antworten

      W.Bähring, wenn Sie immer noch nicht begriffen haben, was hinter „Anne“&Co steckt …

  6. Alter Pauker 22. Juli 2024 um 11:45 Uhr - Antworten

    Der – die – das „Anne“ hat allerhand Zahlen im Kopf.

    • xbtory 23. Juli 2024 um 11:42 Uhr - Antworten

      Kein Wunder, weil KI-gestütztes Einflussorgan. (Wie viel Prozent Mensch da überhaupt noch dabei ist …?)

  7. Glass Steagall Act 22. Juli 2024 um 11:24 Uhr - Antworten

    Herr Mayer schreibt, dass die „Impfungen“ für Kinder nie hätten zugelassen werden sollen. Nach all der langen Aufklärungsarbeit müsste aber auch Herrn Mayer inzwischen klar sein, dass die eigentliche Absicht der Spritzen nie gegen das Virus gedacht war, sondern einzig und allein gegen das Leben an sich gerichtet wurde! Es war nie eine Frage der Gesundheit. Deswegen wollte man auch möglichst viele „durchimpfen“ und deswegen wurde auch so ein Druck von oben ausgeübt!

    Mit anderen Worten, die Spritzen haben genau das erreicht wofür sie gedacht waren! Man kann hier nicht mehr in normalen Kategorien wie Gesundheit und Menschenfreundlichkeit denken! Man muss verstehen, wie Eugeniker denken! Also wie geistig kranke Menschen denken, die die Menschheit reduzieren wollen! Dann versteht man auch, warum gezielt auf Kinder gegangen wurde und noch mehr in Zukunft angehen wird! Dünne eine Gesellschaft von unten, also von den Kindern her aus, dann reduziert sie sich in Zukunft von allein.

    Auch wenn diese Denkweise Angst macht und schrecklich klingt für normal denkende Menschen, es ist unbedingt wichtig sie zu verstehen! Ansonsten wird man immer wieder von dem ganzen Tamtam in die Irre geführt!

  8. Gabriele 22. Juli 2024 um 11:22 Uhr - Antworten

    Mia klärt wieder auf…

  9. Dorothea 22. Juli 2024 um 10:55 Uhr - Antworten

    Was sagt die Erzdiözese dazu? Die Impfung im Stefansdom wurde bei jungen Menschen angeblich mit Krapfen belohnt.

    • Gabriele 22. Juli 2024 um 11:05 Uhr - Antworten

      Der Herr Toni Faber habt sich da nicht so…. Hauptsache Publicity. Und allen Priestern hat die „Impfung“ scheinbar gut getan. Weil der Herr sie beschützt… oder weil sie nicht das bekommen haben, was ihre plebejischen Schäfchen kriegen. Oder es gab auch im Dom nur „speziell ausgesuchte Chargen“ (was ich vermute). Man wird sich ja nicht den (Impf)tourismus kaputt machen…

    • Jimmy 22. Juli 2024 um 12:54 Uhr - Antworten

      Ich schätz, die sagt Danke für die erhaltenen 100.000 € von Pfizer.

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