Kritik an „ORF-Desinformation“ zum Pandemievertrag

4. Juni 2024von 5,2 Minuten Lesezeit

Die Berichterstattung des ORF zum Pandemievertrag sorgt für scharfe Kritik. Zu sehen war ein Lehrbeispiel der öffentlichen Manipulation. 

Scharfe Kritik aus der Oberösterreich am ORF und dessen Berichterstattung zum (vorerst) gescheiterten Pandemievertrag. Anstatt der Bevölkerung objektive Informationen zu geben, macht sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk zum Instrument einschlägiger Interessen.

Falsche Experten

Hier die ausführliche Presseaussendung der MFG:

Es ist erfreulich zu sehen, dass eine Einigung über den WHO-Pandemievertrag vorerst nicht erreicht werden konnte. Dazu hat der Widerstand aus der Bevölkerung unserer Überzeugung nach – wie beispielsweise auch beim Fall der Impfpflicht – maßgeblich beigetragen. Das Zustandekommen des Pandemievertrags (in der geplanten oder einer abgeänderten Form) ist jedoch nicht gänzlich vom Tisch, es gibt nach wie vor Bestrebungen, doch noch eine Einigung zu erzielen. Daher heißt es wachsam zu bleiben. Aus diesem Grund möchten wir an dieser Stelle auch noch auf Falschinformationen hinweisen, die der ORF kürzlich im Rahmen seiner Berichterstattung über die Verhandlungen über den WHO-Pandemievertrag verbreitet hat:

 Am 13. Mai interviewte der ORF in der ZIB 2 Frau Ilona Kickbusch, die als „Gesundheits-Expertin“ und ehemalige WHO-Mitarbeiterin vorgestellt wurde. Tatsächlich ist die Dame Lobbyistin und Vertraute von WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus, Agenda Contributor des Weltwirtschaftsforums WEF sowie Mitglied des Global Preparedness Monitoring Board der Weltbank. Sie erklärte, dass mit dem WHO-Pandemievertrag Ungleichheiten in der Impfstoffverteilung behoben werden sollen. Das ist nicht einmal ein Bruchteil des Sachverhalts.

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Sieht man nur den ZIB 2-Beitrag, käme man wohl zur Ansicht, der WHO-Pandemievertrag wäre eine gute Sache. Entwicklungsländern werde geholfen, wichtige Medikamente sowie Zugang zu Wissen und weiteren Resourcen zu erhalten. Die Wahrheit ist: Wenn überhaupt, dann sind das höchstens Nebensächlichkeiten des Pandemievertrages. Tatsächlich versucht eine elitäre Lobby, unter anderem auch zugunsten der Pharmaindustrie, mit dem Pandemievertrag einen weltweiten Machtfaktor außerhalb demokratischer Kontrolle zu schaffen. Ein nicht demokratisch gewählter WHO-Generaldirektor würde ein weltweites Durchgriffsrecht in der Ausrufung und Bekämpfung von Pandemien erhalten. Nur aufgrund seiner persönlichen Meinung könnten Lockdowns, Internierungen, Zwangsimpfungen und dergleichen mehr verhängt werden. Dies bezeichnet Kickbusch im ORF wahrheitswidrig als „Fake News“ und Fehlinformationen.

„Der WHO-Generaldirektor will sich quasi als unanfechtbarer Weltherrscher installieren – und der ORF berichtet von ‚Verteilungsgerechtigkeit‘. Das ist eine dreiste Irreführung der Öffentlichkeit“, so Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann und Landtagsabgeordneter.

Dass Tedros dafür der falsche Mann und die WHO die falsche Organisation ist, hat man während der Corona-Zeit bewiesen. Von der WHO gingen nicht nur massenhaft Falschinformationen aus, nach Covid-19 erklärte Tedros auch noch die Affenpocken zu einer weltweiten Pandemie und machte sich damit völlig lächerlich. Hätte er bereits das Durchgriffsrecht des Pandemievertrages, wären wir vielleicht in einen Affenpocken-Lockdown geschlittert. Doch die WHO will noch viel mehr: Abweichende Meinungen sollen zensiert werden, was die richtige Meinung ist, entscheidet nur die WHO. Es ist weder eine demokratische noch eine sonstige Kontrolle für das Wirken und Walten der WHO und ihres autokratisch bevollmächtigten Generaldirektors vorgesehen.

