Lancet Artikel: mehr als 186.000 Tote durch Israels Krieg gegen Gaza

9. Juli 2024von 3,1 Minuten Lesezeit

In einem in der britischen medizinischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten Schreiben schätzen Experten, dass noch etwa 10.000 Menschen unter den Trümmern in Gaza begraben sein könnten. Die Zahl der getöteten Palästinenser, darunter überwiegend Frauen und Kinder, soll mittlerweile auf über 186.000 angestiegen sein.

In einem von Experten verfassten und in der britischen medizinischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten Brief mit dem Titel „Counting the dead in Gaza: difficult but essential“ (Zählung der Toten in Gaza: schwierig, aber wichtig) wird geschätzt, dass die tatsächliche Zahl der in Gaza getöteten Palästinenser 186.000 übersteigen könnte. Die offizielle Zahl der seit Beginn des israelischen Krieges gegen den Gazastreifen im Oktober getöteten Palästinenser beläuft sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Gaza auf 38.153.

In dem Schreiben wird jedoch betont, dass diese Zahl wahrscheinlich dramatisch unterschätzt wird und die Tausenden von Menschen, die unter den Trümmern begraben sind, sowie die zunehmenden „indirekten“ Todesfälle infolge der Zerstörung der Lebensmittelversorgung, der Gesundheitsversorgung und der sanitären Einrichtungen in Gaza durch Israel nicht berücksichtigt sind.

„Angesichts der Intensität des Konflikts, der zerstörten Gesundheitsinfrastruktur, des gravierenden Mangels an Nahrungsmitteln, Wasser und Unterkünften, der Unfähigkeit der Bevölkerung, an sichere Orte zu fliehen, und des Verlusts von Finanzmitteln für das UNRWA, eine der wenigen humanitären Organisationen, die noch im Gazastreifen tätig sind, ist mit einer hohen Gesamtzahl von Toten zu rechnen“, heißt es in dem Schreiben.

In dem Schreiben wird geschätzt, dass die Zahl der Leichen, die noch unter den Trümmern begraben sind, wahrscheinlich 10.000 übersteigt, da nach UN-Angaben 35 Prozent der Gebäude im Gazastreifen zerstört wurden.

Unter Berufung auf die Transparenzbeobachtungsstelle Airwars, die detaillierte Untersuchungen von Vorfällen mit zivilen Opfern in Konfliktgebieten durchführt, wird darauf hingewiesen, dass die Namen identifizierbarer Opfer in den Listen des Ministeriums mit den Todesopfern oft nicht aufgeführt sind.

Außerdem wird die Datenerfassung für das Gesundheitsministerium im Gazastreifen immer schwieriger.

Die Zerstörung eines Großteils der Infrastruktur im Gazastreifen bedeutet, dass das Ministerium auf Informationen aus den Medien und von Ersthelfern angewiesen ist, um seine Zahlen zu aktualisieren.

„Diese Veränderung hat zwangsläufig zu einer Verschlechterung der zuvor erfassten detaillierten Daten geführt“, heißt es in dem Schreiben, in dem das Ministerium nun die Zahl der nicht identifizierten Leichen getrennt von der Gesamtzahl der Toten ausweist.

In dem Schreiben wird ein sofortiger Waffenstillstand und die Verteilung humanitärer Hilfe in dem Streifen gefordert. Außerdem wurde die Notwendigkeit betont, „das Ausmaß und die Art des Leids“ in Gaza genau zu erfassen.

Die Dokumentation des wahren Ausmaßes ist von entscheidender Bedeutung, um die historische Rechenschaftspflicht sicherzustellen und die vollen Kosten des Krieges anzuerkennen. Dies ist auch eine rechtliche Voraussetzung„, so der Bericht. „Die vom Internationalen Gerichtshof im Januar 2024 festgelegten vorläufigen Maßnahmen verlangen von Israel, „wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Zerstörung von Beweismaterial zu verhindern und die Sicherung von Beweismaterial zu gewährleisten, das sich auf Anschuldigungen von Handlungen bezieht, die in den Geltungsbereich der Völkermordkonvention fallen“.

