
Studie: Windräder machen Menschen und Tiere krank und schaden der Umwelt
Schädliche Auswirkungen auf Mensch, Tiere und Umwelt in der Nähe von Windkraftanlagen sind mittlerweile gut dokumentiert. Die massiven negativen Auswirkungen einer Reihe von Windrädern auf einem Bergkamm über der Ortschaft Keramis in Kreta haben in anderen Bereichen der Insel die Bewohner dazu gebracht, die Errichtung weiterer Windräder zu verhindern. Eine Feldforschungsstudie hat eine ganze Palette von Schadwirkungen der Windkraftanlagen aufgedeckt.
Es sind vor allem drei Faktoren, die zu den massiven Schäden führen. Der erste Faktor ist Lärm und zwar im unhörbaren Infraschallbereich. Die Frequenz liegt unterhalb der Hörschwelle wird aber von Mensch und Tier auf weite Entfernungen gespürt. Krankheiten sind die Folge.
Der zweite Faktor sind Ablösungen von den Rotorblättern, die sich je nach Aufstellung unterschiedlich weit verbreiten können. Diese etwa 70 Meter langen Flügel bestehen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen und haben eine Nenn-Lebensdauer von etwa 10 Jahren. Durch Sonne und Wind kommt es zur Ablösung von mehr oder minder großen Teilen, wobei vor allem der Glasfaseranteil für Tiere tödlich sein kann, wie mir in Kreta erklärt wurde. Dazu kommen die Epoxy- oder Polyesterharze, die Landwirtschaft unmöglich machen und Pflanzen schaden.
Der dritte Faktor sind lokale meteorologische Wirkungen, wie etwa Turbulenzen.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Die Studie von Carmen Maria Krogh et al mit dem Titel „Wind turbines: Vacated/abandoned homes study – Exploring research participants’ descriptions of observed effects on their pets, animals, and well water“ (Windkraftanlagen: Studie über leerstehende/verlassene Häuser – Untersuchung der Beschreibungen der Forschungsteilnehmer über die beobachteten Auswirkungen auf ihre Haustiere, Tiere und Brunnenwasser) erschien Anfang 2024 in Environmental Disease.
Der Hintergrund für diese Studie wird so erklärt:
„Nachbarn, die im Umkreis von 10 km von industriellen Windturbinen wohnen, haben über gesundheitliche Beeinträchtigungen berichtet und eine Räumung ihrer Häuser in Erwägung gezogen. Einige Teilnehmer schilderten ihre Sorge um die Tierwelt und die Auswirkungen auf ihre Haustiere, Tiere und ihr Brunnenwasser. Obwohl Quellen wie die wissenschaftliche Literatur, soziale Medien und Internet-Websites über diese Auswirkungen berichtet haben, ist die Forschung begrenzt.“
Die Forscher haben Interviews mit Menschen geführt, die im Umkreis von 10 km von Windkraftanlagen wohnen oder gewohnt und ihre Häuser aufgegeben haben. Ziel war es, die Beschreibungen der Teilnehmer über die Auswirkungen in Bezug auf ihre Haustiere, Tiere und Brunnenwasser zu untersuchen und eine Theorie zu entwickeln.
Die Untersuchungen haben eine ganze Reihe von Schäden dokumentiert. Beispiele hierfür sind:
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Missbildungen der Gliedmaßen bei Pferden
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Geburtsfehler (mit fehlenden Augen und Schwänzen geboren) bei Rindern, Hühner, die mit gekreuzten Schnäbeln geboren werden
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264 % höhere Cortisolwerte (Stress) bei Waldtieren
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erhöhte Aggressivität und unberechenbares Verhalten bei Haus- und Nutztieren (z. B. das Treten neugeborener Kälber)
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höhere Krebsraten
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Totgeburten und Fehlgeburten, Rückgang der Fruchtbarkeit, Geburten mit Prolaps
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kontaminierte, graue Wasserbrunnen mit 14.000-fach höherem Gehalt an Schwarzschiefer
In Kreta haben die Bewohner die Erfahrung von in der Nähe existierender Anlagen Lebender zum Anlass genommen, die Errichtung von Windrädern zu verhindern und nicht selbst woanders hin zu ziehen, wie das ein Teil der in der Studie Befragten getan hat.
Aber Windkraftanlagen haben nicht nur auf die in der Nähe lebenden Menschen einen negativen Einfluss, sondern großräumig mittlerweile wegen der enormen Anzahl sogar im kontinentalen Bereich. Wie eine Reihe von Studien belegen, verursachen Windparks erhebliche Temperaturerhöhungen, verstärken erhöhen die Häufigkeit der Verfrachtung von Saharasand in Europa und sorgen für mehr Regen und Feutchtigkeit.
Eine weitere negative Auswirkung ist die Verteuerung von Energie, da Windanalgen grundsätzlich unzuverlässig sind – sie produzieren „Flatterstrom„. Man braucht teure Speicher oder Backup-Kraftwerke um den Wechsel in der Produktion ausgleichen zu können. Bau und Betrieb sind noch dazu kostspieliger als klassische Energieerzeugung aus Kohlenwasserstoffen. Rotorblätter werden nach 10 Jahren in Endlager verbracht, da ihre Entsorgung aufwändig und kostspielig wäre.
Allein in Europa gibt es bereits über 200.000 Windräder und es kommen laufend neue dazu.
Bild von keepwakin auf Pixabay
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Windräder stehen oft auf fruchtbarem Land im Umkreis der Städte und verringern den Selbstversorgungsgrad. Es wird mehr Petrochemie benötigt, um den Verlust an Fläche auszugleichen.
„Studie: Windräder machen Menschen und Tiere krank und schaden der Umwelt“.
Seit die Altparteien das registrieren, sind sie geradezu süchtig nach Windrädern, denn Zerstörung in allen Bereichen ist deren einziges Ziel. 👊💀
Elefanten kommunizieren übrigens Kilometerweit per Infraschall.
Forscher gehen von bis zu 50km aus!!!
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/tiersprache-elefanten-kommunizieren-ueber-infraschall
bei Walen sind es 1000km im Wasser.Die freuen sich besonders über die Bauarbeiten…
Langsam bin ich (huch!) davon „überzeugt“, dass jede Infrastruktur irgendwie krank machen kann. Den Verdacht hegte ich bereits als Kind angesichts der Windräder an den Jahrmarktständen, die sich die Besoffenen in den braunen Bierzelten regelmäßig an den Hut steckten. Entsprechend spaßbefreit wurde ich Grünwähler. Bis ich bemerkte, dass die Dosis das Gift und Grüne auch bloß ihren Spaß im braunen Bierzelt machten, Gift und Bierzelt aber jetzt Heil und Hollersaft hießen.
Tja, da sieht man es wieder einmal.
Aus ROT und GRÜN wird halt immer BRAUN. Da hilft keine Überzeugung, oder die Meinung von Experten. Es ist eben so. Übrigens, bei uns sind und waren die Bierzelte noch nie braun. Aber vielleicht sind Sie ja auch nur einfach farbenblind, auf beiden Augen :) Oder einfach nur vorbelastet ?