Was Frau Ilona Kickbusch als „Verteilungsgerechtigkeit“ bezeichnet, ist in Wahrheit beinharte Lobbyarbeit für die Pharmaindustrie. Die WHO soll in Zukunft experimentelle und nicht getestete Substanzen via Notfallzulassung der Mitgliedstaaten (P-Vertrag 14 II) empfehlen dürfen (IGV Art. 35; Art. 36 und Annex 6 IGV 2005), wobei dann bei zukünftigen „PHEICs“ (public health emergency of international concern) Menschen ausschliesslich mit diesen Substanzen und nur dem WHO-Zertifikat reisen dürfen.

„Mit dem Pandemievertrag soll vorbei an demokratischer Kontrolle ein totalitäres System verwirklicht werden – darüber hat der ORF zu berichten“, LAbg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stellvertreterin

Die Mitgliedsstaaten wären zudem dazu verpflichtet, jede Kritik an den risikobelasteten Impfstoffen zu bekämpfen (Art. 18 Abs. 1 Pandemievertrag Fassung 22.04.2024: «[…] risk communication and effective community-level engagement […] »; IGV-Anpassungen Version 17.04.2024, Annex 1/A/2. und 3. Jeweils: «[…] risk communication, including countering misinformation and disinformation»; s. auch: Homepage der WHO zum Begriff INFODEMICS). Dadurch wird der wichtige „Informed Consent“ systematisch unterbunden und der Nürnberger Codex (respektive Art. 7 Satz 2 Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, zwingendes Völkerrecht) gebrochen. Ein solches Grundkonzept weist totalitäre Züge auf. Das Informationsmonopol der WHO bedroht die unverfälschte Willensbildung aller Entscheidungsträger, was am Ende zu Fehlentscheidungen und damit zu unkontrollierter und massenhafter Schädigung der gesamten Bevölkerung führen kann.

„Dass Zensur sogar Menschenleben kosten kann, hat die Corona-Zeit gezeigt. Nun möchte die WHO alleine über Wahrheit und medizinische Behandlung der ganzen Menschheit bestimmen. Es ist gruselig, wobei sich der ORF zum Komplizen macht“, LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-Oberösterreich Klubobmann

Sehr wichtig ist es, die Hintergründe der vom ORF lapidar als ehemalige WHO-Mitarbeiterin und Gesundheits-Expertin vorgestellten Frau Kickbusch anzusehen. Frau Ilona Kickbusch, die demonstrativ mit dem Abzeichen der UN-Agenda 2030 vor die Kamera trat, ist mit absolut jeder bekannten globalistischen Kraft gut vernetzt. So schrieb sie direkt für das Weltwirtschaftsforum WEF Texte, die über das Medien-Gleichschaltungsnetzwerk des George Soros verteilt wurden. Nahezu ihre gesamte bekannte Karriere spielte sich in Institutionen und Gremien ab, welche der Impfindustrie oder der Bill and Melinda Gates Foundation nahestehen oder von dieser finanziert werden. Das Genfer Institut, für welches sie aktuell tätig ist, wurde mit Geldern dieser Stiftung finanziert, welche zu den großen Profiteuren der Corona-Pandemie zählt.

Was der ORF in dem Beitrag ebenso völlig verdreht ist der Umstand, dass der internationale Widerstand gegen den Pandemievertrag riesig ist. Bei den bisherigen Verhandlungen konnte man sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen. Ende Mai wurden die Verhandlungen über den Pandemievertrag vorerst beendet. Sie sollen jedoch weitergehen, damit in naher Zukunft doch noch eine Einigung erzielt werden könne.