Die Palästinenser und die überwiegende Mehrzahl der Bewohner der gesamten Region sind übrigens Semiten. Für sie einzutreten, für eine Beendigung des Krieges und für die Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen von 1967 mit Ostjerusalem als Hauptstadt ist daher offensichtlich das Gegenteil von Antisemitismus. Völkermord an und Vertreibung von Palästinensern aus ihrer Heimat ist dagegen Antisemitismus.

Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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16 Kommentare

  1. Andreas I. 10. Juli 2024 um 9:14 Uhr - Antworten

    Hallo,
    was die (Mehrheit der) Israelis nicht begreifen ist, dass sie damit Israel vernichten.
    Kurzfristig mögen sie die Palästinenser im Gaza-Streifen dezimieren können, aber:
    Das Existenzrecht Israels.
    Das besteht völkerrechtlich nach dem UNO-Beschluss und innerhalb der darin festgelegten Grenzen. Nach den Osloer Vereinbarunhen könnte man auch von den Grenzen von 41967 ausgehen. (Überhaupt fällt beim Thema Grenzen auf, dass Israel in der Praxis keine definierten hat und allein das ist schon bemerkenswert.)
    Moralisch – ethisch wird das Existenzrecht Israels mit dem Völkermord der Faschisten an den europäischen Juden gerechtfertigt – und diese Rechtfertigung bricht in sich zusammen, weil die Israelis selber Völkermord begehen.
    Also bleibt übrig, wer der Stärkere ist, aber das ändert sich, langsam aber sicher.

  2. suedtiroler 9. Juli 2024 um 15:27 Uhr - Antworten

    kein Problem, Völkermord beginnt erst bei 500.000

  3. Jan 9. Juli 2024 um 12:43 Uhr - Antworten

    Als aufmerksamer tkp-Leser möchte ich auf einen Widerspruch hinweisen: tkp erklärt wiederholt, dass Nahrungsmittel und Ressourcen nicht auf die Bevölkerungsgröße durchschlagen können. Das wird so argumentiert, dass der Herr Malthus einmal etwas ähnliches gesagt habe und der Herr Malthus ein unmoralischer Mensch sei (dem ich zustimme) und daher der Zusammenhang Nahrungsmittel und Bevölkerungsgröße auf alle Zeiten nicht mehr bestehen könne. Des Weiteren wird auf tkp ständig behauptet, dass Nahrungsmittelkrisen auf Bevölkerungsgrößen nicht durchschlagen könnten, da Menschen in so einer Situation etwas einfallen würde.

    In diesem Artikel wird jedoch Nahrungsmittelknappheit und Tod ganz selbstverständlich in Bezug gesetzt.

    Ist das nicht erklärungsbedürftig? Warum ist denn den armen Opfern hier „nichts eingefallen“?

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 13:01 Uhr - Antworten

      Sie haben den „Kriegszustand“ nicht bedacht. Unter Bombenhagel leidet auch die Improvisationsfähigkeit…..dafür wächst „das Recht des Stärkeren“.
      Langfristig betrachtet, muß der Mensch sich immer im Überlebenskampf etwas „einfallen“ lassen. Sonst wären wir bereits ausgestorben. 😁✌️🤝

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 14:13 Uhr - Antworten

      Hallo, Jan
      übrigens verfügen b e i d e Kriegsparteien, finanziell betrachtet, über sämtliche Ressourcen und Lebensmittel, um „ihre“ Bevölkerungen mühelos zu ernähren….aber die Menschen sind beiden Parteien ‼️ v ö l l i g egal. 🤮

    • Andreas I. 9. Juli 2024 um 17:51 Uhr - Antworten

      Hallo,
      es ist nicht wie in der Theorie von Malthus, dass es zu wenig Nahrungsmittel für die Anzahl an Menschen gäbe, sondern es ist so, dass es genug Nahrungsmittel gibt, aber die (Mehrheit der) Israelis lieber Nahrungsmittel ins Meer kippen würden, als dass ein palästinensisches Kind überleben könnte.
      So krank muss man erstmal sein, dass man so grausam handelt, also das ist keine technische Nahrungsmittelkrise, das ist eine seelische und ethische Krise der (Mehrheit der) Israelis..