„Die ständigen Weglassungen durch den ORF, der selbst nach vier Jahren Pandemie und den mittlerweile bekannt gewordenen RKI-Protokollen keinerlei Interesse an Aufklärung und objektiver Information hat, sind ein unwürdiges Schauspiel. Ein solches Handeln verdeutlicht, weshalb sich immer mehr Menschen mit Grauen vom Angebot des ORF abwenden und den Zwangsgebühren kritisch bis ablehnend gegenüberstehen“, erklärt MFG-Österreich Bundesparteiobmann Aigner.

Bild „ORF Outside broadcast truck“ by Kecko is licensed under CC BY 2.0.

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Hat die WHO den „Pandemievertrag“ durch die Hintertür gemogelt?

WHO-Verträge: klarer Sieg der Pharmaindustrie und Gefahr für öffentliche Gesundheit

18 Kommentare

  1. Soulmaster 7 5. Juni 2024 um 8:01 Uhr - Antworten

    Tatsächlich ist die Dame Lobbyistin und Vertraute von WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus, Agenda Contributor des Weltwirtschaftsforums WEF sowie Mitglied des Global Preparedness Monitoring Board der Weltbank.

    Hochgeschlafen?

  2. Meldesystem 5. Juni 2024 um 5:21 Uhr - Antworten

    Nickdieb!

  3. therMOnukular 4. Juni 2024 um 23:39 Uhr - Antworten

    „Desinformation über den Pandemievertrag“….

    Ja, hat denn der ORF zu anderen Themen etwa Information zu bieten? Wäre mir neu. Ist doch sogar schon die Sportberichterstattung ideologisch untermalt.

    Mit „Information“ hat der ORF überhaupt nichts mehr zu tun.

    • audiatur et altera pars 5. Juni 2024 um 8:14 Uhr - Antworten

      Wer den Propagandabegriff der Desinformation benutzt, ist (ob bewusst oder unbewusst) zum Teil des Spiels geworden. Hier wird der ORF zu recht kritisiert, gleichzeitig aber keine journalistischen Standards an die (qualitativ jenseitige) Aussendung der „MFG“ gelegt.

      Information ist ein wertfreier Begriff. Alles ist Information. Auch falsche Information ist Information. „Desinformation“ ist eine begriffliche Absurdität. Ziel begrifflicher Absurditäten ist das Begreifen. Eine Attacke auf das Denken. Auch die Hochstilisierung eines lächerlichen Bürokraten zum Weltherrscher ist eine Attacke auf das Denken.

      „Völkerrecht“ ist sehr geduldiges Recht, das sich idR drehen und wenden lässt, wie jener will, der die größte Keule hat. Völkerrechtler gehören zu den Idealisten unter den Juristen. Keiner weiß so genau wie sie, wie höhnisch die Macht mitunter auf das Recht pfeift. EU-Recht ist quasi höheres Völkerrecht. Interessieren sich „Völkerrechtler“ deshalb so offensiv nicht dafür?

  4. Sofie Kampulek 4. Juni 2024 um 22:55 Uhr - Antworten

    Der ORF ist die Geisha der Politik. Ein Geldvernichtungsmonster der politischen Übermenschen, ein Hohn auf die Arbeitenden. Eine Hirnwaschmaschine die aber nicht mehr gut funktioniert, egal wieviel Münzen die Regierung in diesem Blechtrottel versenkt. Denn an solche Hofnarren bzw. an den Kasperl glauben ja ohnehin bald nur mehr Demenzkranke und Kinder.

  5. Jan 4. Juni 2024 um 20:47 Uhr - Antworten

    Die WHO hat nicht nachweisen können, dass ihr Management der letzten Pandemie erfolgreich war. Das Aussetzen von Grundrechten hatte keinen nachweisbaren Effekt, vom „Impfstoff“ sagt der Hersteller, er reduziere weder Übertragung noch Infektion. Die von der WHO ausgegebenen Standardbehandlungen enthielten teilweise letale Dosen, zB bei Hydroxychloroquin.