  4. audiatur et altera pars 9. Juli 2024 um 12:34 Uhr - Antworten

    Nicht zu vergessen, dass the Killing mit einer eher plumpdoofen Version von 9/11 begann. Die aber dennoch sowohl vom Mainstream als auch von den sogenannten alternativen Medien grosso modo übernommen wurde. Marc Friedrich etwa stellte anfangs die richtigen Fragen mit Efrat Fenigson. Dann bekam er einen Besuch von Henryk M. Broder …
    Die andere Seite ist die, dass die israelischen, selbsternannten „Realisten“ sichtlich facts on the ground schaffen wollen, um endlich Ruhe (ja, so zynisch es klingt: „Frieden“) zu haben. Ich möchte nicht wissen, wie bei uns die (echten) Rechten handeln würden, wenn ihre Leben dauernd vom Terror begleitet würde. Welcher nun mal in erster Linie ein gezielt instrumentalisiertes Herrschaftsinstrument ist. Divide et impera. Beherrschten schon die Habsburger perfekt. Und die hielten sich recht lange.
    „Wie kommt man aus dem Hass raus?“, ist eine Klugscheißerfrage. Ich bin zwar einer, aber will mir dennoch nicht anmaßen, sie für die „Experten“ da unten zu lösen. Aus nationaler Perspektive halte ich es aber für angebracht, Schallenberg und Nehammer für ihre einseitige Positionierung Österreichs einmal einem öffentlichen Hearing zu unterziehen. Sie haben sicher ihre Beweggründe. In einer Demokratie sollten aber die Herrschaften nicht einfach so schalten und walten können, wie es ihnen beliebt. Der wirtschaftliche Schaden, den sie dadurch angerichtet haben, ist kaum zu ermessen. Aber im Grunde war es nach der „Impfpflicht“ eh schon wurscht. War es am Ende gar so plump, dass der eine oder ander Kleingeist im Ministerium die Geburtsschuld Hitlers mit diplomatischem und neutralitätswidrigen (also rechtswidrigem) Unsinn „ausgleichen“ wollte?

    Und jetzt, die Bundeshymne …!

    PS: Tote aufzurechnen ist immer auch Unsinn. Aber Putin freizusprechen vom Blutzoll ganzer Generationen, das ist im Grunde jene Heuchelei, die hier herrscht. Ohne Heuchelei allerdings wird sich wohl nirgends dauerhaft Frieden stiften lassen. Das ist meiner Ansicht jene Lektion, die weise Geschichtslehrer wie Ganser zwar sehr wohl kennen, sie aber ihrem jungen Publikum zum Zweck der Schlüssigkeit ihrer Geschichten ähnlich vorenthalten, wie es die sogenannten Warmonger gegenüber ihrem Kinderpublikum tun.

    • Andreas I. 9. Juli 2024 um 18:24 Uhr - Antworten

      Hallo,
      es ist m.E. richtig, die Kriege im Zusammenhang zu sehen. Denn erstens ist an beiden Kriegen USA entscheidend beteiligt und zweitens spielt in Palästina Iran eine Rolle (und Iran ist bekanntlich eher ein Partner Russlands als der USA).
      Und ich kann nix dafür, dass die geopolitische Suchtweise zynisch wirken mag, ich beobachte es nur, entscheiden tun das andere; jedenfalls stehen die Kriege im Zusammenhang.

      Dann wäre zu schauen, was sind die Gemeinsamkeiten und was sind die Unterschiede. und ich sehe als entscheidenden Unterschied die Referenden. Möge USA/Israel Referenden in den besetzten Gebieten abhalten, dann kann man auf der Grundlahge von gleichem Maß weiter diskutieren.
      Einfach nur ,,pöhzer Putin“ wäre reichlich vereinfacht und vor allem einseitig. Die Spannungen begannen mit dem Maidan, es ist nicht Russland, was Mexiko in eine Militärallianz mit Russland zerren will und an der Grenze der USA einen Bürgerkrieg entfacht usw. , es ist andersrum.
      Und es ist nicht Russland, was zivile Ziele angreift, es ist USA/Israel.