    Die Versagertruppe ohne Kompetenznachweis hat Panik geschürt, um wirkungslose und riskante Spritzen ihres Sponsors verkaufen zu können.

    Anstelle an dieser Versagertruppe Kritik zu üben und sie strafzuverfolgen, macht man sie zum Weltherrscher?

    Gehts noch?

    • suzi 4. Juni 2024 um 21:11 Uhr - Antworten

      „hatte keinen nachweisbaren Effekt“
      bitte merken: eine tote Katze hat keine Flöhe.

  6. andi pi 4. Juni 2024 um 15:17 Uhr - Antworten

    war das der eine orf-beitrag, in dem auch zwei mal die neue wortkreation „verschwörungsschwurbler“ vorkam?

    unterirdisch auch der standard, der letztens binnen weniger tage gleich drei artikel brachte (alle übrigens von der selben autorin), in denen so sinngemäß stand, dass wenn der pandemievertrag nicht kommt, die welt mehr oder weniger untergehen würde.

  7. Reinhard Hardtke 4. Juni 2024 um 15:09 Uhr - Antworten

    Verrat an den Bürgern, den die Bürger auch noch bezahlen müssen. Verrückt hoch drei.

    Das komplette Sicherungssystem der Öffentlich Rechtlichen wurde ausgehebelt. Jeder hat Angst um seinen Job. Spielt deshalb das perverse Spiel mit. Und nur Wenige an entscheidenden Positionen treiben die Herde vor sich her. Diese Wenigen müssen ersetzt werden. Wie konnte sich ein System der Angst und Konformität nur so durchsetzen?

  8. Peter Ruzsicska 4. Juni 2024 um 14:42 Uhr - Antworten

    ORF das Triggermegaphon vorsätzlichster Bevölkerungsreduktion (= Massenmord) – Ausnahmslos den gesamten Personalstand kündigen, entlassen generalenteignen sowie letzteren dem AMS (= Arbeitsmarkt Service = Teil des hiesigen Sozialindustriellen Megakomplexes) zum Fraß vorwerfen –
    Alle in sämtlichen Vorgesetztenpositionen befindlichen ausnahmslos zusätzlich auf Ewig ins Häfen.
    Der Schaden, den die bereits anrichteten kann sowieso nie mehr auch bloß nur in Ansätzen beglichen werden.
    Basta, Finito, Zappe.

  9. Peter Ruzsicska 4. Juni 2024 um 14:27 Uhr - Antworten

    ORF -Weg damit, schon Vorvorgestern.

  10. Peter Ruzsicska 4. Juni 2024 um 14:26 Uhr - Antworten

    Das strategische Medium ORF im gegenwärtigen Szenario totalitärer Eskalation

    ORF – Nein Danke.

    Es reichte schon längstens endgültiglichst mit dieser sich allergrundsätzlichst nach wie vor explodierendst selbstverstetigtenden Extremstverbrechenspropaganda epischer Verausmaßungshysterien.

    Dieses schwerenötigendst allerübelste Fakeschmierentheater von irgendwelchen daherquatschendst ungütigsten Prämonstratenserbarackengesinderotten in brachialsten Missionen wichtigsttuerischt daherkriechend gekünsteltst hysterischter Gelassenheit als Schreckschratgestaltenansammlungen irgendwelcher von unzählichsten widerlichst subalternierendst herbeigeredet sogenannten Faktencheckergeschmeißhorden ist boß die Spitze eines von vielen Eisbergen inmitten des allernützlichst gemästeten Vollidiotenclubs „unseres“ zwangsfreiwilligst zwangsverpfründeten Totalvernichtungspropagandasystems – Nicht mehr und nicht weniger.

    Der gesamte ORF gehört schon längstens vollständig abgeschafft und vor allen Dingen sollte man diesen Verbrecherpropagandamaschinenpark in sämtlichen Ausprägungen ignorieren als auch in sämtlichen Bereichen des Lebens vollständig negieren und zwar in jedwederlichster Hinsicht – Nicht mehr und nicht weniger.