      Ach und ja, es ist müßig Opfer aufzurechnen, aber die mittlerweile wohl etwe 500.000 Ukrainer, die sinnlos verheizt wurden, waren Soldaten. Das ist ein völkerrechtlicher Unterschied.
      Und Russland hatte bereits eine Verhandlungslösung mit der Ukraine, auch ein Unterschied, bis Boris Johnson kam.

      • audiatur et altera pars 10. Juli 2024 um 11:41 Uhr

        Lieber Andreas I.,

        Den Unterschied, den Sie hier zwischen Soldaten und Zivilisten machen, wünsche ich Ihnen und vor allem Ihren Kindern (so Sie welche haben) niemals am eigenen Leib spüren zu müssen. Im Fall des Falles, dass Garde-Oberst-NTV & Co Sie in näherer Zukunft einmal per Militärpolizei vom Schanigarten weg an die Front „riefen“.

        Zum Politpunk Boris Johnson (der Dr. Selfmarketingman der Bierpartei möge genau hinschauen):
        No Future kommt bald zu den Salzburger Festspielen! Die Salzburger Industriellenvereinigung (geführt vom Halleiner Oberpharmamann und großen Spritzenlagerungsprofiteur) lädt ein. Edtstadler, Kocher und der Rest der schrecklich netten ÖVP-Famiglia werden gewiss zugegen sein, wenn es um Business as usual gehen wird. Und das besteht nicht nur bei Funny Boris – wie Tucker Carlson eindrücklich offenlegte – aus dem Golgegger Supermarktprinzip namens „Cash rules what you say“.

      • audiatur et altera pars 10. Juli 2024 um 11:55 Uhr

        Quasi compensando für den wirtschaftlichen Schaden oben ?-)

      • Andreas I. 10. Juli 2024 um 15:20 Uhr

        Hallo,
        den Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten mache nicht ich, den macht das Völkerrecht bzw. Kriegsrecht.

        Ich mache allerdings auch ethisch ein Unterschied, ob man auf jemanden schießt, der auf einen selber schießt, oder ob man auf Unschuldige und Unbewaffnete schießt, die einem nichts getan haben.
        In Bezug darauf, was Sie mir nicht wünschen, auch wenn Sie mich gar nicht kennen und mein Leid oder Wohlergehen herzlich wenig mit den Menschen in den russischen Gebieten oder in Palästina zu tun hat … trotzdem vielen Dank. Und falls Sie wissen wollen, wie ich dazu stehe:
        Wer nicht am eigenen Leib erfahren will, wie das ist, wenn die anderen zurückschießen, der soll nicht Soldat werden. Die Überlebenschancen bzw. die Chancen alle Gliedmaßen zu behalten, die sind im Knast (wegen Verweigerung) deutlich besser.

        Und die Verhältnisse von zivilen Opfern zu militärischen Opfern, die mache auch nicht ich, die machen die Armeen. Ich schaue mir diese Verhältnisse an und ziehe meine Schlüsse daraus, nämlich dass es der russischen Armee gelingt, zivile Opfer zu minimieren – und das trotz der Taktiken der ukrainischen Armee(!) – aber es der israelischen Armee irgendwie nicht gelingt, außerdem Israel Wasser und Nahrungsmittel blockiert … da ergibt sich ein ganz anderes Bild.
        Und es sind inzwischen nicht nur Menschen wie ich, es ist inzwischen sogar der IGH, der den Völkermord beim Namen nennt.

        Beide Kriege wären sofort zu Ende, wenn USA davon absehen würde, die Welt beherrschen zu wollen.
        Es geht um Geostrategie, wirtschaftlich und militärisch. Es liegt am hegemonialen Machtanspruch der USA, eng damit verbunden um den US-Dollar als Leitwährung, Nato-Erweiterung, USA-Militärstützpunkte, terrestrischer Flugzeugträger ,,Israel“ in der Öl-Region Stichwort Petrodollar … und letztendlich Proxy Ukraine, die seit 2014 Russen beschießen.