    Diese gemeinstgefährlichste grundnichtendste Gehirnzertrümmerungsmaschine ORF als widerlichstes Gewohnheitsverbrecherpropagandasprachrohr schafft sich mit jeder fortschreitenden Sekunde sowieso immer mehr selbst ab, leider mit den bestialischten Kollateralwirkungen.
    (15.02.2024)

    20.-26.02.2023
    Spätrömische Extremdekadenz in extremster Ausartung mafiösester Verbrecherkartelle haben sich als nicht mehr zu bändigendes Krebsgeschwür auswuchernst maligner Metastasenmassen schon längstens durch unsere Wunderschönste Operettenrepublik aller Zeiten gefressen

    ORF – Ultraeffizientester Massensuizidgenerator verstetigter Volksverhetzung:
    Ultrahysterische Kriegshetzerei, Hirnvermüllung, Hass- und Angsterzeugung, G’schichtldrucken, extremkriminellste Fake-Science im Dauerpropagandamodus, etc…

    Dazwischen Käfer- und Grillenfressen zur freiwilligsten Fresspflicht des Subalternen zwangsgebührenunterfüttert in die Crowd herabkommuniziert, während sich Soilent-Green-Konzerne zusätzlich goldernste Nasen lukrieren…

    Verheerung weitester Lebensräume, herbeigeführte Völkerwanderungen mittels ständiger Befeuerung von Kriegen auf allen Ebenen, während Waffenkonzerne noch mehr und immer mehr Gewinne „schöpfen“…

    Gleichzeitig hetzendste Mainstreamverlautbarungsjournaillistik inklusiv vorsätzlichst plump-hinterlistigster Extremcamouflage streunender Schändhorden herbeiinkludiert messernder Schlüsselfachkräfte –
    Gnadenlosest in Richtung dystopischer Failed-State Szenarien…

    Wohlbestallteste Journaillienentouragen bis zum Jüngsten Tag in den Totalsten Endsieg aller Totalen Kriege mit dem vorallerletzten Aufgebot vorauseilenst am Futtertrog grundabhängigst von Konzernmolochen Globaler Giereliten ins Totalste Verrecken.

    So schaut’s aus.

    • Jan 4. Juni 2024 um 20:58 Uhr - Antworten

      Der ORF wird aussterben – spätestens, wenn die Kantine sie mit Inszersdorfer Insekten vergiftet, weil die Mitarbeiter den Scheiß, den der ORF berichtet, selbst glauben.

      Wenn dann jemand kommt und sagt, woran ist der gestorben, kann man antworten: An Insekten. Man kann aber auch sagen: An Blödheit.

  11. Georg Uttenthaler 4. Juni 2024 um 14:03 Uhr - Antworten

    Wie links ist der ORF? Sehr links – und das wird sich auch in Zukunft kaum ändern“. Wenn nicht Westenthaler und Kickl dort aufräumen, dass die Fetzen( linksversiffte Partei-Soldaten) fliegen!!!

    Trübe Aussichten für die „linkswoke“ Jugend. Diese jungen Leute werden ein böses Erwachen haben. Wenn sie merken, dass der Klimawandel nicht beeinflusst werden kann. Und dass sie von ihren älteren Gesinnungsgenossen meist „überforderte“ Lehrer von Kindheit an (das fängt ja in der Schule und Unis an) manipuliert und einseitig mit rot-grünem Gedankendreck zugemüllt worden sind. Sie werden es erst merken, wenn unsere ganze Gesellschaft und die Wirtschaft in Kürze ganz am Boden liegt. Vor knapp hundert Jahren war es so, jetzt wiederholt es sich; damals die Nazis, diesmal von Links Wok.

    Das ganze zeigt wie unglaubwürdig der ORF inzwischen ist, politisch von VERSAGERN gesteuert, von Grünen- Kommunisten unterwandert…. ist man nur noch auf Meinungsmanipulation getrimmt. Leider „muss“ man dafür auch noch bezahlen !
    “ Oma ist ’ne alte Umweltsau “ Das war zum Beispiel der WDR der dafür einen Kinderchor missbraucht hat. Oder Vilimsky wird die Schuld am „Fico Attentat“ so einfach ohne Fakten umgehängt! JA GEHT`S NOCH!!! Weil die Politik nicht handelt, deshalb muss es der Wähler bei den nächsten Wahlen machen !