        Was wollen Sie denn angesichts der Lage von den Russen?!
        Dass die sich bzw. ihre Volksangehörigen beschießen lassen ohne zu murren?!
        Dass die drauf warten, von USA balkanisiert zu werden und wieder die tolle Freiheit der Jelzin-Ära zu erleben?!
        Dass die sich nochmal und nochmal und nochmal verarxxxen lassen wie mit dem Minsker Abkommen?!
        Nach dem Minsker Ankommen wäre erstens schon lange Frieden und zweitens sogar LVR und DVR noch Teile der Ukraine!
        Russland hatte dem zugestimmt.
        Russland hatte noch bis Januar 2022 Sicherheitsgarantien gefordert, trotz der Verarxxxung mit den Minsker Abkommen, trotzdem hatte Russland noch versucht zu verhandeln.
        Was wollen Sie denn NOCH von den Russen?!

        Gemessen an dem Ausmaß, wie die Russen provoziert werden – und wie übrigens die Mehrheit der Deutschen mitmacht, als ob es da nichts in der deutschen Geschichte gegeben hätte – verhalten sich die Russen sehr besonnen.
        Die Russen befreien die per Referendum russischen Gebiete von ukrainischen Besatzern, nicht mehr und nicht weniger.
        Die Ukrainer könnten die Referenden respektieren oder sie können sinnlos in russisches Artilleriefeuer rennen, aber sorry, daran sind dann nicht die Russen alleine schuld, wenn die Ukrainer mit Waffen auf die Russen losrennen. Das haben die Ukrainer 2014 angefangen und von Beginn an mit Unterstützung der USA, die übrigens auch nach wie vor Waffen und Munition an Israel liefert …

  5. Wolliku 9. Juli 2024 um 11:57 Uhr - Antworten

    Die Israelis nennen das im Gaza Terroristenbekämpfung moderner Prägung. Wer diesen modernen Ansatz der Verbrechensbekämpfung nicht versteht ist Antisemit.

  6. federkiel 9. Juli 2024 um 11:51 Uhr - Antworten

    Und hat thelancet auch schon untersucht, wieviel Tote es durch Russlands Krieg gegen die Ukraine gibt? (Da werden ja immer nur militärische Ziele, wie Krankenhäuser oder Schulen beschossen, wie auch in GAZA) 😈

    • Toilettentieftaucher 9. Juli 2024 um 12:19 Uhr - Antworten

      russland verteidigt sich gegen die größte terrororganisation der menschheitsgeschichte, auch bekannt als nato.

      mal davon abgesehen, dass die nato unangefochtener weltmeister im bombardieren ziviler ziele ist, sind es die ukrainer, die seit 2014 mit voller absicht auf zivilisten schießen und ihre truppen, waffen und munition bevorzugt in schulen und kranenhäusern verstecken.

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 13:06 Uhr - Antworten

      „Ende der Durchsage“, hört sich immer so „martialisch-demokratisch“ an. Keiner hat das Recht Massenmord zu begehen. Wo leben wir denn ? Sich über den Holocaust echauffieren und sich d a n a c h für weiteres unmenschliches Abschlachten aussprechen ?
      Erklären Sie erst einmal, w i e die Hamas stundenlang unbemerkt an der umfassendsten und modernsten Sicherheitsanlage, wie ein Karnevalsumzug, vorbeimarschieren konnte. Danke im voraus.

    • Andreas I. 9. Juli 2024 um 18:33 Uhr - Antworten

      Hallo,
      wer nach der Brutkastenlüge (Irak), der Lüge von Massenvernichtungswaffen (Irak), der Lüge von angeblichen KZ (Jugoslawien), der Lüge von Giftgasangriffen (Syrien) … weiterhin alles glaubt, was nach diesem Muster gestrickt ist, der ist sehr gutgläubig.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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