    • Luzi 4. Juni 2024 um 21:52 Uhr - Antworten

      Email von der ÖH heute an meine Tochter: „der Druck von Rechts ist groß…demokratiepolitisch, klimapolitisch… blablabla….geh wählen!“

      • andi pi 5. Juni 2024 um 1:28 Uhr

        @ Luzi
        4. Juni 2024 at 21:52

        ich war selber vor 2020 bei vielen anti-rechts- bzw. anti-FPÖ-demos. und dann erlebte ich im märz 2020, wie rechtsstaat und menschenrechte in einer art und weise abgeschafft wurden, die alles das übertrafen, was ich in meinen schlimmsten albträumen den „rechten“ jemals zugetraut hätte. und aufgrund irgendeiner völlig perversen ideologie waren auf einmal all jene, die sich für die wiedereinführung der menschenrechte engagierten, „rechtsextrem“. und die meisten jener, mit denen ich so viele jahre lang gemeinsam auf demos ging, fanden diesen totalitären irrsinn auch noch irgendwie super. und ich hab (abgesehen vom corona-thema) mit der FPÖ nach wie vor wenig am hut, werde am sonntag als kleinstes übel die DNA wählen (auch wenn mir auch dort ein paar programmpunkte bauchweh bereiten – bei der nationalratswahl habe ich mit der liste petrovic wohl das bauchweh-problem nicht mehr), aber wenn rechts als angeblich größere gefahr angesehen wird als alles das, was im namen der coronadiktatur verbrochen wurde, dann verstehe ich (ja, selbst als linker) so eine welt echt nicht mehr.

        ich finde es auch wichtig, am sonntag wählen zu gehen – und zwar in erster linie dagegen, dass sich so etwas totalitäres wie die coronamaßnahmen niemals mehr wiederholt. und ich hab noch eine zeitlang zwischen DNA und ungültig geschwankt. aber nein, angesichts der wichtigkeit des themas, dass sich der menschenverachtende wahnsinn der jahre 2020-23 (das bei weitem schlimmste, das sich in unseren breiten seit 1945 ereignet hat) niemals mehr wiederholen darf, ist es aus meiner sicht wichtig, am sonntag eine gültige stimme abzugeben. und wer (wie ich) sie aus gewissen gründen nicht für die FPÖ abgeben möchte, hat da wenigstens eine alternative.

      • andi pi 5. Juni 2024 um 1:52 Uhr

        kleine korrektur zu meiner vorherigen antwort:

        beim satz „und zwar in erster linie dagegen, dass sich so etwas totalitäres wie die coronamaßnahmen niemals mehr wiederholt“ ist mir versehentlich eine falsche doppelte verneinung passiert. eine der beiden verneinungen gehört natürlich weg. also z.b. das „dagegen“ durch ein „deshalb“ austauschen.

    • Georg Uttenthaler 5. Juni 2024 um 0:32 Uhr - Antworten

      Ingo, ich möchte nicht so tief steigen …Aber Ihre Freunde der „LINKS VERSIFFTEN Schickeria“ aus ÖVP-GRÜNE- SPÖ und NEOS vereinen sich hinter den linken Kriegstreibern der EU. der sie den transatlantischen Rücken stärken, damit das seit fast 80 Jahren so friedliebende österreichische Volk wieder kriegstüchtig werden möge, um als Kriegsschauplatz den Russen zu dienen.
      Daher ist es am allerwichtigsten, dass die Grünen- Spinner mitsamt ihrem radikalen Idealismus aus den Regierungen in der EU. verschwinden. Österreich braucht Realität, eine neu gebaute EU.ohne Kriegshetzer und das geht am Sonntag halt nur mit der FPÖ.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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